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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die bei Homosexuellen aufwachsenden Kinder haben größere Schwierigkeiten 19. Juni 2012

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 18:57

 

Austen: Laut einer Studie der University of Texas in Austen haben Kinder, die bei einem homosexuellen Paar aufwachsen, im Erwachsenenalter größere Schwierigkeiten. In der Juni-Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift Social Science Research wurden die Ergebnisse der Studie veröffentlicht, die zum Mittelpunkt der aktuellen Debatte um die Zulassung von Homosexuellen zur Adoption von Kindern werden dürfte. Die wissenschaftliche Studie von Mark Regnerus von der Universität von Texas stellte fest, daß Kinder, die von einem gleichgeschlechtlichen Paar aufgezogen wurden, größere Schwierigkeiten haben als Kinder, die in einer Familie aus Mann und Frau aufwachsen. Der Autor der Studie stellte statistisch signifikante Unterschiede bei den Angaben Erwachsener fest, die bei Homosexuellen aufwuchsen oder in ihrer biologischen Familie bei Vater und Mutter.

 

Regnerus stützt seine Studie auf 3000 Amerikaner im Alter zwischen 18 und 29 Jahren,

die in acht verschiedenen „Kombinationen“ gezeugt oder aufgewachsen sind.

Die Studie fußt auf 40 sozialen und individuellen Indikatoren.

 

Wie die Studie ergab, haben Kinder, die bei Homosexuellen aufwachsen, im Erwachsenenalter ein durchschnittlich geringeres Einkommen, leiden signifikant häufiger an physischen und psychischen Problemen und haben deutlich größere Unbeständigkeit in den Beziehungen. Die Arbeitslosenrate ist bei Erwachsenen, die als Kinder in einem homosexuellen Milieu aufwachsen, deutlich erhöht, ebenso die Nikotin- und Drogenabhängigkeit, sie nehmen häufiger soziale Fürsorge in Anspruch und weisen eine höhere Kriminalitätsrate auf. Für Regnerus zeigt die Studie, daß der Faktor Unbeständigkeit in den zwischenmenschlichen Beziehungen und größere Schwierigkeiten, eine dauerhafte Beziehung zu einem anderen Menschen aufzubauen, geradezu ein Charakteristikum für Erwachsene ist, die im homosexuellen Kontext aufwachsen, in dem sie unmittelbar als Verhaltensmuster primär die homosexuelle(n) Beziehung(en) ihrer „Eltern“ erleben.

 

 

 

Die Studie der Universität von Texas widerlegt die 2005 von der American Psychological Association verbreiteten Informationen, wonach es keine Studien gebe,

daß Kinder, die bei Schwulen oder Lesben aufwachsen,

„benachteiligt“ seien gegenüber Kindern,

die bei heterosexuellen Eltern aufwachsen.

 

Laut Regnerus seien einige der am häufigsten zitierten früheren Studien mit einem zu geringen oder  nicht repräsentativen Probandenteil durchgeführt worden, so zum Beispiel durch einen überdurchschnittlichen Anteil von besserverdienenden Weißen mit höherem Bildungsgrad. Die Studien hätten die tatsächlichen Verhältnisse vertuscht und zu einer verzerrten Wahrnehmung in der Öffentlichkeit beigetragen, demzufolge es unterschiedslos sei, ob Kinder in einem homosexuellen oder heterosexuellen Umfeld aufwachsen. Regnerus erklärte in einem Interview für ACI, seine Studie völlig ergebnisoffen begonnen zu haben, um mit einem repräsentativen Bevölkerungsdurchschnitt bisherige Studien zu verifizieren. Ein besonders markantes Ergebnis seiner Studie sei die „Unbeständigkeit“ in den zwischenmenschlichen Beziehungen, die er bei den Erwachsenen feststellen konnte, die in einem homosexuellen Kontext aufwachsen. Insgesamt stellte Regnerus bei der Vorstellung der Studie am 11. Juni fest, daß Kinder, die ihre ganze Kindheit in einer stabilen, traditionellen Familie mit Vater und Mutter aufwachsen, deutlich bessere Chancen haben, im Erwachsenenalter Erfolg zu haben.

