kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Konvertit: Da´wah ist Dschihad 26. Juni 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:58

 

Deutsch-sein und Muslim-sein schließen sich keineswegs aus  –  Betreff Millatu Ibrahim

 

Ihre Nachricht Bezüglich ihrer Berichterstattung

über das Verbot der radikalen Vereinigung „Millatu Ibrahim“ im Allgemeinen,

und des Kommentars von Günter Wolf im Besonderen:

 

Die Frage, ob der Islam oder die Muslime zu Deutschland gehören oder nicht öffnet ihrerseits faschistoidem Gedankengut Tür und Tor, und genauso kann man die Frage stellen, ob Hindus, Juden oder Buddhisten nach Deutschland gehören. Ich darf daran erinnern, dass das Christentum nur aufgrund der politischen Interessen des römischen Kaisers Konstantin „zu Deutschland gehört“. Sowohl ich als konvertierter deutscher Muslim als auch viele Glaubensbrüder, die sich trotz ihrer ausländischen Abstammung inzwischen mit Freude und Stolz als deutsche Staatsbürger bezeichnen, werden durch diese Diskussion künstlich zwischen die sich zunehmend verhärtenden Fronten gedrängt. Deutsch-sein und Muslim-sein schließen sich in keinster Weise aus, solche Diskussionen führen jedoch schleichend zu einer Segregation von ursprünglich gut integrierten Bürgern unseres Landes.

Die Scharia, gerne als „die“ allgemeingültige islamische Rechtsordnung bezeichnet, ist keineswegs eine dem Grundgesetz vergleichbare Regel- oder Gesetzessammlung. Vielmehr ist sie abhängig von den Interpretationen des Heiligen Qur-ân und der Sunnah (Lebensweise) des Heiligen Propheten Muhammad durch jeweilige Rechtsgelehrte. Diese Interpretationen unterscheiden sich sowohl durch die Menge der als authentisch anerkannten und zu Rate gezogenen Quellen, als auch durch die Lesart dieser Quellen. Innerhalb des Islams existieren 73 Hauptströmungen die sich zum Teil erheblich voneinander unterscheiden; hier von „der Scharia an sich“ zu sprechen wäre eine gefährliche Verallgemeinerung. In einigen Teilen der islamischen Welt ist es jedoch leider zur Sitte geworden, jeden der nicht mit der eigenen Meinung konform geht als Ungläubigen zu brandmarken und jeglichen Dialog zu verweigern. Diese Handlungsweise ist jedoch vor allem politischen Interessen zur Sicherung von Machtansprüchen geschuldet, und bildet den Nährboden für die Art von Extremismus, wie er zur Zeit unter dem Deckmantel des eigentlich friedliebenden Islams aufkeimt.

Die Übersetzung von Dschihad mit „Heiliger Krieg“ ist nicht korrekt. Vielmehr bedeutet der Begriff „eine Anstrengung unternehmen“ bzw. „(nach etwas) streben“, und im Islam wird zwischen drei Arten des Dschihad unterschieden: Der große Dschihad bezeichnet das Verbessern der eigenen Moral und das Wachsen der Spiritualität, und der mittelgroße Dschihad bedeutet die Verbreitung des Islams mittels Lehre, Bildung und Missionsarbeit. Der kleine Dschihad, die Verteidigung des Islams mit Waffengewalt, soll nur dann stattfinden, wenn keine andere Handlungsalternative mehr besteht. Die Mittel und Ziele extremistischer Vereinigungen wie „Millatu Ibrahim“ stehen jedoch in krassem Gegensatz zu den Geboten des Heiligen Qur-ân, der ja eigentlich den wichtigsten Leitfaden für eine islamische Lebensweise darstellt. Fälschlicherweise beanspruchen jedoch einige Gelehrte für sich das Recht, einzelne Teile des Heiligen Qur-ân für ungültig zu erklären um ihre menschenverachtenden Ideologien zu untermauern, und zeichnen so ein falsches Bild des Islams. Der Heilige Qur-ân als das direkte Wort Gottes ist jedoch in seiner Gesamtheit zu jeder Zeit vollständig gültig – Gott widerspricht sich nicht und an keiner Stelle wird eine zeitlich begrenzte Gültigkeit erwähnt.

