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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gaza Kindergartenfotos zeigen: Terror wird systematisch trainiert 19. Juni 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:22

 

 

Die Wahrheit über Terrorismus

 

 

Seit vielen Jahren hat die Welt mit dem Problem des globalen Terrorismus zu kämpfen. Große Geldsummen werden ausgegeben, um den globalen Terror auszulöschen. Zahlreiche Kommentatoren und Akademiker gründen ihre florierenden Karrieren auf tiefgründige Analysen und pseudo- gelehrte ökonomische und politische Erklärungen über die Ursprünge dieses Phänomens. Die Wahrheit ist tatsächlich recht einfach, doch die Welt besteht darauf, die Augen zu verschließen und entscheidet sich dafür, auf sinn- und nutzlose Theorien hereinzufallen. Die eine Gedankenschule vertritt die ökonomische Erklärung: Terrorismus sei die Waffe der Armen – gebt ihnen ein Haus und ein Auto und alles ist in Ordnung. Man sollte meinen, die Angriffe am 11. September, die von Moslems aus wohlhabenden Familien ausgeführt wurden, was ebenso für die Bombenattentate quer durch Europa durch ortsansässige Muslime gilt, hätten diese Theorie widerlegt – aber dies ist nicht geschehen. Wären die meisten Weltführer aufrichtig am Verstehen der tatsächlichen Zusammenhänge interessiert, dann müssten sie lediglich einen genauen Blick auf den arabisch-israelischen Konflikt werden, bei dem sie sich sonst immer so gerne einmischen. Dann würden sie nämlich entdecken, was schon Dan Schueftan in seinem Buch “Disengagement: Israel und das Gebilde Palästina” anmerkt: dass die verschiedenen “Intifadas” und arabischen Aufstände gegen Israel ausgerechnet zu Zeiten stattfinden, in denen wirtschaftliche Prosperität herrscht; dann, wenn die wirtschaftliche Kooperation mit dem jüdischen Staat offensichtliche Früchte trägt. Doch weder dies wirtschaftliche Wohlergehen noch der wirtschaftliche Preis, den die Palästinenser für jede Kampfrunde zahlen, hat die arabische Mordgier verhindern können.

 

 

 

 

Eine weitere Theorie verweist auf den politischen Aspekt: Brutale Unterdrückung und Freiheitsdurst führen dazu, dass Terroristen “Akte der Verzweiflung” ausführen und sich in mit Teenagern überfüllten Cafes in die Luft sprengen oder die Kehlen ausländischer Journalisten durchschneiden. Aber hat denn niemand jemals folgendes bedacht: unter diesem Gesichtspunkt müssten die Juden (die in der Geschichte der Menschheit unvergleichbare Unterdrückung erlitten haben) eine Nation blutdürstiger Terroristen sein; und die Tibeter, die unter fortwährender chinesischer Unterdrückung leben, hätten eine globale Brutstätte des Terrors schaffen müssen. Warum ist das nicht geschehen? Wie konnte es sein, dass aus Tibet anstelle von Selbstmordattentätern der freundliche, friedliebende Dalai Lama stammt.

 

 

 Gerade beendeten sie ihren Kurs und sind ab sofort voll einsatzfähig:

Die neuen Hamas Polizistinnen im Gazastreifen.

Der Terrorismus im Nahen Osten wird systeamtisch anerzogen

von Kindesbeinen an

 

Die einfache und traurige Wahrheit ist, dass Terrorismus ein “erworbenes Verhalten” ist und dass Neigung zum Terror etwas ist, das gefördert und anerzogen werden muss. Genauso wie weltweit viele Familien und Staaten ihre Kinder und Völker in Übereinstimmung mit den Werten der Toleranz erziehen, so gibt es Völker und Nationen, die ihre Söhne und Töchter ermutigen, den Weg des Mordens und des Terrorismus einzuschlagen. Nach langen Jahren solcher “Erziehung” in Kindergärten, Schulen, im Fernsehen und in den Gebetshäusern ist es kein Wunder, wenn viele Mitglieder dieser Völker den Weg des Terrors einschlagen und Mordgier zu ihrer wesentlichen Lebensart machen. Diese Verbindung zwischen Erziehung und Terrorismus haben die Photos, die am Dienstag veröffentlicht wurden, in schockierender und deutlicher Weise dargestellt. Die Photos stammen von einer Abschlussparty in einem Kindergarten in Gaza. Sie zeigen kleine Kinder in militärischen Kampfanzügen, die Spielzeugwaffen schwenken. Die gleichen Kleinen singen anti-israelische Schlagworte, und verkünden ihren Wunsch, den jüdischen Staat mit Raketen anzugreifen, Busse in die Luft zu sprengen und als Märtyrer zu sterben.

