kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimische Bereicherung und die Blondinen-Vergewaltigung 6. Juni 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:36

Norwegen: Vergewaltigungsserie schürt Ausländerhass

 

 

Unseren treuen Lesern ist folgende Meldung schon längst bekannt – die Frankfurter Rundschau berichtet heute: Nach dem Breivik-Attentat hat sich Norwegen von den Rechtspopulisten abgewandt. Doch nun schwappt eine neue Welle der Fremdenfeindlichkeit durchs Land. Der Auslöser: eine Serie von Vergewaltigungen in der Hauptstadt Oslo.

In einem Fackelzug waren Hunderte Frauen durch Oslo gezogen, um gegen eine Welle von Vergewaltigungen zu protestieren, die Norwegens Hauptstadt heimsucht. Doch kaum war die Kundgebung vorbei, geschah es doch wieder: Eine 18-Jährige wurde im Vaterlandspark von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Oslos Polizei, die am Wochenende 20 zusätzliche Beamte auf die Straße geschickt hatte, rechtfertigte sich. „Wir waren dort, aber der Park ist groß, und wir können nicht überall sein“, sagte Polizeichef Arnstein Gjengedahl. Es war die 49. Vergewaltigung auf offener Straße in Oslo in diesem Jahr, 24 hatte es im ganzen Vorjahr gegeben, und auch das galt schon als besonders schlimm. Jeder neunte Norweger wohnt in der Hauptstadt, zwei Drittel aller Sexualgewaltdelikte werden dort begangen. Der konservative Bürgermeister Fabian Stang fordert „dramatische Schritte“. Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, sagt er. Dann führt er konkret aus: Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“. So sieht das auch Arne Johannesen, Chef der Polizeigewerkschaft. Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“. Die Debatte läuft darauf hinaus, dass jeder Schwarze ein Täter sei und jeder Täter schwarz. Bei 45 der ersten 48 sogenannten Überfall-Vergewaltigungen seit Januar seien die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft, begründet das die Polizei.

Lieber mit Olaf als mit Ahmed

 

Die Integrationsbeauftragte Ida Børresen warnt davor, Asylbewerber und Kriminelle in einem Atemzug zu nennen. Doch der Polizeigewerkschafter Johannesen erwidert: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“ Selbst die aus Somalia stammende Chronistin Kadra Yusuf sagt, sie gehe „lieber hinter einem Olaf als hinter einem Ahmed nach Hause“.  Quelle….

 

Die Integrationsbeauftragte Gut-Frau

kann sich bei obiger TV-Reportage ihre Warnung

in die Haare schmieren

 

 

 

 

Basel: Nach Sex-Attacken-Serie Angst unter den Frauen

 

 

Er spielte den Hilfsbereiten, doch dann fiel er über sein Opfer her: In der Nacht auf Samstag vergewaltigte ein Unbekannter in der Elisabethenanlage in Basel eine Frau. Es war die siebte Sex-Attacke in den letzten zwei Monaten in Basel, die von den Behörden kommuniziert wurde. Viele Frauen haben inzwischen Angst, in Basel allein unterwegs zu sein. «Man fühlt sich unsicher, vor allem im Ausgang», sagt eine junge Baslerin, «Man versucht, komische Plätze zu meiden.» Eine andere junge Frau getraut sich nicht mehr, allein unterwegs zu sein: «Es ist sehr schlimm, dass man jetzt sogar in der Schweiz nicht mehr die Freiheit hat, allein unterwegs zu sein», sagt ihre Freundin.

 

Diese Meldung stammt aus der Schweizer BLICK, die dazu auch ein Video veröffentlichte – siehe hier:

 

 

In der Spalte “Mehr zum Thema”

findet man  Meldungen der letzten Wochen

über Sexattacken in Basel: 

 

Frau in Bahnhof-WC vergewaltigt

Beim Täter handle es sich um eine gepflegte Erscheinung. Der Mann habe englisch/arabisch und gebrochen deutsch gesprochen. Zur Tatzeit trug er einen grünen Pullover und eine schwarze Hose. Laut dem Opfer ist der Täter Nordafrikaner.

 

Frau vom Velo gezerrt und im Auto brutal von zwei Männern sexuell genötigt. 

Die Polizei sucht einen zirka 40 Jahren alten Mann, etwa 1.80 Meter gross, schlanke Statur mit Bauchansatz, südländischer Typ, dunkle bis schwarze Haare, haarige Arme, ungepflegte Erscheinung.

 

Schon wieder wird Basel Schauplatz einer sexuellen Attacke

Als eine junge Frau gegen 4 Uhr am Brückenkopf der Dreirosenbrücke auf der Kleinbasler Seite auf Kollegen gewartet hatte, erschien plötzlich ein Unbekannter, warf sie zu Boden und nötigte sie sexuell.

