kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kabarettist Rebers am Stand der FREIHEIT in München 26. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:06

 

 

 

Andreas Rebers ist ein Kabarettist, der in der Vergangenheit schon durch diverse islamkritische Auftritte von sich Reden machte. Legendär sein Sketch mit dem Akkordeon über islamische Selbstmordattentäter, die er treffend als “Dynamiten” bezeichnet. Am vergangenen Samstag veranstaltete der Landesverband Bayern eine Kundgebung zum Bürgerbegehren gegen das “Zentrum für Islam in Europa in München”, und Andreas Rebers kam des Weges, blieb kurz an unserem Stand stehen, informierte sich und unterhielt sich kurz mit dem Generalsekretär der FREIHEIT Bayern, Thomas Weiss. Er könne zwar wegen seiner Bekanntheit unser Bürgerbegehren nicht mitunterzeichnen, aber er unterstütze uns auf andere Weise.

Rebers benutzt seinen gesunden Menschenverstand und baut immer wieder Sketche in sein Programm ein, bei denen er den Islam auf seine Weise thematisiert. Beispielsweise die Koranverteilung der Salafisten, zu denen er meint, die hätten wohl “etwas wenig Auswahl” an ihren Bücherständen.

 

Haidhausen ist ein mehrheitlich eher links orientiertes Münchner Stadtviertel, und das war an diesem Tag immer wieder zu erleben.

 

 

Linke plärrten immer wieder “Buh”, schwiegen dann aber auf Nachfrage, ob sie faktisch etwas zum Thema beitragen möchten. Und konnten ebenso keinen einzigen unserer präsentierten Fakten widerlegen.  Dafür zeigten sie immer wieder ihren Mittelfinger:

 

 

 

Das Plakat der LINKE hatten wir mit unseren Botschaften schön eingerahmt:

 

 

Unterstützung bekamen wir an diesem Tag vom Vorsitzenden des Landesverbandes der FREIHEIT Rheinland-Pfalz und seiner Frau, die einen Besuch des Champions-League-Finales mit der Mitwirkung an unserer Kundgebung verbanden.

 

 

 

Eine nette Nonne kam auch an unseren Stand und informierte sich über unser Bürgerbegehren, um dann sogleich zu unterschreiben:

 

 

 

Leider bekam sie ein paar Minuten später Angst vor ihrer eigenen Courage und meinte, sie müsse das wohl erst mit ihrer Oberin abstimmen, und strich sich dann erstmal wieder durch. Leider konnte es sie auch nicht überzeugen, dass wir nicht nur Solidarität mit den rund einer Million in islamischen Ländern verfolgten und diskriminierten Christen üben müssten, sondern auch verhindern, dass diese Zustände bei uns Einzug halten. Jedes Jahr werden etwa 150.000 Christen in islamischen Ländern getötet, auch in der Türkei:

 

 

 

Es ist leider immer noch so, dass die Bedrohung durch den Islam in vielen Kreisen ein Tabuthema ist und nur unter vorgehaltener Hand angesprochen werden kann.

 

 

Die Nonne sagte uns dann aber, sie würde für unsere Sache beten – was aus ihrer Sicht sicherlich gut gemeint war – aber letzten Endes lässt Oberbürgermeister Ude nur die handfesten Unterschriften zählen, und da brauchen wir eben, ob mit oder ohne Beten, nun einmal dreißigtausend.

 

 

 

Wir schafften an diesem Tag rund 100 Unterschriften, da an diesem Tag auch nicht übermäßig viele Passanten am Weißenburger Platz unterwegs waren.

 

 

 

Wir erleben es immer wieder – wenn man die Menschen freundlich anspricht und ihnen das Thema anschaulich erklärt

 

 

 

ist bei einer gewissen Aufgeschlossenheit die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie dann auch unterschreiben.

 

 

Für uns zählt aber nicht nur die Anzahl der Unterschriften. Wir machen uns bemerkbar, zeigen Präsenz auf der Straße, dokumentieren den Widerstand in der Bevölkerung und gewinnen auch an jedem Kundgebungstag im Schnitt zwei neue Parteimitglieder.

 

 

 

Zwischendurch fuhr ein Auto mit abgedunkelten Scheiben langsam an uns vorbei und ein langbärtiger Mann musterte unsere Plakate aufmerksam:

 

 

 

Er sah aus wie ein Salafist und verhielt sich auch so.  Uns beschlich ein Gefühl, wie es modern eingestellte Iraner wohl mit ihrer Religionspolizei erleben dürften. Wir hatten zwar keine Plakate mit Mohammed-Karikaturen dabei, aber dafür ein Infoblatt, auf dem verschiedene Cartoons abgebildet sind:

 

 

 

BPE-Vorstandsmitglied Eckhardt Kiwitt stellt zurecht die Frage, woran man denn an diesen Karikaturen erkenne, dass ein “Prophet” gemeint sei?

