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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tunesische „Islamisten“ liefern sich Straßenschlachten mit Polizei 14. Juni 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:34

Keine Scharia-Gesetze am tunesischen Strand  –  Al-Qaida sucht per Online-Anzeigen nach Attentätern

 

 

Autoreifen brannten, Polizisten wurden mit Brandsätzen beworfen, Schüsse hallten durch die Luft:

In der tunesischen Hauptstadt Tunis ist es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Islamisten und Sicherheitskräften gekommen.

Mehr als 80 salafistische Demonstranten wurden festgenommen.

 

 

Tunis: Hunderte Islamisten haben sich in der tunesischen Hauptstadt Tunis mit der Polizei Straßenschlachten geliefert. In mehreren Vierteln zündeten Demonstranten Reifen an und warfen Brandsätze auf Sicherheitskräfte, wie Zeugen berichteten. Die Beamten setzten demnach Tränengas ein und schossen in die Luft. Nach Angaben des Innenministeriums wurden 86 Personen festgenommen. Mindestens sieben Angehörige der Sicherheitskräfte seien verletzt worden. Den Zeugen zufolge griffen die Islamisten auch ein Gerichts- und ein Polizeigebäude an. Auslöser der Krawalle war eine Kunstausstellung in einem Vorort von Tunis, mit der nach Ansicht der Islamisten Muslime beleidigt werden. Bei den Demonstranten handelte es sich um Salafisten, die einer besonders strengen Strömung des Islams folgen. Einige von ihnen sympathisieren mit der Terrororganisation al-Qaida. Tunesien ist der Ausgangspunkt der Proteste in der arabischen Welt. Beim Sturz von Präsident Zine el-Abidine Ben Ali im vergangenen Jahr spielten Islamisten zwar keine wichtige Rolle. Die Rolle der Religion in Politik und Gesellschaft ist aber inzwischen eines der umstrittensten Themen in dem nordafrikanischen Land. In der vergangenen Woche positionierte sich die tunesische Regierung zu dem Aufstand in Syrien. Die Regierung hat die Imame des Landes aufgefordert, nicht länger Jugendliche zum Dschihad in Syrien aufzurufen. Ein Sprecher der Übergangspräsidentschaft in Tunis erklärte, das Land benötige politische Hilfe und keine Dschihadisten. In einem Brief, den Syrien im vergangenen Monat an die Uno schickte, wurden die Namen von 26 ausländischen Kämpfern genannt, die in Syrien festgenommen worden seien. 19 der Genannten waren Tunesier. Tunesien hat seinen Botschafter aus Syrien abgezogen und den syrischen Botschafter aus Tunis ausgewiesen, um gegen das gewaltsame Vorgehen gegen die Opposition zu protestieren. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

  

 

 Keine Scharia-Gesetze am tunesischen Strand

 

 

Nach dem Einbruch der Tourismuszahlen nach dem Arabischen Frühling

wirbt Tunesiens gemäßigte islamistische Regierung

mit toleranten Laissez-faire-Versprechungen um Urlauber.

 

 

Paris (dpa/tmn): Nach dem Einbruch der Tourismuszahlen nach dem Arabischen Frühling wirbt Tunesiens gemäßigte islamistische Regierung mit toleranten Laissez-faire-Versprechungen um Urlauber. «Im Bikini zu baden oder auf einer Terrasse ein Bier zu trinken, wird in unserem Land niemals verboten sein», sagte der tunesische Tourismusminister Elyès Fakhfakh in einem Interview mit der französischen Zeitung «Direct Matin». Seine Regierung habe nicht vor, das islamistische Scharia-Recht im Land umzusetzen. Die Revolution habe gezeigt, dass die religiöse und traditionelle Verbundenheit der Tunesier nicht im Widerspruch mit dem Wunsch nach individueller Freiheit stünden, sagte Fakhfakh. Bis 2016 will der nordafrikanische Staat rund vier Milliarden Euro an Einnahmen aus dem Tourismussektor ziehen. Etwa 10 Millionen Besucher müssten dafür in das nordafrikanische Land reisen, berichtete das Blatt. Nach Angaben des Ministers hat die Gästezahl in den ersten Monaten dieses Jahres wieder deutlich zugenommen. Der Zeitung zufolge kamen 2010 rund 7 Millionen Touristen ins Land. Nur noch 4,8 Millionen waren es 2011, dem Jahr der Entmachtung von Ex-Herrscher Zine El Abidine Ben Ali. Fakhfakh betonte, dass Tunesien von der einseitigen Ausrichtung als Badeland wegkommen müsse und im Wellnessbereich, dem Öko-Tourismus oder Kulturreisen aufholen solle. {www.stern.de}

 

 

 

 

 

 Al-Qaida sucht per Online-Anzeigen nach Attentätern

 

 

Freiwillige für Selbstmordanschläge

in den USA, Israel, Frankreich und Großbritannien

werden gesucht.

 

 

Es sollen möglichst viele „Feinde des Islam“ getötet werden.

 

 

Die Terrororganisation Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel sucht per Anzeige im Internet nach Freiwilligen für Selbstmordanschläge in den USA, Israel, Frankreich und Großbritannien. In mehreren islamistischen Internet-Foren schaltete die Organisation Werbung, in der sie Training für Selbstmordattentäter anbietet. Freiwillige sollen sich per E-Mail melden und in einer Art Bewerbungsschreiben über ihre bisherige Dschihad-Erfahrung berichten sowie mögliche Anschlagsziele vorschlagen. Ziel sei es, „Operationen“ durchzuführen, bei denen eine möglichst große Zahl von „Feinden des Islam“ getötet „und abgeschlachtet“ werden könne, heißt es in den Anzeigen der jemenitischen Unterorganisation der Al-Kaida. Angegriffen werden sollten „Diejenigen, die gegen Muslime und den Islam kämpfen“ und dabei vor allem „wirtschaftliche, militärische und Medien-Interessen des Feindes“. Al-Kaida kommuniziert häufig über Dschihadisten-Websites mit ihren Anhängern oder nutzt entsprechende Foren, um sich zu Anschlägen zu bekennen. {Quelle: diepresse.com –  www.welt.de –  kurier.at}

 

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