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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Arabischer Frühling in Jemen: 96 Tote bei Selbstmordattentat! 21. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:08

 

 

 

Heute hat sich ein vermutlich Rechtgläubiger in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa während der Probe einer Militärparade in die Luft gesprengt. Bisher ist von 96 Toten und über 300 Verletzten die Rede, aber die Zahlen gehen ständig nach oben. Die Agentur AFP meldet, dass sich der listige Mohammedaner mit einer Uniform der jemenitischen Armee getarnt habe. Es wird vermutet, dass bei dem verheerenden Anschlag noch andere Sprenggläubige Moslems beteiligt waren. Offensichtlich waren alle im Besitz falscher Koran-Übersetzungen und glaubten, dass Allah ihr Leben und ihr Gut fürs Paradies erkauft hat und dort wollüstige Jungfrauen mit schwellenden Brüsten auf sie warten, wenn sie für Allahs Sache töten und getötet werden. Die Berner Zeitung liefert zu dem Vorfall auch ein Kurzvideo und beschreibt apokalyptische Zustände in Sanaa: {Rettungswagen rasten zum Anschlagsort. Den Helfern bot sich ein Bild des Schreckens: blutende Soldaten, abgetrennte Köpfe und Gliedmassen. «Das ist ein wahres Massaker», sagte der Soldat Ahmed Sobhi, der Zeuge der Explosion wurde. «Das ist unglaublich.» Bei den Toten handele es sich ausschliesslich um Soldaten, sagte ein Militärsprecher. Die Explosion riss einen tiefen Krater in den Sabiin-Platz, auf dem die Parade stattfinden sollte}.

 

Erst im März hatte die islamische Terrorgruppe “Ansar al-Scharia – Unterstützer der Scharia” den 30-jährigen US-amerikanischen Christen und Sprachlehrer Joel Shrum ermordet. Alas Grund für den Mord wurde eine vermeintliche „Evangelisierungskampagne“ des Westens genannt. Wie das christliche Nachrichtenportal idea.de berichtete, habe das Internationale Ausbildungs- und Entwicklungszentrum, an dem Shrum seit 2010 tätig war, alle Missionierungsvorwürfe zurückgewiesen. An dem Zentrum arbeiteten Muslime und Christen zusammen. Kurz zuvor war im Jemen eine Schweizerin entführt worden. Von ihr fehle bisher jede Spur. Christen aus Deutschland gehören im Jemen laut idea.de auch zu den Opfern islamischer Gewalttaten: {Auch christliche Entwicklungshelfer aus Deutschland sind in den vergangenen Jahren Opfer von Entführungen und Ermordungen im Jemen geworden, darunter Johannes und Sabine Hentschel aus dem sächsischen Meschwitz bei Bautzen. Sie arbeiteten seit 2003 an einem staatlichen Krankenhaus in der Provinz Saada. Am 12. Juni 2009 wurden sie mit ihren drei Kindern und vier anderen Christen verschleppt. Von den Eltern und ihrem damals einjährigen Sohn Simon sowie von einem britischen Ingenieur fehlt jede Spur. Drei der Opfer – zwei deutsche Krankenschwestern und eine südkoreanische Lehrerin – wurden erschossen aufgefunden. Die Töchter Lydia (7) und Anna (5) wurden im Mai 2010 überraschend befreit und kehrten nach Deutschland zurück. Fast alle der 24,3 Millionen Einwohner Jemens sind Muslime. Die Zahl der fast ausschließlich ausländischen Christen wird von Religionsstatistikern auf knapp 20.000 geschätzt}.

 

Deren Zahl wird vermutlich zügig weiter reduziert werden,

wenn der Islam dort weiterhin wie entfesselt wüten darf.

Von Michael Stürzenberger

 

 

 

Ja und Amen zu Moslembrüdern, damit der arabische Frühling richtig kommt!

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sorgt für fliegende Köpfe und Aufblühen des islamischen Terrorismus

 

 

 

Großbritannien: Andere Asiaten distanzieren sich radikal von den Muslimen und ihrer islamischen Kultur

 

 

Muslim Männer in Großbritannien:

Zwischen Vergewaltigungen und Moscheengebeten

 

