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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus erzählt Euch, wie die Pfingstrose enstand 26. Mai 2012

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 22:29


Geschichten und Legenden

 

 

 

 

An Pfingsten blühen viele bunte Blumen – auch im Garten von Lauras Oma.

 

Laura und Lukas besuchen sie heute. „Die Rosensträucher in deinem Garten sind aber schön!“, ruft Laura. „Es sind Pfingstrosen“, erklärt Oma. „Über diese Blume gibt es eine alte Legende.“ „Bitte erzähl sie uns!“, bettelt Laura. Ihre Oma lässt sich nicht lange bitten und beginnt zu erzählen: Vor langer Zeit, als Jesus mit seinen Jüngern durch Galiläa zog, wohnte in einer Stadt eine Frau. Sie hieß Rut und hatte schon viel von Jesus gehört. Ihr größter Wunsch war, ihn einmal kennen zu lernen. Überall fragte sie nach Jesus und seinen Jüngern: Ob sie jemand gesehen hätte oder ob jemand wüsste, wo sie sich gerade aufhielten. Es dauerte nicht lange, da sprach es sich herum wie ein Lauffeuer: Jesus kommt in unsere Stadt„! Rut war überglücklich. Sie ging vor die Tore der Stadt, um dort auf Jesus zu warten. Nach einiger Zeit sah sie am Horizont eine Gruppe Männer. Rut lief ihnen entgegen und fragte: Ist Jesus bei euch„? Da trat ein Mann aus der Gruppe heraus und sagte: Ich bin Jesus„. Rut fiel vor ihm nieder. Doch Jesus reichte ihr die Hand und half ihr aufzustehen. Gemeinsam wanderten sie zur Stadt. Als Jesus und seine Jünger sich dem Tempel näherten, waren dort schon viele Menschen versammelt. Sie freuten sich wie Rut, Jesus endlich zu sehen. Denn sie hatten gehört, dass er schon in vielen Städten und Dörfern war und wunderbare Geschichten von Gott erzählt hatte. Jesus lehrte drei Tage lang im Tempel. Rut wich die ganze Zeit nicht von seiner Seite. Am liebsten wäre sie mit ihm weiter gezogen. Doch sie konnte ihre Familie nicht im Stich lassen.

 

 

 

 

Nach einiger Zeit kam einer der Jünger wieder in die Stadt. Rut erkannte ihn sofort. Der Jünger weinte, als Rut ihn nach Jesus fragte, und antwortete: „Jesus wurde verurteilt und am Kreuz hingerichtet. Nun haben wir unsere Hoffnung verloren.“ Voller Trauer lief Rut in ihren Rosengarten und weinte. Da erklang plötzlich wunderschöne leise Musik. Rut war wie verzaubert und plötzlich nicht mehr so traurig wie vorher. Einige Wochen später kam der Jünger wieder in die Stadt. Freude strahlend erzählte er Rut von Jesu Auferstehung und Himmelfahrt und vom ersten Pfingstfest. Stell dir vor: 3.000 Menschen haben sich taufen lassen. Wir alle wissen nun, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Und wir glauben, dass wir nach unserem Tod das ewige Leben bei Gott haben werden„. Als der Jünger gegangen war, lief Rut voller Freude in ihren Rosengarten. Es war wie ein Wunder. Ihre Sträucher waren über und über mit Rosen bedeckt. Doch sie hatten keine Dornen. Rut dachte: Gott hat das Leid in Freude verwandelt. Deshalb tragen diese Rosen keine Dornen mehr„. Sie pflückte eine Rose ab, lief damit zu ihren Nachbarn und rief: „Schaut dieses Wunder an! Nur Gott kann die Dornen von den Rosensträuchern fortnehmen. Und es ist Gott, der seinen Sohn von den Toten auferweckt hat und der uns nach unserem Tod das ewige Leben schenken wird“!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10 Responses to “Cajus Pupus erzählt Euch, wie die Pfingstrose enstand”

  1. Cajus Pupus Says:

    Euch allen wünsche ich von Herzen ein gesegnetes Pfingstfest.

    Ich wünsche Euch, dass heilige Geist Euch im Geiste stärkt und denen, die arm im Geiste sind, wie die Merkel, Böhmer, usw. die volle Erleuchtung und Erkenntnis dadrüber, welchen Schmach sie über die Bürger des Landes kommen lassen.

    O komm, du Geist der Wahrheit, und kehre bei uns ein,
    verbreite Licht und Klarheit, verbanne Trug und Schein.
    Gieß aus dein heilig Feuer, rühr Herz und Lippen an,
    daß jeglicher getreuer den Herrn bekennen kann.

