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16jährige Wormserin wird nach muslimischer Massenvergewaltigung zum Krüppel 6. Juni 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:10

Die Rolle des Islam bei den Massenvergewaltigungen in Europa

 

 

Europa: Massenvergewaltigungen durch Muslime

werden von Medien systematisch totgeschwiegen

 

 

Massenvergewaltigung westlicher Mädchen und Frauen durch muslimische Immigranten und/oder deren Nachkommen sind mittlerweile längst zu einem Phänomen nicht nur in Schweden, sondern in weiten Teilen Nord- und Westeuropas, aber auch schon in Australien geworden. Wie immer wird auch dieses Phänomen von denen ignoriert und totgeschwiegen, die sie eingeschleppt haben: den linksorientierten Medien und linksgrünen Politikern. Mehr noch: die wenigen Mutigen, die es dennoch wagen sollten, auf solche Missstände aufmerksam zu machen, werden gnadenlos stigmatisiert und – wenn es sein muss – auch vor Gericht gezerrt. So erhielt der australische Journalist Paul Sheehan eine Anzeige wegen „Rassismus“ und „Anstiftung zum Rassenhass“. Sein Verbrechen: er hatte es gewagt, über Gruppenvergewaltigungen und die auch ansonsten hohe Kriminalitätsrate in den muslimischen Vierteln Sydneys zu berichten. Sogar einer seiner Kollegen, der Journalist David Marr, distanzierte sich von Sheehan und nannte dessen Reportage „schändlich“. Und der Vize-Präsident der australisch-libanesischen Moslemvereinigung bezeichnete es als „ziemlich unfair“, die ethnische Herkunft der Vergewaltiger zu veröffentlichen. Aber auch die BBC nahm 2004 eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslimische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender, so ein Sprecher der BBC, sei sich seiner Verantwortung für die Gesellschaft bewusst (Open speech: „Vergewaltigungen durch Migranten. Vergewaltigungsepidemie in westlichen Ländern“).

 

 

Die Rolle des Islam

bei den Massenvergewaltigungen  

in nichtislamischen Ländern

 

 

Bei den Massenvergewaltigungen handelt es sich dabei um ein ganz originäres Phänomen des Islam selbst: nämlich dessen Verachtung gegenüber der Frau im allgemeinen, und dessen Verachtung gegenüber „ungläubigen“ Frauen im speziellen. So ist die Vergewaltigung „ungläubiger“ Frauen eine der ältesten Varianten des islamischen Dschihads. Seit 1400 Jahren wird dieses Mittel systematisch dazu eingesetzt, nicht-muslimische Frauen zu schwängern, um sie dann mit Muslimen zwangszuverheiraten und somit zu islamisieren. Eine Praxis, die bis in die Gegenwart fortdauert in all denjenigen Ländern, in denen eine nennenswerte christliche Diaspora lebt: so etwa in Pakistan, Indien, Nigeria, Ägypten (vgl. hierzu: Michael Mannheimer: „Weltweite Christenverfolgung durch den Islam“).

 

 

Worüber meist geschwiegen wird:

Imame ermuntern Muslime

zur Vergewaltigung „ungläubiger“ Frauen

 

Islamische Männer vergewaltigen nicht-muslimische Frauen aus ethnisch-religiösen Gründen und werden dazu explizit seitens ihrer Imame ermuntert, ja sogar aufgefordert. In Sydney etwa erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung geradezu einladen. Denn, so der Scheich, westliche Mädchen seien allesamt „Huren und Schlampen“. Ein anderer Islamgelehrter, der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi, verkündete 2004 in London, nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Denn, so der Sheik, wer ohne Kopftuch und islamisch korrekte Verhüllung herumliefe, habe seine Vergewaltigung geradezu provoziert, wenn nicht gar gewollt. Auch in Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden.

