kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bitte spenden: „Ich bekomme nun zwei Mahlzeiten am Tag“! 24. Juni 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:45

Hintergründiger Fisch : Ein christliches Erkennungszeichen

 

Hintergründiger Fisch – Ein christliches Erkennungszeichen

 

In welchem Angelclub sind Sie denn“, fragte einmal jemand, als er ein stilisiertes Fischsymbol auf meiner Auto-Heckscheibe entdeckte. Mit der Freizeitbeschäftigung eines Anglers konnte ich nicht dienen, wohl aber mit der Erklärung, dass der Fisch, griechisch „Ichthys“, ein altes Erkennungssymbol für die Christen ist. Denn die einzelnen griechischen Buchstaben ergeben gewissermaßen ein kleines Glaubensbekenntnis „Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter“. Vor vielen Jahren schon haben marketingtüchtige Christen das Symbol für sich wiederentdeckt, aber das Fischsymbol als Geheimzeichen findet sich schon in den Katakomben in Rom. Es stammt aus einer Zeit, in der man sich noch vor Christenverfolgern schützen und sich durch geheime Zeichen gegenseitiger Solidarität versichern musste.
 

Wer ein solches Zeichen heute mit sich trägt, macht unaufgeregt darauf aufmerksam, dass er sich Christus zugehörig fühlt. Das ist in einer Zeit, in der der Glaube immer mehr im Getriebe und Konsum verdunstet, durchaus ein wichtiges Signal. Die Frage des Kollegen nach dem „Angelclub“ war bei näherem Nachdenken übrigens gar nicht so übel. Schließlich hat schon Jesus seinen Jüngern, Fischern am See Genezareth, gesagt, er wolle sie zu Menschenfischern machen. Zeugnis über die eigene Hoffnung abzugeben, ist jedem Christen aufgetragen. Das hat übrigens nichts mit Überreden, Übertölpeln oder zwanghafter Mission zu tun. Wohl aber mit der Bereitschaft, über seinen Glauben Auskunft zu geben. So kann der Fisch am Auto manchmal ein interessantes Gespräch über Gott und die Welt auslösen. Gleichzeitig stärkt er das Zusammengehörigkeitsgefühl mit anderen Christen, sogar an Autobahnraststätten und in Tiefgaragen. {Quelle: www.mv-online.de – Johannes Loy}

 Münsterländische Volkszeitung

 

 

 

Ausweg aus der Armut:

„Ich bekomme nun zwei Mahlzeiten am Tag“!

 

 

Als Isaac zwei Jahre alt war, starb sein Vater an Aids.

Auch seine Mutter ist HIV-positiv.

Im Kaginga Kinderzentrum,

dem aktuellen Spendenprojekt von Jesus.de in Uganda,

bekommt der heute 13-Jährige Hilfe.

 

 

 

Isaac ist eins von gut 260 Kindern, die zurzeit im Kinderzentrum betreut werden. Die „Kakinga Church of Uganda” gründete das Zentrum vor 13 Jahren,

um Gottes Liebe tatkräftig zu leben und weiterzugeben.

Das internationale Kinderhilfswerk „Compassion“ unterstützt das Zentrum durch sein Patenschaftsprogramm.

Für Jesus.de erzählt Isaac seine Geschichte.

 

Isaac, warum wurdest du ins Kaginga Kinderzentrum aufgenommen?

Nach dem Tod meines Vaters war meine Mutter schwach, arm und verzweifelt. Sie hatte nicht genügend Geld, um mich zu ernähren oder Kleidung zu kaufen, obwohl ich ihr einziges Kind bin. Ich hatte kein Bettzeug und Moskitonetz, war unterernährt und anfällig für Malaria. Obwohl sie HIV-positiv ist, konnte sie sich nicht einmal leisten, sich medizinisch versorgen zu lassen. Zum Glück bin ich nicht HIV positiv. Manchmal stelle ich mir vor, wie mein Vater wohl war. Ich kann mich nicht an ihn erinnern, weiß nicht, wie er aussah. Meine Mutter sagt mir, dass mein Vater mich sehr geliebt hat.

