kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Muchas gracias“! 28. Juni 2012

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 17:52

  

Waldachtal Frohe Botschaft in die weite Welt

 Wenn Brasilien spielt, steht Jesus als 12. Mann auf dem Platz

 

 

Seit drei Jahren lebt das Miss-ionarsehepaar in Spanien. Ihre Arbeit ist auch in der Nachbargemeinde gefragt. für die Liebenzeller Mission in der Region Valenzia. Foto: Maier Foto: Schwarzwälder-BoteWaldachtal. „Muchas gracias„: Vielen Dank auf Spanisch sagen Tine und Dave, die seit vier Jahren als christliche Botschafter auf der iberischen Halbinsel im Einsatz sind und aus der deutschen Heimat Unterstützung erfahren. David und Christine Kramer von der Liebenzeller Mission bauen in der Region Valenzia in Benicarló eine junge Christengemeinde auf. Christine stammt aus der ehemaligen Waldachtaler Missionarsfamilie Georg und Erika Weißer, die einst auf Papua Neuguinea in der Südsee wirkte und heute in der Cresbacher Teilgemeinde Vesperweiler wohnt. Christine ist ein Missionarskind. Das Licht der Welt erblickte sie wie ihre Geschwister auf dem pazifischen Insel-Archipel. Zusammen mit ihrem Mann David, dessen Wiege in Kanada stand, arbeitete Tine zuerst für die Liebenzeller Mission in Sambia/Afrika, bevor es nach Spanien ging.

 

Seit 2009 sind Dave und Tine als Missionare in der Gemeinde in Benicarló. Dort wurde 2008 eine Gemeinde gründende Arbeit durch die Teampartner-Familie Andreas und Simona Eckel begonnen. Inzwischen gibt es einen festen Kern von etwa 15 Personen und einigen Interessierten, die immer wieder dazu kommen. Unter der Woche trifft man sich zum Bibelstudium und zum Jugendkreis. Sonntagabends wird der Gottesdienst gefeiert. Tine und Dave haben einen Einsteigerkurs in valenzianischer Sprache gemacht. Diese ist mit der spanischen, genauer gesagt mit der „kastillischen“ Sprache, sehr ähnlich und ist nunmehr Unterrichtssprache. In ihrer Gemeinde „Punto de Encuentro“ – zu Deutsch „Treffpunkt“ – gab es einige Fortschritte. Höhepunkt waren einige Taufen. Mit mehreren Männern aus der Gemeinde trifft sich Dave regelmäßig zur Bibelstunde und zum gemeinsamen Gebet. „Es ist schön zu sehen, wie sich ihre Beziehung zu Jesus entwickelt und sie entsprechend leben wollen“, freuen sich die Kramers. In der Gemeinde bieten sie einen Kurs an, der den christlichen Glauben detailliert, aber einfach vorstellt. Tine gibt einer 41-jährigen Analphabetin Leseunterricht und ist dabei ganz in ihrem Element. Diese Frau hat den großen Wunsch, die Bibel selbstständig lesen zu können.

 

Die Nachbarstadt von Benicarló heißt Vinaròs und ist mit etwa 28000 Einwohnern etwa gleich groß. Dort gibt es seit Jahren eine kleine evangelische Gemeinde, die dem selben Verband angehört und keinen Pastor hat. Die Kramers wurden um pastorale Unterstützung gebeten. Das Duo Andy-Dave hat in der Provinz Castellón seine Hilfe zugesagt und nun gehört diese Gemeinde auch zum Aufgabengebiet der Kramer-Missionare, wobei Dave momentan die Hauptverantwortung dafür trägt. In Spanien ist die Wirtschaftskrise allgegenwärtig. Darüber hinaus kommen auch Arbeitsuchende, vorwiegend Südamerikaner, für die Benicarló oft Durchreisestation ist. {Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de –  Von Walter Maier}

 

 

 

Bieber hat nichts vergessen
 

 

«Believe» erscheint als CD, Tour und Tattoo

 

