kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Köln: Islam-Reaktor bereits in Betrieb 28. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:23

 

Köln-Ehrenfeld hat ein wahres interkulturelles Schmuckstück erhalten: Die Riesenmoschee macht einen ähnlich friedlichen Eindruck wie der Islam in den Ländern, in denen er sich in Mehrheitspositionen befindet und wie ein Atomkraftwerk, das kurz vor der Kernschmelze steht. Wenn man sich überlegt, welche brandgefährlichen Inhalte aus dem Hass- und Hetzbuch dort möglicherweise unters “rechtgläubige” Volk gebracht werden, könnte einen die nackte Angst packen. Der Reaktor wurde übrigens schon hochgefahren – innen werden die Koran-Botschaften bereits vermittelt, obwohl von außen noch gearbeitet wird.

 

Schon auf dem Hinweg kann man sich über die “gelungene” Integration freuen, die sich gewöhnlich im Umfeld einer Moschee rasch bemerkbar macht.

 

 

Vor der Baustelle bietet sich ein ähnliches Bild:

 

 

Deutschland wurde im Inneren des Islam-Reaktors bereits perfekt integriert.

Broschüren gibt es komplett auf Neudeutsch türkisch:

 

 

Plakate sind ebenfalls in der künftigen Amtssprache des Testkalifats Nordrhein-Westfalistan gedruckt:

 

 

Mit etwas Phantasie kann man sich vorstellen, dass es hier wohl zum Büro geht:

 

 

Dort dürfte der Statthalter der türkischen Invasions Religionsbehörde sitzen. Dahinter predigt bereits der Imam – natürlich auf türkisch.

 

 

Es scheint sich aber in der Kölner Moslem-Szene noch nicht so recht herumgesprochen zu haben, dass der Reaktor trotz Kränen, Gerüst, Zaun und noch längst nicht vollendeter Bauarbeiten bereits hochgefahren wurde, denn die Sonntags-Predigt war doch recht spärlich besucht:

 

 

 

Einen integrationspolitischen Lapsus gibt es aber noch: Die Hinweisschilder für die Toiletten und Waschräume sind tatsächlich noch zweisprachig gehalten – vermutlich wegen einiger nur des Deutschen mächtiger Bauarbeiter. Wir hoffen, dass sich dies bald ändert, damit es sich hier nur um einen ärgerlichen Übergangszustand handelt. Dafür wird die türkische Religionsbehörde DIYANET zusammen mit ihrem deutschen Ableger DITIB bestimmt rasch sorgen, sobald die Einweihung vollzogen ist und die Dhimmis sich verzogen haben. Dann ist man unter sich und kann die Maske fallenlassen, wie es ja auch beim blauen “Wunder von Marxloh” eindrucksvoll zu beobachten war.

 

 

Der Reaktor wächst und wächst. Trotz zwischenzeitlicher interreligiöser Störungen mit dem ungläubigen Architekt Paul Böhm, der christliche Symbole eingeschmuggelt haben soll.

 

 

Auch der Anti-Dhimmi-Schutzwall scheint kurz vor der Vollendung zu stehen:

 

 

Die DDR mauerte ihre Bürger ein, damit sie nicht mehr aus der sozialistischen Hölle flüchten konnten, und Moslems scheinen auf ähnliche Weise ihre Parallelgesellschaften symbolisch gegen die minderwertigen Kuffar abzugrenzen:

 

 

Minarette recken sich als Eroberungs-Symbole des Islams in den Himmel gen Allah:

 

 

Und dem von der linksrotschwarzgrünen NRW-Politikerkaste sowie vom tiefroten WDR-Staatsfunk manipulierten Kölner Bürger wird eingetrichtert, dass er diesen hässlichen islamischen Protzbau als “kulturelle Bereicherung” anzusehen und gegenüber einer aggressiven Macht-, Raub- und Eroberungsideologie Toleranz zu zeigen hat. Denn laut SPD-Innenminister Ralf Jäger ist das Hass- und Hetzbuch Koran schließlich das Werk einer “friedlichen” (!) Religion.

 

 

Am Bauzaun hängen bezeichnenderweise Plakate von Kampfsportveranstaltungen:

 

 

Der Grund meines Besuches in Nordrhein-Westfalen war der Landesparteitag der FREIHEIT, zu dem auch der Bundesvorsitzende René Stadtkewitz (2.v.l.) und seine Stellvertreterin Andrea Falkenstein (3.v.l.) kamen. In Aufbruchsstimmung wurde ein neuer tatkräftiger Vorstand gewählt. Diese Bürger sind bereit, sich der Islamisierung ihres Bundeslandes entgegenzustellen und die politischen Inhalte der FREIHEIT zu vermitteln:

 

{Quelle: www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger}

 

7 Responses to “Köln: Islam-Reaktor bereits in Betrieb”

  1. G.K Says:

    Minarette recken sich als Eroberungs-Symbole des Islams in den Himmel gen Allah:

    Muslime, Juden und Christen nebeneinander: In Spanien hat das unter arabischer Herrschaft funktioniert
    Im Sommer 711 begann die arabische Herrschaft in Spanien. Sie schuf eine Kultur, in der Muslime, Juden und Christen zueinander fanden.
    Gehört der Islam zu Europa? Gehören Moscheen neben Kirchen? Oder müssen wir uns abschotten, den Bau von Minaretten neben Glockentürmen verbieten? Ist der Islam etwas Fremdes, das uns von außen bedroht?

