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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Massaker an Kindern in Syrien schockiert die Welt 27. Mai 2012

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 12:57

 

Mehr als 90 Tote, darunter Dutzende Kinder:

Die Panzer-Attacke auf das syrische Hula hat international Wut und Empörung ausgelöst.

Der Angriff sei ein „abscheulicher Beleg für das unrechtmäßige Regime“ Assads,

hieß es aus Washington.

Die Rufe nach einer Intervention sind nun so dringlich wie nie.

 

Damaskus/Washington: Brutal, unsäglich, unmenschlich – die Weltgemeinschaft hat mit drastischen Worten auf die Schreckensmeldungen aus Hula reagiert. Während eines Angriffs syrischer Panzer auf ein Wohnviertel starben in der Ortschaft nach Angaben von Uno-Beobachtern mindestens 92 Menschen, darunter 32 Kinder. Die Regierung Assad antworte auf friedlichen politischen Protest mit „unsäglicher und unmenschlicher Brutalität“, hieß es am Abend aus dem Weißen Haus in Washington. Der Angriff sei ein „abscheulicher Beleg für das unrechtmäßige Regime“ in Syrien, sagte eine Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrats der USA. Auch US-Außenministerin Hillary Clinton hat das Massaker scharf verurteilt. Clinton verlangte in der Erklärung vom Samstag in Washington ein Ende der fortgesetzten Gewalt. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Die USA würden mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten, um den Druck auf den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und „seine Spießgesellen“ zu erhöhen. „Deren Herrschaft durch Mord und Angst muss ein Ende haben“, forderte Clinton. Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon und der Syrien-Sondergesandte Kofi Annan äußerten sich ebenfalls entsetzt über das „schreckliche und brutale Verbrechen“. Der „wahllose und unverhältnismäßige Einsatz von Gewalt“ stelle eine klare Verletzung internationalen Rechts dar. Ban und Annan forderten die syrische Regierung auf, den Einsatz schwerer Waffen in bewohntem Gebiet sofort zu stoppen. Jede Form der Gewalt in Syrien müsse beendet werden.

 

 In Tripoli im Norden des Libanon demonstrierten am Samstag Menschen gegen die...

 

Brutaler Angriff auf schutzlose Zivilisten: Nach Angaben von syrischen Aktivisten hatten nach einer regierungskritischen Demonstration am Freitag zunächst Assad-Truppen eine Ansammlung von Ortschaften nordwestlich der belagerten Protest-Hochburg Homs angegriffen. Dann stürmten den Oppositionellen zufolge regierungstreue Freischärler die Ortschaften, überfielen Häuser und töteten Zivilisten. Die Panzer-Angriffe bestätigte auch der Leiter der Uno-Beobachtermission, General Robert Mood: Die Beobachter hätten entsprechende Munition gefunden, außerdem die Spuren kleinkalibriger Maschinengewehre. Es handele sich bei den Attacken um eine „brutale Tragödie“. Das schreckliche Ausmaß des Massakers zeigen Videos, die von Aktivisten ins Internet gestellt wurden. Dort sind blutige, zerfetzte Leichen zu sehen, ganze Familien werden tot von Helfern aus ihren Wohnungen getragen.

 

 Protest in der südlichen Provinz Dara: Auch in Hula hatten sich nach dem...

 

Freie Syrische Armee droht mit Ende der Waffenruhe: Der Druck auf die Vereinten Nationen steigt: Die Freie Syrische Armee (FSA) forderte die Uno dazu auf, sich auf ihre Verantwortung zu besinnen und die Gewalt in Syrien zu stoppen. Ansonsten fühle sich die FSA nicht mehr weiter an die geltende Waffenruhe gebunden, hieß es in einer Erklärung der Rebellen-Streitkraft. Der französische Außenminister warnte vor einer Destabilisierung der Region: „Mit diesen neuen Verbrechen treibt das mörderische Regime Syrien weiter ins Grauen und bedroht die Stabilität in der Region“. Der Syrische Nationalrat forderte die Einberufung des Uno-Sicherheitsrats, um die Verantwortlichen für das mutmaßliche Massaker festzustellen. Auch Großbritanniens Außenminister William Hague hatte angekündigt, eine Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats zu beantragen. Er forderte eine „harte internationale Reaktion“ auf die Bluttat. Auch Außenminister Guido Westerwelle hatte zuvor Konsequenzen gefordert. Das Assad-Regime müsse die Gewalt sofort einstellen, den Friedensplan des ehemaligen Uno-Generalsekretärs Annan in vollem Umfang umsetzen und vorbehaltlos mit den Uno-Beobachtern zusammenarbeiten. „Es ist schockierend und empörend, dass das syrische Regime seine brutale Gewalt gegen das eigene Volk nicht einstellt“, sagte der FDP-Politiker.

