kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hütet euch vor der „Chrislam-Irrlehre“ 25. Juni 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:54

 

So spricht der HERR, der König Israels und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott” (Jes. 44.6).

 

 

 

 


 

Ich erhalte weiterhin Berichte von einer steigenden Anzahl von Menschen, die sich selbst Christen nennen und auf die letzte List Satans hereinfallen und Menschen bezüglich ihrer Errettung täuschen. Ich beziehe mich auf den „Chrislam“, eine der absurdesten Lügen, auf welche die Gemeinde vor langer Zeit hereingefallen ist und der viele verfallen sind. Die Befürworter des Chrislam glauben, dass der „Gott“ des Koran, Allah, und der Gott der Bibel, dessen Name im Hebräischen Yud Hey Vav Hey (YHVH) geschrieben wird, dieselbe Person sind. Wenn ich mich auf den Gott der Bibel beziehe, schreibe ich normalerweise nur die Anfangsbuchstaben YHVH, weil niemand wirklich weiß, wie der Name ausgesprochen wird. Das andere Hauptproblem dieser Irrlehre besteht darin, dass die Befürworter des Chrislam lehren, dass Christen und Moslems gemeinsam anbeten können. In manchen Gemeinden liegt in den Kirchenbänken sogar der Koran neben der Bibel.

 

Pastor Bill Wilson machte bezüglich zunehmenden Chrislam in den USA folgende Bemerkung:Während des Wochenendes am 13. November 2010 begannen viele christliche Gemeinden in den USA mit einer Predigtreihe, die eine Versöhnung zwischen Moslems und Christen herbeizuführen sollte. Diese irregeführten presbyterianischen Leiter versuchen, den Schwerpunkt auf eine Beziehung zwischen der Heiligen Bibel und dem Koran zu lenken, die sie „Chrislam“ nennen. Sie sagen, dass es zwischen beiden Schriften eine Gemeinsamkeit gibt, weil im Koran Jesus erwähnt wird. Um diese Argumentation zu belegen, liegt in ihren Kirchenbänken der Koran neben der Bibel. Und sie lehren, dass du ein Nachfolger Christi sein kannst, ohne notwendigerweise zu glauben, dass Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, der für unsere Sünden starb und damit das Geschenk ewiger Errettung anbietet“.

 

 

Iconof Christus das Alpha und das Omega, Jesus Chr Hemden

 

Ich stimme mit Bill Wilson darin überein, dass wahre Christen nicht mit Moslems gemeinsam beten können, weil Allah NICHT YHVY, der Gott der Bibel, ist. Eine kleinere Anzahl von Menschen hat mir geschrieben, dass sie sich darüber nicht sicher wären. Für diese Menschen und auch für viele andere unserer Leser, die durch falsche Lehren in der Gemeinde oder durch Lügen der Politiker und Medien irregeführt wurden, habe ich den Kommentar dieser Woche der Klarstellung der Frage gewidmet, ob Allah derselbe ist wie Yehova. Nebenbei bemerkt wird der Name Gottes im Originaltext in Hebräisch, das keine Vokale hat, YHVH geschrieben. Da es im Hebräischen kein J oder W gibt, kann der Name YHVH sowohl Yahvey als auch Jehova ausgesprochen werden. Gemäß der Art und Weise, wie die Vokale den historischen Manuskripten hinzugefügt wurden, ist Yehova die korrekte Auswahl. Sind also Yehova und Allah die gleiche Person? Tatsächlich wird Allah als der Mondgott dargestellt und viele glauben, dass er kein anderer als Satan ist.