    Europas Grenzen sind ein willkürliches Konstrukt, über das man streiten kann. Wenn man sie aber als gegeben nimmt, lässt sich nicht leugnen, dass der Islam historisch auf unserem Kontinent vielerorts profund Wurzeln geschlagen hat: Bis heute ist er präsent in Russland (nicht nur im Kaukasus) und in Südosteuropa (nicht nur in Bosnien) – und er war sehr lange präsent auf der Iberischen Halbinsel.

    Im Jahre 711, vor genau 1300 Jahren, überquerte der arabische Heerführer Musa ibn Tariq, der zuvor von Ägypten aus Nordafrika und die dortigen Berbervölker unterworfen hatte, mit seinen Truppen die Meerenge von Gibraltar und drang in das Reich der Westgoten vor. Am 19. Juli stellte er am Fluss Guadalete nahe Cádiz den westgotischen König Rodrigo zum Entscheidungskampf. Rodrigo fiel; nach der Schlacht am Guadalete stand Hispanien den muslimischen Eroberern offen

    http://www.forum-islam.ch/de/?we_objectID=144

  2. G.K Says:

    Ich bin FÜR ein Minarettverbot, weil…

    Ich bin strikt für dieses Minaretten und Moscheen-Verbot. Versuchen sie mal in Istanbul oder Ankara eine katholische Kirche zu bauen, versuchen sie mal einen Dom zu erbauen. Vergeblich. Aber andersrum geht das einwandfrei. Dass beste Beispiel ist wirklich die Stadt, in der ich geboren wurde, nämlich Bamberg. Obwohl die meisten gegen den Bau dieser Moschee oder was das auch immer für ein Dreck sein soll waren, wurde sie trotzdem gebaut. Und da liegt das Problem. Man kann Abstimmungen und Volksentscheidungen durchführen, so viel man will. Es bringt nichts. Diese Multikulti-Regierung heißt doch jeden Fremden in unserem schönen Land willkommen. Sie sagen, die Fremden müssen ihren Glauben frei leben können, ich sage, in manchen islamistischen Ländern werden Katholiken verfolgt. Die können ihren Glauben nicht frei leben. Da ist es aber in Ordung. Bevor ich jetzt zu sehr abweiche, fasse ich mich kurz.
    NEIN zum Minaretten und Moscheen-Bau

    zum weiter lesen–
    http://www.npd.de/html/1064/artikel/detail/1068/

    • J. B. Says:

      …aber sie haben schon bemerkt, dass sie sich auf einer Multikultiwebseite befinden (siehe oben „Wer sind wir“)?
      Die Kopten scheinen ja sehr tolerant zu sein, dass sie Weblinks der NPD auf ihrer Seite dulden, einer Partei, die alle hier lebenden Nichtdeutschen – völlig realitätsfern – in einen Topf wirft und deren Entrechtung betreiben will.

  3. patriot Says:

    In Esslingen am Neckar steht die größte griechisch-orthodoxe Kirche Europas außerhalb Griechenlands ebenfalls in der Nachbarschaft einer Moschee mit einer vergoldeten Kuppel über dem 440 Quadratmeter großen Gebetssaal und einem 25 Metet hohen Minarett. Man spricht hier in der Region von einem deutlichen Zeichen friedlicher Koexistenz.

  4. Methusalem Says:

    „Islam-Reaktor“ LOL! Tolle Bezeichnung. Ein neuer Computer-Virus, namens, „Flame“ ist enttarnt worden. Villeicht kann man den „Reaktor“ jetzt deaktivieren?!

  5. Amelie Says:

    In Spanien hat das miteinander eben nur funktioniert, weil die Moslems schliesslich jemanden brauchten, der die Arbeit und den Dreck für sie erledigt hat und ihre Prachtmoschen baute. Dafür durften dann die Christen und Juden Dimmisteuern zahlen, keine Pferde reiten, sondern nur Esel und mussten die Strassenseite wechseln wenn ein Moslem daherkam. Nichts von Gleichbrechtigung! Die Juden mussten einen gelben Fetzten am Arm tragen, dass man sie sofort erkannte. Das hat nicht Hitler erfunden, sondern die Moslems. Von wegen wundervoller, friedlicher Cordoba-Islam.


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