 

Das staatliche syrische Fernsehen zeigte Aktivisten-Videos von den Opfern und behauptete, die Dorfbewohner seien von „terroristischen Banden“ massakriert worden. Das Assad-Regime unterdrückt seit fast 15 Monaten mit brutaler Gewalt eine anfangs friedliche Protestbewegung, die inzwischen stellenweise in einen bewaffneten Aufstand umgeschlagen ist. Seit Mitte April sind mehr als 250 Uno-Beobachter unbewaffnet im Land. Sie überwachen eine kurz vor ihrem Eintreffen vermittelte Waffenruhe, die aber nur auf dem Papier existiert. Waffenruhe und Uno-Einsatz sind Teil des Friedensplans von Annan. Der Syrien-Sondergesandte wird am Montag zu Gesprächen in Damaskus erwartet. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 Die Bilanz der Uno-Beobachter ist schockierend: Mindestens 92 Menschen fielen...

 

 

Blutbad in Syrien

 UN-Beobachter bestätigen Massaker an Zivilisten und Kindern

 

Das Assad-Regime geht immer blutiger gegen seine Bürger vor.

 Granaten und Raketen haben nach UN-Angaben bei Homs fast 100 Menschen zerrissen, unter ihnen mehr als 30 Kinder.

 

Schreckliches Blutbad in Syrien: Truppen des Regimes von Präsident Baschar al-Assad haben mit Kanonen und Raketenwerfern die Siedlung Taldo bei Al-Hula beschossen. UN-Beobachter, die sich am Samstag am Schauplatz in der Provinz Homs umsahen, bestätigten den Tod von 92 Menschen, darunter 32 Kinder. Außenminister Guido Westerwelle kritisierte das Regime in Damaskus wegen des Blutbads scharf. Die Verantwortlichen für das Verbrechen müssten zur Rechenschaft gezogen werden, verlangte Westerwelle in Berlin. Es handelte sich um eine der schlimmsten Gräueltaten des Assad-Regimes seit Ausbruch der Proteste vor 15 Monaten. Robert Mood, der Chef der UN-Beobachtermission in Syrien, sprach am Samstag vor der Presse in Damaskus von einer „brutalen Tragödie“. Nabil al-Arabi, der Generalsekretär der Arabischen Liga, bezeichnete das Geschehene als „grauenhaftes Verbrechen“. Das staatliche syrische Fernsehen zeigte Aktivisten-Videos von den Opfern und behauptete, die Dorfbewohner seien von „terroristischen Banden“ massakriert worden.

 

Die Informationen über den massenhaften Tod der Zivilisten in Al-Hula drangen am Samstag zunächst bruchstückhaft an die Öffentlichkeit. Wie der Exil-Aktivist Ahmed Kassem der Deutschen Presse-Agentur dpa in Beirut darlegte, hätten seine eigenen Eltern, mit denen er am Samstag telefonieren konnte, das Artilleriefeuer auf Taldo nur mit viel Glück überlebt. Seinem Bericht zufolge schlugen die ersten Granaten mitten in die wöchentliche Protestkundgebung unbewaffneter Bürger nach dem Freitagsgebet ein. Bereits dies habe ein große Zahl an Opfern gefordert. Danach hätten die Truppen die Wohnhäuser Taldos unter Feuer genommen. Hunderte Granaten und Raketen sollen niedergegangen sein. Auch das Haus von Kassems Eltern sei getroffen worden. Diese hätten überlebt, weil sie rechtzeitig Schutz im Freien gesucht hätten.

 

Tote durch Granaten getötet: Kassem widersprach auch ersten Darstellungen aus Exil-Kreisen, wonach viele Zivilisten von regimetreuen Freischärlern mit Schusswaffen und Messern niedergemetzelt worden wären. Unter Berufung auf Angaben seines Vaters erklärte er entschieden: „Ja, es ist ein neues Massaker, aber alle Opfer, alle unschuldigen Kinder wurden von den Granaten des Assad-Regimes getötet“. Die Wirkung war nach Oppositionsangaben auch so verheerend genug. Von Aktivisten ins Internet gestellte Videos zeigten zerfetzte und blutige Leichen von Familien mit Kindern in verschiedenen Wohnräumen. Aus Angst vor weiteren Angriffen setzte eine Massenflucht aus Taldo ein. Die Menschen zögen ins Landesinnere, wie die in London ansässige syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte. Der Syrische Nationalrat forderte die Einberufung des UN-Sicherheitsrates, um die Verantwortlichen für das mutmaßliche Massaker festzustellen. Die Freie Syrische Armee (FSA) forderte die UN dazu auf, sich auf ihre Verantwortung zu besinnen und die Gewalt in Syrien zu stoppen. Täten sie dies nicht, fühle sich die FSA nicht mehr weiter an die geltende Waffenruhe gebunden, hieß es in einer Erklärung der Rebellen-Streitkraft.