 

 

 

Christen müssen wegen der Meinungsfreiheit bisweilen heftige Kritik erdulden. Da wird schonmal ein Frosch ans Kreuz geschlagen, aus zwei Penissen ein Kreuz geformt, eine Nonne mit Peitsche oder ein Pfarrer als Kinderschänder dargestellt, als wenn das irgend etwas mit dem christlichen Glauben zu tun hätte. Aber man sieht daraufhin nie wutschnaubende Christen  durch die Gegend laufen, die auf andere einschlagen oder sie gar töten. In der christlichen Auffassung wird eben – im krassen Unterschied zum Islam – weder Gewalt noch das Töten gelehrt.

Die islamische Ideologie hingegen hat in ihrer 1400-jährigen Geschichte geschätzt 270 Millionen Menschen das Leben gekostet, und ihre Anhänger werden sich in Europa darauf einstellen müssen, dass irgendwann damit Schluss sein wird.  Denn die Menschen lassen sich in Europa nicht auf Dauer von der realitätsfernen Islamverharmlosungs-Propaganda einlullen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann der Protest die Masse der Menschen erreicht.

 

 

 

Hierzu muss aber auch die notwendige Aufklärungsarbeit verrichtet werden, denn die meisten Politiker und Medien versagen hierbei momentan jämmerlich.

 

 

 

Wir bieten an unserem Stand auch islamkritsche Literatur von preisgekrönten Autoren an, wie Necla Kelek, Lale Akgün oder Ayan Hirsi Ali:

 

 

 

Wir merken bei jeder Kundgebung, dass großes Interesse an unseren Informationen über Imam Idriz, den Islam und die Scharia bestehen. Nicht zuletzt wegen der Verharmlosungs-Propaganda, die im Staatsfunk vollzogen wird.

 

 

 

Es überrascht die Bürger immer wieder, dass ein Militär-Imam der Waffen-SS von Imam Idriz als demokratisches muslimisches Vorbild angepriesen wird.

 

 

 

Nicht nur für unsere, sondern vor allem auch die Zukunft unserer Kinder ist es wichtig, dass der Islam jetzt unverzüglich in seine Schranken gewiesen wird.

 

 

 

Sonst werden die nächsten Generationen die Islamisierungserscheinungen mit voller Härte zu spüren bekommen.

 

 

 

Daher darf der Scharia kein Millimeter Raum eingeräumt werden.

 

 

 

Und Münchhausen-Imam Idriz darf in München nie sein europäisches Islamzentrum  bauen.

 

 

 

Bei all unseren Aktionen betonen wir immer wieder: Unsere Aufklärung richtet sich nicht gegen die Menschen, denn die Moslems sind die ersten Opfer dieser gefährlichen Ideologie.

 

 

 

Vor allem die muslimischen Frauen, obwohl sie diese Unterdrückung öffentlich fast immer konsequent verleugnen. Die Gehirnwäsche beginnt eben von klein auf. Und wer ständig eingetrichtert bekommt, alles sei Allahs Wille, widersetzt sich nunmal nicht.

 

 

 

Das System Islam funktioniert. Mit ungeheurem Druck, Gewaltandrohung und drakonischen Strafen.

 

 

 

Unsere nächste Kundgebung findet am Samstag, den 9. Juni am Münchner Rindermarkt in der Zeit von 14-19 Uhr statt.

 

 

 

Eine Woche später, am 16. Juni, sind wir dann von 10-15 Uhr in der Nürnberger Fußgängerzone.

 

 

 

Wir werden unsere Kampagnen in Zukunft auch auf andere Themen wie Energiepolitik,  EU / Euro sowie Direkte Demokratie ausdehnen. Fachausschüsse sind bereits eingerichtet, die Plakate, Flyer und Infozettel vorbereiten.

 

 

 

Zum Schluss noch einige Foto-Impressionen unseres fleißigen Fotografen Roland Heinrich:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Belohnung ging es dann am Ende eines ereignisreichen Tages in den Biergarten.

 

 

 

www.bayern.diefreiheit.org –  von Michael Stuerzenberger – Fotos: Roland Heinrich
 
 

2 Responses to “Kabarettist Rebers am Stand der FREIHEIT in München”

  1. Wir bleiben europäisch- und wünschen uns ein gesegnetes Pfingsten!


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