 

Paradoxerweise kommen die meisten Annäherungsversuche zwischen Christen und Moslems von Seiten der Christen. Die meisten islamischen Führer hassen Christen und Juden, und das erklärte Ziel des Koran ist es, ALLE Nicht-Moslems zu zwingen, zum Islam zu konvertieren oder die Konsequenzen zu erleiden, die für die meisten radikalen Anhänger des Islam heißt, zu sterben. Ich sehe keinen Sinn darin, das Rad neu zu erfinden, also verweise ich auf Auszüge eines Artikels von Soeren Kern, einem führenden Analytiker für Transatlantische Beziehungen der Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group, die in Madrid ihren Sitz hat. Während der vergangenen Jahre, besonders nach 9/11, haben viele westliche Politiker und Kirchenführer die Verdienste des Islam gepriesen. Wir hören oft, dass „der Islam eine wunderbare Religion und eine Religion des Friedens“ sei. Ein kürzlich durchgeführter Gedenkgottesdienst in einer Kirche in Washington wurde mit den folgenden Worten eröffnet: „Wir beten zu dem Gott Abrahams, Mohammeds und zu Jesus, dem Sohn Gottes …“.

 

Wenn die Politiker und Weltführer nicht aufwachen und die Tatsache erkennen, dass der wesentliche Grundsatz des Islam in der Bekehrung der Welt zum Islam und zum Jihad („Heiliger Krieg“) gegen diejenigen, die dem Islam widerstehen, besteht, werden sie keine Chance haben, die Terrorakte in Grenzen zu halten, die zu immer mehr Tod und Zerstörung führen. Und alle Christen müssen sich der Tatsache völlig bewusst gemacht werden, dass der Islam der Feind Nr. 1 des Evangeliums ist, und dann werden hoffentlich viele die erforderlichen Maßnahmen dagegen ergreifen durch effektiven, inbrünstigen, vom Heiligen Geist geleiteten Fürbittekampf.

 

Der Apostel Paulus hat diesen Tag in 2. Thess. 2.3 vorhergesagt: Dass niemand euch auf irgendeine Weise verführe! Denn (dieser Tag kommt nicht), es sei denn, dass zuerst der Abfall gekommen ist …“. Der Ausdruck „Nachlassen“ oder wie es in einigen Texten übersetzt wirdAbfall“ bedeutet, von der geoffenbarten Wahrheit abweichen, abführen, verführen, irreführen; abtrünnig werden, die Augen der Menschen verblenden, indem die Wahrheit manipuliert wird; jemanden von der Wahrheit abbringen, indem Zeichen und Wunder vorgelogen werden. Genau das geschieht heutzutage in Amerika und an vielen anderen Orten!

von David Silver

 

11 Responses to “Hütet euch vor der „Chrislam-Irrlehre“”

  1. antifo Says:

    Worin genau der Unterschied besteht kann man aus diesem Interview entnehmen:
    http://de.bogoslov.ru/text/1448268.html

    Das Problem bei diesen protestantischen Sekten ist, daß sie selbst gar keinen Begriff mehr von der allerheiligsten Dreieinigkeit haben. Das können sie auch nicht haben, weil sie sich von den apostolischen Kirchen abgewandt haben.

  2. saphiri1 Says:

    Hütet euch vor der “Chrislam-Irrlehre

    Ich stimme mit Bill Wilson darin überein, dass wahre Christen nicht mit Moslems gemeinsam beten können, weil Allah NICHT YHVY, der Gott der Bibel, ist. Eine kleinere Anzahl von Menschen hat mir geschrieben, dass sie sich darüber nicht sicher wären.

    sollten sie auch nicht:wahre Christen-denn es gibt nur einen Gott Vater-und andere Denkweisen– deren Mühe und Hinterfragt sein-sollte es sein-wie zu diesem Gott Vater zu gelangen-

    ein jeder Weg
    zu Gott ist ein
    Weg (von Vielen) zu Gott.“

    Die Freiheit des Menschen ist dessen höchstes geistiges Gut.

    Gott als Instanz des Schöpfers hat diese gegeben, dass der Mensch diese über den freien Willen leben kann.

    Wer etwas Anderes behauptet bringt sich mit seiner Lehre oder These in die Nähe von:
    „Gott ist ein Lügner“ – und das geschieht mit uns garantiert nicht.

    Die auch meist keine Ahnung haben was wirklich abgeht.