    O du, den unser größter Regent uns zugesagt:
    komm zu uns, werter Tröster, und mach uns unverzagt.
    Gib uns in dieser schlaffen und glaubensarmen Zeit
    die scharf geschliffnen Waffen der ersten Christenheit.

    Unglaub und Torheit brüsten sich frecher jetzt als je;
    darum mußt du uns rüsten mit Waffen aus der Höh.
    Du mußt uns Kraft verleihen, Geduld und Glaubenstreu
    und mußt uns ganz befreien von aller Menschenscheu.

    Es gilt ein frei Geständnis in dieser unsrer Zeit,
    ein offenes Bekenntnis bei allem Widerstreit,
    trotz aller Feinde Toben, trotz allem Heidentum
    zu preisen und zu loben das Evangelium.

    In aller Heiden Lande erschallt dein kräftig Wort,
    sie werfen Satans Bande und ihre Götzen fort;
    von allen Seiten kommen sie in das Reich herein;
    ach soll es uns genommen, für uns verschlossen sein?

    O wahrlich, wir verdienen solch strenges Strafgericht;
    uns ist das Licht erschienen, allein wir glauben nicht.
    Ach lasset uns gebeugter um Gottes Gnade flehn,
    daß er bei uns den Leuchter des Wortes lasse stehn.

    Du Heilger Geist, bereite ein Pfingstfest nah und fern;
    mit deiner Kraft begleite das Zeugnis von dem Herrn.
    O öffne du die Herzen der Welt und uns den Mund,
    daß wir in Freud und Schmerzen das Heil ihr machen kund.

    • saphiri1 Says:

      Lieber Emanuel °°°°
      Ich
      wünsche Dir EIN GEsegnetes Pfingstfest !

      Wie sie aneinander liegen
      und sich halten am blauen Himmel
      fast unbemerkt, die Festtage der Kirche.
      °°°°°°°

      Tanzendes Sonnenlicht auf prallgefüllten
      Blütenköpfen ausgefranst vom Winken
      golddurchwirkt von Staubgefäßen

      Duft entschwebt ein Hauch Erinnerung an
      Zuckerwatte. Frühere Zeiten, wie sie
      dornenlos.

      Rubinüberlaufen schwer kippt Paionia purpurgefächert
      läßt dem Sommer Flügel wachsen.Hängt
      ihre Köpfchen samtig über Vasen.

      Lächelnd in Feenstaun gebadet hier
      an diesen sonnigen Pfingsttagen ein
      sachtes Nicken zum Leben.

  2. G.K. Says:

    Pfingst-Bitte

    Sehnend blicke ich nach oben,
    Dürstend wie ein dürres Land;
    Halte segnend aufgehoben,
    Vater, deine treue Hand!
    Kehre wieder, Geist der Pfingsten,
    Senk dich wieder Erdenwärts;
    Der du kommst zu den Geringsten,
    Komm auch in mein müdes Herz!

    Komm zu mir, mein treuer Leiter!
    Zagend, bangend steh ich hier.
    Mit dir geh ich stille weiter,
    Folgend Jesu Kreuzpanier.
    Komm zu mir, du scharfer Prüfer,
    Füll mein Herz mit deinem Licht!
    Leuchte heller, strahle tiefer,
    Bis das letzte Dunkel bricht!

    Komm zu mir mit deinen Freuden,
    Deinem Frieden, deinem Trost!
    Schenke mir Geduld im Leiden,
    Draus ein ew`ger Segen sprosst!
    Komm zu mir mit Kraft und Stärke,
    Zu besiegen Sünd` und Welt!
    Fahre fort in deinem Werke,
    Schaffe, was dir wohlgefällt!

    Komm zu mir und laß dein Feuer
    mächtig brennen, nie vergeh`n;
    Daß ich stets als ein getreuer
    Jünger Jesu mög besteh`n.
    Komm zu mir, ach komm und bleibe
    Ewiglich mein Morgenstern!
    Komm mit Macht zu mir und treibe
    Alles eigne Wesen fern!

    Magda, als sie von Jesu Tod gehört hatte, wurde von stiller Trauer erfasst, die sich wie ein Schatten über ihre Seele legte.
    Sie ging deshalb nach Hause an den Lieblingsplatz in ihrem Garten und setzte sich neben die blühenden Rosenbüsche.
    Dort erst begann sie zu weinen.
    Sie schluchzte und die Tränen quollen ihr aus den Augen und sie ließ sie tief nach vorne gebeugt einfach auf die Erde rinnen.
    Als sie nach Stunden aufblickte, schienen die Rosen zu beiden Seiten alle Dornen verloren zu haben. Sie waren zu großen schönen Pfingstrosen geworden.
    Dies gab Magda wieder Mut und neue Hoffnung. Sie glaubte nun fest daran, so wie die Dornen verschwunden seien, würde auch alles Leid und aller Kummer von den Menschen genommen werden,

    allein durch den Tod Jesu Christi.

