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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Köln stellt muslimische Beschneidungen unter Strafe 26. Juni 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 16:55

Zukünftig wird der muslimische Arzt in Köln nicht mehr einfach so munter schnipseln dürfen!

 

Köln hat nämlich heute beschlossen,

religiöse Beschneidungen unter Strafe zu stellen!

 

Hamburg (RPO): Einem Medienbericht zufolge hat das Landgericht Köln Beschneidungen aus religiösen Gründen als Körperverletzung verurteilt. Witzig ist, dass in solchen Fällen die Medien sich gleich darauf besinnen, dass dies auch ein jüdischer Brauch ist. Achtet bitte auf die Formulierung „mehrere Tausend jüdische und muslimische…“: Das berichtet die „Financial Times Deutschland“ (FTD) in ihrer Dienstagsausgabe unter Berufung auf das der Zeitung vorliegende Urteil. Weder das Elternrecht noch die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit könnten diesen Eingriff rechtfertigen, zitiert die FTD aus der Urteilsbegründung. Damit stellt laut dem Bericht erstmals ein deutsches Gericht den religiösen Brauch unter Strafe. Jährlich werden nach Angaben der FTD in Deutschland mehrere Tausend jüdische und muslimische Jungen auf Wunsch der Eltern beschnitten. Über Jahrzehnte hätten Ärzte in einer juristischen Grauzone agiert, wenn sie Jungen aus rein religiösen Gründen beschnitten, heißt es. Bislang hätten sie sich darauf berufen können, keine Kenntnis von der Strafbarkeit religiöser Beschneidungen gehabt zu haben. Nun falle diese Möglichkeit weg. Rheinische Post

 

Nun, sicher sind es mehrere Zigtausend oder gar Hunderttausend Muslimkerlchen, aber kaum ein paar Hundert Judenknaben. Nur um genau zu sein. Ansonsten ist dieses Urteil zu begrüßen. Hoffen wir, dass die Strafe angemessen hoch sein wird, sowohl für die Ärzte wie auch für die Eltern. Wer aus religiösen Gründen auf einen Teil seines Piepmatzes verzichten möchte, kann dies tun, sobald er das Erwachsenenalter erreicht.

{Quelle: www.kybeline.com  –  www.rp-online.de}

 

„Das Urteil ist für Ärzte enorm wichtig, weil diese jetzt zum ersten Mal Rechtssicherheit haben“, sagte der Strafrechtler an der Universität Passau, Holm Putzke, der Zeitung. Das Gericht habe sich nicht von der Sorge abschrecken lassen, „als antisemitisch und religionsfeindlich kritisiert zu werden“. Im Kölner Fall hatte ein muslimischer Arzt an einem vierjährigen Jungen auf Wunsch der Eltern eine Beschneidung vorgenommen. Zwei Tage später kam es zu Nachblutungen, die Mutter brachte den Jungen in die Notaufnahme. Die Staatsanwaltschaft erhielt Kenntnis davon und erhob Anklage gegen den Arzt. Nachdem das Amtsgericht den Eingriff für rechtens befand, legte die Staatsanwaltschaft Berufung ein. Das Landgericht wertete ihn jetzt als „schwere und irreversible Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit“.

 

 

 

 

 

Urteil in Frankreich
 

 

Eltern müssen wegen Beschneidung der Töchter in Haft

 

Paris (RPO): Die Eltern von vier Töchtern sind am Freitag im zentralfranzösischen Nevers zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden, weil sie die Mädchen beschnitten. Der aus dem westafrikanischen Guinea stammende Vater wurde zu fünf Jahren Gefängnis, drei davon auf Bewährung, verurteilt. Die Mutter bekam eine vierjährige Haftstrafe, von der zweieinhalb zur Bewährung ausgesetzt wurden. Die Staatsanwaltschaft hatte deutlich höhere Strafen gefordert. „Es scheint unerträglich, dass liebende Eltern so etwas machen konnten“, sagte die Anwältin der beiden jüngeren Töchter, die elf und 13 Jahre alt sind. Die beiden 18 und 20 Jahre alten Töchter, die mit der Volljährigkeit auf eine Nebenklage verzichteten, verteidigten vor Gericht ihre Eltern. Die Mutter bedauerte unter Tränen den Eingriff. „Heute wäre ich weniger passiv. Die Beschneidung ist nicht gut“. Die weibliche Beschneidung, bei der Mädchen die Schamlippen abgeschnitten werden, ist in Afrika verbreitet und in Frankreich verboten. {Quelle: www.rp-online.de}

