kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutschland will solche therapieren!?! 2. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:08

 

Malis Schätze in Gefahr: „Islamisten zerstören Welterbe

 

Die islamischen Heiligengräber von Timbuktu zählen zu den größten Schätzen der Wüstenstadt im Norden Malis

und stehen auf der Liste des Weltkulturerbes.

 

Doch am Wochenende reißen islamistische Rebellen

mindestens vier Mausoleen ein und kündigen an,

auch die weiteren Grabmäler zu zerstören.

 

Islamistische Rebellen haben in Timbuktu im Norden Malis die Zerstörung jahrhundertealter Heiligengräber fortgesetzt. Am Morgen begannen Dutzende mit Hacken und Meißeln ausgerüstete Islamisten Augenzeugen zufolge, ein viertes Grabmal einzureißen. Aus Sicht der radikalen Islamisten verstößt die Verehrung der Heiligen und ihrer Gräber gegen den Islam, der den Gläubigen verbiete, andere Götter neben Allah zu verehren. Am Samstag hatten sie an anderen Stellen Timbuktus bereits drei Heiligengräber zerstört und angekündigt, weitere Grabmäler „ohne Ausnahme“ einzureißen.
 

Perle der Wüste„:  Timbuktu liegt etwa tausend Kilometer nördlich von Malis Hauptstadt Bamako. Die Stadt am Rande der Sahara wird auch „Perle der Wüste“ genannt und zählt seit 1988 zum Weltkulturerbe. Die zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert von  Tuareg-Stämmen gegründete Stadt war ein geistiges Zentrum des Islam  und beherbergt tausende historische Manuskripte. Gemeinsam mit Timbuktu gehören drei große Moscheen und 16 Heiligengräber in der charakteristischen Lehmbauweise zum Weltkulturerbe. Ebenso wie die Moscheen stammen die Heiligengräber aus der Blütezeit der Stadt zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert, als sie ein wichtiger Knotenpunkt der Karawanenstraßen und ein Zentrum der islamischen Gelehrsamkeit war. Daneben besitzt die Stadt einen einzigartigen Schatz arabischer Manuskripte. Nach der Besetzung Timbuktus durch die Islamistengruppe Ansar Dine Anfang April brachten die Bibliothekare einen Teil der Sammlung an einem geheimen Ort in Sicherheit. Nach Angaben eines malischen Experten gehören die zerstörten Grabmäler von Sidi Mahmud, Sidi Moctar, Alpha Moya zu den wichtigsten der Mausoleen von Timbuktu. Die Heiligen würden von der Bevölkerung als Beschützer der Stadt verehrt. Zudem würden sie etwa um Regen, eine gute Ernte oder Glück in der Ehe gebeten.

 
Unesco verurteilt Zerstörung: „Ansar Al-Din – Unterstützer des Islmischen Glaubens“ hatte die Stadt gemeinsam mit Tuareg-Rebellen kampflos unter ihre Kontrolle gebracht, nachdem die Regierung im März von einer Gruppe Soldaten gestürzt worden war. Vergangene Woche vertrieben die Islamisten dann die Tuareg. Ihre strikte Auslegung der islamischen Gesetze ist jedoch völlig konträr zu dem in Timbuktu vorherrschenden Islam. Augenzeugen zufolge weigerten sich örtliche Maurer daher auch, den Islamisten bei der Zerstörung der Heiligtümer zu helfen. Die Unesco verurteilte die Zerstörung und forderte ein sofortiges Ende der Verwüstungen. Nichts könne eine solche Vernichtung rechtfertigen, sagte Generaldirektorin Irina Bokova. Wegen des bewaffneten Konflikts im Norden von Mali zwischen Islamisten und Tuareg auf der einen und Regierungstruppen auf der anderen Seite hatte das Unesco-Welterbekomitee Timbuktu erst am Donnerstag auf die Liste des gefährdeten Welterbes gesetzt. Es ist nicht das erste Mal, dass unschätzbare historische Zeugnisse von Islamisten vernichtet werden. 2001 sprengten Taliban zwei gigantische Buddha-Statuen im Bamian-Tal in Afghanistan in die Luft. {Quelle: www.n-tv.de}

 

 

Aussteigerprogramm für Salafisten

 

 

Die radikal-islamische Szene der Salafisten in NRW

soll mit einem neuen Aussteigerprogramm bekämpft werden.

Das hat Innenminister Jäger angekündigt.

