kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Juden und Christen sind feige“ 25. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:25

 

 

 

 

 

Im palästinensischen Rundfunk hört die Hetze gegen Juden und Christen nicht auf. Weil die Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern festgefahren sind, wird kaum die eigentliche Vereinbarung mit den Palästinensern verfolgt, demnach die Palästinenser jegliche Hetze und Propaganda gegen Israel und Juden einstellen sollten. Im Mai sendete der palästinensische Rundfunk (Fatah) ein Programm, in dem Palästinenserkindern beigebracht wurde, dass Juden und Christen minderwertig sind. Ein kleines Palästinensermädchen wurde gebeten, ein Gedicht zu rezitieren, welches den Kindern laut der Kindergärtnerin Verantwortung und Zugehörigkeitsgefühl vermittelt. „Die Reste der Kreuzfahrer (Christen) und Khaiber (Juden) sind minderwertige Menschen, klein, feige und verachtenswürdig. Christen und Juden sind die Feinde unseres Schicksals… Wo sind meine Waffen und wo ist mein Stein, damit will ich meine Feinde des Schicksals schlagen.“ Danach erzählte das Mädchen, dass die zionistischen Eroberer das Land ihrer Vorväter gestohlen haben und die moslemische Welt deswegen aufwachen muss. „Oh Moslems, ihr habt genug geschlafen! Eure Väter und Söhne wurden massakriert und die Al-Aksa-Moschee zerstört“, so dass junge Mädchen. „Applaus für unsere Lara“, beendete die Kindergärtnerin das Programm. Diese Show ist eines von vielen Programme im palästinensischen Rundfunk, die nicht aus dem radikalen Hamas TV kommt, sondern von der so genannten pragmatischen Fatah-Regierung unter Mahmud Abbas in Ramallah. Seit den Osloer Verträgen 1993 hat bisher nichts geholfen, die palästinensische Hasspropaganda zu beenden. {Quelle: www.israelheute.com}  

 

 

 

 

 

 

 

2 Responses to “„Juden und Christen sind feige“”

  1. Bazillus Says:

    Es ist nur noch beschämend und unfassbar für eine „Religion“, wenn sie Kinder für ihre mediale Hassstrategie missbrauchen.

    Ich erinnere an ein Wort Jesu aus Matthäus 18 1 ff.: „Wer einen von diesen Kleinen (gemeint sind alle Menschen, deren vertrauensvoller unschuldiger Glaube so schändlich ausgenutzt wird – in diesem Fall ein Mädchen), die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im Tiefen Meer versenkt würde. Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muss zwar Verführung geben, doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet.“

    Nun glaubt dieses Mädchen, weil sie als Muslimin geboren wurde nicht an Jesus, da es durch den Islam vom Glauben an ihn abgehalten wurde. Somit trifft dieser Vorwurf letztlich sogar den gesamten Islam. Denn dieser hält die Menschen vom Glauben an Jesus ab. Er lässt die Menschen erst garnicht in die Nähe Jesu. Isa der Korans und der Jesus der Bibel sind offensichtlich zwei unterschiedliche Identitäten.

    Wer Menschen, ob klein oder erwachsen anstatt zur Liebe zum Hass führt, ist der ewige Judas, der Jesus für schnöden Mammon, ans Kreuz verraten hat.

    Und wenn eine Religion den Hass im Lehrprogramm, d. h. in ihren heiligen Büchern praktisch in Stein gemeißelt hat, dann ist diese Religion die eines falschen Propheten, deren Hassfrüchte in Form einer jeder Ausgrenzung, eines jedem Terroranschlag, einer jeder Diskriminierung von Nichtmuslimen, einer jeder Mobbinghaltung, eines jeden Fluchs gegen Ungläubige, eines jeden jüdischen Anitsemitismus, einer jeden rechtlichen Ungleichstellung von Mann und Frau, einer jeden Tat oder eines jeden Wortes der Abneigung und Minderwertigkeit, erkennbar. Die Funktion von Feindbildern ist die, andere in ein schlechtes Licht zu rücken, um sich selbst ungerechtfertigt erhöhen zu können.

  2. Emanuel Says:

    Werter Bazillus, falls Sie Zeit und Lust haben, sich einmal mit folgendem kurzen Text zu befassen, wüsste ich sehr gerne , was Sie dazu zu sagen haben ….. Dem Knecht sei gedankt, wenn er es zulässt !

    Es wird gesagt, die Zeit des Wohnens der Söhne Israels, in der sie
    gewohnt hatten in Ägypten, sei vierhundertdreißig Jahre gewesen; und ferner,
    daß am Ende der vierhundertdreißig Jahre, an ebendemselben Tag, das ganze
    Heer Jehovahs ausgezogen sei aus dem Lande Ägypten, während doch das
    Wohnen der Söhne Israels vom Hinabziehen Jakobs nach Ägypten bis auf den
    Auszug seinerNachkommen nichtmehr als die Hälfte dieser Zeit betragen hat,
    nämlich zweihundertfünfzehn Jahre, wie ganz deutlich aus den chronologischen
    Verzeichnissen der Heiligen Schrift hervorgeht, denn Moses war ein
    Sohn Amrams, und Amram ein Sohn Kehaths, und Kehath ein Sohn Levis,
    und Kehath kam zugleich mit seinem Vater Levi nach Ägypten: 1Mo.46/11;
    das LebensalterKehathswar hundertdreiunddreißig Jahre (2Mo.6/18); und das
    Lebensalter Amrams, von dem Mose und Aharon stammten, hundertsiebenunddreißig
    Jahre (2Mo.6/20); undMose war einMann von achtzig Jahren, als
    er vor Pharao stand (2Mo.7/7). Es wird nicht erwähnt, in welchemLebensalter
    Amram dem Kehath geboren wurde, und auch nicht, in welchem Lebensalter
    Moses demAmramgeboren wurde; daß es aber nicht vierhundertdreißig Jahre
    waren, kann man deutlich ersehen, denn nicht einmal die sämtlichen Jahre
    ihrer Lebenszeit betragen vierhundertdreißig, sondern nur dreihundertfünfzig
    Jahre. Dies kann man ersehen, wenn man die hundertdreiunddreißig Lebensjahre
    Kehaths zusammenzählt mit den hundertsiebenunddreißig Lebensjahren
    Amrams, und diese mit den achtzig Jahren desMoses, wo er vor Pharao stand.
    Weniger (kommt heraus), wenn die Jahre von ihrer Geburt an zusammengezählt
    werden. Daß es zweihundertfünfzehn Jahre waren, kann man aus den
    chronologischen Verzeichnissen ersehen. Aber vom Hinabziehen Abrahams
    nach Ägypten bis zum Auszug der Söhne Israels waren vierhundertdreißig
    Jahre, worüber man gleichfalls die chronologischen Verzeichnisse nachsehen
    mag.
    Hieraus kann nun erhellen, daß unter den vierhundertdreißig Jahren hier
    die vollständige Periode von Abraham an verstanden wird, und nicht von
    Jakob an. Daß diese Jahre genannt sind, und Jahre des Wohnens der Söhne
    Israels in Ägypten genannt werden, ist wegen des inneren Sinnes, in dem
    durch dieselben der volle Zustand und die Dauer der Abödung derer bezeichnet
    wird, die der geistigen Kirche angehörten, und in der unteren Erde, bis zur
    Ankunft des Herrn zurückgehalten und damals befreit wurden, worüber man
    sehe Nr. 6854, 6914, 7035, 7091, 7828, 7932½.

    Emanuel Swedenborg, Himmlische Geheimnisse , Band 10, Nr. 7985


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