kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gibt es überhaupt einen extremen Islam oder „Islamismus“? 4. Juni 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:23

 

 

Die Aufregung um die Koranverteilung der Salafisten ist schon erstaunlich.

 

Es wird von islamischem Extremismus gesprochen,

von radikal-islamischen Salafisten und von Islamismus. 

 

Islam-Vertreter sprechen allerdings von einer kleinen „Minderheit von 4.000 Salafisten in Deutschland, die bei 4 Millionen Mohammedanern gar nicht ins Gewicht fallen.“. Bestimmte deutsche Politiker meinen sogar, dass es sich um eine ganz „winzige Minderheit“ handele. Damit betonen sie eine völlige Bedeutungslosigkeit dieser Gruppe. Bei der rechtsextremen Zwickauer Zelle, zu der bisher ganze 13 mutmaßliche Sympathisanten  nach langer und umfangreicher Recherche ausfindig gemacht werden konnten, wird ein ganzes Netzwerk vermutet. Erstaunlicherweise nehmen die Vertreter der zahllosen Islam-Verbände die obigen Bezeichnungen nicht in den Mund, distanzieren sich aber immer sofort von den Mordtaten einzelner oder mehrerer islamischer „Extremisten“ oder „Islamisten“ und behaupten, das habe mit dem Islam  nichts zu tun. So auch immer wieder der Generalsekretär des  Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) Mazyek.

 

 

Doch der türkische Ministerpräsident Erdogan

bringt es auf den Punkt:

Der Islam ist der Islam!

 

 

Bezeichnenderweise gibt es auch keine einzige Fatwa (korankonformes Rechtsgutachten) irgendeines bedeutenden islamischen „Geistlichen“, der etwa mörderische Anschläge gegen die „Ungläubigen“ oder Selbstmordattentäter verdammt! Im Gegenteil! Die oberste  Autorität des sunnitischen Islam, der 2010 verstorbene Scheich der Al-Azhar Universität in Kairo, Dr. Sayyid Tantawi,  lobte die islamischen Selbstmordattentäter als „tapfere Söhne des Islam“, die als erste in Allahs Paradies kämen. Die Dissertation dieses islamischen „Gelehrten“ hat übrigens den Titel Die Söhne Israels nach dem Koran und den Sprüchen Mohammeds“. Im Vorwort beschreibt Tantawi, was er mit seinem Werk bezwecken will: „Mit dieser Arbeit möchte ich vor allem unserer muslimischen Jugend die Geschichte der Juden, ihre verdorbene Moral, ihre Lügen und Verbrechen zeigen.“ (Muhammad Sayyid Tantawi, Banu Israil fi al-Qur´an wa al-Hadith, Kairo 1987, zitiert in Moussa Afschar, Die letzte Schlacht des Islam um Jerusalem – der Verfasser war islamischer Theologe und fand zum Glauben an JESUS CHRISTUS)

 

Bemerkenswert ist auch die Weigerung der Vertreter islamischer Verbände in Deutschland (u.a. Zentralrat der Muslime in Deutschland) bei der letzten Islam-Konferenz (19.04.2012) im Innenministerium, sich von den „Salafisten“ und ihren Aktivitäten zu distanzieren. Groß ist auch die Kluft zwischen dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Kauder und der Justizministerin Schnarrenberg-Leuthäuser (FDP). Im Gegensatz etwa zu Wulff, Schäubele, Schavan, Böhmer (alle CDU) sagt Kauder, dass der Islam nicht zu Deutschland,  unserer Geschichte und Kultur gehöre, während die Justizministerin (auch Mitglied in der Humanistischen Union)  in dieser Angelegenheit ebenfalls die Ansicht vertritt, dass der Islam doch zu Deutschland gehöre.

 

Es muss also gefragt werden:

Gibt es überhaupt einen Islamismus,

der sich vom Islam unterscheidet?

 

Diese Unterscheidung von Islam und Islamismus

wird ja gern von Politikern, Kirchenleuten und anderen „Experten“ gemacht.

 

 

