kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Werte, die in Europa verschüttet sind! 30. Juni 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:26

 

Werte, die verschüttet sind?

 

Muslimisches Beten soll eine Bereicherung sein?

Das sklavische In-den-Staub-werfen vor einem Tyrannengott soll für Christen eine Vorbildfunktion haben?
Islamisches Fasten soll eine Bereicherung sein?

Islamisches Fasten ist eine ungesunde Form der Nahrungsverweigerung während des Tageslichts,

das Essen wird dann üppig nachts nachgeholt.
Muslimisches Alkoholverbot?

 

Ein Verbot von Alkohol ist vorbildhaft, weil es Menschen entmündigt und ihnen nicht zutraut, maßvoll mit diesem umzugehen? Jugendliche des Komasaufens sind wohl kaum regelmäßige Kirchgänger. Selbstverständlich ist uns bewusst, was dieser Pfarrer meint. Er meint, dass das ständige Beten der Muslime, das strikte Einhalten des Fastens für die christliche Religion ebenso erstrebenswert sei. Er argumentiert allerdings verlogen. Das muslimische Fasten und permanente Beten der Muslime ist einem Angstglauben geschuldet, einem Angstglauben, der die Angst vor der Hölle verstärkt und den Einzug in diese vermeiden will durch das immer intensivere Befolgen und Durchführen ritueller Handlungen. Die rituellen Handlungen sind unfrei, sie sind erzwungen und dem Gruppenzwang geschuldet. Wer diese Gemeinschaft verlässt, liefert sich möglicherweise dem Tod durch Ehren-Schand-Mord aus oder aber der Verachtung und Ausgrenzung der Gruppe. Der Pfarrer stellt also das muslimische Beten und Fasten als Vorbildfunktion in den Kontext der christlichen Denkweise?

 

Das kann nur jemand machen,
– der Mohammed noch nie verstanden hat in all seiner boshaften Ausgrenzung Andersgläubigen und der Festschreibung der rechtlichen Ungleichstellung der Frau im Islam gegenüber,
– der es nicht mehr vermag und offensichtlich nicht verstanden hat, die Vorzüge des christlichen Glaubens hervor zu heben,
– der es nicht mehr vermag, die Christen für Jesus zu begeistern,
– der es nicht mehr vermag, einen positvien, weil freiwilligen Glauben als wünschenswertes Ideal zu vor Augen zu halten,
– der wohl offensichtlich unbewusst den alten vorkonziliaren Werten nachtrauert, die die Christen unter Androhung von Höllenstrafen dazu zwang, die Kirche zu besuchen, die Beichte und die Kommunion zu empfangen, usw.

 

Das Christentum zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass es auf positiv-intensivere Weise dem Christen ermöglichen will, seinen Glauben auf freiwilliger Basis glaubwürdig leben zu dürfen. Das Christentum ist eine Relgion der Liebe zu Gott, dem Du zu Gott und der Liebe zu den Menschen, auch den Muslimen. Die Schwierigkeit des Christentums ist ja gerade gleichzeitig auch die Freiwilligkeit. Will dieser Dechant das schützende Gehäuse des islamische Kästchenglaubens auf das Christentum 1 zu 1 übertragen? Das Christentum zwingt zu nichts, der Islam zwingt seine Gläubigen zu allem in jeder Lebenslage. Weil das Christentum eine freiwillige Religion ist, sind die Kirchen hier leer, weil es uns zu gut geht und wir alles relativistisch sehen. Aber es gibt offensichtlich keine charismatischen Priester mehr, die Christen eben diese Vorzüge vor Augen haltend, zu Jesus führen zu können.

