kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Arbischer Frühling hat gleich fertig: Seif Al-Islam in Zypern! 6. Juni 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 21:15

 

Tawfik Okascha zeigte gestern einige Beweise in Folge, um dem ahnunglosen Volk zu zeigen, welche Verbrecher von den Mächtigen benutzt wurden, um erfundene Revolutionen im Norden von Afrika und Asien vorzutäuschen. Darüber berichtete auch „ramallahnet.com“  und es wird davon ausgegangen, dass die Eroberung der angeblichen Rebellen – bzw. Söldner aus muslimischen Ländern – mit der Flucht von Seif Al-Islam Al-Gaddafi zu tun hat. Okascha meint, dass der Gaddafia-Stamm die Flucht ermöglich hat. Sein Manager Mohamed Raschid (gesuchter Ex-Berater von Jasser Arafat) und Mohamed Dahlan wurden in den letzten Tagen öfters in Zypern gesichtet, und zwar in verschiedenen Hotels.  Wie schon oft berichtet, werden die Moslembrüder mit allen ihren muslimischen Terrororganisationen zurückgebracht, von wo sie geholt wurden. Die alten Regime kommen aber zurück und nehmen ihren alten Platz zurück. Jedoch begehen sie nicht dieselben Fehler: Zumindest nicht in den alten Form und mit wenig Reform. Wozu dann diese erfundenen Revolutionen gut sein, sollte jeder für sich beantorten. Ein kleiner Tipp: Das hat mit dem Islam in der Welt im Allgemeinen und besonderes in Europa zu tun? Hat es schon geklingelt?  In Ägypten kommt nicht Gamal Mubarak an die Macht, aber das Spiegelbild Mubaraks: Ahmad Schafik … 

 

 

 

 

Die Milizen der Moslembrüder in Ägypten

 

 

 

Flughafen von Tripolis weiter geschlossen

 

Aufständische legen Libyens Luftverkehr lahm

 

 

Bewaffnete hielten vorübergehend den Flughafen von Tripolis besetzt: Panzer und Armeefahrzeuge der Brigade El Aufja legten den Flugverkehr der libyschen Hauptstadt lahm. Zuvor war ihr Anführer unter ungeklärten Umständen entführt worden. Der Flugverkehr habe am Montag eingestellt werden müssen, sagten Mitarbeiter des Flughafens. Demnach fuhren unter anderem mit Flugabwehrraketen bestückte Fahrzeuge auf das Flugfeld, während bewaffnete Kämpfer Flugzeuge umstellten. „Es herrscht völliges Chaos, alle versuchen zu fliehen“, sagte ein Mitarbeiter des Flughafens am Nachmittag. Nach Angaben der amtlichen libyschen Nachrichtenagentur Lana forderte die Brigade El Aufja von der Regierung, die Entführung ihres Anführers Abuadschila el Habschi aufzuklären, der am Sonntag verschleppt worden war. Lana zufolge feuerten die Kämpfer am Flughafen auch um sich, wobei ein Mitarbeiter leicht verletzt worden sei.

40 Kämpfer festgenommen: Der Nationale Übergangsrat in Libyen hatte vor der Besetzung des Flugfelds angekündigt, die Entführung El Habschis untersuchen zu wollen. Die Sicherheitsbehörden versicherten, mit seinem Verschwinden nichts zu tun zu haben. Das Innenministerium teilte später mit, wieder „die vollständige Kontrolle über den Flughafen“ übernommen zu haben. Rund 40 Kämpfer seien festgenommen worden. Zahlreiche Angreifer flohen demnach im Lauf der Zeit von dem Gelände, während sich andere ergeben hätten. Der Flughafen müsse für mindestens 24 Stunden geschlossen bleiben, teilte das Innenministerium mit. Libyens Übergangsregierung bemüht sich seit dem Sturz von Machthaber Muammar el Gaddafi darum, das Land unter Kontrolle zu bringen. Viele der Gruppierungen, die sich gegen Gaddafi aufgelehnt hatten, sind jedoch im Besitz schwerer Waffen und üben weiterhin großen Einfluss aus. {Quelle: www.focus.de}

  

 

 

Libyen-Odyssee – Roth erreicht die tunesische Grenze

 

Flughafen von Milizionären gestürmt, Flug gestrichen – Grünen-Chefin Claudia Roth kam nicht aus Libyen heraus. Schließlich schlug sie sich auf dem Landweg durch bis an die tunesische Grenze.