 

Der Raum Köln/Bonn: gilt als Hochburg dieser radikal-islamischen Strömung innerhalb des Islams und wäre besonders betroffen. Einige Dutzend Anhänger des Salafismus bei uns gelten als verfassungsfeindlich. Laut Verfassungsschutzbericht rufen sie immer öfter zum Djihad und Anschlägen auch in Deutschland auf. Wie genau das Aussteigerprogramm aussehen wird, hat Innenminister Jäger nicht erklärt. Denkbar ist, dass das Programm an das Landesamt für Verfassungsschutz NRW in Düsseldorf angegliedert wird. Personalstärke, Budget und Strategie sind aber noch unklar, so das Ministerium. Dort ist man optimistisch, dass man innerhalb eines Jahres beginnen könne. Vorher soll es im September noch zu einer großen Konferenz mit den Islamverbänden kommen. Hier sollen Überlegungen und Strategie abgestimmt werden, denn, so das Innenministerium, Ziel sei es nicht gegen den Islam als Religion vorzugehen, sondern der Radikalisierung Einzelner entgegenzuwirken. Vor einigen Wochen hatten Politik, Verbände und Kirchen in Köln ein Aussteigerprogramm für Salafisten gefordert. {Quelle: www.radiokoeln.de}

 

...am Rande der Sahara und wird auch "Perle der Wüste" genannt. Seit 1988 zählt...

 

Am Rande der Sahara und wird auch „Perle der Wüste“ genannt. Seit 1988 zählt sie zum Weltkulturerbe. Diese Moschee zeugt davon, dass die Stadt einst ein geistiges Zentrum des Islam war. Sie beherbergt Tausende historische Manuskripte.

 

 

Verwüstetes Weltkulturerbe in Mali

 

Islamisten verhöhnen die Unesco

 

All dies ist Sünde – Haram„!

Mit Spitzhacken und Kalaschnikows ziehen Islamisten durch Timbuktu und zerstören

ein bedeutsames Grabmal nach dem anderen.

 

Die Mausoleen der Stadt im Norden Malis zählen zum Weltkulturerbe.

Die Staatengemeinschaft ist empört – und wird von den Radikalen noch verspottet.

 

Rebellen der Gruppe Ansar Dine posieren vor ihren Waffen.

Timbuktu: Der Wahnsinn geht weiter. Am Samstag zerstörten islamistische Rebellen in der Welterbestadt Timbuktu im Norden Malis drei bedeutsame Mausoleen. Am Sonntag griffen sie erneut zu Spitzhacken und Meißeln und setzten ihr Werk fort – ungeachtet weltweiter Proteste. Die Täter gehören zur islamistischen Rebellengruppe Ansar Dine. Sie sehen in der Verehrung von Heiligen und ihren Grabmälern durch die örtliche vom Sufismus geprägte Bevölkerung einen Verstoß gegen den Islam. Der verbiete es Gläubigen, Götter neben Allah zu verehren. Den Sufismus – eine besondere Strömung des Islam – lehnen die Glaubenskrieger vehement ab. Nach Angaben von Augenzeugen haben sie bisher mindestens vier Mausoleen eingerissen. Insgesamt gibt es in Timbuktu 16 Heiligengräber in der charakteristischen Lehmbauweise, die gemeinsam mit den drei großen Moscheen der Stadt seit 1988 zum Weltkulturerbe zählen. Die rund tausend Kilometer nordöstlich von Malis Hauptstadt Bamako gelegene Stadt am Rande der Sahara wird auch „Perle der Wüste“ genannt. Sie war zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert von Tuareg-Stämmen gegründet worden, entwickelte sich zu einem geistigen Zentrum des Islam und beherbergt Tausende historische Manuskripte.

 Auch die Stadt Timbuktu leidet unter den Kämpfen (Archivbild). Sie liegt rund...

Auch die Stadt Timbuktu leidet unter den Kämpfen. Sie liegt rund tausend Kilometer nördlich von Malis Hauptstadt Bamako…

 

 

„Was ist die Unesco“?

 

Innerhalb weniger Stunden sind bereits am Samstag die Grabstätten der Heiligen Sidi Mahmud, Sidi Moctar und Alpha Moya dem Fanatismus der Islamisten zum Opfer gefallen. Am Sonntag seien dann – so ein örtlicher Journalist – rund 30 mit Kalaschnikows und Spitzhacke bewaffnete Militante auf einen Friedhof nahe der berühmten Djingareyber-Moschee im Süden von Timbuktu gezogen. Sie hätten erst das Mausoleum von Scheich al-Kebir eingerissen und wollten dann gegen drei weitere Grabmäler vorgehen. Die Islamisten reagieren mit den Zerstörungen eigenen Angaben zufolge auf die Entscheidung des Welterbekomitees der Unesco vom Donnerstag. Das Gremium hatte Timbuktu wegen des Konflikts in Mali auf die Liste des gefährdeten Welterbes gesetzt. Die Rebellen werfen den Weltkulturschützern nun vor, sich „in ihre Angelegenheiten einzumischen“. Ihr Sprecher Sanda Ould Boumana sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Gruppe wolle „ohne Ausnahme jedes Mausoleum in der Stadt zerstören“. Der Islamist führte weiter aus: „Gott ist einzig. All dies ist Sünde. Wir sind alle Muslime. Was ist die Unesco“?

