kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

FPÖ erfreut über „König Abdullah Zentrum“ 20. Juni 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:40

 

Wäre SOS-Österreich nicht zufällig gerade in Sommerpause

 hätten wir wohl einen sehr kritischen Beitrag

zu dieser FPÖ-Aussage publiziert

und auch für einen Wirbel gesorgt!

 

 

Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ stellte der Außenpolitische Ausschuss heute die völkerrechtlichen Weichen für die Errichtung des sogenannten König Abdullah Zentrums für interreligiösen und interkulturellen Dialog und genehmigte ein entsprechendes Übereinkommen, das die Etablierung dieses Zentrums in Wien als Organisation mit Völkerrechtspersönlichkeit vorsieht. Positiv zum Dialogzentrum äußerte sich auch Abgeordneter Johannes Hübner (F).Die Zustände in Saudi-Arabien seien zwar „schrecklich“, warum sollte man sich aber nicht darüber freuen {Quelle: www.ots.at}.

 

Vor 2 Monaten las man in einer FPÖ-Aussendung

noch eine andere Meinung:

 

Mit heftiger Ablehnung reagiert die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter auf den gestrigen Ministerratsbeschluss der Bundesregierung, welcher dem „König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ Umsatz- und Grundsteuerfreiheit einräumt und den Mitarbeitern des Zentrums zudem diplomatischen Status verleiht. Damit würde beispielsweise der Polizei der Zutritt zum Gebäude verwehrt. „Dass ausgerechnet das strengste islamische Land der Welt ein Dialogzentrum in Wien errichten will, ist schon ein starkes Stück. Nicht umsonst betrachtet selbst der Großteil der hier lebenden Muslime das Projekt äußerst skeptisch. Dass sich jedoch die Politiker von SPÖ und ÖVP auch noch bemüßigt fühlen, dem saudischen Umschlagplatz für islamistische Hilfsgelder Steuervorteile einzuräumen, ist ein Skandal der Sonderklasse“, kritisiert Winter. Staatsreligion in Saudi Arabien ist der Wahhabismus, eine besonders fundamentalistische Strömung im Islam. Die Wahhabiten betrachten sich als die einzig wahren Muslime. Menschen, die sich vom Islam abwenden, droht die Todesstrafe. „In einem aufgeklärten westlichen Land wie Österreich von dieser Position aus einen interreligiösen Dialog führen zu wollen, ist mehr als zynisch“, schließt Winter.

 

Höchste Zeit für uns nun wirklich eine Pause einzulegen,

wenn eine Presseaussendung der Grünen

sich wie aus der Feder von SOS-Österreich liest:

 

„Dialog eh, aber anderswo – dieses Feigenblatt hat das saudischen Regime der österreichischen Regierung zu verdanken“, gibt Korun zu bedenken. „Wie ‚ernst‘ das saudische Regime es mit dem interreligiösen Dialog tatsächlich meint, zeigte sich diesen März,als der saudische Großmufti den Abriss aller Kirchen auf der arabischen Halbinsel forderte. König Abdullah schwieg dazu. Er schwieg auch 2011 zu den Hinrichtungen wegen „Hexerei“ im eigenen Land“

{Quelle: www.ots.at}.

 

 

welche Teufel haben bei folgender Aussage

Herrn Abgeordneter Johannes Hübner (FPÖ) geritten???

 

Die Zustände in Saudi-Arabien seien zwar „schrecklich“, warum sollte man sich aber nicht darüber freuen, wenn das Königreich nun ein derartiges Zentrum stiftet. {Quelle: www.ots.at}.  Auf diversen FPÖ-Facebook-Seiten macht sich über diese Aussage der Unmut soeben breit. Hingegen kommen die Grünen mit einer Presseaussendung daher – die sich liest, als sei sie vom islamkritischen Blog SOS-Österreich abgeschrieben???