 

Grünen-Chefin Claudia Roth hat nach ihrer Odyssee durch Libyen die Grenze zu Tunesien erreicht, wie ihr Sprecher „Welt Online“ bestätigte. Sie hatte in Tripolis festgesessen, weil ihr Flug gestrichen worden war. Roth hatte ursprünglich bereits am Dienstagabend von Tripolis aus Richtung Tunis weiterreisen wollen. Am Montag hatten Milizionäre jedoch den Hauptstadtflughafen gestürmt und den Flugverkehr vorübergehend lahmgelegt. Der Flughafen ist inzwischen wieder geöffnet, es kommt aber weiter zu Flugausfällen. Auch Roths geplante Verbindung nach Tunis am Mittwochmorgen wurde gestrichen, andere Flüge waren ausgebucht. Die Grünen-Politikerin beschloss deshalb, über Land mit Autos zur tunesischen Grenze zu fahren. Dort will Roth am Donnerstag ein Flüchtlingscamp besuchen. Ursprünglich hatte Roth zuvor einen Zwischenstopp in der tunesischen Hauptstadt geplant. In Tunis waren für Mittwoch zahlreiche politische Gespräche angesetzt. Diese musste Roth nun absagen. {Quelle: www.welt.de}

 

3 Responses to “Arbischer Frühling hat gleich fertig: Seif Al-Islam in Zypern!”

  1. carma Says:

    ha, möge frau roth ruhig einmal die frühlingsluft der arabischen revolution schnuppern, wohl bekommts…

  2. Johannes Says:

    Im DLF wurde heute morgen ein Interview mit der ehemaligen Dramaturgin an „Hoffmans Comic Teater“, Dortmund, gebracht. Der handzahme Interviewer fragte nach den Gründen für die „Dienstreise“ mit Beraterstab, erhielt aber nur den Bescheid, dass die dralle bayerische Abgeordnete „viele Gespräche mit Politikern“ hatte und einen unterhaltsamen Gang durch den Basar machte, der einen friedlichen und herzlichen Eindruck machte. Einmal mehr konnte sie sich in der ihr eigenen Art ohne Unterbrechung redselig über völlig Unwichtiges auslassen. Der Interviewer wagte nicht einmal danach zu fragen, ob für diese Reise die teure Flugbereitschaft der Bundeswehr in Anspruch genommen wurde.

    Der Überfall auf den Flughafen machte es dann notwendig, dass die rührige „Politikerin“ mit ihrem Beraterstab (!) einen Umweg durch die Wüste nach Tunesien machte – natürlich unter entsprechendem Geleitschutz.

    Der Steuerzahler muss wieder einmal feststellen, dass auch die GRÜNEN zum wiederholten Male (siehe Trittins und Künasts Südamerika-Reise) durch völlig sinnlose Reisen erhebliche Summen zum Fenster rausschmeißen und so tun, als könnten sie in den islamischen Ländern irgendetwas bewegen. Solche Ferien-Reisen, getarnt als „Dienstreisen“, dienen wohl in erster Linie dem eigenen Vergnügen (Basar-Besuche etc.) und nicht etwa einer politischen Notwendigkeit. Und die Araber schert es ohnehin nicht – sie lachen über soviel Einfältigkeit.

  3. Methusalem Says:

    Die ganzen Gruenen, Linken und alle PC Heuchler sollten zu ihrer geislichen Bruedern und Schwestern nach Afghanistan,Tuniesien, Pakistan oder Yemen geschickt werden. Hat sich Frau Roth das schrecklische Video von dem gekoepften Konvertiten gesehen? Das Video sollte zum Bundestag, ARD, ZDF und co. gebracht werden.


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