Aber sie stimmt einfach nicht! Auch im Christentum gibt es keine Unterscheidung von Christen und „Schlimmeren“. Es wird zwar in beiden Religionen von Fundamentalisten gesprochen, aber das hat schon etwas Anrüchiges, ist negativ besetzt. Dabei definiert sich doch ein Christ in der Weise, dass er voll auf dem Fundament der Bibel steht und mit GOTTES Hilfe tut, was der HERR von denen, die IHM nachfolgen wollen, verlangt. Daran ist erkennbar, ob einer sich bemüht, ein ganzer Christ zu sein oder nicht. Es gibt keine halben Christen! Wer Christ sein will, versucht in allem sich an JESUS zu orientieren und ganz nach Seinen Weisungen und nach Seinem Willen zu leben. Das ist logisch. Genauso auch der Moslem. Entweder er ist ein ganzer Moslem oder gar keiner. Entweder er versucht, dem Wort Allahs ganz zu folgen oder nicht. Dabei ist auch der „Prophet“ in allem sein Vorbild! Halbe Sachen gelten gerade auch im Islam von seinem Selbstverständnis her nicht. Von dieser Auslegung weicht kein islamischer „Geistlicher“ ab. Das bezeugt  auch der prominenteste deutsche Konvertit und zugleich die wichtigste Führungsfigur im Zentralrat der Muslime in Deutschland, der hoch gebildete ehemalige deutsche Botschafter und promovierte Jurist Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, der 1980 zum Islam konvertierte und unseren Rechtsstaat noch bis 1994 in Algerien und Marokko vertreten durfte! Hierzu schrieb Hofmann eine ganze Reihe von Büchern, deren Inhalt den Verfassungsschutz interessieren müsste, weil sie ein hervorragendes Zeugnis für die ganz normale islamische Denkweise sind.

 

In einem Aufsatz „Islam – der verkannte Glaube“  (Al-Islam Nr. 4, S.8f) schreibt Hofmann: „Der Islam hält es für unausweichlich, dass Staat und Religion aufeinander bezogen werden. Dies bedeutet in einem islamischen Staat die Bindung von Legislative und Exekutive an den Koran als übergeordnete Grundnorm – als Grundgesetz …“ Von daher wird auch verständlich, warum Hofmann schon während seiner Amtszeit den Koran über das Grundgesetz stellte – mit Duldung des damaligen Außenministers Genscher! In seinem Buch „Der Islam als Alternative“ bekennt der Jurist und Diplomat: „Die gesamte Rechtsordnung wird am Koran als oberstem Grundgesetz ausgerichtet! Der Muslim hat das Wort Allahs so, wie er es vorfindet, anzunehmen, ohne in philosophischer Hybris nach dem Wie zu fragen. Ich bin Fundamentalist in dem Sinne, daß ich in der Ausübung meines Glaubens auf die Fundamente des Islam zurückgehe, nämlich auf den Text des Koran und auf die Überlieferung des Propheten und seiner unmittelbar ersten Generation an Gefährten…“ (also den Hadith, Anmerk. des Verf.) Dass die gesamte Führungsebene des ZMD ebenso denkt, darf man getrost annehmen. Die ständigen Verlautbarungen des Herrn Mazyek sprechen dafür!

 

Hofmann erhielt übrigens hohe Auszeichnungen: Für seine Verdienste um den Islam 1984 das Bundesverdienstkreuz am Bande und 2009 wurde er mit der seltenen und „hohen“ Auszeichnung „Islamic Personality of the Year“ durch den „Herrscher“ der VAE in Dubai geehrt. Der Ex-Botschafter schrieb nicht nur viele Bücher, darunter die wohl wichtigsten „Islam als Alternative“ und „Islam“, sondern ist auch gefragter Redner im In- und Ausland. Zwischen 1994 und 2008 hielt er rund 350 Vorträge über islamische Themen in 31 Ländern. Seit 1982 führte er siebenmal die kleine Pilgerfahrt (Umra) und zweimal die große Pilgerfahrt (Haddsch) nach Mekka durch.

 

Nach Hofmann ist islamischer Glaube, der nicht den Koran in seiner arabischen Ursprache für die wortwörtlich offenbarte Botschaft Gottes (=Allah) hält, unmöglich: „Satz für Satz, Wort für Wort, Sein (Allahs) herabgekommenes Wort, Seine unmittelbare, Sprache gewordene Mitteilung … Die Anerkennung des Korans als Allahs Wort ist für den Muslim konstitutiv. Wer dies nicht glaubt, ist kein Muslim.“ Von diesem Verständnis her sind für Hofmann „alle wahren Muslime notwendig Fundamentalisten“( hierzu u.a. sein Buch „Islam als Alternative“, München 1. Aufl. 1992(!); 4. Aufl. 1999). Natürlich gibt es auch wissenschaftlich anerkannte und korrekte deutsche Koran-Übersetzungen, so z.B. die von Max Henning bei Reclam. Wenn Mohammedaner in einer Diskussion widerlegt werden, behaupten sie aber oft genug, dass die (deutsche) Übersetzung nicht stimme.

