kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Milli Görüs plant Moschee in Frankfurt 30. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:43

 

 

Die umstrittene islamische Gemeinschaft Milli Görüs

will im Frankfurter Stadtteil Griesheim investieren:

Die Stadt bestätigte dem hr Pläne für ein Großprojekt mit Moschee.

Kommunalpolitiker reagieren skeptisch.
 

 

Milli Görüs möchte nach Angaben der Stadt ein mehrgeschossiges Bürogebäude mit integrierter Moschee errichten. Ein Sprecher des Frankfurter Magistrats sagte, es handele sich offenbar um ein größeres Projekt. Bei der Stadt sei dafür eine Bauvoranfrage eingegangen. Die Bauaufsicht habe keine grundsätzlichen Einwände gegen das Projekt, es sei nach erster Einschätzung mit dem Baurecht vereinbar.  Bedarf scheint vorhanden: Der von Milli Görüs beauftrage Bauträger, die Europäische Moscheebau und –unterstützungsgemeinschaft (EMUG) mit Sitz in Köln, bestätigte die Pläne. Zu Einzelheiten wollte sich der zuständige EMUG-Vertreter Ibrahim El Zayat bislang nicht äußern. El Zayat sagte, das Projekt sei in einem sehr frühen Planungsstadium. Erst in drei, vier Jahren werde es umgesetzt. Allerdings verfolge man das Projekt ernsthaft, denn in Frankfurt-Griesheim gebe es Bedarf für eine türkische Moschee.

 

Politik in Habacht-Stellung: Das Auftreten von Milli Görüs hat Frankfurts Stadtpolitiker schon in Habacht-Stellung versetzt. Die türkische Organisation, die weltweit Moscheen betreibt, wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Das Demokratieverständnis von Milli Görüs gilt als zweifelhaft, zumindest Teile der Organisation verfolgen offenbar eine radikal-islamische Ideologie. Ein Sprecher des Frankfurter Integrationsdezernats nannte das Vorhaben problematisch. Auch die Leiterin des Frankfurter Amts für multikulturelle Angelegenheiten, Helga Nagel, ist alarmiert. Sie schaue kritisch auf das Projekt. Allerdings betrachtet sie Milli Görüs differenziert und betont, dass in vielen Fällen „die Praxis und das Verhalten vor Ort durchaus unauffällig sind“. Nagel sieht derzeit keine rechtliche Handhabe, das Moscheeprojekt zu stoppen. Es gehe jetzt darum, den Dialog zwischen der Gemeinde und den Menschen im Stadtteil herzustellen.

 

 

 

Graue Wölfe“ und Hassprediger

 

Der Stadtteil hat gerade erst über eine andere strittige Neuansiedlung debattiert. Durch hr-Recherchen war bekannt geworden, dass die „Grauen Wölfe“ ein Kultur- und Kongresszentrum in Griesheim errichten. Auch die „Grauen Wölfe“, eine nationalistische Vereinigung aus der Türkei, werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Darüber hinaus gibt es in Griesheim schon mehrere Moscheen, darunter die Bilal-Moschee, die vor einigen Jahren wegen des als radikal geltenden Predigers Sheik Abdellatif für Aufsehen sorgte. Auf die „Grauen Wölfe“ gab es eine deutliche Reaktion: Rund 20 Parteien und Verbände im Stadtteil unterzeichneten eine „Griesheimer Erklärung“. Darin heißt es: „Rechtspopulisten, Neonazis, Islamhasser, fanatische Islamisten und nationalistische Gruppen wie die „Grauen Wölfe“ sind in unserem Stadtteil nicht willkommen, zu welcher Nationalität, Religion oder Kultur sie auch gehören.“ Gut möglich, dass die Pläne von Milli Görüs eine neue Debatte im Stadtteil auslösen.  {Quelle: www.hr-online.de}

 

 

 

 

 

 

14 Responses to “Milli Görüs plant Moschee in Frankfurt”

  1. carma Says:

    nach meinen beobachtungen haben sich die schlecht intergrierten, meist arbeitslosen türken, araber (und andere) seit den 90er jahren bewußt in ihre peu a peu islamisierten getthos zurückgezogen. die erfolgreicheren unter ihnen zeigen sich meist erst recht „modern“-nationalistisch, überzeugt islamisch und propagieren mohamed und islamische sitte als vorbildlich, wenn auch mit anzug und kravatte.
    sie „integrieren“ sich also weder mit, erst recht nicht ohne job!! das haben übrigens „tschechische“ sudeten und mähren und „polnische bzw. russisch-ukrainische“ deutsche/österreicher über jahrhunderte auch nie getan – und so den „slavo-nationalismus“ mit geschürt, der den einmarsch der hitler-truppen provozierte und als vorwand für die re-germanisierung diente…

  2. carma Says:

    sorry-korrekt:.. integrierten…

  3. Erich Foltyn Says:

    wenn man mit Drohungen so viele Mitglieder zusammen kriegt…..

