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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutschland mistet aus: Erst Rocker und dann Salafisten! 15. Juni 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:51

 

CSU sagt „Nein“ zum Minarett

 

 

Stadträte diskutierten heftig über die geplante Moschee 

 

Nürnberg: „Moschee ja, Minarett nein.“ So klar formulierte der Fraktionsvorsitzende Sebastian Brehm die Haltung der CSU-Stadtratsfraktion zum geplanten Bau des islamischen Gotteshauses in der Conradtystraße. Die SPD sieht das anders: „Eine Moschee mit Minarett gehört zu einer Stadt wie Nürnberg“, so der Fraktionsvorsitzende Christian Vogel. Einig waren sich die Fraktionen darin, dass die Bürger früher hätten informiert werden sollen. Eigentlich kommt die Diskussion zu spät: Bereits vor einem Jahr wurde das Bauvorhaben per Vorbescheid von der Stadtverwaltung genehmigt. Damit ist die Entscheidung „so gut wie durch“, sagt Andreas Krieglstein (CSU). Viele Stadträte haben von den Plänen der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde aber erst vor kurzem aus der Zeitung erfahren. Hartmut Beck von den Bunten forderte mehr „Transparenz der Planung“. Auch Sebastian Brehm findet, Oberbürgermeister Ulrich Maly oder das Baureferat hätten die Stadträte informieren müssen. „Der Bau des ersten Minaretts in Nürnberg ist auch eine politische Frage, die man längst hätte diskutieren müssen“.

 

Dass die CSU-Stadträte nichts von den Plänen wussten, liege womöglich an der mangelnden Kommunikation innerhalb der Fraktion. Schließlich stelle die CSU drei berufsmäßige Referenten, die in der Referentenrunde von OB Ulrich Maly über das Vorhaben informiert wurden. Baureferent Wolfgang Baumann: „Und selbst wenn Sie früher Bescheid gewusst hätten: Wir können das Minarett nicht verbieten, wenn es die baurechtlichen Vorgaben erfüllt.“ Zudem habe man die Gemeinde intensiv geprüft – mit positivem Ergebnis. Die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde unterhält deutschlandweit 30 Moscheen. Die Nürnberger Gemeinde umfasst etwa 120 Mitglieder. Sie sieht sich selbst als eine muslimische Reformbewegung mit dem Leitspruch „Liebe für alle – Hass für keinen“. Die Verfassungstreue von Ahmadiyya Deutschland wird von Bundes- und Landesbehörden nicht in Zweifel gezogen. Sebastian Brehm kritisiert auch, dass die Öffentlichkeit nicht früher über die geplante Moschee mit dem knapp 13 Meter hohen Minarett informiert wurde. Das, so Baumann, sei aber Sache des Bauherrn. Der Datenschutz der Bauwerber sei in der Bayerischen Bauordnung höher angesiedelt als das Informationsbedürfnis der Allgemeinheit. Die Gemeinde selbst hatte jedoch lange gewartet, bis sie die Anwohner über ihr Vorhaben informierte: Am 18. Mai gab es eine Veranstaltung im Südstadtforum (die NZ berichtete). Eine weitere Möglichkeit, sich zu informieren, bietet die Gemeinde nun am kommenden Samstag an.

 

Auch Christian Vogel räumt ein, dass man die Information der Bürger verbessern könne. „Wir nehmen die Bürgermeinung verdammt ernst. Grundsätzlich können wir aber nicht über den Bau der Moschee diskutieren. Das Minarett gehört zu dieser Glaubensorganisation.“ Monika Krannich Pöhler zeigte sich entsetzt darüber, wie die CSU argumentiert: „Dass wir hier im Jahr 2012 noch solche Meinungen hören, erschreckt mich“. Auch Gerald Raschke (SPD) kritisierte die Haltung der CSU: „Die Botschaft ist: Du darfst deinen Glauben leben, aber ich will dich dabei nicht sehen. Das ist gnadenlose Intoleranz.“ Diesen Vorwurf wollte Andreas Krieglstein so nicht stehenlassen, aber: „Ich kann mir zum jetzigen Zeitpunkt kein Minarett in Nürnberg vorstellen“. Dass die Stadträte erst so spät informiert wurden, hat laut Brehm unangenehme Folgen: „Jetzt kommen die Rechten auf den Plan, weil man die Demokraten nicht zur Diskussion eingeladen hat.“ Es sei wichtig, die Diskussion in der Öffentlichkeit zu führen, um „nicht denen das Feld zu überlassen, die wir in unserer Gesellschaft nicht haben wollen“.  {Quelle: www.nordbayern.de}

 

 

100 Salafisten gelten als gefährlich

 

 

In ganz Deutschland fanden Razzien gegen Salafisten statt.

In Berlin sollen 100 Gewaltbereite leben.

 

Nach den Rockern sind nun die Salafisten ins Visier der Ermittler gerückt.

Bei einer bundesweiten Großrazzia wurden auch Räume in Berlin durchsucht.

