kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tuareg und „Islamisten“ rufen Allahsstaat aus 28. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:34

Gaddafis Waffen gegen deutsche Urlaubsflieger?

 

 

 

 

Es ist ein Albtraum-Szenario: Die Waffen des gestürzten libyschen Diktators Muammar Gaddafi in den Händen von Al-Qaida-Terroristen.

Auch deutsche Flugzeuge über Nordafrika könnten damit bedroht werden.

 

 

 

Kurz vor der Urlaubszeit wächst die Angst vor Anschlägen auf zivile Passagierjets mit Boden-Luft-Raketen. „Nach dem Umbruch in der arabischen Welt sind moderne Waffen für Terroristen leichter verfügbar“, warnt Heinz Fromm (63), Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). Fromm zu BILD: „Die Ableger von al-Qaida auf der arabischen Halbinsel, in Somalia und im Maghreb sind sehr aktiv und schlagkräftig.“ Von ihnen geht nach BILD-Informationen aus Sicherheitskreisen für den zivilen Luftverkehr die größte Bedrohung aus. Das Horrorszenario: Boden-Luft-Raketen aus Beständen des Gaddafi-Regimes in den Händen von al-Qaida-Terroristen, gekauft auf dem Schwarzmarkt. Sie sind leicht zu transportieren und werden von einer Schulterstütze abgeschossen. Innenexperte Stephan Mayer (38, CSU) zu BILD: „Es ist im höchsten Maße besorgniserregend, dass al-Qaida in Nordafrika so stark Fuß gefasst hat und damit näher an uns heranrückt. Wenn jetzt auch noch massenweise Fliegerfäuste in die Hände dieser Terroristen gelangt sind, ist die Sicherheit deutscher Bürger direkt bedroht“.

 

 

 

 

Länder wie Tunesien und Ägypten

sind schließlich nach wie vor beliebte Urlaubsziele der Deutschen.

 

Mayer: „Es wäre eine absolute Katastrophe, wenn Al-Qaida-Terroristen einen Urlaubsflieger beim Start oder der Landung in Nordafrika abschießen würden. Dazu darf es nicht kommen“!

 Der CSU-Politiker fordert daher dringend verbesserte technische Schutzmaßnahmen für zivile Passagiermaschinen, die in gefährdete Regionen fliegen.

 

SCHWARZMARKTHANDEL: Nach BILD-Informationen liegen dem Bundeskriminalamt (BKA) Erkenntnisse vor, dass die sogenannten „Fliegerfäuste“ in Ägypten, Libyen und Tunesien bereits seit Monaten im illegalen Waffenhandel auftauchen. Offenbar sind Hunderte russische SA-7-Raketen aus Libyen verschwunden. Genaue Zahlen sind nur schwer zu schätzen, da unklar ist, wie viele Fliegerfäuste sich vor dem Regime-Sturz im Besitz der libyschen Armee befunden haben. Hintergrund: Der Infrarot-Suchkopf der Boden-Luft-Rakete SA-7 reagiert auf Triebwerkhitze und hat eine Reichweite von 5000 Metern. Die Fliegerfaust, die schon im Vietnam-Krieg zum Einsatz kam, beschleunigt nach dem Abschuss auf 430 Meter pro Sekunde. Vor zehn Jahren entkam eine mit 271 Passagieren besetzte israelische Boeing 757 nach dem Start in Mombasa (Kenia) nur knapp einem Anschlag mit zwei SA-7. Während des Irak-Krieges wurden mehrere US-Hubschrauber mit Fliegerfäusten dieses Typs abgeschossen. Auch ein vertrauliches Schreiben des Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich (55, CSU) an die CSU belegt: Der „zivile Luftverkehr stellt für den islamistischen Terrorismus nach wie vor ein exponiertes Anschlagsziel dar“. Dieses Risiko bestehe erst recht nach dem „ungeklärten Verbleib zahlreicher Boden-Luft-Abwehr-Raketen aus staatlichen libyschen Stellen“. Innenminister Friedrich schreibt: „Es liegen derzeit keine gesicherten Erkenntnisse darüber vor, wohin diese Waffen gelangt sind.“ {Quelle: www.bild.de – Von FRANZ SOLMS-LAUBACH}.

 

 

 

 

EM 2012 vereint Juden, Christen und Moslems

                                                                                                                             

 

 

 

Unruhiger Norden Malis

 

 

 Tuareg und „Islamisten“ rufen Allahsstaat aus

 

 

 

Ein Land im Chaos: Seit Monaten regieren in Mali die Waffen. Nach einem Militärputsch ist der Norden des Landes in der Hand von Islamisten und bewaffneten Rebellen. Gemeinsam haben diese einen islamistischen Staat ausgerufen. In Mali haben sich die Tuareg-Rebellen und die Islamistengruppe Ansar Dine nach Angaben des britischen Medienunternehmens BBC zusammengeschlossen und auf die Errichtung eines islamischen Staates im Norden des Landes geeinigt. In der Stadt Gao sei ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet worden. „Wir sind für die Unabhängigkeit von Azawad“, erklärten sie darin, „wir akzeptieren den Islam als Religion“. Der Koran sei die „Quelle des Rechts“. Das Abkommen wurde mit Salutschüssen gefeiert, wie Augenzeugen berichteten. „Es stimmt, dass ein Abkommen unterzeichnet worden ist“, sagte ein Kommandeur der Nationalen Bewegung für die Befreiung des Azawad (MNLA) in Timbuktu der BBC. Oberst Bouna Ag Attayoub erklärte: „Die Islamische Republik Azawad ist nun ein unabhängiger, souveräner Staat“. Die Vereinbarung wurde den Angaben zufolge in der Stadt Gao getroffen, die die Rebellen Anfang April zusammen mit den beiden anderen strategisch wichtigen Städten Kidal und Timbuktu eingenommen hatten. Schon wenige Tage später hatten die Islamisten angekündigt, in den eroberten Gebieten die Scharia einführen zu wollen. Dagegen hatte sich die MNLA bisher gesträubt. Was die jetzt getroffene Vereinbarung genau vorsieht, war zunächst unklar.

