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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamischer Terror gegen Christen in Syrien und dem Libanon 23. Mai 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:16

Drei Christen in der Nähe von Homs getötet: darunter zwei Minderjährige

 

 

Hama – Fidesdienst: Das ausschließlich von Christen bewohnten Dorf Dmeyneh liegt in der umkämpften Region zwischen Qusay und Homs wird von Soldanten der syrischen Armee bewacht. Wie einheimische Beobachter dem Fidesdienst berichten, kamen dort jedoch bei einem Angriff der Rebellen drei christliche Einwohner ums Leben. Es handelt sich um den 60jährigen Hanna Skandafi und seine beiden Enkel George Skandafi (14 Jahre) und Jessika Layyous (13 Jahre). Nach dem Angriff verließen flohen mindestens 20 christliche Familien aus dem Dorf auf der Suche nach einem sicheren Zufluchtsort. Unterdessen kehrten mehrere christliche Familien, die aus dem Dorf Al Borji Al Qastal in der Provinz Hama geflohen waren (Fidesdienst vom 12/05/2012) in ihre Wohnungen zurück, nachdem die syrischen Streitkräfte die Kontrolle über die Region übernommen haben, in der viele Christen leben. Dies teilen Beobachter aus der griechisch-katholischen Gemeinde dem Fidesdienst mit. Wie der griechisch-orthodoxe Pfarrer George Hoss dem Fidesdienst mitteilt „erklären sich auch muslimische Sunniten und Alawiten aus den umliegenden Dörfern solidarisch mit den Christen und verurteilen die Gewalt“. Die Einwohner des Dorfes berichten: „Bei den Besatzern handelte es sich um radikalislamische Soldaten aus dem Ausland, die im ganzen Dorf Wohnungen plünderten und die Kirche in Beschlag nahmen, um dort ihr Hauptquartier einzurichten“. Nach Ansicht von P. George Hosh handelt es sich „um bewaffnete Söldner aus der Türkei und radikalislamische Kämpfer aus Tunesien, Libyen und Pakistan“.  {Quelle: www.fides.org}

 

 

 

Radikalislamische Gruppen

wollen den Konflikt in den benachbarten Libanon exportieren

 

 

Beirut – Fidesdienst: Radikalislamische Gruppen wollen den Konflikt in Syrien in den benachbarten Libanon exportieren: vor dieser Gefahr warnt der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke im Libanon, Pfarrer Paul Karam, im Gespräch mit dem Fidesdienst, in einem Kommentar zu den jüngsten Auseinandersetzungen zwischen Alawiten und Sunniten im Libanon. „Wir sind aus zwei Gründen sehr besorgt: es kommen immer noch viele syrische Flüchtlinge in den Norden des Libanon und es besteht die Gefahr, dass sich der Konflikt auf unser Land ausdehnt“ dies geschieht aus politischen Interessen, die gegen die Menschenrechte verstoßen und es wäre leicht möglich angesichts der Fragilität unseres Landes, das im Grunde ein Mosaik aus verschiedenen Völkern und Religionen ist. Radikalislamische Gruppen nutzen den religiösen Aspekt aus, um Hass zwischen den verschiedenen Glaubensgemeinschaften zu schüren“.

 

Zum Konflikt in Syrien sagt Pfarrer Karam: „Die Entsendung der UN-Beobachter zeugt vom Verantwortungsbewusstsein der internationalen Staatengemeinschaft, doch es darf auf keinen Fall zu einer Instrumentalisierung durch die am Konflikt beteiligten Parteien kommen. Wir hoffen, dass diese Mission im Zeichen der Wahrheit, der Glaubwürdigkeit und der Transparenz stattfindet“. Die Situation der Christen in der Region sei weiterhin sehr besorgniserregend“, so der katholische Geistliche. „In Syrien genießen die Gläubigen bisher Glaubensfreiheit und die Möglichkeit in der Öffentlichkeit ihren Glauben zu bezeugen, was in anderen Staaten im Nahen Osten nicht so ist. Wir sind besorgt, weil Christen als Minderheit leicht zur Zielscheibe werden. Priester aus Syrien berichten uns über eine dramatische Situation: es gibt Kräfte, die den Konflikt in einen Religionskonflikt verwandeln wollen und das wäre tragisch“, so der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke abschließend. {Quelle: www.fides.org}

 

 

 

Überfall auf katholischen Priester in der Provinz Damaskus

 

 

