kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Verhafteter Engländer mit somalischen Wurzeln ist Computerspezialist 20. Juni 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:15

Auch die Solinger Hinterhof-Moschee ist ins Visier der Ermittler geraten. Die Salafisten sind offenbar weit vernetzt. Archivfoto: Uli Preuss

 

Filiz Gelowicz: Zurück ins Gefängnis?

 

 

 

Solingen: Innenminister bestätigt Recherchen unserer Zeitung:

Gebürtiger Somalier,

der in Solingen bei einer Razzia festgenommen worden ist,

hat enge Kontakte in den Sudan.

 

Suchte er nur kurzfristig Unterschlupf – oder steckt doch viel mehr dahinter? Das fragen sich die Ermittlungsbehörden, die am Donnerstag bei der Durchsuchung des Moschee-Vereins Millatu Ibrahim in der Solinger Innenstadt auf den mit internationalem Haftbefehl gesuchten Engländer stießen und ihn festnahmen. Der britische Haftbefehl ist wegen des Verdachtes der Geldwäsche und des Betruges ausgestellt. Nun bestätigte das Bundesinnenministerium eine Anfrage zur Identität des Engländers, der nach Recherchen unserer Zeitung somalische Wurzeln hat: Es handelt sich um Anas Mohamed A. (28), einen studierten Computerspezialisten aus dem englischen Nottingham, der nicht nur diverse eigene Webseiten ins Internet gestellt hat, sondern nach unseren Recherchen auch rege Kontakte in den Sudan und nach Ägypten unterhalten hat. Er wird in Großbritannien den Salafisten zugerechnet, war aber bislang weder als radikal oder gar als gewalttätig aufgefallen. Auch bestätigte gestern das Ministerium eine Anfrage, wonach erst vor wenigen Tagen die Frau des 2010 zu zwölfeinhalb Jahren Haft verurteilten Terroristen Fritz Gelowiecz aus der berüchtigten Sauerlandgruppe in der Solinger Moschee war. Filiz Gelowicz (30) war wegen Beihilfe zur Planung von Terroranschlägen zu einer Haftstrafe zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, wurde aber am 24. April dieses Jahres wegen guter Führung vorzeitig unter Auflagen aus dem Schwäbisch Gmünder Gefängnis entlassen – auf Bewährung. Nach Recherchen unserer Zeitung hatte die 30-jährige Ulmerin sogar geplant, nach Solingen umzuziehen. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums erklärte gestern dazu: „Auch wir haben solche Hinweise. Aber wenn sie tatsächlich vor einigen Tagen in Solingen war, dann hat sie gegen Bewährungsauflagen verstoßen.“ {Quelle: www.rga-online.de – Zum Bild: Auch die Solinger Hinterhof-Moschee ist ins Visier der Ermittler geraten. Die Salafisten sind offenbar weit vernetzt}.

 

 

 

 

 

 

Filiz Gelowicz ist Konvertitin und die Sichtschlitz-Niqab-Braut des für zwölf Jahre inhaftierten Sauerland-Terroristen Fritz Gelowicz

(Planung eines Autobomben-Attentats auf US-Soldaten).

Bei ihren “Brüdern und Schwestern” ist sie besser bekannt unter ihrem Kampfnamen

“Umm Sayfillah Al-Ansariya”.

In Ulm betreut sie eine salafistische Mädchengruppe.

 

Sie saß wegen ihrer Aktivitäten in Sachen Dschihad (Spenden sammeln, Propaganda verbreiten) im Gefängnis und kam im April “wegen guter Führung” frei. Ihre Fangemeinde (z.B. Deso Dogg, Mohamed Mahmoud) meint, sie sei im Gefängnis gefoltert worden, weil die Kuffar sie dort ohne Niqab gesehen hätten und ihr angeblich keine Halalnahrung gaben. Wir berichteten über ihre mehr als mysteriöse Freilassung und das Auftauchen von Fritz Gelowicz’ Sparbuch in der (mittlerweile verbotenen) Millatu-Ibrahim-Moschee in Solingen.  Nun stellt sich heraus, dass Filiz Gelowicz möglicherweise ins Gefängnis zurück muss, was wir sehr begrüßen würden.

 

Der Westen berichtet: {Die verurteilte Terrorhelferin Filiz Gelowicz soll sich kurz vor der Salafisten-Razzia in der Solinger Millatu-Ibrahim-Moschee aufgehalten haben. Entsprechende Hinweise bestätigten Sicherheitskreise in Berlin am Dienstag auf Anfrage der WAZ. Bis vor zwei Monaten saß auch Filiz Gelowicz hinter Gittern. Weil sie Terrororganisationen finanziell unterstützt und deren Propaganda verbreitet hatte, wurde sie zu zweieinhalb Jahren verurteilt. Am 23. April kam die 30-Jährige vorzeitig frei – wegen guter Führung. Kurz vor ihrer Entlassung hatte es zwei Versuche gegeben, Filiz Gelowicz freizupressen. Beide wurden islamistischen Kreisen zugeschrieben. Der Terrorhelferin droht nun möglicherweise die erneute Inhaftierung. Ein Besuch der Solinger Moschee sei ein Verstoß gegen eine Bewährungsauflage, heißt es aus Sicherheitskreisen. Die Vorgabe laute: „Kein Kontakt mit salafistischen Kreisen“. Bestätige sich der Hinweis, dann müsse Filiz Gelowicz „ein Drittel ihrer Haftstrafe wieder absitzen“}.

 

 

Nun kommt wieder der türkischstämmige Bonner Anwalt Mutlu Günal ins Spiel (Spezialgebiete Terrorismus, organisiertes Verbrechen, Drogendelikte, auch Anwalt von Arid Uka und Ibrahim Abou Nagie): {Gelowicz-Anwalt Mutlu Günal bestreitet das. „Diese Bewährungsauflage gibt es nicht“, sagt er. Seine Mandantin sei lediglich gehalten, Wechsel ihres Wohn- oder Aufenthaltsortes zu melden und zwei konkrete Personen zu meiden. Daran halte sie sich. Ob sie in der Solinger Moschee war? „Das weiß ich nicht“, sagt Günal}. Wir sind sehr gespannt, wie es weiter geht. Bitte Links posten, falls sich in dieser Sache etwas tut! Diese Frau hat es verdient, ihre Haftstrafe vollständig abzusitzen, da der Tod von Edgar Fritz Raupach indirekt auf ihr Konto geht. Die Al-Qaida im Mahgreb (Aqim) hatte den deutschen Ingenieur irgendwann zwischen den 21. und 25. Januar 2012 in Nigeria entführt, um ihre Ikone aus dem Gefängnis freizupressen (und evt. auch noch ein paar andere Dinge zu erreichen). Raupach haben sie nicht freigelassen, obwohl Filiz Gelowicz im April vorzeitig aus dem Gefängnis kam. Er wurde von Al-Qaida getötet als die nigerianische Armee Ende Mai ein Versteck der Terror-Organisation stürmte. Man fand ihn dort gefesselt und erschossen.

 

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