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Druckerei stoppt Auftrag für Gratis-Korane – Geschäftsführer entlassen 14. Juni 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:14

 

 

Ulm.  Die französische Muttergesellschaft CPI hat den Geschäftsführer der zum Unternehmen gehörenden Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel entlassen. Er soll wieder Korane für Kölner Salafisten drucken haben lassen. Die Ulmer Druckerei „Ebner & Spiegel“ braucht einen neuen Geschäftsführer. Der bisherige wurde einer Pressemitteilung der französischen Muttergesellschaft CPI zufolge kurzfristig seines Postens enthoben und soll das in Böfingen ansässige Unternehmen bereits verlassen haben. Hintergrund ist die seit April schwelende Auseinandersetzung um den Druck großer Auflagen des Korans im Auftrag eines als extremistisch eingestuften Kölner Vereins von Islamisten. Die Ulmer Druckerei war Anfang April in die Schlagzeilen geraten, als Salafisten um den bekannten Kölner Prediger Ibrahim Abou-Nagie anfingen, in den Fußgängerzonen deutscher Städte Freiexemplare ihrer heiligen Schrift in großer Menge zu verteilen. 25 Millionen Exemplare verkündete der vom Verfassungsschutz als Salafist eingestufte Kölner verteilen zu wollen, was in der Gesellschaft und vor allem in der Politik für große Empörung gesorgt hatte. Gedruckt wurde der Koran von „Ebner & Spiegel“ in Böfingen, die den Auftrag aber gestoppt hatten, als die Geschäftsbeziehung öffentlich geworden war. Nur wenige Wochen später soll der Ulmer Geschäftsführer Ende Mai aber erneut einen Druckauftrag des Kölner Vereins „Nur für Dich e.V.“ angenommen haben, was dem jungen Manager jetzt den Job gekostet hat.

 

Offenbar hatte er das erneute Geschäft ohne Wissen und ohne Rücksprache mit seinen Vorgesetzten der Holding von CPI angenommen. „Das war mit Sicherheit ein Fehler“, sagte dazu der bisherige Deutschland-Chef des Unternehmens, Ingo Scholz, der demnächst in Ruhestand geht. Sein Nachfolger wird sein Büro künftig in Ulm angesiedelt haben und führt die rund 400 Mitarbeiter große Druckerei derzeit außerdem kommissarisch. Wie Scholz gestern auf Nachfrage sagte, sei der geschasste Geschäftsführer bereits seit Ende vergangenen Monats nicht mehr im Unternehmen: „Das ist für alle kein angenehmer Vorgang. Wir können es uns aber nicht erlauben, ständig in Zusammenhang mit Salafisten in den Schlagzeilen zu stehen“. Die Auslieferung der neuerlich in 50 000er Auflage bestellte Charge konnte offenbar rechtzeitig verhindert worden. „Es gibt keine fertigen Bücher. Wir haben die Verarbeitung komplett gestoppt“, sagt Deutschlandchef Scholz. Er habe gemeinsam mit seinem designierten Nachfolger schon im April beschlossen, keine Korane mehr für den Kölner Herausgeber Abou-Nagie drucken zu wollen. Warum der Ulmer Geschäftsführer dies nun eigenmächtig dennoch getan habe, könne er sich nicht erklären. Insgesamt hat die Druckerei seit dem vergangenen Herbst in sechs Einzelaufträgen insgesamt 300 000 Exemplare für die Salafisten gedruckt, die offenbar pünktlich und vollständig bezahlt haben. Vor der ersten Drucklegung im Herbst hatte das Unternehmen die gelieferten Texte dem Verfassungsschutz vorgelegt, der darin zwar eine alte Übersetzung ins Deutsche erkannte, die mit dem Original des Koran nicht vergleichbar sei. Einwände gegen den Druck seien aber keine erhoben worden, hatte der jetzt entlassene Manager damals mitgeteilt. {Quelle: www.swp.de}

 

 

 

 

 

Druckerei stoppt Auftrag für Gratis-Korane

 

 

Eine Ulmer Druckerei lässt einen Druckauftrag für weitere Korane für die Salafisten stoppen.

Der Geschäftsführer habe den Auftrag eigenmächtig angenommen – und verliert deshalb nun seinen Job.

Rund 50.000 halbfertige Exemplare werden eingestampft.