  4. saphiri1 Says:

    Graue Wölfe“ und Hassprediger
    Der Stadtteil
    hat gerade erst über eine andere strittige Neuansiedlung debattiert. Durch hr-Recherchen war bekannt geworden, dass die „Grauen Wölfe“ ein Kultur- und Kongresszentrum in Griesheim errichten.
    Auch die „Grauen Wölfe“, eine nationalistische Vereinigung aus der Türkei, werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Darüber hinaus gibt es in Griesheim schon mehrere Moscheen, darunter die Bilal-Moschee, die vor einigen Jahren wegen des als radikal geltenden Predigers Sheik Abdellatif für Aufsehen sorgte.

    Auf die „Grauen Wölfe“ gab es eine deutliche Reaktion: Rund 20 Parteien und Verbände im Stadtteil unterzeichneten eine „Griesheimer Erklärung“. Darin heißt es:
    „Rechtspopulisten, Neonazis, Islamhasser, fanatische Islamisten und nationalistische Gruppen wie die
    „Grauen Wölfe“
    sind in unserem Stadtteil nicht willkommen, zu welcher Nationalität, Religion oder Kultur sie auch gehören.“
    Gut möglich, dass die Pläne von Milli Görüs eine neue Debatte im Stadtteil auslösen.

  5. Politik in Habacht-Stellung

    Das Auftreten von Milli Görüs hat Frankfurts Stadtpolitiker schon in Habacht-Stellung versetzt. Die türkische Organisation, die weltweit Moscheen betreibt, wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Das Demokratieverständnis von Milli Görüs gilt als zweifelhaft, zumindest Teile der Organisation verfolgen offenbar eine radikal-islamische Ideologie. Ein Sprecher des Frankfurter Integrationsdezernats nannte das Vorhaben problematisch.

    Auch die Leiterin des Frankfurter Amts für multikulturelle Angelegenheiten, Helga Nagel, ist alarmiert. Sie schaue kritisch auf das Projekt. Allerdings betrachtet sie Milli Görüs differenziert und betont, dass in vielen Fällen „die Praxis und das Verhalten vor Ort durchaus unauffällig sind“. Nagel sieht derzeit keine rechtliche Handhabe, das Moscheeprojekt zu stoppen. Es gehe jetzt darum, den Dialog zwischen der Gemeinde und den Menschen im Stadtteil herzustellen

  6. Heute müssten 15 Millionen Christen in der Türkei leben.
    Vor dem Völkermord (SAYFO, AGHET)
    1914 bis 1918 an Armeniern, Aramäern, Griechen und anderen christlichen Minderheiten in der Türkei, waren 33% der in der Türkei lebenden Menschen Christen.
    Heute, fast 100 jahre später, sind es gerade mal 1 Prozent.

    Dabei ist die heutige Türkei ursprünglich die Heimat der christlichen Aramäer (Suryoye) gewesen. Ihre Dörfer im Tur Abdin (Berg der Knechte Gottes, Südosten der Türkei) sind leer, die leerstehenden Häuser und zerstörten Kirchen sind stille Zeugen des bis heute geleugneten Völkermords.

    Im vierten Jahrhundert nach
    Christus wurde das Kloster MOR GABRIEL erbaut, es ist bis heute eines der ältesten christlichen Klöster der Welt, dieses bis heute bewohnte Kloster wurde nun enteignet. Aramäisch-Unterricht in der Türkei? Verboten. Ausbildung zum Priester? Verboten.
    Die Türkei zeigt, wie tolerant sie ist. Islamische Moscheen im christlichen Europa zu bauen, finanziert durch deutsche Steuerzahler,
    das sehen Moslems gern. Christliche Kirchen und Klöster in der islamischen Türkei (DER
    URSPRÜNGLICHEN HEIMAT DER ARAMÄER), das sehen die Moslems nicht gerne, die Klöster werden geschlossen oder zu Moscheen umgebaut, die letzten Christen werden vertrieben.
    Wer den Völkermord damals überlebt hat, wird heute durch Schikanen, Hetze, Unterdrückung oder durch die unzähligen Überfälle und Mordanschläge an aramäischen Christen vertrieben.
    Diese Verbrechen werden nie untersucht oder aufgeklärt. Wenn überhaupt, eine oberflächliche Untersuchung und dann wird alles eingestellt. Heute müssten 15 Millionen Christen in der Türkei leben.

    Wenn es nie einen Völkermord gab…
    wo sind dann all diese Christen hin?