 

Der Wissenschaftler teilte bei der Vorstellung seiner Studie mit, daß die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit zum Teil wie als „ein Stich ins Wespennest“ aufgenommen worden seien. Die Kritik, die sofort geäußert worden sei, wertete er als „unverhältnismäßig“ und grenze bereits an eine „Beschränkung der Forschungsfreiheit“. Verschiedene gesellschaftspolitische Organisationen und Homosexuellenverbände griffen Regnerus und seine Studie umgehend an, darunter Family Equality Council, Human Rights Campaign, Freedom to Marry und die Gay & Lesbian Alliance Against Defamation. Regnerus bezeichnete den Angriff dieser Verbände als „unglücklich“. Seine Studie entspräche allen „wissenschaftlichen Standards“, sei von „höchster Qualität“. Für „unerwünschte Ergebnisse“ könne er als Wissenschaftler nichts. {Quelle: www.katholisches.info – Text: ACI/EWTN/Giuseppe Nardi}

 

 

 

 

 

 

7 Responses to “Die bei Homosexuellen aufwachsenden Kinder haben größere Schwierigkeiten”

  1. Töchter und Söhne von lesbischen und schwulen Eltern kommen zu Wort. 35 Kinder zwischen sechs und 31 Jahren erzählen in diesem Band, wie sie sich und ihre Familien sehen. Sie berichten, wie es sich so lebt mit zwei Müttern oder zwei Vätern, was sie über Mamas neue Freundin denken

    http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Familie/Schwule_Vaeter/Buecher/6022.php

    kommt die Ehe schon nicht klar—mit Mann -Frau Stellung-
    wie dan erst Lesben und Schwule–ausgesetzt der Diskrimisierung—-und fehlender Liebe des Gegenpools Mann bei Lesben—-das Yang–
    Mann -mann das Ying

    na dann noch viel Arbeit Ihr Irrenden Seelen,…beim finden der Lehre

  2. Carlos Says:

    Schwulsein ist heilbar!
    Die Frage, ob Homosexualität eine psychische Störung ist, die man “heilen” kann, wird von der Weltgesundheitsorganisation WHO seit 1992 eindeutig mit Nein beantwortet. Trotzdem drohe diese veraltete Ansicht zu neuen Weihen zu kommen, befürchtet die Psychoanalytikerin und Sexualtherapeutin Rotraud Perner mit einem Blick auf das Programm des interdisziplinären Kongresses “Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie” von 11. bis 13. Oktober in Graz.

    Dort wird auf Einladung des Universitätsklinikums und unter dem Ehrenschutz von zum Beispiel Landeshauptmann Franz Voves (SP) und Diözesanbischof Egon Kapellari der deutsche Diplomsozialarbeiter Markus Hoffmann einen Workshop gestalten. Hoffmann gehört der evangelisch-fundamentalistisch Gruppe »Wüstenstrom« an, die es als ihre Aufgabe sieht, Schwule und Lesben mittels “Beratungen” umzupolen: sie zu Heterosexuellen zu machen, wie es verschiedentlich etwa auch schon der Salzburger Weihbischof Andreas Laun befürwortet hat.

    Auch Laun wird reden

    Laun wird beim Grazer Kongress einen Hauptvortrag halten. Überhaupt ist dort die Liste prominenter wissenschaftlicher wie religiöser Mitgestalter und Beiratsmitglieder lang: vom Gerichtspsychiater Reinhard Haller und dem Suchtexperten Michael Musalek über den Präsidenten der muslimischen Glaubengemeinschaft Anas Shakfeh zum evangelischen Bischof A.B. Herwig Sturm sowie Christoph Kardinal Schönborn.

    http://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2010/11/13/kirche-diakonie-ausen-hui-innen-pfui/

  3. Carsten Says:

    (Fast) alle Kinderschänder sind Schwuchteln!

    Es wundert nicht, das die Forderung der generellen Straffreiheit von Kinderschänderei aus den kranken Hirnen der bundestagsschwuchtel Volker Beck und seiner Kinderschänderpartei kommt.
    Auch der Verein der Schnarre Leutheusser: Humanistische Union trat/tritt unter dem Decknamen Pädosexualität für Legalisierung von kinderschänderei ein.

    Es sind gerade jene die am lautesten Kreischen, wenn EINZELNE Priester ENTGEGEN der Kirche gehandlet haben und die ganze Kirche in Sippenhaft nehmen.

    Gerade linke FaschistInnen mit ihrer Ideologie zeigen immer mehr wie nahe sie dem Faschislam mit dem großen kinderschändenden Vorbild Mohammed stehen!

  4. Johannes Says:

    Warum hier von homosexuellen „Eltern“ gesprochen wird, ist mir schleierhaft. Diese Bezeichnung wurde von der militanten Homo-Lobby und sexuell gestörten Linken eingeführt und willfährig von der Politik übernommen – auch von der CDU. Das Leid von Kindern in solchen perversen Vormundschaften muss unerträglich sein und widerspricht ganz klar unserer Verfassung Art. 1.

    Von dem gleichen Personen- und Politikerkreis wurde auch die Tötung von Kindern im Mutterleib, obwohl von Anfang an Mensch, befürwortet und vernebelnd als „Abtreibung“ bezeichnet. Und das höchste deutsche Gericht machte sich mitschuldig, als es dieses Morden zwar als „ungesetzlich“ bezeichnete, aber als „straffrei“ beschied.

