kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Weltweite Schandtaten des Friedensglaubens 13. Juni 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:00

 

Forghani:Islamische Welt braucht Atombombe“

 

 

 

Der Berater des Obersten Führers Ayatollah Khamenei bedauert außerdem,

dass Israel nicht schon vor 30 Jahren zerstört worden sei

 

 

Der Iran betont stets, dass sein Atomprogramm ausschließlich friedlichen Zwecken diene und er keine Atomwaffen bauen wolle. Nun heißt es jedoch in einem in offiziellen iranischen Medien veröffentlichten Beitrag, um sich gegen die Aggression Amerikas und Israels zur Wehr setzen zu können, bräuchten islamische Länder Atomwaffen. Das berichtet das auf internationale Politik spezialisierte Internetportal Global Geopolitics. Autor des Kommentars ist den Angaben zufolge Alireza Forghani, Ex-Gouverneur der südiranischen Provinz Kish und Strategieexperte im Umfeld des Obersten Führers des Iran, Ayatollah Ali Khamenei. „Die islamische Welt braucht die Atombombe“ ist der Titel des Beitrags, der unter anderem in der Nachrichtenagentur FARS veröffentlicht wurde, die als Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden gilt. Atombombe „unser Recht“: „Gemäß der Fatwa von (Irans Revolutionsführer) Imam Khomeini haben alle islamischen Länder islamisches Blut“, schrieb Forghani laut Global Geopolitics. „Deshalb sollte die islamische Welt aufstehen und rufen, dass eine Atombombe unser Recht ist, und die Träume Amerikas und Israels beenden.“ Und weiter: „Der Besitz einer Atombombe ist unser Recht. Israel wäre schon vor 30 Jahren komplett zerstört worden“, es habe aber überlebt, weil es Atomwaffen besitze. Im Februar hatte Forghani in einem in den regimetreuen Medien veröffentlichten Traktat die Zerstörung Israels und einen vorbeugenden Militärschlag gegen den jüdischen Staat gefordert. In seinem jüngsten Beitrag betonte Forghani nach Angaben der Jerusalem Post, es handle sich um seine persönliche Meinung und sei nicht als Anweisung an die Islamische Republik gedacht. {Quelle: kurier.at}  

 

 

 

 

 

 

Ost-Afghanistan: Attentäter in Burka tötet vier Nato-Soldaten

 

 

 

Er trug die Bombe unter seiner Verkleidung:

Ein Taliban-Kämpfer hat in Kabul eine Gruppe von französischen Isaf-Soldaten angegriffen.

Vier Männer verloren ihr Leben, fünf weitere wurden schwer verletzt.

 

Kabul: Der Angriff ereignete sich nach Angaben des Verteidigungsministeriums bei einem Einsatz am Samstagmorgen in der Provinz Kapisa im Osten Afghanistans. Mit einer Burka verkleidet brachte sich ein Selbstmordattentäter in die Nähe eines Trupps von französischen Soldaten und afghanischen Polizisten. Dann zündete er die Bombe, die er bei sich trug. Die Explosion hatte verheerende Folgen. Vier französische Isaf-Soldaten waren auf der Stelle tot. Wie die französische Regierung mitteilte, mussten zudem fünf weitere Soldaten in ein Militärkrankenhaus nach Kabul gebracht werden. Drei von ihnen seien in einem kritischem Zustand, hieß es. Genauere Details zu dem Attentat wurden bislang nicht bekannt. Ein Behördensprecher der Provinz Kapisa bestätigte lediglich einen Angriff auf französische Isaf-Soldaten in der Region. Ein Taliban-Sprecher erklärte, die Taliban hätten zwölf Franzosen und vier afghanische Polizisten im Bezirk Nedschrab in der Ostprovinz Kapisa getötet.