 

 

 

 

 

Brutales Ritual weltweit verbreitet
 

 

Weltweit 140 Millionen Frauen beschnitten

 

Paris (RPO). Es ist ein schmerzhaftes Ritual: Bis zu 140 Millionen Frauen auf der ganzen Welt sollen als Kind Geschlechtsteile verletzt oder entfernt worden sein. Einen Lichtblick bietet nun eine Studie französischer Mediziner: Eine beschädigte Klitoris ist demnach operativ heilbar. Die Jahrtausende alte Tradition, die Geschlechtsteile von Mädchen zu verstümmeln, hat das Leben von Millionen junger Frauen zerstört. Die Ergebnisse einer Studie macht einigen nun Hoffnung: Ihre Behandlungstechnik könne die Schmerzen von genital verstümmelten Frauen lindern und ihnen sexuelles Lustempfinden zurückgeben, berichtet ein Forscherteam um den Franzosen Pierre Foldès in der jüngsten Ausgabe des britischen Fachmagazins „The Lancet“. Für die Untersuchung hatten die Wissenschaftler 841 Frauen befragt, die sich in Frankreich 2008 und 2009 einer Klitoris-Operation unterzogen hatten. Sie gaben ein Jahr nach dem Eingriff Auskunft über ihr Schmerz- und Lustempfinden.

 

 

 

Das Ergebnis:

35 Prozent der Frauen, die zuvor niemals einen Orgasmus hatten,

erlebten danach regelmäßig oder zumindest eingeschränkt Höhepunkte.

 

 


 
 
 
Das passiert in „Wüstenblume“ 

 

Die Hälfte der Behandelte die vorher nur eingeschränkt Orgasmen hatte, hatte danach regelmäßige. Eine Verschlechterung trat nur bei sehr wenigen Patientinnen auf. Ein Großteil berichtete zudem über eine Verringerung von Schmerzen.

 

 

Meist wird nur Spitze der Klitoris verstümmelt

 

„Unsere Erkenntnisse zeigen, dass sich die Klitoris nach einer Genitalverstümmelung chirurgisch wiederherstellen lässt“, kommentiert der OP-Erfinder Foldès. Er macht sich zunutze, dass die Klitoris zum größten Teil versteckt innerhalb des weiblichen Körpers liegt und bei einer Beschneidung in der Regel nur die äußerste Spitze verstümmelt wird. Bei der Operationstechnik wird ein Teil der im Unterleib versteckten Klitoris wieder herausgeholt. Wesentlich komplizierter ist der Weg auf den OP-Tisch. Die Opfer, die meist in ärmeren Ländern leben, hätten kaum Zugang zur wiederherstellenden Chirurgie, räumen die Forscher ein. Eingriffe, die das Leben der Frauen verbessern könnten, seien in Entwicklungsländern weiterhin nahezu unerschwinglich. In einigen Ländern klassifizieren Krankenkassen den Eingriff nicht einmal als medizinisch notwendig, sondern als Schönheitsoperation. Zudem wird darauf hingewiesen, dass viele Frauen überhaupt nichts von möglichen Therapien wissen.

 

 

Ob aus religiösen, oder kulturellen Gründen: Weltweit werden die Geschlechtsteile von Mädchen oft ohne Betäubung und unter unhygienischen Bedingungen verstümmelt. In gravierenden Fällen werden ihnen zudem die Schamlippen zugenäht und nur eine kleine Öffnung gelassen. Nach Angaben der Kinderschutzorganisation Unicef sind weltweit insgesamt 70 bis 140 Millionen Frauen betroffen. Viele Opfer leiden ihr ganzes Leben lang unter den psychischen und körperlichen Folgen der Beschneidungen, die nicht selten mit Glasscherben, stumpfen Rasierklingen oder Teilen von Blechdosen vorgenommen werden. Vor allem in afrikanischen Ländern ist das blutige Ritual weit verbreitet. Darüber hinaus sind einige Fälle von Genitalverstümmelung in Asien, im Mittleren Osten sowie in Einwandererfamilien in Europa oder Nordamerika dokumentiert. Nach Angaben der Hilfsorganisation Target wird der rund 5000 Jahre alte Brauch noch in rund 35 Ländern praktiziert.

