kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Michael Mannheimer hielt Vorträge bei Polizei 25. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:48
 
 
 
Heute haben die Stuttgarter Nachrichten (ebenfalls die ZEIT und die Heilbronner Stimme) den Artikel “Islam-Kritiker hielt Vorträge bei der Polizei” veröffentlicht, in dem sie darstellen, dass Michael Mannheimer in den Jahren 2005 bis 2007 drei Vorträge vor baden-württembergischen Polizeidienst-stellen gehalten hat. Das Innenministerium bewerte einen Vortrag von Mannheimer in Karlsruhe aus dem Jahr 2006 als “tendenziös einseitig, nicht wissenschaftlich fundiert und polemisch”. Nun fragt man sich, wie Beamte eines Innenministeriums zu der Qualifikation kommen, einen Islamvortrag in dieser Weise beurteilen zu können.
 

Haben da möglicherweise Rechtgläubige die Hand im Spiel,

die als “Islamwissenschaftler” im Dienst des Innenministeriums stehen?

 

 

Dieser Verdacht scheint nicht ganz unbegründet zu sein. Am 9. Oktober 2007 hielt Michael Mannheimer einen Vortrag vor Oberstaatsanwälten, Richtern, Amtsgerichtsdirektoren, Staatsschutz-beamten, Kriminalhauptkommissaren, Polizeihauptkommissaren sowie dem Leiter der Staatsanwaltschaft Schwäbisch Hall und dem stellvertretenden Leiter der Staatsanwaltschaft Heilbronn. In der Diskussionsrunde zu seinem Vortrag behauptete ein gewisser Herr Petersen, der sich als Islamwissenschaftler bezeichnete, dass die Quellen Mannheimers “drittklassig” und „aus dem Internet zusammengeschustert“ seien. Mannheimer fragte diesen Herrn Petersen dann ganz offen: Sind Sie ein zum Islam übergetretener Islamwissenschaftler? Herr Petersen gab trotz Nachfrage keine Antwort.

 

Hier das Schreiben von Michael Mannheimer vom 3.12.2007

an das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg bezüglich

dieses Vorfalls :

 

Wie telefonisch besprochen schicke ich Ihnen mit dieser Post die CD meines Vortrags „Eurabia kapituliert vor dem Islam“ an die Polizeidirektion Künzelsau zu. Vortrag und CD sind identisch … mit Ausnahme zusätzlicher Hintergrundinfos, die ich als Referent während des Vortrags verbal einfüge. Unabhängig des von mir angezeigten Falls einer möglichen (und in meinen Augen sehr wahrscheinlichen) Unterwanderung des LKA Baden-Württembergs durch einen Islamisten finden Sie in der CD eine Fülle von Material zum Thema Islam, Islamismus, Islamisierung einzelner Staaten der EU, die auch Ihrem Amt im einen oder anderen Fall von Nutzen sein wird.

 

Nun zum Fall

„Mögliche Unterwanderung des LKA Bad-Württembergs durch einen Islamisten“:

 

Es handelt sich nach meinen eigenen Recherchen dabei um einen Herrn Petersen oder Pedersen, der am LKA Bad.-Württemberg als Islamwissenschaftler beschäftigt sein und sich noch in der Probezeit befinden soll. Dieser Herr Pedersen/Petersen hat meinen Vortrag am Ende der Veranstaltung massiv und pauschal kritisiert und meine Quellen als „drittklassig“ und „aus dem Internet zusammengeschustert“ bezeichnet. Konkret wurde er in keinem Fall, offenbar hat er sich auf seinen Status als „Islamwissenschaftler“ und die allein darauf beruhende Wirkung bei einem größtenteils sach-unkundigen Publikum verlassen. Nur in einem Fall wurde er konkret: Der von mir fälschlicherweise mit einem Professorentitel bedachte deutsche Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz sei – so Petersen- gar kein Orientalist, sondern ein Bänker und betreibe eine Software-Firma.