 

Eine akzeptable Exegese des Qur-ân muss somit alle enthaltenen Verse widerspruchsfrei integrieren, was für einen gelebten Islam die Beachtung bestimmter allgemeiner Grundsätze erforderlich macht: Zum Beispiel verbietet Allah ausdrücklich die Rebellion gegen staatliche Authoritäten (Sure 4:60 – „O die ihr glaubt, gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten und denen, die Befehlsgewalt unter euch haben…“). Selbst angesichts offener Anfeindungen ist es geboten, geltendes Recht zu befolgen (Sure 5:9 – „Und die Feindseligkeit eines Volkes soll euch nicht verleiten, anders denn gerecht zu handeln“). Zwangskonvertierung ist ebenso verboten (Sure 18:30 – „darum lass den gläubig sein der will, und lass den ungläubig sein, der will“; Sure 2:257 – „Es soll kein Zwang sein im Glauben…“) wie die herablassende Behandlung Andersgläubiger (Sure 6:108 – „Und schmäht nicht die, welche sie statt Allah anrufen, sonst würden sie aus Groll Allah schmähen ohne Wissen…“). Der Heilige Prophet Muhammad, der vor der Auswanderung nach Medinah über 10 Jahre lang Erniedrigung und Demütigung für seinen Glauben ertrug ohne selbst Gewalt anzuwenden, gibt hier ein Beispiel für wahrhaft islamisches Verhalten. Ferner ist der Griff zu den Waffen nur zum Zwecke der Verteidigung erlaubt (Sure 22:40f – „Erlaubnis sich zu verteidigen ist denen gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschah… jenen, die schuldlos aus ihren Häusern vertrieben wurden…“), und das Töten Unschuldiger und Unbeteiligter ist in jedem Falle ausdrücklich verboten (Sure 5:33 – „wenn jemand einen Menschen tötet – es sei denn für Mord an einem anderen oder für Gewalttat im Land – soll es sein, als hätte er die ganze Menschheit getötet…“). Aus Gründen des Platzmangels möchte ich hier anstatt weiterer Zitate noch auf die Ausführungen von Barbara Huber-Rudolf unter dem Titel „Gewalt und Islam“ verweisen, die auf der Homepage der Konrad-Adenauer-Stiftung (www.kas.de) veröffentlicht wurden.

 

In Deutschland leben Schätzungen zufolge ca. fünf bis sechs Millionen Muslime, und ein Promille davon, also gerade einmal ca. 6000, wird als extremistisch bezeichnet – aber leider verdirbt dieser verschwindend geringe Anteil der Gesamtheit der friedliebenden und gesetzestreuen Muslime jegliche Integrationsbemühungen und sorgt für eine Spaltung der Gesellschaft, anstatt so wie im Heiligen Qur-ân gefordert konstruktiv und zukunftsorientiert an der Entwicklung unserer Gesellschaft teilzunehmen (Sure 5:3 – „Und helft einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit, doch helft einander nicht in Sünde und Übertretung“). Allah sagt im Heiligen Qur-ân, dass der Sinn des Lebens darin besteht ihm zu dienen und den Menschen die Schönheit des Islams zu zeigen – und dazu gehört auch, die hässliche Fratze des internationalen Terrors als durch Machtgier fehlgeleitet zu entlarven. {Quelle: www.dattelner-morgenpost.de – 21. Juni 2012 – Von Daniel Garske, Recklinghausen — Betr.: Radikale Islamisten im Deutschland}

 

 

Ausdrücklich wird hier

nicht Stellung zu den Ausführungen insgesamt bezogen.

 

Vielmehr soll die Stelle von Interesse sein,

die Missionierung für den Islam (Da`wah) als Form des Dschihad charakterisiert:

 

„Der große Dschihad bezeichnet das Verbessern der eigenen Moral und das Wachsen der Spiritualität, und der mittelgroße Dschihad bedeutet die Verbreitung des Islams mittels Lehre, Bildung und Missionsarbeit. Der kleine Dschihad, die Verteidigung des Islams mit Waffengewalt, soll nur dann stattfinden, wenn keine andere Handlungsalternative mehr besteht“.

 

Das die Unterscheidung in kleinen/großen Dschihad eher von akademischen Interesse ist und der gewaltsame Dschihad eine Konstante islamischer Historie seit dem 7. Jahrhundert darstellt, sei hier nur erwähnt. So existieren kleiner und großer Dschihad nebeneinander, weil es nicht nur ein „entweder … oder“ gibt. Aber historisch war der expansive kleine Dschihad immer wichtiger und wird unter anderem ausführlich in den Ahadithsammlungen der Prophetentradition (Sunnah) und den Ausarbeitungen islamischer Juristen behandelt, da die Regelungen zur Ausübung des gewaltsamen Dschihad als Teil des islamischen Kriegs-, Fremden- und Völkerrechts (Siyar) zur al-muʿāmalāt, dem rechtlich geregelten Bereich der Scharia, gezählt werden.

 

Der Dschihad selbst wird dabei von den Gelehrten nicht nur in kleinen und großen Dschihad unterteilt, sondern es existieren bis zu 13 Arten des Dschihad.

