kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Esel vergewaltigt – Mädchen an Hunde verfüttert 26. Mai 2012

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 21:01

 

Es gibt Nachrichten, die passen irgendwie nicht in die Landschaft. Meist entsprechen sie nicht den Vorgaben unserer Medienzensoren, weil die Fakten politisch nicht korrekt sind. Nachfolgend eine kleine aktuelle Auswahl solcher Nachrichten.

Nehmen Sie sich einfach einmal 60 Sekunden Zeit und halten Sie den Atem an.

 

Nach der angeblichen Vergewaltigung eines Esels sind im Jemen schwere Stammeskämpfe ausgebrochen. Bislang wurden dabei fünfzehn Menschen getötet oder schwer verletzt. In Indien gibt es eine andere »kulturelle« Eigenart: Dort werden weibliche Föten jetzt an Hunde verfüttert. Und noch eine unglaubliche »kulturelle« Eigenart: In China dürfen sich pro öffentlicher Toilette jetzt nur noch zwei Fliegen aufhalten. Das schreibt dort eine neue Vorschrift vor. Und in Pakistan darf man Frauen, die ein Mobiltelefon nutzen, jetzt mit Säure übergießen. Das ist aus islamischer Sicht angeblich korrekt. Das alles erfahren wir in deutschsprachigen Medien natürlich nicht. Erstaunlicherweise berichten deutsche Medien auch nicht über die Rassenunruhen in Israel – ganz im Gegensatz zu den großen britischen Medien. Dafür werden wir jetzt politisch korrekt erzogen. Da hat doch eine Fernsehmoderatorin bei einer Buchvorstellung gesagt, sie habe als Kind eine »Negerpuppe« gehabt – unglaublich! Läuft die Frau eigentlich noch frei herum, oder wurde sie schon verhaftet?

 

 

In Tirol verstehen 500 ausländische Kinder im Schulunterricht kein Wort und können nicht benotet werden. Und was machen wir? Es gibt jetzt noch mehr Geld für Migranten. Bald wird es auch hier so sein wie in Finnland. Dort gibt es schon 750 Organisationen, die sich um die Belange von Zuwanderern kümmern. Irgendwer muss das alles in Europa bezahlen. Die Deutschen sollen jetzt fleißiger sein und mehr arbeiten, sagt die Bundeskanzlerin. Ganz anders die Franzosen, die bald mit deutschem Geld gerettet werden sollen: sie senken das Rentenalter auf 60 Jahre! Schließlich kommen ja bald die Euro-Bonds. Für deutsche Häuslebauer wird es dann richtig teuer, wenn die Euro-Bonds kommen. Auch die Mieten und Zinsen werden kräftig steigen. Es sei denn, wir bekommen die D-Mark zurück. {info.kopp-verlag.de – Udo Ulfkotte}

 

 

 

 

Auf Kundenjagd:

Verlag lässt neue Analphabeten-Zeitschrift für Prolls entwickeln

 

 

Deutschland war einmal das Land der Dichter und Denker. Inzwischen sind die Deutschen in der Welt eher als Prolls bekannt. Und weil in Deutschland inzwischen massenweise Prolls leben, bereitet ein Verlag nun ein neues Magazin vor – nur für Prolls. Man darf sich freuen auf Proll, Proll-Frau und Baby-Proll.

Ein Scherz? Nein, keineswegs.

 

 

 

 

