kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polizei findet Sprengstoffweste bei Ex-Rapper 15. Juni 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:22

Der ehemalige Rapper „Deso Dogg“ ist inzwischen aktiver Salafist und nennt sich „Abu Talha„.

 

 

Bei der Durchsuchung einer Wohnung

fand die Polizei eine von ihm gebaute

„vorläufige Sprengstoff-Weste“.

 

 

 

Bei einer Durchsuchung einer Islamisten-Wohnung in Berlin stieß die Polizei auf eine „vorläufige Sprengstoff-Weste“, die offenbar von dem Berliner Ex-Rapper und bekennenden Islamisten Denis Mamadou C. alias „Abu Talha“ angefertigt wurde. Das geht nach Informationen von „Welt Online“ aus der Vereins-Verbotsverfügung des Bundesinnenministeriums gegen den Solinger Salafisten-Verein „Millatu Ibrahim“ hervor. Der Islamist und Rapper Denis C., der früher auch unter dem Künstlernamen „Deso Dogg“ auftrat, gilt als Anhänger des am Donnerstag verbotenen Vereins.  Konstruktion „höchst bedenklich“: In dem Papier des Innenministeriums, das „Welt Online“ vorliegt, steht: „Die Weste ist ein weiteres Zeichen für die aggressiv-kämpferische Grundhaltung der Vereinigung „Millatu Ibrahim“. Aus Sicherheitskreisen hieß es, die bei Denis C. gefundene Sprengstoff-Weste sei wohl eher als Attrappe zu verstehen. Die Konstruktion des vermeintlichen Sprengsatzes sei allerdings höchst bedenklich. Gefunden worden war die selbstkonstruierte Sprengstoff-Weste bei einer polizeilichen Durchsuchung am 15. Mai in Berlin. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft München I hatten Polizeibeamte in mehreren Bundesländern Privatwohnungen von radikalen Islamisten durchsucht. Nach Informationen von „Welt Online“ durchsuchte die Berliner Polizei am Donnerstagmorgen im Zuge der bundesweiten Razzia gegen Islamisten auch eine von Ex-Rapper Denis C. genutzte Wohnung in Berlin. Offiziell ist der Berliner Islamist nicht mehr in der Hauptstadt gemeldet. {Quelle: www.welt.de – Von Florian Flade}

 

 

 

 

 

St. Töniser Salafist gesucht

 

Die Polizei durchsucht eine Wohnung an der Gelderner Straße in St. Tönis.

 

Tönisvorst: Da wunderten sich die wenigen Menschen, die am Donnerstagmorgen um 6 Uhr in der Nähe der Streuffmühle in St. Tönis unterwegs waren: Vor einem Mehrfamilienhaus an der Gelderner Straße war ein größeres Polizei-Aufgebot angerückt und in eine Wohnung gestürmt. Die Beamten der Einsatzhundertschaft wurden vom Polizeipräsidium Köln aus koordiniert. Da wohnt ständig jemand anders“. Ein Nachbar von der Gelderner Straße in St. Tönis: Die Aktion stand in Zusammenhang mit den bundesweiten Razzien gegen die radikalislamischen Salafisten. Der Mann, den die Beamten in St. Tönis suchten, war nicht in der fraglichen Wohnung. Es handelt sich um einen 28-jährigen Iraker, der in der Szene als Abu Walaa bekannt ist. Er gehört der Frankfurter Gruppe „Dawa“ an, was soviel bedeutet wie „Ruf zum Islam“. Der Gesuchte soll einer der führenden Prediger sein. Das Bundesinnenministerium stuft ihn als hoch konspirative Figur ein. Mit der verbotenen Gruppe „Millatu Ibrahim“ hat er nichts zu tun.

 

Anderen Einsatzkräften gelang es, den Mann in Braunschweig zu fassen, mutmaßlich in einem seiner drei Textilläden. Zu den Einzelheiten der Aktion gab sich die Polizei am Donnerstag ausgesprochen zugeknöpft, eine offizielle Stellungnahme zu der Razzia in St. Tönis war nirgendwo zu bekommen. Allerdings gab’s hinter vorgehaltener Hand folgende Infos: Hinter seiner Person vermuten die Verfassungsschützer erhebliche Vermögenswerte. Deren Herkunft lasse sich nicht eindeutig zuordnen. Was dennoch durchsickerte: Zwar war Abu Walaa nicht vor Ort, die Polizisten trafen aber auf seine Lebensgefährtin und deren drei Kinder. Ob die Familie sich schon länger hier aufhält, war nicht bekannt. „Da wohnt ständig jemand anders“, erklärte ein Nachbar. Die Vermutung, die Polizei habe eine weitere Wohnung in Tönisvorst durchsucht, bestätigte sich nicht. {Extremisten: Zuletzt hatte der Ärger mit Salafisten in Mönchengladbach hohe Wellen geschlagen. Der Verein „Einladung zum Paradies“ (EZP) wollte eine Islam-Schule gründen. Vorsitzender war der Braunschweiger Muhamed Chiftci, sein Stellvertreter der Mönchengladbacher Sven Lau. Der Verein wurde vom Verfassungsschutz beobachtet und löste sich im August 2011 auf.  Quelle: www.wz-newsline.de}