 

So etwa Shaikh Muhammad al-Salih Al-Munajjid: islamqa.com

 

Vielmehr verstellt diese Dichotomie und die Verengung des Begriffes „Dschihad“ allein auf den gewaltsamen Dschihad, wie er vom Dschihdnetzwerk al Qaida ausgeübt wird oder von den Dschihadi Salafiten Anfang Mai in Solingen gegen Polizeibeamte ausgeübt wurde, den Blick auf die Realität. Diese wird vielmehr von meiner umfassenden Definition des kleinen Dschihad abgebildet, die ich in meinem aktuellen Buch „Muhammads Erbe. Dschihad, Dhimmi, Tötungs- und Bekämpfungsvers“ angeführt habe: Der kleine Dschihad ist jede mit Niyya getätigte gewaltlose oder gewaltsame äußerste Anstrengung auf dem Weg Allahs, um islamische Herrschaft und islamisches Herrschaftsgebiet auszuweiten und die Einführung des Gesetzes (Scharia) in seiner Gesamtheit im Dar(u) l-Harb und im Dar(u) l-Ahd voranzutreiben, langfristig das Dar(u) l-Harb und das Dar(u) l-Ahd in das Dar(u) l-Islam einzuverleiben oder die Geltung des gesamten Gesetzes im Dar(u) l-Islam zu restaurieren“. (Muhammads Erbe…., S.69)

 

Da hier nicht alle Begriffe geklärt werden können, soll es reichen, wenn hier Da´wah (Einladung zum Islam) als mit Niyya (frommer Absicht) ausgeübte Missionstätigkeit für den Islam definiert wird, der als eine Form des gewaltlos ausgeübten kleinen Dschihad charakterisiert werden kann. Da´wah gilt als Verpflichtung des islamischen Staatswesens und für den einzelnen Muslim als verdienstvolles Werk, welches aus seinem „Jenseitskonto“ gutgeschrieben wird, weil selbst der ritentreueste und vorbildlichste Muslim nicht sicher sein kann, nach dem Tod sofort ins Paradies zu gelangen. Dies ist nur denjenigen garantiert, die mit Allah einen Vertrag geschlossen haben und ihr Leben und Gut im Dschihad einsetzen. Dafür werden sie im Diesseits mit der Kriegsbeute belohnt und beim Tod im Dschihad als šahīd (Märtyrer in der Bedeutung Blutzeuge) und „Märtyrer im Diesseits und Jenseits“ sofort ins Paradies einziehen. So 9:111 u.a. im Koran.

 

Da´wah richtet sich im nichtislamischen Gebiet primär an angeblich „glaubensschwache“ Muslime, die sich bruchlos in die jeweilige Gemeinschaft der Mulime (Ummah) einfügen sollen und an Nichtmuslime, damit diese konvertieren. Ein Beispiel dafür stellen die derzeitigen Da´wah Aktivitäten des salafitischen Netzwerkes in Deutschland und Österreich dar, die nicht salafitische Muslime als Munafiqun (Heuchler) sehen, die nicht der „wahren Rechtleitung“ folgen, während ein Teil dieser Salafiten die Schiiten und die Sondergruppen der Aleviten und Ahmadiyya als Muschrikun (Beigeseller) bezeichnen, womit diese entprechend dem „Schwertvers“ (9:5) durch den gewaltsamen Dschihad bekämpft werden dürfen. Finanziert wird Da´wah unter anderem durch die Zakah (Läuterungsabgabe), die zu den Arkan al-Islam al-Chamsa (Fünf Pfeilern des Islam) der individuellen und nicht delegierbaren Ritenpraxis gehört (die in der al-ʿibādāt der Scharia gereglt wird), wobei die Zakah selbst nicht für Nichtmuslime verwendet werden darf.

 

Diese können über eine freiwillige Spende (Sadaqat) finanzielle Zuwendungen erhalten, da die Zakah dem Zusammenhalt und der Festigung der Solidarität der Muslime untereinander dienen soll, wobei die Abgabe der Zakah im Grundsatz eine reigiöse Verpflichtung darstellt. Nichtmuslime – primär Juden und Christen – mussten als rechtlich-sozial mindergestellte Dhimmis für ihren „Schutzstatus“ unter islamischer Herrschaft jährlich [den im Vergleich zur Zakah höheren] Dschizya (Tribut) entrichten. So der „Bekämpfungs-“ oder „Kopfsteuervers“ (9:29). Nach 9:60 erhalten folgende acht Gruppen Zuwendungen aus der Zakah: „Die Almosen sind nur für die Armen, die Bedürftigen, diejenigen, die damit beschäftigt sind, diejenigen, deren Herzen vertraut gemacht werden sollen, (den Loskauf von) Sklaven, die Verschuldeten, auf Allahs Weg und (für) den Sohn des Weges, als Verpflichtung von Allah. Allah ist Allwissend und Allweise“. (Zitiert nach der Übersetung von Bubenheim/Elyas, abgerufen von der Internetpräsenz des „Zentralrates der Muslime in Deutschland e.V. [ZMD] “ )