Etwa jeder zehnte Einwohner der Bundesrepublik ist jetzt Analphabet. Die Zahl der Analphabeten wächst in kaum einem anderen Land der Welt so schnell wie in Deutschland. Allein 3,5 Millionen Zuwanderer in Deutschland können nicht lesen und nicht schreiben. Ein einziger Alphabetisierungskurs kostet etwa 10.000 Euro. Auch der schlechteste Schüler kann sich an den Fingern seiner Hände abzählen, dass wir kein Geld haben, um Massen von Analphabeten das Lesen und Schreiben beizubringen. Die Kinder von Analphabeten werden mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls Analphabeten. Die Entwicklung ist also absehbar. Wir haben das alles so gewollt, denn es ist weder über Nacht noch heimlich geschehen. Aus der Sicht von Unternehmen, die sich auf Käufergruppen einstellen müssen, sind Analphabeten in Deutschland ganz sicher eine große Käufergruppe von morgen.  Es gibt noch eine andere Entwicklung, die Unternehmen bei der Marktforschung berücksichtigen müssen: Völlig unabhängig vom wachsenden Analphabetismus wächst in Deutschland auch die Zahl der Prolls. Auch das ist nicht heimlich und über Nacht geschehen. Schließlich richten selbst die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender inzwischen ihre Programmgestaltung zur besten Hauptsendezeit an den Wünschen und Bedürfnissen von Prolls aus. Wer sich davon überzeugen will, der kann sich jeden Abend durch die Programme zappen. Der »homo proletaris« darf halt intellektuell nicht überfordert werden. Er zeugt Kinder mit ständig wechselnden Partnern, weil er das im Fernsehen täglich so sieht, kriegt aber sonst nichts auf die Reihe außer der regelmäßigen Busfahrt zum Sozialamt. Wir haben inzwischen Millionen solcher Prolls, die schon ihre Säuglinge bereitwillig mit Fruchtzwergen anfüttern und aus der Sicht von Unternehmen vor allem werberelevant sind, weil sie jeden Mist bereitwillig kaufen.

 

Für Prolls gibt es in unserer konsumgeilen Welt alles – nur keine eigene Zeitschrift. Das teilen Prolls mit den Analphabeten. Nun suchen große Zeitschriftenverlage ständig nach neuen Käufergruppen. In Entwicklungsabteilungen werden insgeheim viele neue Heftchen gebastelt, die dann erst mal einen Markttest bestehen müssen, bevor einige wenige dann tatsächlich am Kiosk landen. Ein großer Zeitschriftenverlag hat vor einigen Monaten Analphabeten und Prolls als neue Zielgruppe erkannt. Eine achtköpfige Redaktion hatte vier Monate Zeit, ein erstes Heft für den Konzernchef zu erarbeiten, das sowohl Analphabeten als auch die wachsende Unterschicht begeistern soll. Vier Redakteure sind selbst Analphabeten, die anderen sind das, was man gemeinhin als »Prolls« bezeichnet. Nicht der Zeitschriftenverlag, sondern eine Werbeagentur hatte die Idee, welche den Verlagschef nun zunehmend begeistert. Das erste Heft soll im Juni in zwölf Städten in die Marktforschung gehen. Während fast alle Zeitschriften wachsende Probleme damit haben, Werbekunden zu finden, hat das neue Proll-Magazin genau das gegenteilige Problem – die Unternehmen reißen sich dem Vernehmen nach darum, dort inserieren zu dürfen.

 

Der redaktionelle Inhalt ist – vorsichtig formuliert – gewöhnungsbedürftig. Das Heft besteht fast nur aus Bildern, Zeichnungen und leicht verständlichen dümmlichen Anleitungen. Die Titelgeschichte zum Thema »Wie schade ich meinem Feind?« erklärt in hundert Fotos, wie man beispielsweise mithilfe von Kressesamen und einigen Tropfen Wasser Teppichböden in den Räumen anderer Menschen dauerhaft ruiniert, wie man mit einem kleinen Plastikstück den Umsatz eines Supermarktes für Stunden zusammenbrechen lässt und wie man den grünen Rasen des Nachbarn über Nacht zur Steppe werden lässt. Man darf jetzt gespannt darauf sein, wie Prolls und Analphabeten beim Markttest auf das juristisch ziemlich heikle Heft reagieren werden. Der Verleger träumt jedenfalls schon davon, auch Proll-Frau und Baby-Proll entwickeln zu lassen. Nur der Name des prolligen Heftes steht noch immer nicht wirklich fest. Man stelle sich einmal vor, ein echter Proll würde am Kiosk »einmal Baby-Proll« verlangen. Wie schön ist es da doch, wenn man weiß, dass es auch noch intelligente Menschen in Deutschland gibt, die gern gute Bücher lesen {info.kopp-verlag.de – Udo Ulfkotte}

 

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