 

Wie hat sich die Betreuung durch das Kinderzentrum auf dich und deine Familie ausgewirkt?

Ich weiß, dass mich die Mitarbeiter sehr lieb haben. Sie geben mir in jedem Jahr ein Weihnachtsgeschenk, das ich mir mit meiner Mutter teile. Meine Schulgebühren werden auch bezahlt. Das hätte meine Mutter sich nicht leisten können. Ich mag es, zur Schule zu gehen [Isaac besucht die 7. Klasse – die Red.]. In der Schule habe ich viele Freunde gefunden, die ich sonst nicht kennengelernt hätte. Ich mag es, mit ihnen Fußball zu spielen. Auch für unsere ärztliche Behandlung ist gesorgt, wenn wir Malaria oder eine andere Krankheit haben. Dank des Compassion-Projekts kann meine Mutter mir nun zwei Mahlzeiten am Tag kochen. Zum Mittagessen laufe ich zwischendurch immer nach Hause. Und auch ein Abendessen bekomme ich nun jeden Tag. Vom Kinderzentrum haben wir auch eine Ziege bekommen. Sie wird hoffentlich Nachwuchs bekommen, so dass wir vielleicht eines Tages eine kleine Ziegenfarm haben.

Weißt du schon, was du später einmal machen möchtest?

Ich möchte die Grundschulzeit mit guten Noten abschließen, damit ich eine gute weiterführende Schule besuchen kann. Später würde ich gerne an der Universität studieren und Ingenieur werden. Dann kann ich Geld verdienen und meiner Mutter helfen, die immer für mich da war, seit mein Vater starb.

 

Von jedem an Jesus.de gespendeten Euro geben wir 10 Cent an das „Kaginga Kinderzentrum“, um Kinder wie Isaac zu unterstützen.

Hilfst du mit?

Ausführliche Informationen über unser Jesus.de-Spendenprojekt 2012 findest du hier.  

 www.jesus.de

 

 

 

 

In wenigen Stunden wird den Sieg von Marschall Schafik gefeiert

 

 

Die Kopten haben schon die Cola kaltgestellt

und wollen den Sieg von Marschall Schafik feiern!

 
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13 Responses to “Bitte spenden: „Ich bekomme nun zwei Mahlzeiten am Tag“!”

  1. saphiri1 Says:

    Als nun Jesus an dem Galiläischen Meer ging, sah er zwei Brüder, Simon, der da heißt Petrus, und Andreas, seinen Bruder, die warfen ihre Netze ins Meer; denn sie waren Fischer. Und er sprach zu ihnen: Folget mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen!

    Matth. 4,18-19

  2. saphiri1 Says:

    Einen gesegneten SONNTAG mit Gott – an Die Leser!

    Dieses Erkennungszeichen wurde nicht ohne Grund von den Christen gewählt:
    Aus den Buchstaben des griechischen Wortes {lat. geschrieben: „ichthys“}
    = „Fisch“ lassen sich folgende Worte bilden: {Iesous} Jesus
    {Christos} Christus / der Gesalbte
    {Theou} Gottes
    {hYios} Sohn
    {Soter} Retter / Erlöser

    Die griechischen Buchstaben stehen somit für das, woran die Christen glaubten. Man kann also auch von dem kürzesten Glaubensbekenntnis der Christen sprechen:
    „Ich glaube an Jesus Christus, er ist Gottes Sohn und mein Erlöser“
    Verwundert es somit, wenn viele Christen gerade mit DIESEM Symbol ihren Glauben bezeugen möchten?

    http://www.gottesbotschaft.de/?pg=2034

  3. Ohne die Muslimbrüder beim Namen zu nennen, warf Shafik ihnen vor, durch die Organisation öffentlicher Demonstrationen Druck auf die Wahlkommission ausüben zu wollen. Sein Rivale in der Stichwahl vom Sonntag, der Muslimbruder Mohammed Mursi, hatte bereits wenige Stunden nach Schließung der Wahllokale den Sieg für sich beansprucht.
    Diese Aussage war unmittelbar vom Wahlkampfteam Shafiks in Frage gestellt worden. Am Dienstag erklärte das Team seinerseits Shafik zum Sieger.