    Die noch nie auf der Strasse gelebt haben und die noch nie wirklich Hunger gehabt haben. Die versorgt in schönen Häusern leben und die Mutter und den Bruder und kleine Kinder missbrauchen und Menschen ausbeuten, lügen, betrügen und zerstören.

    Die keine Ahnung haben, was die Menschen, für die sie eigentlich da sein sollten, wirklich bewegt.

    Da ist es verständlich, dass sie, die den Schmerz Jesu nur aus dem Kreuzgang kennen, sind wie sie sind.

    Und da ist es auch kein Wunder, dass die Menschen massenweise aus der Kirche austreten und in die Arme der Seelenfänger flüchten, die sich dann die „wirklichen Christen“ nennen oder Ähnliches.

    Oder sich hinter griechischen Begriffen, wie zum Beispiel der nicht fleischlichen Liebe als „Agape“ verstecken und tun, als ob sie voller Liebe wären.

    Und nochmal:
    Deine Freiheit ist Dein höchstes geistiges Gut

    http://www.undgott.de/freiheit_des_menschen.html

  3. wer in der Tiefe seiner Seele Gott verankert lebt und fühlt –wie das tiefste Meer

    wird niemals Chrislamisch….

  4. Bazillus Says:

    Das ist und war voraus zu sehen. Wer als Christ die Dreifaltigkeit leugnet, findet schnell Gemeinsamkeiten mit dem Islam. Wer Jesus Göttlichkeit abspricht, gerät schnell in die Gefahr, dem religiösen Relativismus zu unterliegen. Die Gemeinsamkeit besteht u. a. auch darin, dass Mohammed den Christen, die die Dreifaligkeit ablehnen, sehr zugetan war und sie als einzige religiöse Gruppe neben sich geduldet hat. Er ist nämlich mit diesen Christen in Kontakt gekommen und hat sich von ihnen (Ebionitern und Co.) beeinflussen lassen.

  5. Bazillus Says:

    Die Christen, die den Jesus des Koran und den Jesus der Bibel als identisch ansehen, sei ins Glaubensstammbuch geschrieben, wie Jesus im Koran wiederkommen wird: Er wird alle Schweine töten, alle Kreuze vernichten und alle Christen töten und wird sich neben Mohammed ins Grab legen.

    Folgender Artikel mag dies verdeutlichen:
    Der Kreuzestod Jesu in koranischer Sicht

    Die Juden haben, gemäss folgenden Versen, eine grosse Verleumdung gegen Maria ausgesprochen indem sie für sich beanspruchen, Jesus gekreuzigt zu haben. Es wird aus dem Text nicht ersichtlich, warum damit ausgerechnet Maria verleumdet wird. Jedenfalls ist, gemäss koranischem Verständnis, Jesus nicht in eigener Person am Kreuz gestorben:

    Sure 4, Vers 156: Und weil sie ungläubig waren und wider Maria eine grosse Verleumdung aussprachen,
    Sure 4, Vers 157: Und weil sie sprachen: „Siehe, wir haben den Messias Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, ermordet“ – doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten ihn nicht, sondern einen ihm ähnlichen – darum verfluchten Wir sie. Und siehe, diejenigen, die über ihn uneins sind, sind wahrlich im Zweifel in betreff seiner. Sie wissen nichts von ihm, sondern folgen nur Meinungen; und nicht töteten sie ihn in Wirklichkeit.

    Diese Verse folgen einer längeren Passage mit Vorwürfen Allahs gegen die Juden.

    Es scheint aber, dass die Behauptung der Juden:

    „Siehe, wir haben den Messias Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, ermordet“

    nicht einheitlich vertreten wurde, denn:

    „Und siehe, diejenigen, die über ihn uneins sind, sind wahrlich im Zweifel in betreff seiner. Sie wissen nichts von ihm, sondern folgen nur Meinungen; und nicht töteten sie ihn in Wirklichkeit.“