  5. Zur Zeit ist eine Petition bezüglich dem Bildungssystem 2015 in Baden Württemberg.

    Die Leitprinzipien des Bildungsplans 2015
    Im Jahr 2015 tritt in Baden-Württemberg der neue Bildungsplan für die allgemeinbildenden Schulen in Kraft. Seit gut einem Jahr arbeiten die Bildungsplankommissionen an dessen Erstellung. Im November 2013 wurde in dem Arbeitspapier „Bildungsplanreform 2015 – Verankerung der Leitprinzipien“ (1) die Verankerung von fünf Leitprinzipien dargelegt: Berufliche Orientierung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienbildung, Prävention & Gesundheitsförderung sowie Verbraucherbildung. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass jedes dieser Leitprinzipien unter dem Gesichtspunkt der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umgesetzt werden soll. In der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ soll dies so aussehen, dass Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexullen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, wie schwule, lesbische, transgender Kultur und deren Begegnungsstätten.

    Weiterlesen bei der Petition:
    https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

    • afictionesse Says:

      Hallo Armin,

      was konkret stört sie an den Reformplänen? Sind Sie mit der Umsetzung vertraut? Denn bisher sehe ich in Ihren Punkten lediglich, die Auseinandersetzung mit den Zielen (auch „Leitprinzipien“), die sich ja nicht ausschließlich auf die sexuellen Themen beziehen. Da Sie von einer „Propaganda“ reden, interessiert mich, woran sie dies genau fest machen.

      Zunächst könnte ich mir vorstellen, dass den Schülern ausgebildete Experten zur Seite gestellt werden. Die Lehrer würden wie gehabt ihren Unterricht machen, aber eine Stunde mit einer anderen Person von außerhalb kooperieren. So kenne ich jedenfalls die Sexualaufklärung an den Schulen, dass die Schulen mit Einrichtungen wie pro familia zusammen arbeiten. Diese Leute folgen einem wissenschaftlichen Ansatz und besitzen wesentlich mehr Beratungskompetenz als die Lehrer. Wären Sie damit einverstanden?

      Als weiteren Punkt sehe ich hier die Didaktik, die ich mir ebenfalls anders vorstelle. Statt der Ideologisierung stelle ich mir Gruppenarbeit und Diskussionen vor. Konkret bedeutet das, es werden Fragen gestellt, die die Schüler für sich selbst und untereinander beantworten sollen. In der modernen Pädagogik wird nur begleitet. Zwar erfolgt zunächst die Aufklärung, um einen gemeinsamen Wissensstand zu kommen, aber die Meinung der einzelnen Schüler wird berücksichtigt. Zumal man ja auch mit Kindern aus unterschiedlichen Herkunftsfamilien und Kulturen vertraut ist.

      Beim Punkt der Reduktion auf den Suizid muss ich stark zweifeln. Es macht wenig Sinn, homosexuelle und andere als Opfer darzustellen. Und das kann auch nicht Sinn der Reform sein. Sollten Sie hier einen Gegenbeweis finden, dann zeigen Sie das bitte!

      Ob die Schule homophob ist, hängt mit den einzelnen Schulen und Pädagogen und auch Schülern und ihren Eltern zusammen. Solange Sie heterosexuell sind, werden Sie eine andere Wahrnehmung zu diesem Thema haben. An dieser Stelle kann man an einem bestimmten Punkt weder verneinen noch bejahen. Es sind eben zwei unterschiedliche Perspektiven. Wären Schulen übrigens homophil, dann würden sich logischerweise viele Probleme von Jugendlichen in Luft auflösen. Aber wer gehört zu den Beratungsfällen?

      „In der aktuellen Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (2013) sind die Diskriminierungshinweise im Bereich Bildung und „sexuelle Identität“ am niedrigsten. Man sucht dagegen in „Verankerung der Leitprinzipien“ vergeblich nach ähnlichem Engagement in den Bereichen ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, Geschlecht, oder Weltanschauung/Religion.“ (Pkt. 6)
      Diese Aussage ist ein wichtiger Punkt, dem ich zustimmen würde: Auch andere Formen der Diskriminierung sollten eine Rolle spielen. Ich kenne zwar die Studie der Antidiskriminierungsstelle nicht, kann aber Ihre Forderung verstehen. Dennoch würde ich hinterfragen, nach dem, was ich im Bildungsplan gesehen habe, ob die anderen Formen nicht bereits verankert wurden (2004) oder ob Sie sie vielleicht übersehen haben. Desweiteren haben Sie selbst doch gefordert, nicht die einzelnen Gruppen und Interessen „überzubetonen“. Womit entscheiden Sie, welche Gruppen und Interessen in diesem Fall nicht überbetont wären?

      MfG
      afictionesse

      P.S.: Die Ursachen der Probleme von homosexuellen Jugendlichen, sind bereits bekannt und sollen ja in dieser Bildungsreform unterrichtet werden. Von daher geht man doch auf Ihre Forderung ein, oder etwa nicht?


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