 

 

Muslimische Vergewaltiger fühlen sich häufig schuldlos

 

Dementsprechend erklären viele Vergewaltiger vor Gericht, dass sie nicht glauben, mit ihrer Vergewaltigung überhaupt ein Verbrechen begangen zu haben. Schließlich habe sich ja jemand um das Mädchen „gekümmert“, und außerdem würden westliche Mädchen es sowieso „mit allen Männern treiben“. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden (und dafür mit Tod bezahlen müssen, wie er verschwieg). Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen. „Many immigrant boys have Swedish girlfriends when they are teenagers. But when they get married, they get a proper woman from their own culture who has never been with a boy. That’s what I am going to do. I don’t have too much respect for Swedish girls. I guess you can say they get fucked to pieces“ (Frontpage Magazine: „Muslim Rape Wave in Sweden“, 15.12.2005). Das sind nur einige der symptomatischen Auswüchse des geschichtlich beispiellosen Geschlechterapartheid-Systems namens Islam, jener archaisch-totalitären Männerherrschaft Ewiggestriger, die sich seit 1400 Jahren erfolgreich als Religion tarnt.

 

 

Ein Beispiel von vielen:

Wie sich die schwedische Presse um die Wahrheit drückte

 

 

Das Opfer

 

 

Foto: Eines der seltenen Photo-Beweise eines Vergewaltigungsopfers in Schweden. Das Photo wurde unmittelbar nach ihrem Eintreffen im Krankenhaus Göteborgs aufgenommen
(Quelle: Fjordman: „Muslim Rape Wave in Sweden“, In: FRONTPAGEMAG, December 15, 2005).

So sah die Schwedin Jenny aus, nachdem sie von Spaziergängern in einem Waldstück gefunden wurde. Sie wurde von vier Muslimen mehrfach vergewaltigt und so oft geschlagen, bis sie bewusstlos liegenblieb. Die Männer ließen nur deswegen von ihr ab, weil sie sie für tot hielten.

 

 

 

Die Täter

 

 

Auf dem Foto links sind die vier Vergewaltiger der Schwedin, die von der Presse als „zwei Männer aus Schweden, einer aus Finnland und einer aus Somalia“ vorgestellt wurden und über die nur in einer kleinen Rubrik an hinterer Seite berichtet wurde. Zu Beginn des Prozesses zeigte die Presse keine Fotos der vier Muslime, sondern – politisch korrekt – nur deren Silhouette (!) (die jeweils linke Darstellung) und belog mit ihrer unfassbaren Berichterstattung ihre eigene Bevölkerung über den tatsächlichen Hintergrund der Tat und der Täter.

 

 

Der Islam verändert

die europäische Kultur besonders ideell

 

 

Die islamische Immigration hinterlässt also nicht nur materielle, sondern weit mehr als das, ungeheure ideelle Schäden in der gewachsenen, sich auf christlichen und griechisch-römischen Werten gründenden europäischen Kultur und Gesellschaft. Die europäische Aufklärung, die zur Menschenrechtsdeklaration der UN geführt hat, in welcher Gleichheit des Individuums vor dem Gesetz, Gleichheit von Mann und Frau, Meinungs- und Versammlungsfreiheit u.v.m. zu unveräußerlichen Grundrechten eines jeden Menschen erkoren wurde, stellt die vermutlich größte soziale Errungenschaft der bisherigen menschlichen Zivilisation dar. Doch unter dem moralisch fragwürdigen und rechtlich durch nichts gedeckten Hinweis auf eine sog. „Religionsfreiheit“ ist es den linksgrünen Werte-Relativisten (in Zusammenarbeit mit zahlreichen Politikern, Journalisten und sonstigen Intellektuellen des bürgerlichen Lagers) gelungen, diese Werte in einem Ausmaß zugunsten des Islam und dessen menschen- und frauenfeindlichen Gesetzen auszuhöhlen, wie es vor Jahrzehnten noch für unvorstellbar gehalten worden wäre. Eine jener Werte-Relativierer ist die Osloer Anthropologie-Professorin Unni Wikan. Angesichts der Vergewaltigungswelle durch Muslime in Norwegen rät sie ihren Geschlechtsgenossinnen allen Ernstes, doch bitteschön die Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, dass deren freizügige Art, sich zu bekleiden, von den muslimischen Männern nun mal als provokativ und direkte Aufforderung zum Sex aufgefasst würden. Wikan ist nur eines von zahllosen Beispielen, wie fehlgeleitete akademische Wirrköpfe den Islam bei der Kolonisierung Europas aktiv unterstützen. {Quelle: michael-mannheimer.info}