 

Der neue französische Präsident François Hollande sprach den Angehörigen der Gefallenen sein Beileid aus. Für ihn sind es die ersten Verluste französischer Soldaten seit seiner Amtsübernahme von Nicolas Sarkozy. Hollande war erst am 25. Mai selbst in Afghanistan gewesen, um seine Pläne für den vorzeitigen Abzug der Kampftruppen zu erläutern, die er beim Nato-Gipfel in Chicago durchgesetzt hatte. Sie waren Teil eines seiner Wahlkampfversprechen. Auch nach dem Abzug der Kampftruppen bis Ende 2012 sollen französische Ausbilder am Hindukusch bleiben. Die Nato hatte sich eigentlich darauf geeinigt, den offiziellen Kampfeinsatz erst 2014 zu beenden. Dann sollen afghanische Armee und Polizei im ganzen Land die Verantwortung übernehmen. Derzeit sind rund 3400 französische Soldaten im Afghanistan-Einsatz. Rund 2000 sollen das Land bis zum Jahresende verlassen haben. Der Truppenabzug bringt nach allgemeiner Einschätzung die einheimischen Helfer der ausländischen Soldaten in Gefahr, Opfer von Racheakten der Taliban zu werden. Der deutsche Generalinspekteur Volker Wieker sagte der „Bild am Sonntag“, afghanische Mitarbeiter könnten in Deutschland politisches Asyl erhalten. „Da geht es nicht nur um Ortskräfte bei den Streitkräften, sondern zum Beispiel auch um die zivilen Aufbauhelfer“, sagte er. Schätzungen, dass es sich um rund 3000 Afghanen handeln könnte, wollte Wieker nicht bestätigen. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

 

 

 

UNO zieht nach Gewalt Mitarbeiter aus West-Birma ab

 

 

Angesichts der Gewalt zwischen Buddhisten und Muslimen

haben die Vereinten Nationen damit begonnen,

ihre ausländischen Mitarbeiter aus der betroffenen Region im Westen Birmas in Sicherheit zu bringen.

 

 

 

Rund 40 UN-Mitarbeiter und deren Familien seien auf freiwilliger Basis dabei, die Stadt Maungdaw im Teilstaat Rakhine zu verlassen, sagte der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in Rangun, Ashok Nigam, der Nachrichtenagentur AFP. Seinen Angaben zufolge sollen sich die UN-Mitarbeiter zunächst in die Hauptstadt von Rakhine, Sittwe, begeben. Von dort aus würden die meisten dann nach Rangun gebracht, bis sich die Sicherheitslage verbessert habe. Einheimische Mitarbeiter seien aber weiter in Maungdaw vor Ort, ergänzte Nigam. In der Stadt an der Grenze zu Bangladesch waren bei Ausschreitungen zwischen Buddhisten und der muslimischen Minderheit in den vergangenen Tagen mindestens sieben Menschen getötet worden. Vorausgegangen waren mehrere Gewaltverbrechen, für die sich die Religionsgruppen gegenseitig verantwortlich machten. Während die Muslimen nur einen kleinen Teil der Gesamtbevölkerung des südostasiatischen Landes ausmachen, stellen sie in Maungdaw die Mehrheit. Angesichts der Gewalt verhängte die Staatsführung am Wochenende den Ausnahmezustand über den Teilstaat Rakhine. {Quelle: web.de}  

 

 

 

 

Niederlande: Türke zwingt Mädchen zur Prostitution

 

 

Die niederländische Justiz hat in Amsterdam einen türkischstämmigen Mann festgenommen, der systematisch über einen Zeitraum von fünf Monaten abhängige junge Mädchen zur Prostitution gezwungen hat. Die Opfer, zwischen 14 und 17 Jahren, waren Mädchen aus teilweise geschlossenen Einrichtungen aus Amsterdam-Südost. Insgesamt soll Mohamed A. mindestens 16 Mädchen für seine miesen Geschäfte zu mißbraucht haben. Der 41-Jährige hat seine Opfer angesprochen, ihnen Obdach angeboten und sie innerhalb kürzester Zeit vollkommen abhängig von sich gemacht. Fachleute bestätigen, dass sog. „Loverboys“ mit immer raffinierteren Methoden ihre Opfer anwerben. Die jungen Männer, meist türkischer Abstammung, suchen per Internet Kontakt und überreden die Mädchen, sich zu entkleiden und sexuelle Handlungen zu verrichten. Die Mädchen werden dann gefilmt und erpresst.

(Quellen: telegraaf.nl, parool.nl / Übersetzung: Günther W.)

 

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