 

Auch Außenminister Westerwelle forderte Konsequenzen. Das Assad-Regime müsse die Gewalt sofort einstellen, den Friedensplan des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan in vollem Umfang umsetzen und vorbehaltlos mit den UN-Beobachtern zusammenarbeiten. „Es ist schockierend und empörend, dass das syrische Regime seine brutale Gewalt gegen das eigene Volk nicht einstellt“. Doch ungeachtet der empörten Reaktionen der internationalen Gemeinschaft ging das Sterben in Syrien auch am Samstag weiter. Nach Angaben von Aktivisten kamen bei Angriffen der Regierungstruppen 47 Menschen ums Leben. Darunter seien auch 18 fahnenflüchtige Soldaten, meldeten die Regimegegner. Sieben dieser Soldaten seien in Aleppo erschossen worden, als sie versuchten, sich von der Truppe zu entfernen. In der Provinz Idlib seien die Leichen von zehn weiteren Deserteuren gefunden worden. Die Soldaten seien alle durch Kopfschüsse getötet worden. In Idlib und im Großraum Damaskus habe es insgesamt die meisten Opfer gegeben.

 

In Syrien unterdrückt das Assad-Regime seit fast 15 Monaten mit brutaler Gewalt eine anfangs friedliche Protestbewegung, die inzwischen stellenweise in einen bewaffneten Aufstand umgeschlagen ist. Die etwas mehr als 250 UN-Beobachter sind seit Mitte April unbewaffnet im Land. Sie überwachen eine kurz vor ihrem Eintreffen vermittelte Waffenruhe, die aber nur auf dem Papier existiert. Waffenruhe und UN-Einsatz sind Teil des Friedensplans des UN-Vermittlers Annan. Der ehemalige UN-Generalsekretär (1997-2006) wird am Montag zu Gesprächen in Damaskus erwartet. {Quelle: www.stern.de}

 

Es ist das Grauen der schrecklichen Tat: Soldaten der Freien Syrischen Armee...

 

Es ist das Grauen der schrecklichen Tat:

Soldaten der Freien Syrischen Armee bergen Leichen in der Ortschaft Hula.

Mehrere Dörfer in der Nähe der syrischen Protest-Hochburg Homs

waren zuvor von Panzern angegriffen worden.

 

6 Responses to “Massaker an Kindern in Syrien schockiert die Welt”

  1. Emanuel Says:

    An Syrien scheiden sich die Geister !!!!

    Was sollten wahre Christen beachten?

    1. Immer auf jeden Fall zuerst selber ( durch den Herrn) denken !
    2. Dabei immer sich bewusst sein, das es Himmel und Hölle tatsächlich gibt !
    3. Niemals sich von der Hölle manipulieren lassen !!!

    Bezogen auf Syrien bedeutet das: Seit Monaten sind die „Nachrichten“ aus diesem Lande mehr oder weniger falsch ! Seit einiger Zeit ist bekannt, das Al Kaida zusammen mit den sogen. Rebellen gegen Assad und seine Anhänger ( viele Millionen) kämpft. Seit Monaten ist bekannt, das Saudi-Arabien und Katar mit Israel und USA im Rücken, gegen Assad vorgeht! Weiter ist bekannt, das viele Christen von den „Rebellen“ bedroht sind, verfolgt werden, entführt werden und umgebracht werden…..

    Niemand fordert von Christen, Assad und seine Regierung zu lieben …. Aber die Gebote Gottes fordern von Christen, auf keinen Fall sich von den Höllen einlullen zu lassen und die Interessen der Teufel und Satane zu vertreten … Wer heute unreflektiert und unkritisch die veröffentliche Meinung über Syrien und Assad und seine Regierung teilt … handelt auf jeden Fall gegen die wahre christliche Lehre … er macht sich somit zum Handlanger des Teufels ……

  2. Emanuel Says:

    PS: Das MASSAKAR von Hula trägt ganz eindeutig die Handschrift der teuflischsten Terrorgruppe , die zur Zeit auf dieser Erde ihr Unwesen treibt .. das ist ganz klar Al Kaida … die Kinder und Frauen wurden mit Messern regelrecht dahingemetzelt … So etwas machen nur die Teufel von Al Kaida und ähnliche seelenlose Wesen ……

    • Emanuel Says:

      .. und wenn diese im Auftrag oder zumindest im Gewährenlassen des „Westens“ handeln … dann Gnade uns Gott …..

  3. Alexandra Says:

    Warum nur glaube ich solche Gräuelmeldungen vom Assadregime nicht mehr? Warum sollte er soetwas tun? Wem nützen solche Meldungen am meisten? Nur den Regimegegener und der Al Kaida. Unsere westlichen Verräter-Politiker bomben letztendlich auch dort die Terroristen an die Macht!

    • Emanuel Says:

      Sehr wahr, liebe Alexandra ! Leider ist die Presse komplett bestochen und sie berichten die Lügen obwohl sie Wahrheit kennen müssten ….


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