 

 

Ulm: Der eigenmächtige Druck von Gratis-Koranen für radikalislamische Salafisten hat den Geschäftsführer der Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel seinen Job gekostet. Der Mann habe einen entsprechenden Druckauftrag des Vereins „Nur für Dich e.V.“ allein angenommen, ohne die Holding CPI GmbH zu informieren, teilte diese am Mittwoch mit. Der Mann, der das Unternehmen bereits verlassen habe, hatte den Angaben zufolge einen Auftrag über den Druck von 50.000 Koran-Exemplaren angenommen. Die Holding habe nun eine weitere Fertigung und die Auslieferung gestoppt, sagte der Holding-Geschäftsführer der CPI GmbH, Ingo Scholz. Damit werde die Entscheidung vom April bestätigt „und gilt auch für die Zukunft und die generelle Zusammenarbeit mit dem Kölner Herausgeber Ibrahim Abou Nagie“. Etwa 50.000 halbfertige Exemplare werden nun eingestampft, sagte Scholz am Mittwoch. „Die gedruckten Bögen werden dem Recycling-Zyklus zugeführt“.

 

Der Kölner Salafisten-Prediger Abou Nagie hatte Ende Mai weitere 50.000 Exemplare einer deutschsprachigen Koran-Ausgabe bei der Druckerei bestellt, wie die Zeitung „Die Welt“ berichtete. Der CPI-Sprecher bestätigte die Zahl. Es sei aber erst ein Teil des Auftrags gedruckt und noch nicht gebunden worden. Abou Nagie ist als Initiator der Verteilung kostenloser Koran-Ausgaben bekannt. Die bestellten Exemplare hätten nach Zeitungsangaben am 19. Juni ausgeliefert werden sollen. Wegen heftiger Kritik an der massenhaften Verteilung der Gratis-Korans in deutschen Innenstädten hatte das Ulmer Unternehmen im April einen Druckauftrag an die Salafisten zurückgegeben. Die Druckerei hatte nach früheren Angaben seit vergangenem Jahr mehr als 300.000 Korane über sechs Aufträge verteilt für die Organisation gedruckt. Der Druck war vom Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen als „unbedenklich“ eingeordnet worden, wie die Druckerei betonte. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

 

Koran-Druck für Salafisten kostet Chef den Posten

 

Weil er eigenmächtig einen weiteren Koran-Druckauftrag von Salafisten angenommen hat, ist der verantwortliche Geschäftsführer der Ulmer Großdruckerei Ebner und Spiegel entlassen worden. Das sagte Ingo Scholz, Deutschlandchef des Mutterkonzerns CPI, gestern auf Anfrage unserer Zeitung. Scholz bestätigte einen Bericht der Tageszeitung „Welt“, laut dem der Islamische Verein „Nur für Dich“ Ende Mai bei Ebner und Spiegel 50 000 deutschsprachige Exemplare des Korans bestellt hat. Hinter dem Verein steht der Kölner Salafist Ibrahim Abou Nagie, der als Urheber der umstrittenen massenhaften Koran-Verteilung in deutschen Fußgängerzonen gilt. Der Verfassungsschutz sieht in der Aktion eine „offene Missionierungsarbeit“ radikaler Islamisten.  Auftrag auf Eis gelegt: Ebner und Spiegel hatte nach eigenen Angaben von Oktober 2011 bis April 2012 rund 300 000 deutschsprachige Koran-Ausgaben an den Verein geliefert. Der Verfassungsschutz habe der Firma bestätigt, dass der Auftrag unbedenklich sei. Aufgrund der heftigen öffentlichen Diskussion habe das Unternehmen einen weiteren Auftrag auf Eis gelegt und angekündigt, in Zukunft nicht mehr für die Salafisten zu drucken. Den jüngsten Auftrag hat der Geschäftsführer der Ulmer Druckerei laut Scholz „allein und ohne Information“ der Konzernzentrale angenommen. Was ihn dazu bewogen habe, wisse er nicht, so Scholz. Für eine Stellungnahme war der Geschäftsführer nicht zu erreichen. Die bestellten Exemplare seien noch nicht fertig und sollen nun eingestampft werden. Laut Medienberichten sind für die kommenden Wochen neue Koran-Stände angemeldet worden. Mangels Büchern könnten die Aktionen ausfallen. {Quelle: www.mainpost.de}

 

One Response to “Druckerei stoppt Auftrag für Gratis-Korane – Geschäftsführer entlassen”

  1. Bernhardine Says:

    Dabei hatten sich gewisse Moslems schon gefreut!
    http://dawa-news.net/
    Hier zetern sie auch wegen der heutigen Razzia.


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