    Nach Jesu Geburt, Tod und Auferstehung, geht gerade von Pfingsten eine hoffnungsvolle Glaubensbotschaft aus. Jesus zeigt sich den Menschen erneut und spricht zu ihnen in einer Sprache, die alle verstehen können. Entsprechend positiv darf auch die religiöse Symbolik der Päonie oder Pfingstrose gedeutet werden.

    wie die Pfingstrose enstand

    Symbolkraft der Päonie
    Allgemein ist die Päonien Blüte, wie andere besondere Blüten auch, Sinnbild für den krönenden Abschluss,
    das Wesentliche,
    die Reinheit und Schönheit
    oder das Vollkommenste einer Sache.
    Eingebettet in den Naturablauf ist die Pfingstrose gleichzeitig Zeichen für Demut und Hingabe,
    und mit dem kreisförmigen Blütenblätterkranz besteht enge Verbindung zu Sonnensymbolen.

    • G.K. Says:

      Lieber Cajus Pupus auch Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest

      O, ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe
      Entzünde die Herzen und weihe sie ein
      lass himmlische Flammen durchdringenund wallen
      Wir wünschen, o Höchster, Dein Tempel zu sein.
      Ach, lass Dir die Seelen im Glauben gefallen.

      Einer hat uns angesteckt mit der Flamme der Liebe.
      Einer hat uns aufgeweckt und das Feuer brennt hell.

      • G.K. Says:

        Ohne Maria kein Pfingsten
        Liebe Brüder und Schwestern!

        Im Rahmen der großen Katechesenreihe über das Gebet möchte ich heute einen neuen Abschnitt beginnen über das Gebet in der Apostelgeschichte und in den Paulusbriefen.
        Der heilige Evangelist Lukas beschreibt in der Apostelgeschichte, wie die Jünger nach der Himmelfahrt Jesu im Gebet den verheißenen Heiligen Geist erwarten, die Gabe des Auferstandenen, der sie dann zur Kirche machen soll.
        In diesem Klima betender Erwartung erwähnt Lukas, der sein Evangelium mit Maria begonnen hatte, zum letzten Mal Maria. Er schreibt:

        »Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern« (Apg 1,14).
        Maria stand am Beginn des irdischen Lebens Jesu, und mit ihr nehmen auch die ersten Schritte der Kirche ihren Anfang.
        So wie Jesus durch den Heiligen Geist empfangen und aus Maria geboren worden ist, so wird wiederum in die betende Gemeinschaft der Jünger mit Maria in der Mitte der Heilige Geist kommen und aus ihnen die Kirche schaffen.
        Maria steht also am Beginn des irdischen Lebens Jesu, und mit ihr beginnt auch die Kirche. Ihre betende Gegenwart, mit der sie ihren Sohn begleitet hat bis unter das Kreuz, dauert in der Kirche fort. Im Abendmahlssaal teilt Maria mit den anderen die Bitte um die Gabe des Heiligen Geistes.

        Wenn es ohne Pfingsten keine Kirche gibt, gibt es ohne Maria kein Pfingsten.
        Oder, wie der heilige Chromatius von Aquileia sagt: Man könnte sie nicht Kirche nennen, wenn nicht Maria zugegen wäre, die Mutter des Herrn. Die Kirche ist dort, wo die Menschwerdung Christi aus der Jungfrau verkündet wird; und wo die Apostel verkünden, dort hört man das Evangelium (vgl. Sermo 30,1). Die Mutter Jesu in der Kirche verehren heißt dann von Maria lernen, betende Gemeinschaft zu sein und alle Aspekte des Gebets aufzutun: nicht nur für sich selber und nicht nur in der Not zu beten, sondern in der Gemeinschaft, einmütig, beharrlich und treu zu beten und auch, wenn wir einfach Freude haben und danken dürfen.

        Mit Freude heiße ich alle Pilger und Gäste aus den Ländern deutscher Sprache willkommen.
        Maria wird uns von Lukas vor allem als die große Betende dargestellt. Durch das Hören auf den Herrn und das Beten war sie bereit, Mutter Gottes und Mutter der Kirche zu werden. Ihre Mutterschaft übt sie bis ans Ende der Zeiten aus, und ihr dürfen wir unser Leben anvertrauen. Von Maria können wir das Beten lernen, können wir neu lernen, aus der inneren Verbindung mit Gott zu leben.
        Der Heilige Geist mache euch alle froh und stark im Glauben. Danke.

  3. Schöne Geschichte. Viele wussten das sicherlich nicht.
    Doch.
    woher kommt der Ausdruck

    „Pfingst-Ochse“?????

    • Cajus Pupus Says:

      Gute Frage: Woher kommt der Ausdruck „Pfingstochse“?