 

Somit kann die Zakah verwendet werden für:

Die Armen – Die Bedüftigen – Diejenigen, die die Zakah einsammeln – Die Konvertiten – Den Loskauf von Sklaven -D ie Schuldner – Die Mudschahidun: Diejenigen, die den Dschihad als „äußerste Anstrengung auf dem Weg Allahs“ (al-dschihādu fī sabīl illāh) ausüben, da Dschihad nicht „Heiliger Krieg“ bedeutet – Die Reisenden

 

 

Die Verwendung der Zakah für Konvertiten dient auch der im Westen fast unbekannte Strategie „Ta´leef al Qulub“, die auch der Mehrzahl der Muslime und Konvertiten nicht geläufig ist. Da die ungefähre Übersetzung „Versöhnung/in Einklang bringen/Aussöhnung der Herzen“ nicht viel weiterhilft, sollen zwei Beispiele verdeutlichen, was mit Ta´leef al Qulub gemeint ist:

 

1. Konvertiten sollen größere finanzielle Zuwendungen aus der Zakah nach ihrer Konversion erhalten, was nach Ansicht islamischer Gelehrter eine „gute religiöse Praxis“ darstellt

 

2. Bestechung islamkritischer Stimmen und islamkritscher Berichterstatter in den Medien mit Zuwendungen aus der Zakah, bis diese aufhören, sich kritisch über den Islam zu äußern. Oder anfangen, sich nur noch positiv über den Islam zu äußern, was gezielt in den Medien plaziert werden soll.

 

Die Ausführungen sollen eines verdeutlichen: Wenn man über Dschihad spricht, darf man nicht nur den gewaltsamen Dschihad im Blickfeld haben, sondern muss ebenso alle Formen des gewaltlosen Dschihad wie Da´wah im Auge behalten, da diese Formen – je nach Ausrichtung der Da´wah ausübenden Gruppierung – auch der Etablierung des gesamten Gesetzes (Scharia) in einer nichtmuslimischen Gesellschaft dient. Das Endziel besteht damit in der Errichtung einer Nomokratie, die die im säkularen Staat bestehende Trennung von weltlicher und religiöser Sphäre überwinden soll, um das von Allah gewollte politische und sozio-ethische Gefüge der „besten Gemeinschaft, die das Rechte gebietet und das Unrechte verbietet“ (3:110) zu verwirklichen, womit persönliche und staatliche Sphäre einem religiösen Begründundungszusammenhang unterworfen werden, der in der Scharia als eine die ganze Existenz überformende Handlungsanweisung und Grundlage einer ganzheitlichen Lebensweise (Dīn) seinen Ausdruck findet, da die Scharia in ihrer Gesamtheit als das von Allah den Muslimen auferlegte und durch Koran und Sunnah übergebende Gesetz definiert werden kann.

 

Vielmehr ist der säkulare und wertepluralistisch ausgerichtete Staat verpflichtet, jede Religion in einer Minderheiteposition zu belassen und denjenigen religiösen Gruppen wirksam zu begegenen, die aus dem allgemein gewährten Freiheitsrechten politische Forderungen ableiten, um diesen Staat langfristig abzuschaffen. Eine nichtislamische Gesellschaft wird dabei nicht erst mit der Einführung der immer angeführten Körperstrafen des islamischen Strafrechts schariatisiert, sondern schon mit der Geltung von Achlaq, der islamischen Moral und Sittlichkeit, die im rechtlichen Teil der Scharia geregelt wird, was primär die rigide Geschlechtertrennung, die Verweisung der Frau in den privaten Raum und das Gebot der Verhüllung vom Hijab bis zum Niqab betrifft, die die sozio-ethischen Grundlagen einer schariatisch ausgerichteten Gesellschaft bilden.

 

Von Dr. Thomas Tartsch

 

One Response to “Konvertit: Da´wah ist Dschihad”

  1. Methusalem Says:

    Konvertiten zum Christ werden gnadenlos von Muslimen verfolgt, auch die Christen sollen anfangen Konvettiten zum Mohammedenisums überall zu beobachten. Sie sind am gefährlichsten.

    Lesen Sie bitte diese unglaubliche Geschicte über die Bombenlegering des gestrigen Atentats in Kenya.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2110245/7-7-widow-bomb-factory-house-Fugitive-mother-terror-inquiry-pictured-border.html


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