 

Erneut junge Frau in Basel vergewaltigt

Der Mann sprach sie auf englisch an und zerrte die junge Frau in ein Gebüsch. Die Sex-Attacke in Basel ist schon der fünfte Vorfall in eineinhalb Monaten. {Quelle: www.blick.ch}

 

 

 

 

 

Belgische Islamisten forderten

 zu massenhaften Unruhen in Brüssel auf

 

 

Belgische Islamisten versuchten eine neue Welle von massenhaften Krawallen in muslimischen Stadtvierteln Brüssels zu erheben. Die in den Niederlanden und Belgien agierende radikale Gruppierung „Scharia für Belgien“ veröffentlichte im Internet und über SMS in arabischen Vierteln der Hauptstadt Aufrufe zu Überfällen auf „Feinde von Allah“. Als Vorwand diente der Versuch der Polizei, eine Frau im Schleier auf der Straße zu prüfen, dessen Tragen von belgischen Gesetzen verboten ist. Um ihre Identität festzustellen, wurde sie in die Polizei gebracht. Die Festgenommene erwies  sich als eine reinrassige Belgierin, die vor zwei Jahren Islam aufgenommen hatte. Die Information  über diesen Vorfall verbreitete sich sofort über die Stadt, am Polizeikommissariat versammelte sich die 200-köpfige Menschenmenge, die Krawallen anrichtete. 11 Teilnehmer der Unruhen wurden festgenommen. Am selben Tag wurden sie freigelassen, jedoch bleibt die Lage in Brüssel gespannt. {Quelle: german.ruvr.ru}

 

Im folgenden Link sehen Sie einen TV-Kurzbericht über die muslimischen Krawalle – siehe hier…..

 

 

 

Belgien: 250 Euro für jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt

 

 

Wer in den kommenden Tagen etwas Zeit hat und sich etwas dazuverdienen möchte,

kann sich an Filip Dewinter wenden.

 

Der zahlt nämlich eine Prämie von 250 Euro an jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt, eine noch nie dagewesene Aktion, die wieder genügend Staub aufwirbeln wird – so wie die Plakate mit der Bikini-Burka und die gefakten Titelfotos, mit denen der Vlaams Belang vor kurzem gegen die politisch überkorrekten Frauenzeitschriften “Flair” und “Libelle” polemisiert hatte. Nachdem in Brüssel eine Niqab-Trägerin einem Polizeibeamten einen Stoß mit dem Kopf versetzte, haben sich die Gemüter vor Ort noch nicht beruhigt. Gestern erst wurden 15 Mitglieder der Salafistenorganisation ‘Shariah4Belgium’ verhaftet und jeden Abend liegt über der Hauptstadt eine angespannte Atmosphäre. In dieser Situation schlägt Filip Dewinter jetzt mit einer bemerkenswerten Aktion zu: er lobt eine Prämie von 250 Euro für jeden aus, der eine Burkaträgerin aufspürt.

 

Worum geht es genau bei dieser Aktion?

Filip Dewinter:  ”Wir zahlen jedem eine Summe von 250 Euro, der eine Burkaträgerin aufspürt, sie bei der Polizei zur Anzeige bringt und ihre Verhaftung bewirkt. Warum? Weil wir den Eindruck haben, dass bei der Polizei starke Zurückhaltung herrscht, wenn um Einsätze gegen Frauen geht, die in aller Öffentlichkeit in der Burka auftreten. Man hat eben Angst vor Ausschreitungen. Allerdings geht es hier um einen strafbaren Tatbestand. Das wurde auch ausdrücklich so fast vom gesamten Parlament gutgeheißen. Wenn die Polizei es nicht wagt, dagegen aufzutreten, dann waren die Einschüchterungsversuche der radikalen Moslems erfolgreich und sie holen demnächst zum nächsten Schlag aus. Einer solchen Kniefälligkeit wollen wir Einhalt gebieten”.

 

Die Burka ist so wie das Kopftuch für bestimmte Moslems extrem wichtig. Für Sie offenbar auch. Warum?

Filip Dewinter: ”Die Burka ist ebenso wie das Kopftuch nichts anderes wie ein wandelndes Gefängnis aus Textilien. Es ist eine Art Rüstung des streitbaren Islam, aber zugleich auch das ultimative Symbol der Minderwertigkeit der Frau im Islam. Mit der Burka kehrt das Mittelalter zurück und noch schlimmeres… Der Islam wird sich aber nie mit einem Schritt begnügen. Erst wollen sie einen Finger, dann eine Hand, dann den ganzen Arm. Keine Burka, kein Kopftuch, also keinen Islam“!

Ist dies eine Aktion des Vlaams Belang?

Filip Dewinter: ”Ja, dese Aktion geht von der Organisation ‘Städte gegen Islamisierung’ aus, welche der Islamisierung unserer Heimat Einhalt gebieten will und deren Vorsitzender ich bin”.

 

5 Responses to “Muslimische Bereicherung und die Blondinen-Vergewaltigung”

  1. Cajus Pupus Says:

    Allen Frauen und Mädchen gewidmet, welche durch die Moslems ganz brutal auf islamische Art und Weise vergewaltigt wurden und werden!