 

3 Responses to “Köln stellt muslimische Beschneidungen unter Strafe”

  1. saphiri1 Says:

    Ich glaube einfach B… hat sich kein Bild gemacht, was das bedeutet, wenn eine Frau beschnitten wird. Sie wird danach oft auch noch so eng zusammengenäht, dass der Mann, der später mit ihr schlafen will, sie erst mal mit dem Messer aufschneiden muss.

    Richtig, es gehört bestraft! Was ich mich frage ist, wieso geht vieles davon von Frauen aus? (Bitte korrigiere mich jemand, wenn ich falsch liegen sollte!). Oft sind es doch Mütter, die ihre Töchter zur Bescheidung bringen. Wissen sie es nicht besser? Beugen sie sich dem Druck der Väter? Es sind wiederum Frauen, die diese Bescheidungen ausführen. Wissen sie es nicht besser?

    Wieso sind Frauen in so vielen Gesellschaften dermaßen benachteiligt obwohl sie doch (fast) überall 50% der Bevölkerung ausmachen? Männer sind gerne die „Macher“, da sie körperlich überlegen sind. Frauen haben aber die höhere emotionale Intelligenz.

    Wieso übernehmen beispielsweise Frauen so willenlos von den Männern ein männliches Gottesbild? Wieso sind in der katholischen Kirche keine Frauen in den Machtpositionen? Wenn genügend Frauen das einfordern, dann wäre es möglich!

    Ich sehe in allen so unterschiedlichen Beispielen ein Problem: die Frauen wollen es den Männern recht machen und unterwerfen sich dabei. Die Frauen in den verschiedensten Gesellschaften sollten sich Solidarisieren, dazu kann ich nur als Mann nicht aufrufen. Es sollte ja keine Solidarisierung der Frauen unter einer SchirmHERRschaft werden.

    • saphiri1 Says:

      Man kann eine Lebenssituation erst dann beurteilen, wenn man sie verändert hat!

      Es gibt so viele Infos, hier mal eine von vielen:

      http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,452824,00.html

      Die weibliche Genitalverstümmelung hat nichts mit den Religionen zu tun, geht es oft um Reinheit und Keuschheit.
      Denken viele Frauen (Mütter, Omas), dass ihre Töchter keinen Mann finden, wenn diese nicht beschnitten ist.
      Sogar bei den Masai ist es Tradition, dass Frauen beschnitten werden.

      Nicht alle, aber viele Männer bestehen nicht einmal darauf, es sind oft nur die Frauen die dafür sind, der Mann könnte sie nicht mögen, sie könnten nicht begehrenswert sein. Warum viele beschnittene Frauen, trotz diesen traumatischen Erfahrungen ihre Mädchen auch wieder beschneiden? Ich verstehe das nicht!

      So ein Trauma und diese Schmerzen kann man nicht vergessen, da verstehe ich nicht, dass man dies dan weiter gibt. nein nein nein, das mag nicht in meinen Kopf hinein.

      • saphiri1 Says:

        Ich bin überzeugt, daß die starke Ausbreitung des Aids-Virus auch der weiblichen GenitalBeschneidung geschuldet ist, wenn man die Verfahrensweiese anschaut.

        Klicke, um auf Infor…..enitalverst%FCmmelung.pdf zuzugreifen

        Trotz der Aufklärung wird immer noch beschnitten. Es kam vor, dass Eltern
        entschieden haben, ihre Tochter nicht zu beschneiden, da sie aktiv gegen die
        Genitalverstümmelung kämpfen. Entsetzend war, dass nachdem die Eltern von einer
        Reise zurückkehrten, ihre Tochter nicht mehr auffindbar war. Verwandte und
        Nachbarn berichten, dass ihre Großmutter sie zu einer Genitalverstümmelung
        gezwungen hat. Bei diesem Eingriff ist die Tochter verblutet. Um den Tod zu
        vertuschen, legte die Großmutter den leblosen Körper ihrer Enkelin in den Stall, um
        ihn von den Kühen zertreten zu lassen19. Daran sieht man, dass die
        Aufklärungsarbeit noch lange nicht beendet ist.

        Wie schwer es ist, die Menschen von ihren Traditionen wegzubringen, ist in diesem Bericht geschildert.

        Ich sehe da auch Zusammenhänge mit Aids – sowie das sexuelle Verständnis einiger afrikanischer Länder.

        http://www.google.de/search?client=….._de&btnG=Google-Suche

        Kondome ist wohl das Letzte, was sie brauchen.
        _________________
        Der grösste Dummkopf kann nicht soviel Unsinn reden, wie ein Intellektueller, der ideologisch verblendet ist


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