 

 

Nach Einschätzung der Berliner Verfassungsschützer leben in der Hauptstadt 350 Salafisten, 100 von ihnen gelten als gewaltbereit. Innensenator Frank Henkel (CDU) rechnet damit, dass „die Szene stärker wird“. Laut aktuellem Verfassungsschutzbericht dienen allen voran zwei Moscheen als Anlaufpunkt für Salafisten: in der As-Sahaba-Moschee im Wedding und in der Al-Nur-Moschee in Neukölln. Die Verfassungsschützer wissen bislang von etwa 20 sogenannten Islamseminare, bei denen bekannte Salafisten-Prediger aus dem gesamten Bundesgebiet aufgetreten sein sollen. Die Teilnehmerzahlen lagen den Angaben zufolge zwischen 30 und 500 Personen. Diese Seminare dienten der Vermittlung salafistischer Ideologie, aber auch der Kontaktpflege der Salafisten untereinander und der Werbung neuer Anhänger, wie es im Verfassungsschutzbericht heißt. 2011 fanden vier von sechs bekannt gewordenen Tagungen in der Weddinger Moschee statt. Erst Mitte Mai war es am Rande einer Kundgebung am Potsdamer Platz zu Ausschreitungen von Salafisten gekommen. Vier Menschen wurden verletzt, vier weitere festgenommen. Rund 20 Anhänger der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Deutschland hatten gegen eine geplante Koranverteilung von Salafisten demonstriert. Bereits Mitte April Salafisten kostenlose Koran-Expemplare verteilt.

 

Unterdessen verbot Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich das salafistische Netzwerk Millatu Ibrahim aus Solingen. Wie der CSU-Politiker in Berlin mitteilte, wurden zudem Ermittlungen gegen die beiden Gruppen „Die wahre Religion“ aus Köln und „Dawa Ffm“ aus Frankfurt am Main eingeleitet. Die Berliner Verfassungsschützer beobachten die Salafisten bereits seit längerem. In sieben Bundesländern durchsuchten rund 1.000 Beamte fast 80 Wohnungen- und Vereinsheime. Schwerpunkte waren Nordrhein-Westfalen und Hessen. Die Beamten suchten nach Beweismaterial, das Verbindungen zu dem Netzwerk belegt. Laut Polizei gab es Razzien in Wedding, Neukölln und Prenzlauer Berg. Eine Sprecherin von Bundesinnenminister Friedrich bestätigte lediglich Durchsuchungen von Objekten in Berlin, die in Verbindung mit dem salafistische Netzwerk standen. Mit Blick auf Millatu Ibrahim sagte Friedrich, dieser Verein richte sich „gegen unsere verfassungsmäßige Ordnung und gegen den Gedanken der Völkerverständigung“. Das Einschreiten sei deshalb „gerechtfertigt und notwendig“. Es ist das erste Verbot einer salafistischen Vereinigung in Deutschland. Entscheidend sei das klare Signal, das von der Aktion ausgehe, sagte Friedrich. „Dieser Staat wehrt sich gegen Angriffe auf die Freiheit. In Deutschland gilt der Salafismus als die am schnellsten wachsende und wegen ihrer Radikalität besonders gefährliche Strömung des Islamismus. Für Salafisten ist das Ideal ein Gottesstaat, in dem es keine „vom Menschen erfundenen“ Gesetze gibt, sondern in dem das islamische Rechtssystem, die Scharia, gilt. Strenge Salafisten lehnen die westliche Lebensweise ab, propagieren die schlichte Geschlechtertrennung und betrachten Homosexualität als schwere Sünde. {Quelle: www.bz-berlin.de}

 

3 Responses to “Deutschland mistet aus: Erst Rocker und dann Salafisten!”

  1. Erich Foltyn Says:

    die Sozialisten sind alle so widerlich

  2. Berwuz Says:

    es ist längst an der Zeit die Salafisten und Islamisten aus Deutschland zu verbannen. Warum wirft diese Regierung diese Moslems nicht allesamt hinaus, ungeachtet dessen, ob sie die Deutsche Staatsbürgerschaft haben, oder nicht. Selbst gebürtige Deutsche, wie z. B. der Vogel hat hier nichts mehr verloren. Er radikalisierte sich doch sowieso bei den Islamisten in Ägypten. Was wollen wir mit diesem Gesindel hier, zumal die doch sowieso unseren Staat nur belasten. Mit deren Nachthemden haben sie doch nie eine Chance auf Arbeit. Ein vernünftiger Deutscher Arbeitgeber stellt doch diesen Abschaum nie ein. Wo soll dieses, unser System nur noch hinführen, wenn Grundgesetz- Vernichter hier gezüchtet, oder zumindes unbeschadet agieren können. Es ist kein Wunder, wie Gestern im FS zu sehen war die Menschen rechtes Gedankengut haben, wobei dieses Gedankengut als Rechts bezeichnet wird. Schon die Bewegung PRO Deutschland wird als Rechts defammiert, obwohl sie nur die Ängste der Menschen hier, die den immer stärker werdenden islamismus fürchten. Diese Menschen haben Angst vor den Politikern, die immer mehr dieser Moslems hier hereinholen, obwohl diese nur unsere Sozialkassen ruinieren.

    • michi Says:

      Berwuz Du hast alles wichtige gesagt. Raus mit diesem Dreckspack, Raus mit dem Islam. Aus Deutschland. Aus Europa. Weg von unserem Planeten.


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