    Diese Passage bezieht sich wahrscheinlich auf den Tatbestand, dass Mohammed mit verschiedenen christlichen Sekten (Nestorianer, Doketisten etc.) in Tuchfühlung gekommen ist, und mit deren Anschauungen bekannt war. Jedenfalls teilt Allah mit, dass Jesus nicht am Kreuz gestorben ist, sondern ein ihm ähnlicher. Diese Version deckt sich mit der Lehre der Sekte der Nestorianer. Danach soll Jesus vor seinem Passionsweg gegen

    „einen ihm ähnlichen“

    ausgetauscht worden sein. Diese Ansicht dürfte auch den persönlichen Vorstellungen Mohammeds von Prophetentum entsprochen haben: Der Prophet wird von Allah beschützt. Ein Krieger wie Mohammed will nicht sterben wie Jesus, sondern siegen, auch um Allahs Macht unter Beweis zu stellen.

    Sure 5, Vers 67: O du Gesandter, verkünde alles, was hinabgesandt ward auf dich von deinem Herrn. Und so du es nicht tust, so hast du nicht verkündet Seine Sendung. Und Allah wird dich schützen vor den Menschen; siehe Allah leitet nicht die Ungläubigen.

    In folgendem Vers teilt Allah dem Gesandten mit, dass er Jesus „zu sich erhöht hat“

    Sure 4, Vers 158: Sondern es erhöhte ihn Allah zu Sich; und Allah ist mächtig und weise.

    womit dieselbe Aussage gemacht wird wie in:

    Sure 3, Vers 54: Und die Kinder Israels schmiedeten Ränke. Aber auch Allah schmiedete Ränke. Er kann es am besten.
    Sure 3, Vers 55: Damals als Gott sagte: ‚Jesus! Ich werde dich nunmehr abberufen und zu mir in den Himmel erheben und rein machen, so dass du den Ungläubigen entrückt bist. Und ich werde bewirken, dass diejenigen, die dir folgen, den Ungläubigen bis zum Tag der Auferstehung überlegen sind. Dann aber werdet ihr alle zu mir zurückkehren. Und ich werde zwischen euch entscheiden über das, worüber ihr im Erdenleben uneins waret. (Übersetzung nach R. Paret)

    Diese beiden Verse wurden, gemäss Ibn Ishaq, geoffenbart, als eine Karawane mit 60 byzantinischen Christen aus dem Nordjemen in Medina Halt machte. Wie zu erwarten war, fanden heftige Wortgefechte über den rechten Glauben statt.

    Bezüglich Jesu Kreuzestod haben die byzantinischen Christen die Lehre ihrer Kirche vertreten, wonach Jesus Gottes Sohn ist und am Kreuz gestorben ist. Um das zu widerlegen, sandte Allah die oben erwähnten Verse herab, welche darlegen, dass die Juden Listen schmiedeten, um Jesus kreuzigen zu können. Allah, als der bessere Listenschmied, nahm aber Jesus zu sich in den Himmel und statt seiner wurde ein ihm ähnlicher gekreuzigt. (nach: Gustav Weil: Das Leben Mohammeds, 1. Band, Seite 304, Verlag J.B. Metzler, 1864)

    Zum erwähnten „Kreuzigungsvers“ Sure 4, Vers 158 führt Ch. Schirrmacher aus: „Demnach könnte Jesus, statt eines gewöhnlichen Todes gestorben zu sein, lebendig in den Himmel entrückt worden sein. Das wäre mit der Überlieferung des Prophetenbiographen Ibn Ishaq vereinbar, nach der Mohammed bei seiner Himmelsreise Jesus mit den übrigen im Koran genannten Propheten im Himmel angetroffen hat.“ (Ch. Schirrmacher: Der Islam, Band 2, Seite 224, Verlag Hänsler, Holzgerlingen, 2003)

    Was die Wiederkunft von Jesus betrifft, steht im Koran nichts. Jedoch hat die Sunnah ein ganz klares Wissen davon. So finden wir bei Bukhari folgende detaillierte Beschreibung der Rolle Jesu am Ende der Zeiten:

    Jesus wird am Ende der Tage in Damaskus auf die Erde zurückkehren, den Anti-Christen mit dem Schwert vernichten, alle Kreuze zerbrechen, alle Schweine töten, alle Synagogen und Kirchen zerstören und alle Christen töten, die dann nicht an den Islam glauben wollen. Dann wird er in der Moschee in Jerusalem das islamische Gebet verrichten. Dabei wird der dortige Führer ihm seinen Platz als Vorbeter überlassen wollen; Jesus reiht sich jedoch ein in die Gemeinde der Betenden, womit er ausdrücklich die Vorrangstellung des islamischen Vorbeters, ja des Islam selbst anerkennt und demonstriert. Wenn er den Antichristen getötet hat, werden alle „Leute der Schrift“ an ihn glauben und es wird nur noch eine Glaubensgemeinschaft, nämlich die des Islam geben. Es werden Gerechtigkeit und Frieden auf der Erde herrschen (so die schiitische Sichtweise), sogar im Tierreich. Nach 40 Jahren wird Jesus sterben und in Medina neben Mohammed zwischen Abu Bakr und Umar begraben werden.

    (Ch. Schirrmacher: Der Islam, Band 2, Seite 225, Verlag Hänsler, Holzgerlingen, 2003).

    Es ist nicht nur die Tatsache anzumerken, dass aus dem Jesus der Nächstenliebe der Bibel zum brutalen Rächer mutiert. Ihm wird auch zu Beginn Feigheit unterstellt, da er wohl hat einen Doppelgänger für sich am Kreuz hat sterben lassen.

    Wer dann noch als islamischer Religionsgründer sich über die hl. Dreifaltigkeit falsch informieren lässt, indem anstelle des hl. Geistes Maria tritt, dem kann jedes Recht abgesprochen werden, auch nur die Mindestanforderungen erfüllt zu haben, sich Prophet nennen zu dürfen. Wer also schon seine Religion mit Lügen über andere Religionen beginnt, hat das „Antichristgen“ im Blut. Anders kann dies nicht mehr gedeutet werden. Wer sich von Nestorianern, die nicht das kirchliche Christentum, welches damals galt, über das Christentum beraten lässt, ist einfach nicht auf der Höhe des damaligen Wissens und kann über Jesus, das Chrstentum nur falsche Schlüsse ziehen.

  6. Bernhardine Says:

    Keinen offiziellen Götterstatus, aber
    Mohammed ist ein heimlicher Gott im Islam: Man darf ihn nicht kritisieren, denn dies sei Gotteslästerung. Und er ist der Letzte(Prophet)
    (Mir fällt es sehr schwer, die Dinge nicht beim Namen zu nennen, also den islamischen Allah und Mohammed nicht Götzen zu nennen)
    „“Für jeden Muslim, der Gott, den Propheten Mohammed oder dessen Frauen verunglimpft, gelte dann die Todesstrafe. Nicht-Muslime müssten mit einer Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren rechnen.

    Verunglimpfung des Propheten Mohammed: Kuwait will Blasphemie mit dem Tod bestrafen – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/verunglimpfung-des-propheten-mohammed-kuwait-will-blasphemie-mit-dem-tod-bestrafen_aid_747123.html

  7. Bernhardine Says:

    CHRISLAM IST EIN GROSSES GIFT, das sich in Deutschland mit den FREIMAURERN LESSING und GOETHE und ihrem Sufi-Mystik-Gequatsche(Rachegötze Allah, Kriegsfibel Koran und Massenmörder Mohammed werden im Sufismus verklärt), also seit rund 350 Jahren ausbreitet.

    Denke nur ja keiner, SUFISMUS sei harmlos! Im Gegenteil, wer den kriegerischen Islam mit mystischem Geschwurbel vernebelt ist gefährlicher als ein Salafist, der mit der Tür ins Haus fällt.

    „“Einzelne Sufi-Orden haben sich im Widerstand gegen die europäische Kolonialherrschaft profiliert oder spielen heute eine Rolle als Vorkämpfer einer Re-Islamisierung ihrer Länder(Anm.: …und der Islamisierung des Abendlandes!).““ Spiegel, Link s.u.