 

 

 

Das ist die einfache Antwort auf die Frage nach dem „Woherdes Terrors.

 

Wie sähe die Welt heute aus, wenn die politischen Verantwortlichen weltweit alle ihre Anstrengungen und finanziellen Mittel dafür eingesetzt hätten, die wirklichen Wurzeln des Terrors zu bekämpfen? Was wäre, wenn die Welt jeder Organisation und Einzelperson, die mit Terror, Anstiftung zum Terror und Erziehung zum Terror zu tun haben, schwere Sanktionen auferlegt hätte? Stattdessen aber wurde mit dem Gedanken gespielt, Kontakte zu Hamas aufzunehmen und “Hilfsgelder” zu überreichen, die in den Händen von Terroristen enden.

 

 

 

Was wäre, wenn die Anstifter und “Erzieher” zum Terror zur Hinrichtung verurteilt würden, und wenn NATO-Flugzeuge jedes Gebäude, das für diese Art Erziehung verwendet wird, sei es eine Moschee oder ein Kindergarten, dann, wenn sie leer stehen, bombardieren würden? Könnte es sein, dass ein kompromissloser Krieg gegen die Quellen des Terrors die grauenhafte Realität, der wir gegenwärtig gegenüberstehen, völlig verändern würde? Stattdessen aber gibt es Versuche, mit den Terroristen in einen Dialog einzutreten, und die Aufmerksamkeit wird genau auf all jene Anstrengungen gelenkt, die sich als unwirksam erwiesen haben. So lange eine törichte Politik auf ihrem Weg beharrt, wird es leider keine Antwort geben. Und so wurden bislang Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt, weltweit Unschuldige ermordet, ohne dass derzeit ein Ende in Sicht ist.

 

 

Hinweis: Schauen Sie sich das Video „Children of Hamas „ der Abschlussfeier eines Kindergarten im Gazastreifen an!

Übersetzung: Renate für unseren Partnerblog Aro1.com

www.haolam.demichael-mannheimer.info

 

3 Responses to “Gaza Kindergartenfotos zeigen: Terror wird systematisch trainiert”

  1. Auf der Feier führten die Kinder vor, wie Israel palästinensische Gefangene behandelt. In einem Theaterstück stellten sie gefesselte Palästinenser in Käfigen dar, die von Israelis bewacht werden. Eine andere Szene zeigte einen israelischen Wärter, der einen palästinensischen Häftling mit dem Kopf in ein Wasserbecken drückt. So sollte demonstriert werden, wie Israel die Palästinenser foltere.

    Ein Lehrer erklärte dazu laut „Yediot Aharonot“: „Bei jeder Kindergartenabschlussfeier legen wir unseren Schwerpunkt darauf, dass die Kinder die Rolle des Widerstands im Sinne Allahs präsentieren. So werden sie aufwachsen und den Widerstand lieben und der Sache Palästinas und dem Heiligen Krieg dienen. Sie werden außerdem Führer und Kämpfer, um den heiligen Boden Palästinas zu verteidigen.“

    An der Abschlussfeier nahmen Angehörige der Kinder teil. Viele von ihnen sind laut dem Bericht selbst Mitglieder des Islamischen Dschihad, einige gehören anderen Palästinensergruppen an.

    http://www.israelnetz.com/themen/arabische-welt/artikel-arabische-welt/datum/2012/06/13/palaestinensischer-kindergarten-foerdert-hass-auf-israel/

  2. Johannes Says:

    Diesmal muss ich M.M. in einem Punkt widersprechen: der vermeintlich so „friedliebende Dalai Lama“, unterdrückt mit seiner Horde von Mönchen ebenfalls die übrige Bevölkerung. Vor allem Frauen haben in dieser hierarchisch gegliederten Männergesellschaft keine Freiheit und nur sehr wenige Rechte. Hinter diesem ewig grinsenden „Gott“ der Tibeter verbirgt sich viel Dunkelheit!

  3. Johannes Says:

    UNICEF und Amnesty International sind linke Organisationen, die antisemitische Ressentiments haben. Deshalb wird der Islam in seinem Kampf gegen Juden und Christen dort nicht als negativ gesehen und entsprechend ignoriert.


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