 

Wenn also die allein erziehende Mutter ihren Sohn Merah, der Massenmörder von Toulouse, nach „streng islamischen Regeln erzogen“ hat, dann entspricht das genau dem, was Hofmann und die Koranschulen lehren. Der türkische Ministerpräsident Erdogan sagt folgerichtig: Der Islam ist der Islam! Damit widerlegt er auch die üblichen Beteuerungen führender Mohammedaner wie Mazyek (ZMD), die nach solchen Mordtaten immer behaupten, dass diese mit dem Islam nichts zu tun hätten. Der Mörder von Toulouse, aber auch die Attentäter vom 9/11/2001, kennen die mehr als 200 Surenverse, die zu solchen Gewalttaten gegen die „Ungläubigen“ aufrufen und die mit Allahs Paradies als Belohnung locken. Durch die übliche Indoktrination in den Koranschulen haben sie die Gebote Allahs verinnerlicht, auch wenn das nach außen oft nicht erkennbar ist. Übrigens gibt es in Deutschland zahllose Koranschulen! Sie sind jeder Moschee angegliedert, um vor allem durch türkische „Geistliche“ Jugendliche an den Koran zu binden und sie mit der Botschaft Allahs zu indoktrinieren. (Über meine Schüler in und bei Lübeck habe ich dazu eine Menge erfahren.)

 

Hier nun eine kleine Auswahl dieser Surenverse. Diese Beispiele sind nicht etwa aus dem Zusammenhang gerissen, sondern belegen ein System der Gewalt, des Antisemitismus, des Unrechts und der Menschenverachtung – eine Ideologie, die im Namen einer Religion die Weltherrschaft anstrebt! Die Zitate sind der wissenschaftlich anerkannten Übertragung des Koran von Max Henning (Reclam) entnommen.

 

„Vorgeschrieben ist euch der Kampf …“ (Sure 2:212). „Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen …“ (Sure 8:55). „Und kämpfet wider sie (die „Ungläubigen, vor allem Juden und Christen, Anm. Verf.), bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt …“ (Sure 2:191). „Bekämpft sie; Allah wird sie strafen durch eure Hände …(Sure 9:14). „Kämpfet wider jede von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah … Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!“ (Sure 9:29f). „…So haut ein auf ihre (der Ungläubigen) Hälse und haut ihnen jeden Finger ab (Sure 8:12) … Für die Ungläubigen ist die Feuerspein“ (Sure 8:14).

 

Das rituelle Abschneiden des Kopfes (schreckliche Dokumentationen bei YouTube!) ist ebenfalls typisch für diese „Religion“. In Sure 47:4-7 steht unter anderem dazu die wortwörtliche Aufforderung: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt …“

Islamischer Kampf und islamische Gewissheit des Eingangs in Allahs Männer-Paradies (siehe die Suren 56 und 78) drücken sich in Sure 9:111 aus: „Denen gehört das Paradies, die auf dem Wege Allahs streiten, die töten und getötet werden; ihnen gehört die wahre Verheißung“.

 

Der türkische Schriftsteller Zafer Senocak (*1961) schreibt: „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen“. Die jährlichen Berichte des Verfassungsschutzes betonen immer wieder: Der Islam ist die größte Bedrohung für unsere persönliche Freiheit und für unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaftsordnung.

 

 

Warum nur wollen unsere PolitikerInnen

und KirchenführerInnen

und sonstige GutmenschenInnen

das nicht begreifen

und endlich die Konsequenzen daraus ziehen?

 

2 Responses to “Gibt es überhaupt einen extremen Islam oder „Islamismus“?”

  1. Bernhardine Says:

    Hat nix mit dem Islam zu tun, Orhan ist nur psychisch krank!

    Islam ist Islam

    Wie Orhan seine widerspenstige Frau köpfte, Berlin 2012:

    …Semanur S.(die schon wieder schwanger sein soll) war immer eine starke Frau. Sie ertrug, dass ihr Ehemann neben ihr jahrelang eine Geliebte hatte. Sie hielt aus, dass Leyla D., die Freundin, zeitweise mit in der Dreizimmerwohnung lebte. Sie verzieh ihm, dass er mit der Rivalin einen Sohn und eine Tochter hatte, 11 und 9 Jahre alt. Sie versorgte ihre eigenen sechs Kinder und kümmerte sich auch um die anderen beiden…

    Am frühen Montagmorgen, als alle im Haus die Schreie aus dem Dachgeschoss hören, will sie ihn nicht mehr reinlassen. Er droht ihr: „Ich töte deinen Sohn.“ „Nimm mich, bring nicht die Kinder um“, fleht sie und öffnet ihm die Tür…

    Orhan S. läuft in die Küche. Kommt mit zwei großen Messern wieder. Schärft sie. Kniet sich auf seine Frau. Schreit „Allahu akbar“, Gott ist groß. Rammt ihr ein Messer ins Herz. Schneidet ihr die Kehle durch. Trennt den Kopf ab. Löst die linke Brust aus. Zerlegt die Füße.

    „Er hat sie geschlachtet wie ein Schaf“, sagt Nachbarin Maria K.
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/er-zerstueckelte-und-koepfte-seine-ehefrau-article1474103.html

  2. Johannes Says:

    „Allahu akbar!“ heißt nicht „Gott ist groß“, sondern „Allah ist größer!“ Bitte beachten!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s