 

Ich wies ihn an dieser Stelle darauf hin, dass Herr Raddatz als Herausgeber der „Internationalen Enzyklopädie des Islam“ einer der weltweit bedeutendsten Islamkundler sei und mit seinen Schriften seit Jahren vor den Gefahren des Islam warnt. Mittlerweile könne auch er seine Arbeit nur unter Polizeischutz verrichten, da er – wie alle Kritiker des Islam- mehrfach mit dem Tode bedroht wurde und eine (wenn auch umstrittene) Todesfatwa gegen ihn erlassen wurde. Des weiteren entgegnete ich Herrn Pedersen, dass ich seiner Zunft, der deutschen Islamwissenschaft, gegenüber den Vorwurf erhebe, dass sie zur Erhellung der Ursachen der Weltbedrohung Islamismus (von Ausnahmen wie Bassam Tibi und Hans-Peter Raddatz abgesehen) so gut wie nichts beigetragen habe, was möglicherweise auf den Umstand zurückzuführen sei, dass eine erhebliche Anzahl der Islamwissenschaftler offen oder insgeheim zum Islam konvertiert sei, was der deutschen Öffentlichkeit so gut wie nicht bekannt sei. Daher frage ich ihn, Herrn Pedersen, ob dies bei ihm auch der Fall sei: ob er zum Islam konvertiert sei. Die folgende Reaktion hatte ich nicht erwartet, und auch das Publikum schien verblüfft. Herr Pedersen, dem die Farbe aus dem Gesicht gewichen war, blieb stumm: will heißen, antwortete nicht. Ich wiederholte meine Frage nochmals: „Sind Sie ein zum Islam konvertierte Islamwissenschaftler?“ Auch diesmal blieb er stumm. Ich wendete mich zum Publikum und bemerkte, dass diese Reaktion doch mehr als merkwürdig sei, und dass mir persönlich derzeit kein anderer Schluss möglich sei als zu vermuten, dass dieser Herr ein beim BKA arbeitender muslimischer Konvertit sei. Das Angebot von Herrn Diesch, des Veranstalters des Vortrags, an den Islamwissenschaftler, mit mir nach der Veranstaltung über seine Kritik nochmals unter vier Augen zu reden, wurde jedenfalls von Herrn Pedersen nicht wahrgenommen. Dieser verließ unmittelbar nach Ende der Veranstaltung rasch und wortlos den Raum.

 

Nachtrag: Wie meine Recherchen ergaben, verliefen die Ermittlungen des LKA gegen Herrn Pedersen in der Folge im Sande. Herr Pederseen selbst war angeblich unmittelbar nach dem Vortrag auf einer einwöchigen Dienstreise. Von seiner Dienststelle zurückgekehrt, wurde er von seinem Vorgesetzten zum Fall befragt. Auf die Frage, ob er Muslim sei, habe Herr Pedersen dabei mit einem klaren Nein geantwortet, worauf sich die Sache für seinen Vorgesetzten erledigt habe. Mein Urteil dazu: Mir ist bekannt, dass ein Muslim nur unter Todesgefahr die Zugehörigkeit zu seiner Religion verleugnen darf. „Ungläubige“ dürfen jedoch ausnahmslos belogen werden (Stichwort Taqiyya: die Pflicht der Muslime, Ungläubige über ihre wahren Absichten zu täuschen). Ich vermute, dass Herr Pedersen meine direkte Frage bezüglich seiner Zugehörigkeit zum Islam derart überrascht hat, dass er in diesem Moment rat-und fassungslos war. Ich vermute daher, dass sich Herr Pedersen während seiner Dienstreise, die sich unmittelbar an meinen Vortrag angeschlossen hat, bei Islamgelehrten darüber erkundigt hat, wie er sich in diesem Fall zu verhalten habe. Ich vermute darüber hinaus, dass ihm seitens islamischer Zuständiger „grünes Licht“ bei der Verleugnung seiner Zugehörigkeit zum Islam gegeben wurde.