 

„Dialog eh, aber anderswo – dieses Feigenblatt hat das saudischen Regime der österreichischen Regierung zu verdanken“, gibt Korun zu bedenken. „Wie ‚ernst‘ das saudische Regime es mit dem interreligiösen Dialog tatsächlich meint, zeigte sich diesen März, als der saudische Großmufti den Abriss aller Kirchen auf der arabischen Halbinsel forderte. König Abdullah schwieg dazu. Er schwieg auch 2011 zu den Hinrichtungen wegen „Hexerei“ im eigenen Land“

{Quelle: www.ots.at}.

 

 

Es besteht ein Erklärungsbedarf,

 WARUM eine FPÖ einem Wahabiten-Zentrum zugestimmt hat.

 

Solange Christen in der arabischen Welt diskriminiert,

verfolgt und getötet werden,

wird ein interreligiöser Dialog

NIEMALS

auf gleicher Augenhöhe geführt!

Das sollte just eine FPÖ wissen!!!

 

mit freundlichen Grüßen

SOS-Österreich – sosheimat.wordpress.com

 

 

12. April 2012

 

Bundesregierung macht Wien

zur Drehscheibe des radikalen Islamismus

 
 
 

 

 

Der Verfassungsschutz warnt vor den Wahhabiten,

doch Rot-Schwarz fördert sie

 

 

Die heftig umstrittenen Pläne für ein von den Saudis finanziertes „König-Abdullah-Zentrum“ im Palais Sturany am Schottenring werden offenbar gegen die Sicherheitsinteressen Österreichs und der Nachbarstaaten durchgedrückt. Ja, dem zukünftigen Zentrum der radikalen Wahhabiten, vor denen auch der Verfassungsschutz eindringlich warnt, werden sogar zahlreiche Privilegien genehmigt. So verzichtet die Republik etwa auf Steuern oder versieht acht Mitarbeiter mit dem Diplomaten-Status. „Das stellt sicher, dass die Polizei keinen Zugang zum Gebäude hat und die radikalen Muslime dort ungestört ihrer Hetze, ihren einschlägigen Ausbildungen oder ihren dubiosen Finanzgeschäften nachgehen können“, ist Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus empört.

 

Sogar dass der Großmufti von Bosnien und Herzegowina warnte, dass es in Wien bereits jetzt Netzwerke und Zentren militanter Moslems gebe, deren Aktionsradius sich bis Sarajewo erstreckt, und sich die Lage durch das neue Wahhabiten-Zentrum dramatisch verschärft, lässt Rot-Schwarz völlig kalt. Gudenus: „Auch der Verfassungsschutz warnt vor den Wahhabiten, doch Rot-Schwarz fördert sie. Als österreichische Bundesregierung tatsächliche oder potenzielle Terroristen zu hofieren, ist ein Skandal! Das ist ein gemeingefährliches Spiel mit der Sicherheit der Bürger – das Rot-Schwarz aber offensichtlich so lange spielen will, bis diese Islamisten uns den Stephansdom wegbomben“ {www.fpoe-wien.at}

 

6 Responses to “FPÖ erfreut über „König Abdullah Zentrum“”

  1. sirius Says:

    Mmh,wie das ganze diplomatische Personal und auch die Begüterten, werden die Angestellten und Vertreter eines solchen Zentrums wohl auch ihre Haus-und Sexsklaven haben,bzw. halten. Dort wird der Rechtsstaat und die Arbeitsgesetze schon mal nicht gelten.(wie auch bei der UNO-Mafia und den ganzen Botschafter-Müll).

  2. Erich Foltyn Says:

    es kann höchstens sein, dass wenn die FPÖ dafür ist, dann sind die anderen dagegen.