 

 

 

 

Gespräch mit dem Salafisten “Abu Nagie“

 

 

“Ich wünsche, dass Allahs Scharia weltweit herrscht“

 

Der Salafist und Prediger Ibrahim Abu Nagie ist spätestens seit seiner umstrittenen Aktion der Koranverteilung im Visier der Ermittler.

Erklärtes Ziel von Innenminister Friedrich ist es,

auch seine Gruppierung zu verbieten.

Abou-Nagie kämpft für die Durchsetzung der Scharia.

 

 

Etwa 340.000 Korane habe seine Bewegung “Die wahre Religion“ inzwischen in ganz Deutschland verteilt, sagt Ibrahim Abu Nagie. Die Aktion habe keine Spenden aus dem Ausland bekommen, sondern sei ausschließlich aus Spenden und durch den Verkauf einer Sonderedition des Korans finanziert worden. Es gehe dabei nicht um Politik, so der Prediger aus Bonn: “Das ist ein Geschenk aller Muslime an die Nichtmuslime hier in diesem Land und das soll als Geschenk verstanden werden. Nicht anders. Wir haben keine Ziele hinter diesem Projekt.‘. So ganz stimmt das nicht, denn das eigentliche Ziel von Abu Nagie ist es, alle Ungläubigen – und das sind alle Menschen anderer Religionen oder ohne Glauben – vor dem Höllenfeuer zu bewahren. Denn die Hölle sei allen Ungläubigen sicher, sagt er. Und deshalb müsse er mahnen und warnen: “Das ist keine Kampfansage gegen den Menschen. Ganz im Gegenteil, das ist die Dankbarkeit gegenüber den Menschen, unter denen ich seit 30 Jahren lebe. Ich möchte, dass die Menschen hier in Deutschland ins Paradies kommen‘.  Es geht um eine bestimmte Auslegung des Koran: Was auf den ersten Blick freundlich klingt, ist der absolute Anspruch einer höchst fundamentalen Auslegung des Islams, den viele andere Islamströmungen so nicht für richtig halten. Doch Abu Nagie beirrt das nicht. Auf rund zwei Millionen Menschen schätzt er die strenggläubigen Muslime. Diese Zahlen hält der Verfassungsschutz für deutlich zu hoch. Belege, dass Abou-Nagie und seine Bewegung zu islamistischem Terrorismus aufrufen, gibt es nicht. Auffällig ist aber, dass sich praktisch alle bekannten islamistischen Terroristen oder Terrorunterstützer auf gleiche oder ähnliche Koranauslegungen berufen.

 

Er selbst hat nichts mit Terrorismus zu tun, betont Abu Nagie. Aber wie steht es um seinen Respekt für die Demokratie und die freiheitliche demokratische Grundordnung in Deutschland? “Es geht hier nicht um Respekt, das müssen auch die Menschen hier verstehen“, erwidert er. “Ein Moslem, der die Scharia leugnet, ist kein Moslem. Der tritt direkt aus dem Islam aus. Der ist “Kuffar“ (“Ungläubiger“, Anm. d. Red.). Wie kann ich als Moslem ein anderes System akzeptieren als Allahs System„? Ein Kampf für “Allahs System“Deshalb hofft der Prediger, dass sich “Allahs System“ in Zukunft durchsetzen wird: “Ich wünsche, dass Allahs Scharia weltweit herrscht. Denn das ist unser Schöpfer, der uns erschaffen hat und uns seine Gebrauchsanweisung im Koran herabgesandt hat.“ Das wäre das Ende von Straftaten, Alkohol und Drogenmissbrauch, sagt Abu Nagie. Aber es wäre auch das Ende unserer derzeitigen Gesellschaftsordnung. {Quelle: www.swr.de – Von Holger Schmidt, SWR, ARD-Terrorismusexperte}

 

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