    Diese Spiegel-Seiten lassen, allerdings, den Islam noch ziemlich schön erscheinen!

    „“DSCHINN

    Die Geister sind Mittelwesen zwischen Mensch und Engel, feurigen Ursprungs, gewitzt und können verschiedenste Gestalt annehmen. Manche passen sogar in Flaschen. Die im Westen bekanntesten Dschinn sind, neben dem Geist aus ALADINS WUNDERLAMPE, MEISTER PROPER und die BEZAUBERNDE JEANNIE.““
    http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-7132581.html

    • Carlos Says:

      Diejenigen die am Lautesten schreiben,tun doch am wenigsten–

      Denke nur ja keiner, SUFISMUS sei harmlos!
      Im Gegenteil, wer den kriegerischen Islam
      mit mystischem ???Geschwurbel vernebelt ist gefährlicher
      als ein Salafist, der mit der Tür ins Haus fällt.

      Bernhardine Sagt:
      26. Juni 2012 at 13:43

      Hass erzeugt Hass.
      Madam versorgt fleissigst Boggs mit verbalen Sprüchen-steht das in der Hl.Schrift???

      • Carlos Says:

        @Bernhardine die Bibel scheinen Sie nicht gut zu kennen!! oder leben??? lesen-schreiben+

        Je höher man steigt,
        umso weniger verstand man,
        daß es die dunkle Wolke ist,
        die die Nacht erhellte;
        deshalb bleibt, wer sie erfuhr,
        unwissend,
        alles Wissen übersteigend

        Er aber hielt sich zurückgezogen
        an einsamen Orten auf und betete.

        (Lukas Evangelium 5,16)

        Mystik bedeutet, zu anerkennen, dass man weit entfernt ist Gott zu begreifen. Es bedeutet, daraus die Demut zu entwickeln, Gott als grösser zu anerkennen als unser kleines bisschen Hirn. Und es bedeutet sich hinzugeben der Dunkelheit des Nichtwissens um hinaufzusteigen in die Welt des Wahrnehmens.

        Der Weg dahin – das weisen uns die Wüstenväter, die Eremiten und die Mönchsväter – bedarf der Stille, des Rückzugs in sich selbst und der demütigen Hingabe

        http://gott.rainbownet.ch/mystik.php

  8. Bernhardine Says:

    @ Carlos
    Seit wann ist der islamische Allah unser Gott???
    Mein Gott ist Allah nicht!
    Daher darf ich doch wohl zurecht die Allah-Mystik des Sufismus ablehnen!

    Warum ich, ältere Frau, nicht mehr so mobil bin, brauche ich hier nicht hinauszuposaunen!

    Und was tun Sie für das Christentum, außer hier zu lesen und andere Kommentarschreiber zu erniedrigen?

  9. Jemeljan Says:

    „Chrislam“ muss entschieden, auf allen Ebenen, entgegengetreten werden. Wenn in Kamp-Lintfort eine Koransure in der Kirche rezitiert wird, ist das so, als ob man den Teufel zum Abendmahl einlädt. Hier fängt es nämlich schon an, gefährlich zu werden. Wenn solche Sachen unwidersprochen hingenommen werden, wenn der „interreligiöse Dialog“ als Selbstzweck dient und nicht der Evangelisation gequälter Muslim-Seelen, dann wird ein schleichender Weg der Vermischung von Licht und Dunkelheit betrieben. Hier kann es aber keinen Relativismus geben, denn Christus sagt „Niemand kommt zum Vater, außer durch mich.“ Durch den wahren Christus und nicht das perverse Zerrbild des Koran.
    Zwar werde ich jetzt als „intoleranter, bigotter, rechtsgerichteter Fundamentalist“ bezeichnet, aber damit lebe ich schon seit Jahren. Schlimm nur, wenn diese Sprüche von vermeintlichen Christen kommen. Gibt es noch irgendeine Kirche, die keinen Kotau vor dem Islam macht ?
    Wie auch immer: „Chrislam“ als schlimme Irrlehre gehört bis aufs Blut (Christi, *g*) bekämpft.


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