 

 

 

 

 

16jährige Wormserin wird nach Massenvergewaltigung durch Muslime zum Krüppel

 

 

Die Meldung ist zwar schon ein paar Wochen alt, hat aber an ihrer Aktualität bis heute nichts eingebüßt. Nahezu täglich werden „ungläubige“ Mädchen und Frauen Opfer von muslimischen Massenvergewaltigern – und die Medien schweigen diese brutalen Fälle tot, wenn ein Zusammenhang mit islamischen Immigranten vorhanden ist. Damit machen sie sich zu stillschweigenden Mittätern eines der grausamsten Vergehen gegen die Menschlichkeit. Sie werden sich dereinst dafür zu verantworten haben. Hier gehts zur Meldung eines besonders brutalen, aber nicht unüblichen Sex-Angriffs gegen ein 16jähriges deutsches Mädchen. Das Mädchen wird zeitlebens ein Krüppel bleiben. Mittwoch, 15.02.12 (Quelle)

 

 

Gestern Nacht wurde ein 16-jähriges Mädchen

Opfer dreier türkischer Sexualtäter

 

 

Gegen 23:30 Uhr wurde der Polizei in Worms eine verletzte Frau im Parkhaus Friedrichstraße in Worms gemeldet. Die eintreffenden Polizeibeamten fanden die 16-Jährige im Bereich des Treppenhauses unbekleidet vor. Sie wies starke Verletzungen im Genitalbereich auf und war nicht ansprechbar. Die junge Frau wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und notoperiert. Nach aktueller Auskunft der behandelnden Ärzte besteht keine Lebensgefahr mehr, war bis Samstag aber noch nicht vernehmungsfähig. Bei dem 16-Jährigen handelt es sich um ein Mädchen aus Worms. Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen richtet sich ein Tatverdacht gegen zwei 17-jährige und einen 19-jährigen Täter mit türkischem Migrationshintergrund, die sehr schnell ermittelt wurden. Gegen zwei von ihnen – die als Haupttäter angesehen werden – erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz Haftbefehl. Bei dem dritten Tatverdächtigen, der nach derzeitigem Kenntnisstand an der Tat aktiv nicht beteiligt war, handelt es sich um einen Jugendlichen, der wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Alle drei haben sich zur Sache eingelassen.  Anmerkung: Da uns beinah täglich irgendwelche unglaublichen oder schrecklichen Meldungen erreichen, geriet der Fall in Worms bei uns wieder ins Vergessen. Erst nach einigen Hinweisen in unserem Kommentarbereich, bzw. Zuschriften, sowie nach intensiven “googeln”, bemerkten wir, dass nur diverse Blogs, aber keine offiziellen deutschen Medien, über die Vergewaltigung und Verstümmelung an einem deutschen jungem Mädchen berichteten. Seltsam dieses Schweigen, oder nicht?

 

 

 

 

 

GB: Erneut Massenvergewaltigung durch Moslems

 

 

Es ist eine dieser Geschichten, die einen völlig fassungslos macht. Eine Bande 20- bis 28-jähriger Muslime schnappt sich in Telford (Shropshire) zwei 15- und 16-jährige Mädchen, verschleppt sie nach Birmingham, um sie danach ein ganzes Wochenende lang immer und immer wieder zu vergewaltigen. Und weil man sich als neue „Herrenmenschen“ um den Ruf der überlegenen Religion Islam keine Sorgen zu machen braucht, erklärt man das Ganze auch noch kurzerhand zum Bestandteil „religiöser Festivitäten“.

 

 