Damaskus – Fidesdienst: Der Pfarrer der griechisch-katholischen Pfarrei „St. Michael“ in der Altstadt von Qara in der Provinz Damaskus, George Louis, wurde Opfer eines Überfalls. Wie Beobachter aus Krisen der griechisch-katholischen Kirche dem Fidesdienst berichten, drangen am frühen Morgen des gestrigen 11. Mai, bewaffnete Männer in die Wohnung des katholischen Geistlichen ein und bedrohten ihn mit Pistolen, wobei sie ihn aufforderten, ihnen die Schlüssel für die Räumlichkeiten der Pfarrei auszuhändigen. Da der Geistliche anfangs zögerte, wurde er gefesselt. Danach wurde er mit einer Glasflasche am Kopf verletzt, was eine stark blutende Verletzung verursachte. Zusätzlich verlor er durch Schläge ins Gesicht einen Zahn. Nachdem sie sich einiger sakraler Gegenstände und des tragbaren Computers bemächtigt hatten, schlossen die Eindringlinge den Geistlichen in das Bad ein, wobei sie ihm zuvor mit einem Klebeband den Mund zugeklebt hatten. Danach versuchten sie ihn noch mit einem Gummischlauch zu erwürgen und zogen sich schließlich zurück. Nach etwa einer Stunde gelang es Pfarrer George einen Mitarbeiter der Pfarrei herbeizurufen. Die Wunde am Kopf musste mit fünf Stichen genäht werden.

 

Unterdessen verurteilten Vertreter der verschiedenen Religionen in der Stadt den Überfall. Für den morgigen 13. Mai ist eine Begegnung von Oppositionsvertretern mit dem griechisch-katholischen Abt der Stadt vorgesehen. Dabei soll eine Instrumentalisierung des Vorfalls verhindert werden, obschon die Situation der rund 500 in Qara lebenden Christen, die mit den rund 25.000 sunnitischen Einwohnern der Stadt bisher friedlich zusammen leben, schwierig bleibt. Nach den heftigen Auseinandersetzungen in Baba Anmra und anderen Teilen der Stadt sowie in der Provinz Homs, haben viele Familien in Quara Zuflucht gesucht, wo sie in öffentlichen Gebäuden, Turnhallen, Moscheen und Kulturzentren sowie in Privatwohnungen untergebracht wurden. Unter ihnen befinden sich auch zahlreiche Kämpfer der Syrischen Befreiungsarmee. Die Anwesenheit dieser Kämpfer, so Beobachter zum Fidesdienst, „führte in Qara rasch zu einem Klima der Unsicherheit, wo es immer wieder zu Gewalt und Diebstählen kommt und ein Klima des Banditentums und Kriminalität entsteht“. Dies stellt auch der Überfall auf Pfarrer George Louis unter Beweis. Der griechisch-melchitische Patriarch von Antiochia, Gregorius III. Laham, warnte unterdessen in einem Kommentar zu dem Vorfall ebenfalls vor „Banditentum und völliger Unsicherheit sowie unterschiedsloser Gewalt“. Dies sei „für alle Bürger des Landes eine Bedrohung, vor allem aber für Christen und andere Minderheiten“ und führe zu „Psychoterror, der sich auf die Bevölkerung äußerst negativ auswirkt“. {Quelle: www.fides.org}

 

8 Responses to “Islamischer Terror gegen Christen in Syrien und dem Libanon”

  1. Emanuel Says:

    „Radikalislamische Gruppen
    wollen den Konflikt in den benachbarten Libanon exportieren“ …..

    wer das glaubt, wird mit absoluter Sicherheit – NICHT SELIG !!!!!

    Mittlerweile dürfte bekannt sein, welche „Gemeinschaft“ die Aleviten/Alaviten bekämpft ….
    Wer hier immer noch bewusst oder aus Dummheit seine Augen verschließt, gehört definitiv den Höllischen dieser Erde an ….

  2. Emanuel Says:

    PS: Die Islamisten bekämpfen zwar die Aleviten und uns Christen, das ist keine Frage , aber wir müssen die „Strippenzieher“ erkennen … die Verantwortlichen, für diese Mördereien ….nennen wir sie doch einfach „Die Verschwörungspraktiker“ oder die Verantwortlichen Initiatoren der „NEUEN WELTORDNUNG“.

    Wahre Christen müssen diese Teufel und Satane erkennen und entlarven …. ansonsten ist es zu spät für unseren Erdkörper ….

    • carma Says:

      alliens, we are ready?!

      • Emanuel Says:

        Lieber Carma ! Veralbere ruhig alles .. aber das hilft auch längerfristig nicht weiter … Die Alliens sind schon lange auf dieser Erde .. kurz könnte man sie NAZIonisten nennen …

    • Strippenzieher Says:

      LOL

      Die ach so unschuldigen Christenschäfchen sind selbst Teufel. Wenn ständig Gewalt, Terror u. ä. mit dem Islam gleichsetzt, dann darf die Inquistion, Kreuzzüge, Angriffskriege, Holocaust, Massenmorde, Unterdrückung, Weltkriege usw. mit dem Christentum gleichgesetzt werden, weil Christen dafür verantwortlich waren und immer noch sind. Die Christen sind die Wölfe in Schafspelze. Soviel zur christlichen „Nächstenliebe“, die einfach nur verlogen ist.

