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Daimler befürchtete Gefahr für Beschäftigte 25. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:02

Daimler muss verurteilten Terrorhelfer nicht wieder einstellen

 

34-Jähriger zieht Klage zurück

Konzern befürchtete Gefahr für Beschäftigte

 

 

Stuttgart (dapd): Der Autokonzern Daimler muss einem verurteilten Unterstützer der Terrororganisation Al-Kaida keinen neuen Arbeitsplatz anbieten. Der 34-Jährige zog am Donnerstag vor dem Landesarbeitsgericht in Stuttgart seine Klage auf Wiedereinstellung zurück. Der gelernte Lackierer und Daimler verständigten sich in einem vom Gericht vorgeschlagenen Vergleich zudem darauf, dass das Unternehmen die Gerichtskosten trägt. Der Rechtsstreit um eine Rückkehr des Mannes zu dem Konzern ist damit endgültig abgeschlossen. Das Stuttgarter Arbeitsgericht hatte dem Kläger im vergangenen Herbst teilweise recht gegeben. Daimler ging gegen die Entscheidung in Berufung. Das Landesarbeitsgericht deutete an, dass die Erfolgsaussichten für den 34-Jährigen in zweiter Instanz schlecht seien. Der Vorsitzende Richter Reiner Müller sagte: „Wir denken, Sie sollten sich damit vertraut machen, sich von Daimler zu trennen und zu versuchen, eine neue Zukunft aufzubauen“. Der Konzern weigerte sich, den Mann wieder einzustellen und begründete dies damit, dass der ehemalige Mitarbeiter eine Gefahr für die Belegschaft und den Betriebsfrieden darstelle. „Wir wollen auf keinen Fall, dass ein verurteilter Terrorhelfer bei Daimler arbeitet“, sagte ein Jurist des Konzerns vor Gericht.

 

Die Gefahr sei zu groß, dass der gelernte Lackierer Informationen für einen Anschlag liefere. „Aus diesem Grund ist es uns nicht zumutbar, ihn dort zu beschäftigten“, sagte der Jurist weiter. Der Konzern befürchtete zudem, dass der Lohn des Mannes möglicherweise auch an Al-Kaida oder andere Terrororganisation fließe und sich Daimler dadurch strafbar macht. Der Kläger argumentierte hingegen, er habe dem Terrorismus abgeschworen und in keinem sicherheitsrelevanten Bereich gearbeitet. Zudem sei er beruflich zu sehr auf die Autobranche und auf Daimler spezialisiert. Der Mann wuchs in Sindelfingen bei Stuttgart auf, absolvierte bei dem Konzern eine Ausbildung als Lackierer und arbeitete auch danach im Mercedes-Benz-Werk in Sindelfingen. 2007 hatte er für eine berufliche Auszeit das Unternehmen verlassen, bekam aber eine Wiedereinstellungszusage. Nach einem Aufenthalt in Malaysia wurde er bei seiner Rückkehr nach Deutschland verhaftet.

 

Das Koblenzer Oberlandesgericht hatte den Mann 2010 zu einer zweieinhalbjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er 2006 einem Kurier der Al-Kaida unter anderem Bargeld, Entfernungsmessgeräte und Detektoren für Abhörgeräte übergeben hatte. Ein Teil der Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Daimler widerrief daraufhin seine Wiedereinstellungszusage und verweigerte dem Mann einen Arbeitsplatz. Ohne einen Vergleich wäre es möglicherweise zu einem jahrelangen Rechtsstreit gekommen. Daimler hatte angekündigt, notfalls bis vor den Europäischen Gerichtshof zu ziehen. Eine Konzernsprecherin sagte nach der Verhandlung: „Wir sind mit der Entscheidung zufrieden.“ Das Gericht habe die Auffassung des Unternehmens bestätigt, dass es unzumutbar sei, einen rechtskräftig verurteilten Terrorhelfer wieder einzustellen. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

 

Daimler einigt sich mit Terror-Helfer

 
Sermet I. (34) hatte auf Wiedereinstellung geklagt – nachdem er als Al-Qaida-Unterstützer verurteilt wurde

 

 

Darf ein Arbeitnehmer nach einem Sabbat-Auszeit-Jahr zurück in sein Unternehmen? Ja! Aber darf er das auch, wenn er zwischendurch als Terror-Helfer verurteilt wurde? Nein, findet der Arbeitgeber. Ja, der geläuterte Arbeitnehmer. Vor dem Landesarbeitsgericht Stuttgart wollte Lackierer Sermet I. (34) heute erreichen, dass er von seinem ehemaligen Arbeitgeber Daimler wieder eingestellt wird. Doch der Autobauer wehrte sich, am Ende einigte man sich auf einen Vergleich. Daimler zahlt die Prozesskosten (800 Euro), Semet I. lässt das Klagen. Der Fall: Der Lackierer Sermet I. (34) hatte jahrelang beim Autobauer Daimler gearbeitet. Ende 2007 vereinbarte er ein Sabbat-Jahr mit dem Unternehmen, ließ sich die Wiedereinstellung bestätigen. In seinem Sabbat-Jahr reiste er aber nicht wie andere um die Welt, sondern sammelte Geld und technisches Gerät für das Terrornetzwerk al-Qaida.

 

2010 wurde er deshalb zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Seine Rückkehr zu Daimler lehnte das Unternehmen danach ab. Der Grund: Sermet I. sei eine Gefahr für die Belegschaft und den Betriebsfrieden. Der gelernte Lackierer argumentierte hingegen, er habe dem Terrorismus abgeschworen und in keinem sicherheitsrelevanten Bereich gearbeitet. {Quelle: www.bild.de}

 

 

Al-Kaida-Mann darf entlassen werden

 

 

Daimler siegt gegen Terror-Helfer

 

Der Autobauer Daimler muss einen verurteilten Al-Kaida-Terrorhelfer nicht wieder einstellen. Der 34-Jährige und sein früherer Arbeitgeber einigten sich vor dem baden-württembergischen Landesarbeitsgericht in Stuttgart auf einen Vergleich. Demnach zieht der Mann seine Klage zurück und der Konzern zahlt die Gerichtskosten, wie Richter Reiner Müller mitteilte. Der 34-Jährige müsse sich damit vertraut machen, dass sich das Unternehmen von ihm trennen wolle. Er solle sich eine neue Zukunft aufbauen. Der Mann, einst im Werk Sindelfingen beschäftigt, hatte in erster Instanz teilweise recht bekommen. Dagegen setzte sich Daimler nun zur Wehr. Der Konzern lehnte die Wiedereinstellung unter anderem mit der Begründung ab, der Mann stelle eine Gefahr für die Belegschaft und den Betriebsfrieden dar. Der Verurteilte argumentierte, er habe dem Terrorismus abgeschworen und arbeite in keinem sicherheitsrelevanten Bereich. Das Koblenzer Oberlandesgericht hatte ihn im Juli 2010 in einem Terrorismusprozess zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. {Quelle: www.n-tv.de}

 

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Der Deutsch-Pakistaner Aleem Nasir soll Leute für die Al Qaida rekrutiert haben

 
 

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