    Die Ergebnisse hatten
    eigentlich am Donnerstag verkündet werden sollen.

    Die Wahlkommission hatte am Mittwochabend jedoch die Bekanntgabe auf unbestimmte Zeit verschoben, da sie noch mehr Zeit für die Prüfung der Einsprüche der beiden Kandidaten benötige. Nach der Annullierung der Parlamentswahl durch das Verfassungsgericht vor einer Woche und der folgenden Auflösung des Parlaments durch den regierenden Militärrat befindet sich Ägypten in einer politischen Krise.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/767976/Praesidentenwahl-in-Aegypten_Shafik-beansprucht-Sieg?direct=767934&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

  4. Shafik: „Ich vertrete den Fortschritt und das Licht“ ???
    tatsächlich welches Licht!!

    Die Muslimbrüder würden Ägypten ins Mittelalter zurückführen, sagt der Präsidentschaftskandidat. Den Jungen gilt er als Mubarak-Mann. Der Militärrat soll indes zwei Varianten der Verfassung planen.

    seine Worte am4.06.2012

    Verfassung an Wahlsieger angepasst?

    Sollte er Präsident werden, garantiere er, dass es keine Gewissensgefangene mehr geben werde, versprach Shafik. Die Sicherheitskräfte würden dann „dem Gesetz unterworfen“ sein. Er appellierte an die Ägypter, ihm ihr Vertrauen zu schenken.

    Politische Beobachter in Kairo sind unterdessen der Meinung, dass die Militärführung unter Feldmarschall Mohammed Hussein Tantawi auf die Ausarbeitung der neuen Verfassung Einfluss nehmen wird. Sie soll die Kompetenzen des künftigen Präsidenten je nach Ausgang der Wahl festlegen wollen: Ein institutionell starker Staatschef würde eingerichtet, sollte Shafik gewinnen – ein möglichst schwacher für den Fall eines Sieges des Islamisten Mursi.

    Der soll unterdessen unterlegen Kandidaten aus dem ersten Wahlgang kontaktiert haben, um sie für ein Bündnis gegen Shafik zu gewinnen.

    • Ein Sieger und ein Verlierer_

      Shafik: “Ich vertrete den Fortschritt und das Licht”

      Mubarak ringt mit dem Tod
      Ägyptens Ex-Präsident liegt Ärzten zufolge im Koma / Verlegung ins Militärkrankenhaus
      KAIRO – Jetzt hat er also erreicht, was er seit dem lebenslänglichen Urteilsspruch wollte. Hosni Mubarak ist zurück im Militärhospital im Kairoer Nobelbezirk Maadi. Seine Familie, Anwälte und Ärzte versuchen schon seit Wochen, den kranken Mann aus dem Gefängnis zurück in das best ausgestattete Krankenhaus Ägyptens zu holen. Die Informationen über seinen derzeitigen Gesundheitszustand rangieren von „klinisch tot“ über „er liegt im Koma“ bis hin zu einem Herzstillstand, der durch Reanimierung therapiert werde.

  5. G.K Says:

    Erinnern wir unser Gewissen -was wir tun sollen:

    Betet und opfert für die Sünder!
    ( Opfert euch selbst und euer Tun durch mich dem Vater auf! Stellt euch restlos zu meiner Verfügung! Betet den Rosenkranz! Betet nicht so sehr um äussere Güter! Es geht heute um mehr. Erwartet auch keine Zeichen und Wunder! Ich will im Verborgenen wirken als die grosse Gnadenvermittlerin. Den Frieden der Herzen will ich euch vermitteln, wenn ihr meine Bitten erfüllt. Nur auf diesem Frieden wird sich der Friede der Völker aufbauen können. Dann wird Christus als Friedenskönig über alle Völker herrschen. Sorge, dass mein Wille kund wird. Ich werde dir die nötige Kraft geben”.)