      Auf dem Bild siehst Du, wer für Deine Sünden am Kreuz gestorben sein soll:

      Schleichwerbung:
      http://www.satanssideshow.com/presentation/newstuff/NS_TS_JesusHatesYou.cfm

      • Emanuel Says:

        LOL .. kapiert gar nichts .. Selbstverständlich sind die Teufel und Satane zu finden bei den Juden, bei den Christen und bei den Moslems … Sie sind nicht umsonst „die Herrscher der Erde“ … eben die „Strippenzieher“ … Hä? Nix verstehen… ????

  3. saphiri1 Says:

    Strippenzieher Sagt:
    24. Mai 2012 at 17:24

    Sollte jeder sich an der Nas nehmen -jeder

    Und das macht der Islam nicht??

    Man braucht drei Dinge zum Töten: Man braucht die Waffe, das Können und den
    Willen zum Töten.

    Terror Islam
    Vefolgung Islam
    Unterdrückung islam
    Versklavung Islam usw
    Armut Islam
    Islam
    Anspruch auf die Wetlherrschaft durch den Islam??
    usw,usw,usw …..

    “Wir stehen kurz vor der Erfüllung dieser Prophezeiung

    Nirgends steht eine Zeitangabe.

    die sich so gewiß bewahrheiten wird, wie die vielen anderen Voraussagen der Bibel, die schon eingetroffen sind
    Die Person, der vergeben werden soll, wird in LUKAS 17:3 mit Jesu eigenen Worten beschrieben: „Wenn dein Bruder sündigt“. Und später sagt Er: „vergib ihm.“ Die Person, um die es in Petrus‘ Frage in MATTHÄUS 18:21 geht, ist in der Frage selbst für alle deutlich beschrieben. „Herr, wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben?“

    Sicherlich sind wir weniger verpflichtet, die Sünden der unbußfertigen Nichtchristen zu vergeben und zu vergessen als die Sünden der unbußfertigen Christen. In seinem Brief an Titus gebraucht Paulus ein stärkeres Wort als Heiden, ein Wort, das man im modernen Christentum selten hört. TITUS 3:10-11: „Einen ketzerischen Menschen meide, wenn er einmal und abermals ermahnt ist, und wisse, daß ein solcher ganz verkehrt ist, sündigt und spricht sich selbst damit das Urteil.“ Und natürlich die bekannte Bibelstelle in 2. KORINTHER 6:14-18, die so beginnt: „Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?“ In Vers 15 werden Ungläubige Treulose genannt, ein weiteres Wort, das man heutzutage selten hört, obwohl unser Land voll von ihnen ist

    http://www.cai.org/de/bibelstudien/sollten-christen-boese-menschen-lieben

    Gewalttaten gegenüber Tieren werden schon seit langem als Indikatoren für eine Erkrankung der Psyche angesehen, die nicht auf Tiere beschränkt ist.
    „Für jeden, der sich einmal daran gewöhnt hat, das Leben irgendeines Lebewesens als lebensunwürdig anzusehen, besteht die Gefahr, dass er eines Tages auch zu dem Schluss kommt, menschliches Leben sei wertlos“, schrieb der Humanist Albert Schweitzer.
    „Mörder …beginnen ihre zweifelhafte Karriere oft damit, als Kinder Tiere zu töten oder zu quälen“, meint Robert K. Ressler, der Profile über Serienmörder für das FBI erstellte. Studien haben Soziologen, Gesetzgeber und Gerichte überzeugt, dass Gewalttaten gegen Tiere unsere Aufmerksamkeit verdienen. Sie können ein erstes Anzeichen für ein geistiges Leiden sein, das auch vor Gewalt gegen Menschen nicht halt macht.

    EINFÜHRUNG
    DIE SITUATION DES MENSCHEN IN DER HEUTIGEN WELT

    http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19651207_gaudium-et-spes_ge.html
    Zb.Zitat
    CHRIST UND KRIEG
    Ich bin Christ und habe in den vergangenen 18 Jahren als Missionar in den Kriegsgebieten des Afrika gearbeitet. Ich kümmerte mich dabei um Soldaten, Guerillas und Terroristen auf allen Seiten der Kriegsparteien in Angola, Südwestafrika/Namibia, Sambia, Simbabwe, Mosambik, Südafrika und Sudan. Ich wurde Zeuge der Christenverfolgung durch marxistische Regime und von Greueltaten durch Terroristen. Ich habe die Folgen des Krieges gesehen, während ich beide, Opfer und Kämpfer, seelsorgerlich betreute.

    http://www.frontline.org.za/articles/Christ_und_Krieg.htm


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