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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Arzt half bei Suche nach Osama bin Laden 24. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:58

Pakistan verurteilt US-Helfer wegen Hochverrats zu langjähriger Haft

 

Ein pakistanisches Gericht hat den einheimischen Arzt,

der den USA bei der Suche nach Osama bin Laden half,

zu 33 Jahren Haft verurteilt. Ihm wurde Hochverrat vorgeworfen.

US-Politiker protestieren.

 

Einflussreiche US-Senatoren haben eine Begnadigung des Arztes gefordert. Was der Chirurg Shakeel Afridi getan habe, sei „weit entfernt von Landesverrat“, erklärten der demokratische Senator Carl Levin und sein republikanischer Kollege John McCain am Mittwoch (Ortszeit) in Washington. Er habe vielmehr „mutig, heldenhaft und patriotisch“ gehandelt, indem er dabei geholfen habe, „den meistgesuchten Terroristen der Welt“ aufzuspüren, erklärten die beiden Vertreter des Senatsausschusses für Streitkräfte. Afridi war am Mittwoch von einem Stammesgericht in der nordwestpakistanischen Provinz Khyber wegen Landesverrats zu 33 Jahren Haft und einer Geldstrafe von umgerechnet rund 2700 Euro verurteilt worden. Dem britischen „Guardian“ zufolge hatte er im Auftrag der CIA eine Impfkampagne in Abbottabad vorgetäuscht, um über DNA-Material dem Versteck Bin Ladens auf die Spur zu kommen. Das gegen ihn verhängte Urteil sei „schockierend und empörend“, erklärten McCain und Levin. Die beiden Senatoren forderten Pakistan auf, den Arzt zu begnadigen und „unverzüglich“ freizulassen. Eine Fortsetzung seiner Inhaftierung werde den Beziehungen zwischen den USA und Pakistan ansonsten nur weiteren Schaden zufügen und die Bereitschaft des Kongresses schmälern, Islamabad weitere finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen.

 

 

 

 

Spannungen zwischen USA und Pakistan

 

Eine Sprecherin des US-Außenministeriums gab sich dagegen zurückhaltend. „Es ist nicht klar, ob das juristische Verfahren bereits beendet ist“, sagte sie. „Es gibt vielleicht andere rechtliche Möglichkeiten für ihn“, fügte sie hinzu. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington mit fast 3000 Toten war Bin Laden der Staatsfeind Nummer eins der USA. Fast ein Jahrzehnt lang konnte er sich verstecken, bis die US-Geheimdienste ihn und seine Familie im pakistanischen Abbottabad aufspürten. Eine US-Spezialeinheit stürmte das Anwesen in der Nacht zum 2. Mai 2011 und erschoss den El-Kaida-Chef. Das Verhältnis zwischen den USA und Pakistan ist unter anderem wegen dieses Vorgehens gespannt. {Quelle: www.focus.de}

 

 

 

 

 

Pakistan sieht Osama Bin Ladens Tötung als Hochverrat am Islam

 

Frau Clinton verkündet großmäulig,

dass Shakil Afridis Tat sowohl den pakistanischen wie auch den amerikanischen Interessen gedient hat.

Nun, die Pakistaner sehen es anders.

 

Während unsere Mitmenschen sich stolz in die Brust werfen, wer hat bisher sein Volk und sein land besser und gründlicher Verraten, und während hier die Justiz nicht mehr weiß, wie die Verräter mit noch lieblicheren Kuschelurteilen verwöhnen soll, sieht Pakistan auch schon die Bestrafung von solchen weltweit gesuchten Terroristen wie Osama Bin Laden als „Hochverrat“. Der Arzt, der dazu beigetragen hat, dass die US-Sondereinheiten Bin Laden fanden, wurde heute zu 33 Jahre Haft verurteilt: {Ein pakistanisches Gericht hat einen Amtsarzt zu 33 Jahren Haft verurteilt, weil er den USA beim Aufspüren des später getöteten Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden geholfen hatte. Shakeel Afridi wurde vorgeworfen, er habe eine Impfaktion vorgetäuscht und dabei Blutproben der Bin-Laden-Familie genommen. Der Arzt sei am Mittwoch des Hochverrats schuldig gesprochen worden, sagte ein Beamter der Verwaltung des Distrikts Khyber, der anonym bleiben wollte. Richter Matahir Zeb habe Afridi außerdem zu einer Geldstrafe von umgerechnet knapp 3300 Euro verurteilt}.  Und: {Der Prozess wurde Afridi auf der Grundlage von drakonischen Gesetzen für die halbautonomen Stammesgebiete gemacht. Sie sind noch aus der britischen Kolonialzeit und erlauben unter anderem Sippenhaft. Nach diesem Recht ist der Vertreter der Zentralregierung und Verwaltungschef im Distrikt Khyber zugleich der Richter. Da Afridi aus dem Khyber-Distrikt komme, habe man ihm dort nach diesem Recht den Prozess machen können, sagte der Verwaltungsbeamte.Augsburger Allgeimeine}

 

Genaus so könnten unsere Richter (wenn sie nur wollten) auch hier bei Straftaten gegen das deutsche Volk (bzw. gegen die jeweiligen europäischen Völker) viel härtere Urteile geben,

denn die Gesetze sind noch vorhanden. Man muß nicht mal so weit zurück gehen,

wie die wohlmeinende pakistanische Richter.

Es wäre genug, die Gesetze aus der Zeit des Kalten Krieges anzuwenden.

 

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