 

 

Verbindungen zu Al-Kaida

 

Flüchtlinge aus Gao hatten bereits im April erklärt, dass nun im Norden Malis das islamische Recht gelte. Frauen dürften sich nicht mehr kleiden, wie sie wollten und müssten ihren Kopf bedecken. Bars und Nachtclubs in Gao seien dem Erdboden gleichgemacht worden, erklärten Malier, die in Niger Zuflucht gesucht hatten. Insgesamt sind bereits 300.000 Menschen aus der Region geflohen. Der Separatistengruppe Ansar Dine werden Verbindungen zur Terrororganisation al Kaida im islamischen Maghreb nachgesagt. Die Islamisten hatten die MNLA nach dem Militärputsch in der Hauptstadt Bamako am 22. März bei der Eroberung von Nord-Mali unterstützt. Das Gebiet, das die Rebellen für sich beanspruchen und das sie „Azawad“ nennen, reicht von den Grenzen zu Algerien und Niger bis zum Fluss Niger, der außerhalb von Timbuktu verläuft. Das westafrikanische Mali steckt in der Krise, seit es einer Gruppe von Soldaten im März gelungen war, die Macht an sich zu reißen und Präsident Amadou Toumani Touré zu stürzen. Die Putschisten warfen Touré vor, die Tuareg-Rebellen und bewaffnete Islamisten im Norden des Landes nicht ausreichend bekämpft zu haben. Nach dem Putsch gelang es diesen dann binnen Tagen, Teile des Nordens unter ihre Kontrolle zu bringen. {Quelle: www.stern.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in allen Bundesländern Ägyptens

werden jeden Tag Waffen sichergestellt!

Nicht nur in Sinai …

 

5 Responses to “Tuareg und „Islamisten“ rufen Allahsstaat aus”

  1. officersmom Says:

    Reblogged this on Watching the mad men in the world und kommentierte:
    Planet der Affen!

  2. saphiri1 Says:

    Auch in allen Bundesländern Ägyptens
    werden jeden Tag Waffen sichergestellt!
    Nicht nur in Sinai

    habt Ihr keine Angst-dass Euch Eure eignen Waffen eines Tage selbst umbringen werden ihr
    Terrorristen!!! und Händler der Todeswaffen—

    • Emanuel Says:

      Wollen wir hoffen und beten, liebe Saphiri, das die Vorsehungen unseres Herrn es bald dazu kommen lassen. Die Bösen dieser Erde sind auch tatsächlich dabei, sich gegenseitig zu vernichten …. sie stürzen in ihre Höllen … wollen wir durch unsere Liebe zum Herrn und unsere Liebe gegen den Nächsten diesen Prozeß beschleunigen ….. Und danke sehr für die lieben Pfingst- grüsse .. waren die echt für mich ?????

  3. Hände weg vom Krieg!
    Atomwaffen ächten!
    Abrüsten!

    Friedensnetz Baden-Württemberg

    Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen. (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 26, Satz1)

    Stoppt die Kriegsvorbereitungen gegen Iran und Syrien!
    Atomwaffen verschrotten!

    Eine solche Politik trägt letztlich auch die steigende Gefahr des Einsatzes von Atomwaffen durch die atomwaffenbesitzenden Staaten in sich. Mit dem Aufbau eines sogenannten „Raketenabwehrschildes“ in Europa, dessen Zentrale im rheinland-pfälzischen Ramstein errichtet werden soll, wird die Schwelle zum Einsatz atomarer Waffen abgesenkt.

    Weltweit lagern 20.000 Atomsprengköpfe, die die Menschheit mehrfach vernichten können. Auch in Deutschland sind weiterhin Atomwaffen stationiert.

    Die Ostermärsche stehen in der Tradition des Kampfes gegen die Atomkriegsgefahr.

    Auch zum diesjährigen Ostermarsch fordern wir ein Ende aller Kriege, ein Ende aller militärischen Drohungen und politischen Optionen, ein Ende der Atomkriegsgefahr!

    Hände weg vom Krieg gegen Iran oder Syrien. Raus aus Afghanistan! Atomwaffen abrüsten!

    Auch deutsche Außenpolitik darf sich keine militärischen Optionen vorbehalten. Das verlangt das Grundgesetz schon als unabweisbare Lehre aus der eigenen Geschichte.

    Dennoch sind Aufrüstung, Kriegsvorbereitung und eine zunehmende Militarisierung deutlich zu beobachten –

    Kein weiterer Umbau der Bundeswehr zur Interventionsarmee.

    Kein Werben fürs Sterben und fürs Töten an Schulen, Jobzentren, Messen und Volksfesten!

    Umstellung der Rüstungsproduktion auf zivile Produkte. Stopp aller Rüstungsexporte!

    Keine Rüstungsforschung! Zivilklausel für Hochschulen und Forschungseinrichtungen!l

    Statt einer Politik der militärischen Optionen brauchen wir eine Politik des gleichberechtigten Austausches von Gütern und Ideen, der Zusammenarbeit zwischen den Staaten und Menschen, der Bekämpfung von Hunger, Krankheit und Armut.


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