Justin Bieber<br/>Quelle: Justin Bieber @ Twitter

 

 

Aller guten Dinge sind drei und dies im doppelten Sinne: Zum einen publiziert Justin Bieber (18) sein drittes Album. Zum anderen gibt es «Believe» nicht nur als CD, sondern gleich noch als Tour und Tattoo. Dieses Album geht buchstäblich unter die Haut, er hat den Albumtitel «Believe» («Glauben») auf seinen linken Unterarm tätowiert. Nicht weniger als 16 Titel umfasst die dritte Scheibe des Sängers Justin Bieber, etliche Stars wirkten mit, darunter «Drake» und «Ludacris». Dem soeben veröffentlichten Silberling folgt im Herbst eine Tour. Bereits trägt Justin Bieber mehrere Tattoos, auf seiner Wade prangt ein Bild von Jesus. Dieser gebe ihm Kraft, jeden Tag sein Bestes geben zu können. In der Zeitung «Bild am Sonntag» erklärte der junge Kanadier: «Ohne Jesus wäre diese Welt ein verlorener Ort. Ich bin stolz, Christ zu sein.» Täglich bete er für seine Familie, Freunde und Fans.
 

 

«Jesus starb für meine Sünden»

 

 
Laut Agenturmeldungen besucht Bieber in seiner kanadischen Heimat regelmässig Gottesdienste. Auch bete er jeden Tag für Familie, Freunde und Fans. Das gebe ihm «die Kraft, die ich brauche, um jeden Tag alles geben zu können». Vor jedem Auftritt bete er in Englisch und Hebräisch. Dass der Teenie-Star Christ ist, dokumentierte er bereits im letzten Jahr, als er sich den Namen «Jesus» in hebräischen Lettern auf die linke Körperseite stechen liess, gleich wie sein Vater Jeremy (37). Verschiedentlich sprach der junge Künstler über seinen Glauben. So erklärte er in einem Interview: «Ich bin Christ, ich glaube an Gott, und ich glaube, dass Jesus an einem Kreuz für meine Sünden gestorben ist».  {Lesen Sie auch: Justin Bieber: «Jesus liebt euch alle!»   –   Jesus kennenlernen  –   www.jesus.ch – von Daniel Gerber}

 

 

 

Arme Moslems wollen sich selbst weismachen,

dass ihr Islam ein Glaube wäre!

 

 

 

 

 

 

Senderos ein Moslem?

 

Wers glaubt…

 

Der Schweizer Nationalspieler Philippe Senderos sei zum Islam konvertiert, behauptet ein iranischer TV-Sender. Die Aufregung ist gross, das Missverständnis auch. «Wenn Brasilien spielt, steht Jesus als 12. Mann auf dem Platz», sagte einst Weltmeister Paulo Sergio gegenüber 20 Minuten Online. Immer wieder klären die verschwitzten Unterleibchen diverser Kicker den Zuschauer darüber auf, dass uns Jesus liebt. Auch Messi zeigt nach jedem Tor in Richtung Himmel. Böse Zungen behaupten, dies habe ihm bereits einen Tennisarm eingebrockt. Fussballer passen zur Religion wie die Faust aufs Auge – wenigstens in südlichen Gefilden. Ein eher missverständliches Verhältnis scheinen hingegen Schweizer Fussballspieler zur Religion zu entwickeln. Johann Vonlanthens Glaube – er ist Siebenten-Tags-Adventist – verlangt von ihm, dass er am Samstag nicht arbeitet. Einer Karriere als Fussballer ist dies selbstverständlich nicht zuträglich. Und nun meldet «Press TV», ein iranischer Sender, dass Philippe Senderos sich dem Islam zugewandt habe: Ausgerechnet unser Innenverteidiger, werden die politischen Innenverteidiger des Landes wohl denken. Aber eben: Der Bericht ist eine Ente. Dies bestätigte der Fulham-Spieler gegenüber 20 Minuten Online: «Die Meldung ist komplett falsch. Ich habe absolut keine Ahnung, wie dieses Gerücht entstanden ist». {Quelle: www.20min.ch}

 

 

 

 Riesenwirbel um unseren Nati-Star

 

 

Auf Facebook gratulieren Fans mit «Allahu akbar».