Dass nun letzte Woche – zweieinhalb Jahre nach der Tat – die fünf Hauptakteure dieses abscheulichen Aktes (Foto oben) zu insgesamt 38 Jahren Gefängnis verurteilt wurden, vermag einen da nur bedingt zu beruhigen. Im Gericht müssen sich abscheuliche Szenen abgespielt haben. In Deutschland sind wir es noch gewohnt, dass es den Anwälten im Hinblick auf das Strafmaß bis zur Hauptverhandlung gelingt „Reue herzustellen“, egal was die Angeklagten tatsächlich denken. Davon war dieser Fall meilenweit entfernt: Die Angeklagten feixten während der Verhandlung, dass es den Mädchen Spaß gemacht habe, dass es eh Schlampen seien. Allen Ernstes versuchten sie sich auch als „Gastgeber“ der Mädchen darzustellen, denen an nichts mangelte, denen man ja im Gegenzug Essen und Trinken gegeben habe. Des weiteren wurden Anwesende mit angedeuteten Schießbewegungen bedroht, nachdem den Mädchen schon während der Taten mit der Ermordung ihrer Mütter gedroht wurde, sollten sie zur Polizei gehen. Und weil das alles noch nicht reicht, hatte man dazu noch ein johlendes Publikum angezogen oder organisiert, das die Täter in ihrer Haltung mit lautstarken Meinungsbekundungen tatkräftig unterstützte.

 

Wie viele der verhängten Gefängnisjahre die Verurteilten tatsächlich werden verbüßen müssen, bleibt abzuwarten. Und dass – wie es aussieht – die übrigen Teilnehmer / Zuschauer nicht mindestens wegen „Unterlassener Hilfeleistung“ belangt wurden, bleibt mehr als ein Makel. Wie die Daily Mail weiter berichtet, war der Prozess im übrigen nur der jüngste in einer ganzen Serie von gleichartigen Verbrechen. Ob aber eine Strafe, die den Verbleib dieser Bestien in Großbritannien inklusive teurem Strafvollzug und vermutlich lebenslänglicher Sozialhilfe nicht verhindern kann noch das Rechtsempfinden des britischen oder europäischen Bürgers trifft, ist nicht nur fraglich. Um es einmal klar und deutlich zu sagen: Weder die Angeklagten noch das beschriebene Publikum – oder auch nur deren Kinder, wenn man sie nicht ihren Familien entzieht – werden jemals in Europa ankommen! Diese Menschen sind keine „Bereicherung“, sondern im Gegenteil tickende Zeitbomben, die spätestens dann als ganze Community hoch gehen, wenn die auf Schulden-Sand gebauten Sozialstaaten bei uns zusammenbrechen. Wenn uns und den Briten die Integration dieser Menschen, als es wenige waren, genug Arbeit auch für Ungelernte da war und in der ersten Generation noch Dankbarkeit hier zu sein bestand, nicht gelungen ist, wird dies auch die nächsten 100 Jahre nicht gelingen! Der Cocktail wird tödlich für uns Einheimische, wenn sich demographisch-ökonomische Zwänge einmal mit dieser diffusen Mischung aus Sich-Benachteiligt-Fühlen und islamischem Überlegenheitsdünkel paaren werden.

 

Die Londoner Unruhen letztes Jahr – oder dieser Prozess – sind diesbezüglich nur ein Wetterleuchten. Hier bereiten sich – ohne Not, nur aus Nachlässigkeit – für uns und unsere Kinder und Kindeskinder Katastrophen vom Ausmaß des 30-jährigen Krieges vor.

 {Von Thorsten M.) Quelle –  , 23. Apr 2012}

 

4 Responses to “16jährige Wormserin wird nach muslimischer Massenvergewaltigung zum Krüppel”

  1. Erich Foltyn Says:

    das mit der Gleichheit der Frau im Westen wird ungeheuer hochgespielt, wahrscheinlich eh, um dem Islam etwas Derartiges entgegen zu setzen, aber in Wirklichkeit sind die Frauen gar nicht so gleich und zum Teil sind sie es, aber nicht wegen der Gleichheits-Propaganda, aber wenn’s drauf ankommt, verteidigt die Gleichheit der Frauen kein Mensch. Und dann müssen sie so lang Massenvergewaltigung beschönigen, bis eines Tages jemand mit Selbstjustiz anfangt.

  2. Enoch Says:

    Diesen Zusatand kennt man nur in Zeiten von Krieg und Besatzung. Der Islam führt sein Krieg überall, und seine Feinde sind noch unter Narkose.

  3. Es idt sehr traurig wasden Frauen von musln angetan wurde und dies bestätigt nur meineThese von Der ach sooh“fruedlichlichen“intoleranten mord und kriegs religionsideologie gegenüber Kuffar
    Mfg.Alois


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