    15 Millionen Menschen verschwinden nicht einfach so.

  7. Jetzt reicht´s mir aber!!!!!!!!!!!!!
    „Lasst sie doch Moscheen bauen und ihre Kopftücher tragen, die stören doch niemanden???
    Moscheen werden in Deutschland gebaut um die Macht des Islam zu demonstrieren! Absichtlich werden Plätze ausgesucht, die Kirchen und Synagogen verdecken oder in den Schatten stellen. In diesen Moscheen wird dann nicht nur Hass gepredigt, sondern es werden Listen von Islamgegner samt Adressen usw. geführt! Das Kopftuch stellt keine modische oder rituelle Kleidung dar, sondern dient einzig und allein der Unterdrückung der Frau! Der Koran ist ein Regelwerk, dass voller Intoleranz steckt und zum Hass, ja sogar zu Gewalt und Mord aufruft!!!

    • Emanuel Says:

      Echt liebe Issachar … wie ich sagte .. alles stinkt hier dermaßen zum Himmel, daß die Engel sich bereits aus dem unteren Himmel zurückziehen … sie warten auf unseren Aufschrei : EEEEEESSS RRRRREICCCHTTT UNS WIRKLICH … Wir wollen nicht mehr …. NO MORE LIES !!! HEUTE habe ich mit italienischen Christen gesprochen… natürlich Katholiken …. sie können die Lügen des Vatikans … der schlimmer ist als die MAFIA .. nicht mehr ertragen … sie treten aus und wollen zu Hause beten ……….

      Wahre Christen müssen sich neu organisieren und die Kirche des Herrn wieder einmal neu gründen …. auf dieser Erde … ehe es zu spät ist ……

  8. patriot Says:

    Wie ist das eigentlich zu verstehen? Zwei junge Mädels laufen auf der Straße miteinander (Freundinnen) und die eine trägt ein Kopftuch und die andere nicht. Kommen die Mädels sich da nicht komisch vor? Wer kann mich da mal aufklären?

    • Emanuel Says:

      Hi lieber Patriot!

      In meiner Stadt ist das ein Alltagsbild. Die „Mädels mit Kopftuch“ sind keine einheitliche Gruppe. Manche sind modern und aufreizend geschminkt und unter den Jugendlichen gelten manche von ihnen als „heisse Nummer“ oder so …..Die wenigsten Jugenlichen mit Kopftuch wissen nach meiner ErfAHRUNG AUSREICHEND ÜBER IHREN Glauben bescheid. Sie machen es, weil die Eltern sie subtil zwingen … oder weil sie sich von den Deutschen äußerlich absetzen wollen oder weil sie es „schick“ finden. Nur wenige Jugendliche machen es aus ihrer religiösen Überzeugung..sie wissen ja überwiegend gar nichts von ihrer „Religion“ … Für ihre Eltern ist der äussere Schein das Wichtigste …. Damit die Nachbarn nicht schlecht über sie reden … Deshalb können Jugendliche mit oder ohne Kopftuch sich gut miteinander verstehen, weil sie den Selbstbetrug der Erwachsenen, das der äussere Schein das Wichtigste ist.. durchschaut haben und sich unter sich über diese verlogene Erwachsenen – Welt lustig machen … Siehe letztes Beipiel aus dem Vatikan ……!!!!!! ok ????

      • Emanuel Says:

        PS mir fällt gerade noch eine 24 jährige Marrokanerin ein, die sich seit Jahren mit großer Kraft gegen den Druck ihrer moslemischen Umgebung zur Wehr setzt und bewußt kein Kopftuch trägt. Die MIttel , die ihre Familie benutzen sind subtil in der -Art, das sie sagen, wir wollen dich nicht zwingen, es ist deine Entscheidung, aber du tust uns damit sehr viel an, die Nachbarn und die Verwandten vor allem, reden schon schlecht über uns, überlege mal, was wir durch deine Weigerung, aushalten müssen, du machst deine Eltern krank usw … das ist ihre Methode ….

  9. patriot Says:

    @ Emanuel

    Aber irgendetwas kann doch nicht stimmen. Wenn man die Mädchen mit den Kopftüchern anschaut, sieht das Gesicht nicht gerade blass aus. Meist sind sie total geschminkt und ähneln eher im Gesicht einer Barbiepuppe. Steht eigentlich im Koran auch drin, dass man sich schminken darf????? Und nun geht es bei der Kleidung weiter!!!!! Meist ist sie enganliegend, damit man alle Konturen sieht. Was steht da im Koran diesbezüglich drin??????

    • Emanuel Says:

      .. lieber Patriot .. diese Typen finden Kopftücher eben geil . deshalb tragen manche sie .. im Kopf haben sie kaum noch etwas .. sie kennen keine Religion !!! Wenn überhaupt , dann nur aus Zwang, Tradition oder Familienehre …tragen sie diese Fetzen …


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