    Denn oft ist es so,

    DASS WIR NUR DIE LIEBEN, DIE AUCH UNS LIEBEN, DOCH IST DAS DIE WAHRE NÄCHSTENLIEBE?
    „Das tun auch die Heiden“.
    DENN DER NÄCHSTE, DER ANDERE, IST NICHT NUR DER, DER UNS MAG!

    Der Andere ist auch der Unangenehme bis hin zu dem, der uns hasst, verfolgt, verleumdet. Naturgemäß ist es unsere nähere Umgebung, mit der wir uns schwer tun: Familie, Arbeit, Nachbarschaft, Umfeld:

    Mein Kind, das mir frech antwortet,
    meine Frau, die heute gereizt ist und Vorwürfe macht,
    mein Mann, der später nach Hause kommt,
    das Kind, das andere Wege geht, trinkt und spät nach Hause kommt…
    mein Vorgesetzter, den ich nicht mag, der die Schuld auf mich schiebt, der Arbeitskollege, der Karriere machen will,
    die Kollegin, die mich nervt,
    der Kunde, der schon wieder anruft,
    der Kollege, der zu spät kommt,
    die Kollegin, die wieder krank ist…
    der Nachbar, der alles beobachtet, der laute Musik hört,
    der seinen Hund in meinen Garten lässt,
    der sein Auto vor meiner Tür parkt,
    der sein Rad ins Treppenhaus stellt,
    die Nachbarskinder, die den Ball in meinem Garten stoßen, laut sind…
    die Geschäftsfrau, die alles wissen will,
    der Lehrer, der mein Kind tadelt,
    der Priester, der nicht gut predigt,
    das junge Paar, das nur zusammenlebt,
    die Frau, die fleißig zur Kirche geht, doch abfällig über andere redet und urteilt,
    usw.

    http://www.gottliebtuns.com/naechstenliebe.htm

  6. G.K Says:

    Auch ein Politiker sollte auf Gott hören»

    Wenn Politiker gemeinsam beten
    – Politisch sind sie Konkurrenten und bekämpfen sich im Rat.
    Doch es gibt einen Moment,
    wo die Parlamentarier gemeinsam innehalten:

    An der wöchentlichen Besinnung.

    so sollte es verlaufen in in allen Laendern der Welt~~!

    Gläubige Christen wissen, daß politische Probleme allein durch menschliche Vernunft und ohne die Hilfe Gottes nicht zu lösen sind. Auf diesen Zusammenhang hat … in der Öffentlichkeit häufig hingewiesen. Christlicher Glaube ist untrennbar mit dem Auftrag verbunden, die Welt zu gestalten und am Werk des Schöpfers mitzuarbeiten. Wenn es auch keine „christliche Politik“ und keinen „christlichen Staat“ im engeren Sinne gibt, so ist für … politisches Handeln doch untrennbar mit christlicher Verantwortung verbunden. Für … bedeutet das christliche Verständnis vom Menschen eine ethische Grundlage für verantwortliche Politik. Daher ist es für … selbstverständlich, den Amtseid mit der religiösen Formel zu leisten.

    Darüber hinaus bringt die Berufung auf Gott auch die Überzeugung zum Ausdruck, daß jedem menschlichen Handeln – und damit auch der Politik – Grenzen gesetzt sind. Es gibt Dinge, über die weder der einzelne noch ein Gemeinwesen verfügen darf. So sind die unantastbare Würde jedes Menschen und das Grundrecht auf menschliches leben der staatlichen Ordnung vorgegeben und dürfen von dieser nicht zu Disposition gestellt werden.