  3. Andre Says:

    Die FPÖ stimmt dem Zentrum NICHT zu. Siehe Facebook Mitteilung

    #10 Das B (20. Jun 2012 18:37)

    HC Strache schreibt auf seiner Facebook-Seite:

    “Im Außenpolitischen Ausschuß hat unser Vertreter unter völlig falschen Vorraussetzungen zugestimmt, wodurch es zu einer klärenden Diskussion im FPÖ-Parteivorstand in Folge gekommen ist, wo die überwiegende Mehrheit des FPÖ-Vorstandes mittels demopkratischer Abstimmung und Beschlußfassung festgelegt hat, daß der FPÖ-Klub geschlosen gegen das Saudische Dialogzentrum in Wien im Parlament stimmen wird. Die maßgebliche Entscheidung fällt erst im Parlament und ist erst dann entscheidend und bindend.”

    Weiter: “Der Ausschuss ist ein vorberatendes Gremium, ohne endgültige Beschlussfassung, wo es durchaus des Öfteren vorkommt, dass eine dortige Abstimmung, sich bis zum Plenum – zur endgültigen Entscheidungsfindung – ändert. Es gibt durchaus Gründe für ein Dialogzentrum, jedoch bei diesem wesentlich mehr Gründe dagegen. Eine endgültige Position wurde gestern nach dem Ausschuss im Klub hergestellt und diese hat eindeutig ergeben, dass der FPÖ-Klub bei der wichtigen und bindenden Abstimmung im
    Plenum geschlossen
    gegen das saudische Dialogzentrum stimmen wird. Auch Dr Johannes Hübnet wird im Plenum dagegen stimmen. Das ist ein durchaus üblicher parlamentarischer Prozess, dass eine endgültige Position zwischen dem Ausschuss und dem Plenum gefunden wird und sich die Position zu Themen aufgrund von Beratungen und inhaltlichen Betrachtungen noch ändert und dann eine abschliessende geschlossene FPÖ-Meinung im Plenum abgegeben wird.”

    Die FPÖ ist und bleibt eine patriotische, islamkritische Partei, auch wenn einige in der FREIHEIT (1 %-Partei, FPÖ in Umfragen knapp 30 % auf Bundesebene) das anders sehen.

  4. sirius Says:

    Noch eine Anmerkung allgemeiner Natur.
    Antizionistische Kreise gibt es überall im gesammten politischen Spektrum. Bei den Akw-Befürwortern sind es die Büso, die antizionistisch sind,wogegen die PI-News den pro-zionistischen Teil der Akw-Befürworter verkörpert.Die Mehrheit der Akw-Befürworter weltweit sind Anhänger einer atomaren Bewaffnung(Japan,Deutschland und als Wurmfortsatz die Schweiz, sind da wohl eine Ausnahme).Diese Technik ist, wie die Internettechnologie, auch was rechtes.
    Die Wurzeln der Anti-Akw Bewegung sind rechts(genauso wie die Wurzeln der Umwelt-und Tierschutzbewegung).Nachhaltigkeit ein Erfindung des Kameralisten Carl von Carlowitz.Die FPÖ ist mehrheitlich gegen AKW Strom und die Partei die weltweit als einzige von Anfang an dagegen votierte(noch vor den Grünen).

  5. Johannes Says:

    Das Gegenstück in Deutschland steht in Bonn-Bad Godesberg: die saudische König Fahd Akademie, eine saudische Schule, die ständig gegen die Regeln einer Auslandsschule verstößt und gegen unser als „unislamisches System“ empfundene demokratische Ordnung hetzt – und das schon seit den Zeiten des „Bruders“ Johannes Rau (SPD). Aber auch die CDU-Regierung unter Rüttgers, sah sich nicht veranlasst, diese Schule zu schließen, die ständig gegen das NRW-Schulgesetz verstößt. Unser Staat ist tatsächlich zu einem Papiertiger verkommen. Und was sagt der „geistliche“ Leiter der EKD, Nikolaus Schneider? „Alle glauben doch an denselben Gott! Muslime sind unsere Glaubensgeschwister! Es ist unchristlich und krankhaft, den Islam zu kritisieren!“


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