 

Wer sich wie dieser Pfarrer dann bei anderen Religionen, weil diese ja noch das Höllenstrafen-Tyrannen-Wesen als Gott anbeten, Unterstützung erhofft, insbesondere beim Islam, der gegensätzlichsten Religion zum Christentum überhaupt, hat nicht nur Jesus verraten, sondern auch alle diejenigen, die unter der Knute des Islam noch heute zu leiden haben. Dieser Pfarrer lädt Imame zum Predigttausch ein, während in aller Welt des islamischen Machtbereichs hier und da wieder einmal Christen und Juden durch Menschen, die durch den Islam grausam fehlgeleitet wurden, gefoltert, gemordet und getötet werden. Wenn er guten menschlichen Kontakt zu dieser muslimischen Gemeinde aufbauen und pflegen will, ist das völlig in Ordnung in der Gestaltung gemeinsamer Unternehmungen, Feiern und Veranstaltungen. Das ist nicht nur gut, sondern auch zutiefst christlich. Aber eine Grenze darf nicht überschritten werden. Das ist die der Predigt im Gottesdienst. Wer jedoch bereits eine so relativistische Sicht auf die unterschiedlichen Religionen offensichtlich pflegt und als Islambeauftragter verinnerlicht hat, der hat auch keine Hemmungen, die christliche Wahrheit der hl. Dreifaltigkeit zu verraten.

 

Selbst wenn diese Predigten vor den jeweiligen Gottesdiensten abgesprochen worden sein sollten, um die Gemeinsamkeiten der Religionen den jeweiligen Gläubigen darzustellen, so gibt diese Art der Predigt doch ein völlig falsches, weil realitätsfernes, der Lüge geschuldetes Bild der Gesamtreligionen zueinander ab, und zwar zum Nachteil des Christentums und zum Vorteil des Images des Islam. Es ist ein idealisiertes, ein schöngedachtes Gedankenkonstrukt, welches der brutalen Realtiät in keiner Weise standhalten kann. Wer so vorgeht, gaukelt beiden Gläubigengruppen etwas vor, lenkt sie sowohl von den völlig gegenteiligen Gottes- und Glaubensbildern und -lehren als auch von den grausamen Realitäten, die sich in allen islamischen Verfolgerstaaten, angefangen von Saudi-Arabien, abspielen, ab. Die Wahrheit bleibt hier leider voll auf der Strecke. Das christliche Streben sollte eines nach der Wahrheit in Fülle sein, nicht eines nach Teilaspekten von Wahrheit, die willkürlich selektiv ausgewählt und von einer Religion wie dem Islam vereinnahmt werden, damit diese sich als eine Religion des Friedens darstellen kann, die sie in ihrer Gesamtheit sowohl in Lehre als auch in Ausführung eben nicht ist und auch nicht sein will und kann. Es reicht einfach nicht aus, gemeinsames und idealisiertes Wunschdenken zu pflegen. Es muss insbesondere eine realistische gegenseitige Einschätzung sowohl auf Religiionsebene als auch auf Politikebene erfolgen, egal ob auf höchster oder auf unterster Ebene. Die menschliche Ebene der Harmonie, da, wo sie möglich ist, sollte selbstverständlich gepflegt und gefördert werden. Diese Aktion täuscht vor und gibt nicht den Istzustand wieder.

 

Fast wie jeden Artikel, der diese Thematik betrifft,

kann auch dieser Artikel mit dem Satz abgeschlossen werden:

Jesus ist der Eckstein,

an dem sich die “Religionsgeister” scheiden und reiben.

 

 

Jesus ist der Garant für ein Gottesbild der Liebe, Mohammed ist der Garant für ein Gottesbild der Tyrannei, der Ausgrenzung von Menschen, die sich letztlich sogar bekriegen sollen und somit Förderer und Forderer des menschlichen Elends, weil die Weltherrschaft dogmatisch angestrebt wird, egal mit welchem Mittel.

 

Solange das so bleibt, haben die ohnehin wenigen Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam keine Chance, verwirklicht zu werden.

Hier sind die Muslime gefragt, ihre eigene Religion auf den Prüfstand der Wahrheit zu legen.

 

2 Responses to “Islamische Werte, die in Europa verschüttet sind!”

  1. Bernhardine Says:

    VIELEN DANK FÜR DIESEN AUFKLÄRERISCHEN ARTIKEL!

  2. Wie man sieht, gibt es die „Fehlleitung“ nicht nur im Islam.


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