    Schließlich macht die Hoffnung auf den Beistand Gottes auch deutlich, daß ein Politiker, wie jeder Mensch, irren und auch schuldig werden kann. Diese Einsicht bewahrt vor der Gefahr, Politik zu ideologisieren. …“

  7. G.K Says:

    Guter Gott,
    in vielen Ländern herrscht schlimmer Krieg.
    Es gibt Kinder, die schon mit Waffen kämpfen müssen
    und auch schon Menschen getötet haben.
    Diese Kinder wissen gar nicht,
    wie schön es ist, in einem Land zu leben,
    in dem Frieden herrscht.
    Jeder Mensch, und besonders die Kinder,
    haben ein Recht auf Frieden.
    Schenke allen Herrschenden die Einsicht
    Frieden in ihr Land zu bringen
    Und lass deinen Frieden über uns alle kommen.
    AMEN.

    Auch Friede kann man nicht erzwingen.
    Friede kommt nur auf leisen Sohlen.

    Dazu möchte ich am Schluss noch eine kleine Geschichte erzählen:
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Die Sonne und der Sturm stritten um die Wette,
    wer wohl die meiste Kraft habe, einem armen Wandersmann den Mantel abzunehmen. Zuerst fing der Sturm mächtig an zu blasen. Sofort hüllte sich der Wanderer fester in seinen Mantel ein. Der Sturm blies noch kräftiger:
    Der Wanderer hielt den Mantel fest mit seinen Händen zu. Schließlich gab der Sturm auf.
    Da kam die Sonne an die Reihe: Sie fing an zu scheinen, und schon wurde es dem Wanderer zu warm.
    Er begann zu schwitzen und zog den Mantel aus.
    Menschen und ihre Einstellungen kann man nicht mit Gewalt ändern, man kann sie nur durch Wärme und Liebe auf den richtigen Weg bringen.
    Auch wenn die Tat in New York noch so zu verurteilen ist, rechtfertigt sie niemals andere unschuldige Menschen zu töten
    Völker- und Glaubensverständigung klappt nur durch gegenseitige Toleranz und durch viel Verständnis. Und so lange soviel Ungerechtigkeit in der Verteilung der Güter auf der Welt herrscht, solange wir alles im Überfluss leben, und andere Völker an Unterernährung sterben, solange kann es keinen absoluten Frieden auf der Welt geben.
    Wie Völkerverständigung ausschauen könnte und wie einfach das miteinander teilen wäre, das zeigt uns jetzt der Kinderchor durch ein Lied:
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Da berühren sich Himmel und Erde…
    ·
    Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
    dass ich liebe, wo man hasst;
    dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
    dass ich verbinde, wo Streit ist;
    dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
    dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
    dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
    dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
    dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
    Herr, lass mich trachten,
    nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
    nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
    nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
    Denn wer sich hingibt, der empfängt;
    wer sich selbst vergisst, der findet;
    wer verzeiht, dem wird verziehen;
    und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
    AMEN

  8. Carsten Says:

    Der Fisch wird HEUTE fast ausschließlich von Sola-Scriptura-Sekten fundamentalistisch frei“kirchlicher“ Richtung verwendet, die das Erlösungszeichen des Kreuzes ablehnen!!!

    DAS Zeichen von uns Christen ist das KREUZ

    lediglich in der urchristlichen Verfolgungszeit haben die Christen das Zeichen des Fisches als Erkennungszeichen gebraucht, doch nicht unter dem Zeichen eines Fisches sondern unter dem Kreuz hat das Christentum gesiegt:
    IN HIC SIGNO VINCES!

    Kaiser Konstantin hat keine Fische als Symbol für seine Legionen abringen lassen, sondern Kreuze

    Es waren auch keine Fischfahrer, die die Christen vor dem Terror der Mohammedaner bewahrt haben sondern Kreuzfahrer

    Gerade darum ist es heute wichtiger den je KEINEN Fischzug, sondern einen Kreuzzug zu führen

    einen Kreuzzug gegen die wachsende Bedrohung der Mohammedaner

    wir brauchen ein Revival von Lepanto 1571 bzw. von Wien 1683

    wider den satanischen Islam helfen keine Fischzüge, sondern die Macht des Rosenkranzgebetes und des Schwertes


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