kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christentum und seine Werte stückchenweise abschaffen! 5. Juni 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:03

Staatlich gewünschte Kinderschändung?

 

Über die Hintergründe von sexuellem Missbrauch gibt es viele Thesen, welche oberflächlich betrachtet schlüssig und logisch erscheinen, – verstärkt durch tendenziöse Berichterstattung mancher Medien.

Wörter wie Vergewaltigung, Nötigung und Missbrauch werden nicht selten für ein und die selbe Sache „missbraucht“.

Da etwa die Kirche selbst hohe moralische Ansprüche vertritt, scheint es umso genüßlicher, Verfehlungen einzelner kirchlicher Mitarbeiter als Doppelzüngigkeit anzuprangern und zu generalisieren.

 

Manche Vorurteile halten sich dabei besonders hartnäckig,

doch es stimmt weder das Missbrauchsfälle überwiegend in kirchlichen Einrichtungen,

noch die meisten Täter Priester und Ordensleute sind und auch dass die katholische Sexualmoral derartige Fälle begünstigt(e).

Für interessierte Leser sei hier besonders auf wissenschaftliche Publikationen und Interviews mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer, dem Psychiater Hans-Ludwig Kröber und dem Psychologen Gerard van den Aardweg verwiesen, welche teils auch im Internet veröffentlicht sind.

 

 

Ein Umfeld, welches sexuellen Missbrauch begünstigt

 

Versucht man bewusst wahrzunehmen, mit wie vielen Eindrücken wir tagtäglich überschüttet werden, welche Sexualität als Grundmotiv aufweisen, so liegt keiner falsch der behauptet, dass wir heutzutage eine Sexualisierung der Gesellschaft erleben. Eltern haben oft Scham, mit ihren Kindern über Sexualität zu sprechen. Und so erfahren Kinder häufig die „Aufklärung“ über Freundeskreise, Internet, Zeitschriften der Sorte Bravo oder auch mit Pornos übers Handy, wie es manche Schulpädagogen bei Kindern im Volksschulalter bereits erleben und erleben mussten. Nicht selten wird auch vom Staat aus fragwürdige Aufklärung betrieben: Eine ehemalige Gesundheitsministerin der ÖVP, welche in den Unterstufen medienwirksam Kondome verteilte. Oder eine deutsche Hauptstadt Berlin, in welcher unter den Namen „Bildungsinitiative QUERFORMAT“ ein Sexkoffer für Schulen bereit gestellt wurde, in denen Grundschülern mittels Comics die Selbstbefriedigung erklärt wird, bis hin zu Themen wie Homo- und Transsexualität. Ähnliche Initiativen gibt es auch in der Schweiz. Erreicht wird damit eine Frühsexualisierung der Kinder, da Kinder in diesem Alter üblicherweise derartige Fragen nicht stellen. Man braucht kein Prophet zu sein um zu verstehen, dass derartige (perverse) Propaganda und „Umerziehung“ das Schamgefühl und die natürliche Entwicklung eines Kindes massiv beeinträchtigt. Die Folgen und Schäden daraus sind nicht abzusehen.

 

 

In Österreich nicht besser

 

In Österreich scheinen sich ebenfalls Initiativen dieser Sorte zu entwickeln, zumal sich bei uns der Aufklärungsunterricht meist auf das Thema Verhütung reduziert. Kindern wird damit nicht nur ein Stück Kindsein genommen, sondern werden häufig als erwachsene Menschen auch bindungsunfähig, zumal nicht selten Eltern fehlen, welche eine Elternschaft verantwortungsbewusst und vorbildhaft vorleben. Denn es wäre für Kinder so wohltuend, wenn Eltern sich bewusst mehr Zeit nehmen würden, auch und in besonderer Weise bei der Aufklärung. Es geht um eine Menschenwürde, welche Kindern und Jugendlichen zeigen soll, dass sich nicht alles um Sex dreht. So stellen sich folgende brennende Fragen: Besteht das Aufklären der heranwachsenden Generation nur aus Erklärung der Verhütungsmittel, Tipps für guten Sex, „Normalität“ der Homo- und Transsexualität, oder hat das Thema Geschlechtlichkeit nicht noch eine tiefere Dimension? Ist derartige „Aufklärung“ nicht staatlich gewünschte Kinderschändung? Und wieviel an (unbequemer) Wahrheit ist für unsere Gesellschaft erträglich? {Quelle: www.conwutatio.at}

 

 

 

Homosexuelle Paare: ÖVP bald für Adoptionsrecht?

 

 

 

Die Vorarlberger ÖVP-Landtagsabgeordnete Theresia Fröwis ortet laut ORF-Bericht in ihrer Partei ein Umdenken in der Einstellung zum Adoptionsrecht für homosexuelle Paare. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis sich etwas ändern werde. Dass diese Ansicht ausgerechnet aus Vorarlberg kommt, ist besonders überraschend. Noch Anfang Dezember 2009 erklärte die ÖVP-geführte Landesregierung, das Gesetz zur Homopartnerschaft sei “nicht akzeptabel”, weil es zu sehr der Ehe ähnelt. Allerdings legte die Partei schon damals eine inkonsequente Haltung an den Tag, denn die Abgeordneten der ÖVP Vorarlberg stimmten im Nationalrat und im Bundesrat für das Partnerschaftsgesetz. Doch worum geht es bei einer Adoption überhaupt? Auf HELP.gv.at kann jeder nachlesen: Unbedingte Voraussetzung für die Bewilligung der Adoption ist die begründete Aussicht, dass zwischen den Annehmenden und dem Adoptivkind eine dem Verhältnis zwischen leiblichen Eltern und Kindern entsprechende Beziehung besteht oder hergestellt werden soll”. Bevor sie also reihenweise ihre Parteifreunde auf den neuen Kurs einschwört, sollte sich Theresia Fröwis Gedanken darüber machen, wie bei gleichgeschlechtlichen Paaren eine Beziehung entstehen soll, die der zwischen leiblichen Eltern und Kindern entspricht. {Quelle: www.leonore.at}

 

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