Langsam wird der Schutzschild der Muslime immer dünner und die islamophilen Journalisten können kaum noch ihre Taten vertuschen, ohne alle andere Bevölkerungsschichten gegen sich aufzubringen. In Deutschland benutzen sie ständig die netten Umschreibungen für die Täter: „Migrationshintergrund“, „deutsche Staatsbürgerschaft“, „Südländer“. Und wir wissen längst, welche „Kultur“ dahinter steckt. Wenn es aber um Postenverteilung geht, setzen sie überall nur ihren Türken ein: Özdemir, Öney, Özkan, und jetzt die Özguz, allesamt Türken, benutzen die Masse der Menschen mit Migrationshintergrund, um die „Migrationsquote“ möglichst hoch zu setzen. Die so ergatterten Stellen und Subeventionen kommen aber ausschließlich den Türken und höchstens noch ihren anderen Moslemfreunden zugute. Dasselbe dreckige Spiel treiben die zugewanderten Muslime auch in Großbritannien. Und die starke Gruppe der Inder wehrt sich jetzt dagegen. Sie wollen keineswegs mit der menschenverachtender Gewalkultur des Mohammed in einen Topf geworfen werden, wie in den großen Skandale, der jüngsten Zeit, wo Muslimbanden Massenvergewaltigungen an britische Mädchen im Kindesalter verübten und sie zu Prostitution zwangen.  {Das Netzwerk der Sikh Organisationen in Großbritannien, das Hindu Forum von GB und die Gruppe der Sikh Medienüberwachung haben eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Sie werfen den Medien und der Regierung Unwillen vor, die „unverhältnismäßig große Anzahl der Muslime in solchen Fällen“ und die Tatsache, dass die Opfer „fast immer nichtmuslimische Mädchen“ sind,  offen und ehrlich zu diskutieren. Sie sagen, dass dies den rechtsextremistischen Gruppierungen wie die BNP [zugute kommt] Die Benutzung des Wortes „Asian“  (engl. Alternative für das deutsche „Südländer“, „Migrationshintergrund“) ist „ungerecht zu den anderen Communities aus Asien“. „Wir glauben, dass in diesem Fall die Regierung selber den Missbrauch des Begriffs „Asian“ benutzt, um  die Verantwortung zu verbergen“, sagt die Gruppe  – Islam in Europe}

 

Dass die BBC gezwungen wurde, diese gemeinsame Erklärung zu veröffentlichen, ist ein großes Wunder. Denn die BBC ist eine der Hauptfestungen der Muslime und islamophilen Verräter. Die Zahl der Muslime und der Homosexuellen ist dort überproportional groß und die BBC vertritt in jedem Fall ohn wenn und aber die Islamischen Interessen gegen die der britischen Urbevölkerung. Es muß eine Verzweiflungsakt sein, jetzt, da sie sehen, wie ihre Macht über die anderen Migranten-Communities schwindet. Denn die Muslime haben bereits in den 80-90ern als erstes ihre Macht über die anderen Migrantenkommunities in Westeuropa ausgebaut und sie benutzt – genau so wie einst Attila der Hunne andere Migrantenvölker vor sich hin schob und sie dazu benutzte, dass sie für die Hunnen Eroberungen machten.

 

{BBC executives admitted the corporation is dominated by homosexuals and people from ethnic minorities, deliberately promotes multiculturalism, is anti-American, anti-countryside and more sensitive to the feelings of Muslims than Christians. Daily Mail}

 

3 Responses to “Arabischer Frühling in Jemen: 96 Tote bei Selbstmordattentat!”

  1. Emanuel Says:

    20.05.2012 | 15:20 | (DiePresse.com)

    US-Präsident Barack Obama hat auf dem G8-Gipfel den Machtwechsel im Jemen als Vorbild für Syrien vorgeschlagen. Der Jemen könnte als Modell für den politischen Übergangsprozess in Syrien dienen, zitierte das US-Präsidialamt am Samstag Obama. Der Präsident habe am Freitag bei einem Abendessen mit den G8-Partnern über die Möglichkeiten gesprochen. Dabei habe er betont, dass Syriens Präsident Assad die Macht abgeben müsse.

    Wirklich, so stelle ich mir den Anti-Christen vor und nicht „Christen“ .. Oder ist der amerikanische Präsident gar kein Christ …. ?????

  2. Erich Foltyn Says:

    der Jemen ist ja vielleicht noch islamischer als Arabien und jetzt werfen sie schon Bomben in den eigenen Ländern ? Wenn ihnen das nicht zu denken gibt ? Denn sie sind ja selber alle Ungläubige, weil sie sich nicht kontinentweit gegenseitig massakrieren, bis kein Mensch auf der Erde mehr übrig bleibt. Und Ungläubige müssen sie bekämpfen, das steht im Koran. Nur so kann die Menschheit nicht existieren. Und das ist halt der Fehler dieser Religion, bzw des Mohammed. Es ist ja irgendwie genial, etwas zu schaffen, wo es kein entrinnen gibt. Nur ist es halt nur teilgenial. Alles andere ist Blödsinn. Was soll Obama dazu sagen ? Es ist ja jedes Wort zwecklos. Die Blödheit ist die größte Weltmacht. Gegen die Blödheit kämpfen die Götter vergebens.

  3. Emanuel Says:

    7712. „Daß man die Finsternis greifen kann“, 2. Mose 10/21,

    bezeichnet die Stärke des Falschen aus dem Bösen.

    Dies erhellt aus der Bedeutung von „die Finsternis greifen“, insofern
    es ausdrückt, daß das Falsche aus dem Bösen so dicht ist, daß
    nichts Wahres und Gutes erkannt werden kann.

    Wenn man aber danach sucht, so ist es, wie wenn jemand in der Dunkelheit herumtappt
    und allenthalben strauchelt und anstößt.

    Deshalb wird Jes. 8/22

    die Dunkelheit „das Dunkel des Anstoßes“ genannt und in folgender
    Weise beschrieben:

    Jes. 59/9, 10: „Wir gehen umher im Dunkel, wir tasten an der
    Wand wie Blinde und tappen umher, als wären wir ohne Augen, wir
    straucheln am Mittag wie in der Dämmerung, unter den Lebenden
    wie Tote“.


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