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Muslimischer Geiselnehmer im südfranzösischen Toulouse 20. Juni 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:06

Polizei in Toulouse © AFP

 

 

Frankreich: Araber tötet zwei Polizistinnen

 

 

Erste Erleichterung bei der mehrstündigen Geiselnahme in einer Bank der südfranzösischen Stadt Toulouse: Der Täter, ein angebliches Mitglied des Terrornetzwerkes Al-Kaida, ließ eine der vier Geiseln frei.

 

Am Morgen hatte der bewaffnete Mann im südfranzösischen Toulouse vier Menschen in seine Gewalt gebracht. In einer Bank im Stadtzentrum verschanzte sich der Unbekannte mit seinen Geiseln, darunter dem Bankdirektor, wie die Polizei mitteilte. Die Ermittler schließen nicht aus, dass ein versuchter Bankraub schiefging und der Täter einfach durchgedreht ist. Der Mann drang gegen 10.10 Uhr in die Bank CIC ein, verlangte Geld und nahm vier Geiseln, als die Angestellten ihn nicht ernst nahmen. Zudem feuerte er laut Polizei einen Schuss ab. Verletzt wurde niemand. Der Geiselnehmer forderte danach, dass die Elitepolizei RAID vor Ort kommen solle. Diese Einheit hatte am 22. März den Serienattentäter von Toulouse, Mohamed Merah, nach mehr als 30-stündiger Belagerung in dessen Wohnung erschossen, die nur rund 500 Meter vom Ort der Geiselnahme entfernt liegt. Auch Merah, der insgesamt sieben Menschen erschoss, hatte sich als Al-Kaida-Mitglied ausgegeben.

 

Der Geiselnehmer soll rund 30 Jahre alt und polizeibekannt sein. Nähere Einzelheiten teilten die Ermittler nicht mit. Unklar ist, ob die Forderung des Mannes ernstzunehmen war. „Die wahrscheinlichste Hypothese ist, dass der Typ verrückt ist, was ihn aber nicht weniger gefährlich macht“, hieß es bei der Polizei. Der Umkreis der Bank wurde abgeriegelt, und die Eltern einer benachbarten Schule wurden aufgefordert, ihre Kinder abzuholen. Nach Angaben des Staatsanwaltes von Toulouse, Michel Valet, sollten Spezialkräfte den Kontakt zu dem Geiselnehmer aufnehmen. Auch Sondereinsatzkräfte der Polizeieinheit GIPN rückten aus Bordeaux und Marseille an. Bei den Anwohnern weckte die Geiselnahme schreckliche Erinnerungen an den Serienattentäter von Toulouse. Merah hatte sich dazu bekannt, im Großraum Toulouse drei französische Soldaten sowie drei Kinder und einen Lehrer vor einer jüdischen Schule erschossen zu haben. Der 23-jährige Islamist war laut Ermittlern 2010 und 2011 in Afghanistan und Pakistan gewesen. Ob er tatsächlich zu Al-Kaida gehörte, ist bis heute ungeklärt. {Quelle: www.gmx.at}

 

 

 

Selbst ernannter Al-Kaida-Terrorist

nimmt vier Geiseln in Bank

 

Ein selbst ernanntes Mitglied des islamistischen Terrornetzwerkes Al-Kaida hat in Toulouse vier Geiseln in einer Bank genommen. Der Angreifer hat auch schon geschossen. Im südfranzösischen Toulouse hat am Mittwoch ein selbst erklärtes Mitglied des islamistischen Terrornetzwerkes Al-Kaida vier Geiseln in einer Bank genommen. Wie die Polizei mitteilte, befand sich unter den Geiseln auch der Bankdirektor. Der Angreifer habe einen Schuss abgegeben. Er wolle mit einem Vertreter der Polizei-Eliteeinheit Raid verhandeln. Toulouse: Attentäter erschossen: Raid-Kräfte hatten Ende März den Serienattentäter Mohamed Merah in Toulouse erschossen. Dieser hatte zuvor in Toulouse und Umgebung sieben Menschen erschossen, darunter drei Kinder und einen Lehrer vor einer jüdischen Schule. Der 23-jährige Merah hatte sich als Al-Kaida-Mitglied bezeichnet. {Quelle: www.augsburger-allgemeine.de}

 

 

 

 

Was ist eigentlich die schlimmere Desinformationspolitik: Dass man Nachrichten einfach verschweigt oder dass man sie unvollständig veröffentlicht? Beides ist in jedem Fall gefährlicher, als zu lügen. Beides macht es auch unmöglich, wirklich zielführende Lösungsansätze zu finden. Offenkundig scheinen sich die deutschen Qualitätsmedien im Fall eines zweifachen Polizistinnenmordes in Frankreich an einer wichtigen Stelle wieder für das Weglassen entscheiden zu haben. Vor wenigen Tagen hat ein „Handtaschenräuber“ in der Nähe von St. Tropez bei einem tätlichen Übergriff auf zwei Polizistinnen (Foto oben), die einen Tatbestand feststellen wollten, diesen eine Dienstwaffe entwendet und damit die beiden Beamtinnen getötet. Eine der beiden 29 und 35 Jahre alten Polizistinnen hinterlässt zwei fünf und 13 Jahre alte Töchter. Nun erfährt man wieder allenthalben, dass der Täter bereits für Drogen- und Gewaltdelikte sechs Jahre hinter Gittern saß. Man erfährt aber in Deutschland – ganz im Gegensatz zu Frankreich – nicht, dass der Täter Abdallah Boumezaar heißt. Einmal mehr zeigt sich, dass archaische Einwanderer aus dem Morgenland weit überdurchschnittlich ein gestörtes Verhältnis zum Leben, zur Gewalt – und letztendlich auch zu Frauen im Polizeidienst haben.

 

Wer zieht daraus endlich die richtigen Schlüsse?

Macht es Sinn,

noch mehr Menschen dieser Kultur nach Europa zu lassen?

 

Und noch eine Frage stellt sich, die durch Weglassen des Polizisten-Geschlechts zu vertuschen unsere Medien offenbar versäumt haben: Ist es in Europas Migrantenstadel wirklich noch zeitgemäß, Frauen außerhalb der Schreibstuben in den Polizeidienst zu holen? Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass eine Männerstreife bei der Kontrolle von Herrn Boumezaar mit dem Leben davon gekommen wäre.

 

Video (französisch):

 

 

 

One Response to “Muslimischer Geiselnehmer im südfranzösischen Toulouse”

  1. Erich Foltyn Says:

    sie müssen ja selber die Schlüsse ziehen, das kann ich ja nicht für sie. Aber wenn sie sich lieber umbringen lassen wollen …..


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