 

Antrag: Ich beantrage beim Verfassungsschutz Baden-Württemberg angesichts eines erheblichen Interesses der Öffentlichkeit die sofortige Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Herrn Pedersen mit dem Ziel, dessen Zugehörigkeit zum Islam zu verifizieren bzw. zu falsifizieren. Im Falle eines positiven Ergebnisses („Er ist Muslim“) beantrage ich die sofortige Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Herrn Pedersen. Darüber hinaus beantrage ich (für den positiven Fall) die Einleitung eines Verfahrens gegen das LKA Baden-Württemberg wegen groben Verstoßes der Dienstaufsicht angesichts eines begründeten Anfangsverdachts gegen einen Mitarbeiter dieser Behörde. Und jetzt kommt das Beste: Ein gewisser Seyed Ali Sadr stellte Strafanzeige gegen Michael Mannheimer wegen “Verleumdung und Beleidigung”. Er behauptete, Mannheimer hätte ihn bei seinem Vortrag in Künzelsau der Zugehörigkeit zur extremistischen Organisation der Muslimbruderschaft bezichtigt. Mannheimer kennt diesen Mann aber gar nicht.

 

Hier sein Antwortschreiben dazu an die Polizeidirektion Künzelsau vom 19.12.2007: ..zu der gegen mich eingegangenen Strafanzeige wegen angeblicher „Verleumdung und Beleidigung“ (s. Ihre Email („Bitte um Stellungnahme“) vom 17.12.2007 an mich) möchte ich folgende Ausführungen machen: {1}. Ein Herr namens Seyed Ali Sadr ist mir völlig unbekannt. {2}. Ich habe bei meinem Vortrag in Künzelsau einen solchen Namen weder erwähnt noch diesen mir unbekannten Mann der Zugehörigkeit zur extremistischen Organisation der Muslimbruderschaft bezichtigt. Es waren genügend Zeugen, darunter hochrangige Vertreter der baden-württembergischen Polizei und der Landesstaatsanwaltschaft bei meinem Vorgang zugegen, die dies bestätigen können. Dieser Name befindet sich im übrigen auch an keiner Stelle in meinen Vortrags-unterlagen, die der Polizei Künzelsau als CD vorliegen.  Es handelt sich bei der Strafanzeige Herrn Sadrs umgekehrt also um eine Verleumdung gegen meine Person sowie einen Angriff gegen meine persönliche und berufliche Integrität als Journalist. Daher stelle ich an dieser Stelle meinerseits Strafanzeige in Verbindung mit einem Strafantrag wegen Verleumdung sowie aller möglichen weiteren Delikte gegen Herrn Sadr sowie gegen Unbekannt. Da Herr Sadr bei meinem Vortrag persönlich nicht anwesend war, ist von der Vermutung auszugehen, dass es sich beim Zuträger dieser falschen Behauptung mit einiger Wahrscheinlichkeit um den bei meinem Vortrag anwesenden LKA-Islamwissenschaftler Herrn Petersen handeln könnte. Sollte sich diese Vermutung bewahrheiten, dehne ich meine oben angeführte Strafanzeige gegen Herrn Petersen aus.

 

Das Verfahren gegen Michael Mannheimer wurde vor kurzem eingestellt. Es lief aber mehrere Jahre, und in dieser Zeit durfte er wegen dem schwebenden Verfahren keine weiteren Vorträge vor Kriminal- und Polizeibeamten sowie Richtern und Oberstaatsanwälten halten. Auf diese Weise versucht die Umma offensichtlich, Islamkritiker mundtot zu machen. Möglicherweise wird dieser Fall hier jetzt aber noch höhere Wellen schlagen, als es einigen Personen lieb sein könnte. Kontakt zum Innenministerium Baden Württemberg, wo man den Vortrag Mannheimers als “tendenziös einseitig, nicht wissenschaftlich fundiert und polemisch” einstufte: » Poststelle@im.bwl.de

{Quelle: www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger}

 

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