 

Ist Philippe Senderos jetzt ein Muslim?

 

 

Ein Foto erregt Aufsehen: Unser Nati-Abwehrchef Philippe Senderos (27) sitzt lächelnd neben einem muslimischen Gelehrten im Zentrum für Ahlul-Bayt-Lehren in Manchester. Was ist die Ahlul-Bayt-­Gemeinde? Und was hat das Foto zu bedeuten? «Ahlul-Bayt» bezeichnet die Familie von Mohammed, dem islamischen Religionsstifter. Heute ist Ahlul-Bayt eine weltweit tätige muslimische Gemeinde. Auf ihrer offiziellen Facebook-Seite sind 48 Fotos des verstorbenen Ayatollah Chamenei (1900 bis 1989) hochgeladen. Der frühere iranische Revolutionsführer gilt mit seinem religiösen Fanatismus als Vater des fundamentalistischen Islam. Die USA bezeichnete er als «grossen Satan». Iranische Medien berichten, der Fulham-Verteidiger sei zum schiitischen Islam konvertiert. Auf Senderos‘ Facebook-Seite gratulieren ihm viele Fans und begrüssen ihn mit Allahu akbar – Allah ist groß„.

 

BLICK fragt bei Senderos nach: Sind Sie jetzt ein Muslim? «Nein, ich weiss nicht, woher das Gerücht stammt», sagt der 45-fache Internationale. Woher stammt das Bild? «Das habe ich nur mal so gemacht.» Welcher Religion gehören Sie an? «Das ist Privatsache». Senderos‘ Frau ist eine in London aufgewachsene Iranerin. Hat sie ihren Mann zum Konvertieren überzeugt? Vor sieben Jahren erklärte dieser in der renommierten Tageszeitung «Guardian» sein Interesse an der Religion: «Ich habe in Genf viele muslimische Freunde, darum lese ich viel über den Islam». Islam-Übertritt hin oder her – sportlich läufts Senderos nicht nach Wunsch. Gerüchtehalber will Fulham ihn loswerden. Und angeblich hat er Pierluigi Tami für Olympia abgesagt. Der Olympia-Coach wollte ihn als Abwehrchef für das Turnier in London. Doch Senderos fühlt sich offenbar nicht fit genug. Hat er seinen Kopf vielleicht anderswo als beim Fussball? {Quelle: www.blick.ch}

 

2 Responses to “„Muchas gracias“!”

  1. Arme Moslems wollen sich selbst weismachen,
    dass ihr Islam ein Glaube wäre!

    Anstatt immer wieder die Leier vom “Dialog” und der “Integration” zu wiederholen,

    wäre es endlich einmal angebracht, die Menschen über den wahren Kern des Islam aufzuklären.
    <<<<<<<<<<<<>>>>>>>>>>>UDd hat keine Ahnung was er<>>

    Denn auch wenn es nicht so aussieht, diese Ideologie – es ist eben nicht nur eine Religion – ist selbst im Westen unvermindert auf dem Vormarsch und hat definitiv das fürchterliche Potenzial zu einer weltweiten Machtergreifung.

    Eben dieser ständige Kuschelkurs der Kirchen beweist eindrücklich, dass sich scheinbar niemand darin wirklich mit dem Islam befasst und auskennt oder die Pastoren und Pfarrer die eigene Bibel nicht mehr kennen oder sogar beides. Wer dagegen die zwei Lehren nebeneinanderlegt, wird erstaunliche Parallelen feststellen, allerdings um exakt 180 Grad verschobene.

    http://www.crash-news.com/2012/06/19/verrat-im-fernsehgottesdienst-freikirche-kuschelt-mit-dem-islam/


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s