 

Das westafrikanische Land Mali steckt tief in der Krise. Seit einem Putsch im...

 

 „Kriegsverbrechen“ und Schweigeminute

 

Malis Tourismusministerin Diallo Fadima Touré forderte am Sonntag bei einer Unesco-Sitzung in St. Petersburg, „konkrete Schritte zu unternehmen, diese Verbrechen gegen das kulturelle Erbe meines Volkes zu stoppen“. Ihre Regierung hatte zuvor von „Zerstörungswut“ gesprochen, die „Kriegsverbrechen“ gleichkomme. Die Taten hätten „nichts mit dem Islam zu tun“. Am Samstag hatte das noch immer tagende Welterbekomitee wegen der Zerstörung der Gräber seine Sitzung in St. Petersburg unterbrochen. Die bulgarische Unesco-Generaldirektorin Irina Bokowa erklärte, es gebe „keine Rechtfertigung für solch eine mutwillige Zerstörung“. Sie und ihre Kollegen mussten es aber zunächst bei einer recht hilflos wirkenden Aktion belassen: Die Unesco-Vertreter legten am Sonntag eine Schweigeminute ein. Marokko forderte am Sonntag eine „dringende Intervention“ zum Schutz des „reichen Erbes“ Malis. Frankreich und andere Staaten verurteilten die Taten ebenfalls. In Deutschland mischt sich unter die Freude darüber, dass das barocke Markgräfliche Opernhaus Bayreuth zur Welterbestätte gekürt wurde, tiefe Betrübnis. Die Sorge um andere Kulturschätze sei groß, sagte der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, Olaf Zimmermann. Wie die Sprengung der Buddha-Statuen in Afghanistan vor mehr als zehn Jahren zeige sich auch heute in Mali, welche Folgen religiöser Fundamentalismus für das Welterbe haben könne, hieß es in einer Reaktion des Kulturrats.

 

Das westafrikanische Land Mali steckt in der Krise, seit es einer Gruppe von Soldaten im März gelungen war, die Macht an sich zu reißen und Präsident Amadou Toumani Touré zu stürzen. Nach dem Putsch gelang es Islamisten und Tuareg-Rebellen binnen Tagen, Teile des Nordens unter ihre Kontrolle zu bringen. Seither ist die Lage unübersichtlich. Immer wieder kommt es zu Kämpfen zwischen den verschiedenen islamistischen Gruppen und Tuareg-Rebellen, die einen säkularen Staat fordern. Angesichts des Machtzuwachses der Islamisten rief die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (Ecowas) den Uno-Sicherheitsrat auf, die Entsendung einer regionalen Eingreiftruppe zu unterstützen. Die Extremistengruppe al-Qaida im Islamischen Maghreb warnte jedoch, sie werde mit „Entschlossenheit“ gegen alle vorgehen, die mit einer Interventionstruppe zusammenarbeiteten. {Quelle: www.spiegel.de}

 

Viele Menschen sind schon vor der Gewalt geflohen - zum Beispiel in das Dorf...

Viele Menschen sind schon vor der Gewalt geflohen – zum Beispiel in das Dorf Dibissi in Burkina Faso.

 

 

 

3 Responses to “Deutschland will solche therapieren!?!”

  1. Ibrahaim Says:

    Alles ist verboten bei diesen Fanatikern! Nur die WAFFEN nicht! Ich sehe Waffen und Fahrzeuge aus dem
    Westen und der westlichen Welt!

    Wissen diese MENSCHEN NICHT DAS IST ALLES UNISLAMISCH! Weil es stammt nicht aus den Islamischen Ländern.

    Wie DUMM müßen die Menschen sein! Ich hoffe das die Welt diesen Fanatikern die Islamische Gräber schänden und zestören einhalt gebietet!

    Diese Menschen haben noch nicht mal respekt vor den toten! Diese dummen Menschen“

  2. carma Says:

    in der frühzeit menschlicher gesellschaften hängengebliebene analphabeten zerstören mit hightech-waffen ihre eigenen islamischen kulturdenkmäler – ein weiterer beweis für die anhaltende selbstverdummung dieser „weltkultur“…


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