    Der perverse Allah

    Oh Moslem. Hör mal. Ich spreche mit Dir. Ich bin eine Frau und Du bist ein Mann. Ich muss mich verschleiern und Du darfst Dich freizügig anziehen und ich darf nur einen Mann und Du darfst mehrere Frauen.

    Oh Moslem. Hör mal. Wie Patriarchat, wie arm, wie klein Dein Allah ist und wie primitiv und wie diskriminierend seine Lehre ist.

    Oh Moslem. Hör mal. Als Frau muss ich mich verhüllen damit Deine, Allahs Lehre, die zu Unrecht den Namen der Religion trägt nicht zugrunde geht.

    Oh Moslem. Hör mal. Als Frau muss ich mich verhüllen damit Dein Hormon nicht sexuell erregt wird und mein Hormon spielt weder für Deinen Allah noch für Dich eine Rolle wenn ich Deine Haare und wenn ich Deine erotischen! Brusthaare sehe.

    Oh Moslem. Hör mal. Meine Liebe wird mit der Steinigung beantwortet und Deine Liebe wird mit hohem Lob bedacht. Siehst Du, Wie gnädig! Dein Allah ist.

    Oh Moslem. Hör mal. Dein Mohammed mit 53-Jahren darf einem 6-jährigen Mädchen die Jungfräulichkeit entreißen und ich muss mit 53-Jahren für Dich Jungfrau sein und bleiben und meine Schwestern müssen für Deine moslemischen Brüder mit 9-Jahren reif für die Ehe sein.

    Oh Moslem. Hör mal. Wie arm, wie klein und wie pervers Dein Allah ist!
    Poet / Dichter / چکامه سرا
    Nima / نیما

    • Bäri Says:

      Sehr Gutes Gedicht!

      Eher ein Wehklagen, aber man kann sich in die Frauen einfühlen, die zu dieser patriarchen Struktur gezwungen werden.

  2. Erich Foltyn Says:

    die Burkafrau schaut so aus ihren Sehschlitzen heraus, als ob sie ausspähen würde, wo der nächste Kampfeinsatz stattfinden soll. Ich bin aber überzeugt, dass sie niemand dazu zwingt, sondern sie ist selber begeistert von dem Islam.

  3. saphiri1 Says:

    Cajus Pupus Sagt:
    6. Juni 2012 at 19:42

    jaja–unser lieber Herr –
    Cajus Pupus-hat es wieder einmal ganz toll erkannt und uns informiert – gut umhüllt mit Worten,dass wurde poetisiert was reale Sache ist!
    Weiter so bitte-

  4. saphiri1 Says:

    Bitte auch genauer hinsehen

    Weil sie vergewaltigt wurde, bleibt „Wanderhure“ Marie nur die Prostitution – so beginnt ihre Geschichte, die in Büchern und Spielfilmen Millionen in ihren Bann zog. Tatsächlich war Vergewaltigung einer der häufigsten Gründe für Frauen im Mittelalter, sich zu prostituieren. Gerade wenn sie dabei schwanger wurden, blieb ihnen meist keine andere Möglichkeit:

    Die Menschen glaubten damals, bei gewaltsamem Sex könne gar kein Kind gezeugt werden, wie Historiker Franz Irsigler in der Sat.t

    Dokumentation „Käufliche Liebe im Mittelalter“

    erklärt. Deshalb galt ihre Ehre als beschmutzt. Klagten sie ihre Vergewaltiger an, konnten sie sogar für Verleumdung bestraft werden.

    Die Frauen verließen daraufhin ihre Familie und legten ihre Nachnamen ab. Für eine Aufnahme in einem Bordell galten drei Regeln: Die Dirne musste freiwillig kommen, sie durfte nicht aus der Stadt stammen, in der sie arbeiten wollte, und sie durfte keine Jungfrau sein. Die meisten waren ohnehin sogenannte „gefallene Mädchen“ und durften nicht mehr auf eine Heirat hoffen. Wurden sie im Bordell aufgenommen, mussten sie eine von Stadt zu Stadt unterschiedliche Tracht tragen, damit sie auf der Straße jederzeit als Dirnen erkannt wurden. In einigen Fällen knöpften ihnen die Wirtsleute für diese Uniform das Gehalt eines halben Jahres ab und hielten sie in finanzieller Abhängigkeit

    Doch die Dirnen in den Bordellen waren noch gut dran.
    Historiker schätzen, dass auf wenige konzessionierte Prostituierte Hunderte kamen, die frei auf der Straße arbeiteten. Gerade bei Großereignissen sammelten sich Wanderhuren in den Städten. Sie galten als vogelfrei und wurden nicht selten vergewaltigt, da sie nicht unter dem Schutz der Stadt standen.
    Im Gegenteil – die Städte wollten möglichst viele Freier bei den Dirnen wissen, an deren Einkünften sie mitverdienten.
    Dafür wurde auch über die Regel hinweggesehen, nach der in den meisten Städten keine Mönche und Priester zu Dirnen gehen durften: Historiker schätzen,
    dass jeder fünfte Freier damals ein Mann der Kirche war,…..??!!!


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