      Im Brauchtum begeht man Pfingsten vor allem als Feier zu Ehren der wiedererwachten Natur, der Sommer hat nun endgültig den Winter besiegt, denn das Datum des Festes liegt in jedem Fall immer nach den Eisheiligen. Den berühmtesten Pfingsthymnus schrieb Goethe als Eingangsverse zum Epos „Reineke Fuchs“:

      „Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen;
      es grünten und blühten Feld und Wald;
      auf Hügeln und Höh´n, in Büschen und Hecken,
      übten ein fröhliches Lied die neu ermunterten Vögel;
      Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,
      Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.“

      Pfingstochse, Pfingstlümmel, Pfingstkarl

      Bis ins 19. Jahrhundert war es in ländlichen Gebieten ein weit verbreiteter Brauch, einen Pfingstochsen, mancherorts auch einen Pfingsthammel, durch das Dorf zu treiben. Der Hintergrund hierfür dürfte ursprünglich die Darbringung eines Tieropfers gewesen sein, denn lange Zeit war das Tier als Schlachtvieh für das festliche Pfingstessen vorgesehen. Der Pfingstochse wurde festlich mit Blumen, Stroh und Kränzen geschmückt und in einem feierlichen Zug bzw. einer Pfingstprozession durch die Gassen oder über die Felder begleitet. In einigen Dörfern Mecklenburgs wurden solche Züge sogar von einem „Hirtenkönig“ und seinem „Hofstaat“ angeführt.

      Nur in ganz wenigen Gegenden blieb der Brauch um den Pfingstochsen bis heute erhalten. Bekannt ist allerdings der Begriff. Denn es gibt auch zweibeinige „Pfingstochsen“. Als solcher wird nämlich derjenige bezeichnet, der am Pfingstsonntag als letzter aus den Federn kommt. Im Schwarzwald werden Spätaufsteher auch als „Pfingstdreck“ oder „Pfingstlümmel“ bezeichnet. In Bayern kennt man neben dem „Pfingstochsen“ auch den verwandten „Palmesel“, den Langschläfer am Palmsonntag. In Westfalen wurden Langschläfer sogar in früheren Zeiten auf einer Schubkarre als „Pfingstochse“ durch das Dorf gefahren. Mädchen, die sich verspäteten, erhielten den Namen „Pfingstjungfer“ oder „Pfingstbraut“.

      Der „Pfingstochse“ in Marwede im Landkreis Celle in Niedersachsen ist keine Gestalt aus Fleisch und Blut. Er trägt zwar auch Hose und Jacke, Schuhe, Brille und Hut; diese Kleidungsstücke umhüllen jedoch einen Strohkörper, der jedes Jahr neu geschaffen wird. Die Marweder nennen ihren Pfingstochsen auch „Pfingstkarl“. Sein Schicksal ist es, am Pfingstsamstagabend aufgeknüpft zu werden und über Pfingstsonntag zu hängen. Manch Unwissender ist bei seinem Anblick schon erschrocken. Am Pfingstmontag wird der Pfingstkarl schließlich verbrannt. Unter großer Anteilnahme wird er dann gelöscht – mit Bier.

      Na dann: Wohl bekommt`s!

  4. officersmom Says:

    Herzlichen Dank für diese schöne Geschichte 🙂

  5. Bernhardine Says:

    ALLEN GESEGNETE PFINGSTEN

    Bitte so, unter dem Heiligen Geist, Symbol, die Friedenstaube:

    Nicht so, unter Mohammeds Schwert, einem Symbol für Krieg:
    Aleviten*-Inspiration – Welch ein Unterschied zum Christenfeste!

    *Aleviten, dazu gehört die unsägliche Journalistin, eine Kurdin aus der Türkei, Mely Kiyak, die jüngst wiedereinmal mit rassistischen Ausfällen gegen ihre großzügigen Asylgeber, die Deutschen, auffiel.

  6. patriot Says:

    Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen Apostelgeschichte 2, 1-4).

    .
    Interessant ist der Beginn der Pfingstpredigt des Apostels Petrus. So lesen wir in der Bibel:

    „… sondern das ist’s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3,1-5):, Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.“ Und weiter „… Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden.“ (Apostelgeschichte 2, 16-18, 21)

    Während seiner wohl ersten Pfingstpredigt wurde Petrus gefragt, was getan werden soll, und er antwortete:

    „Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes. Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung, und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird.“
    (Apostelgeschichte 2,38-39)

    In der Apostelgeschichte, im zweiten Kapitel wird weiter berichtet, dass etwa dreitausend Menschen das Wort annahmen und sich taufen ließen und beständig blieben in der Lehre der Apostel, in der Gemeinschaft, im Brotbrechen und im Gebet.


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