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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägypter in Deutschland wählen mehrheitlich Islamisten 21. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:59


Die Mehrheit der in Deutschland lebenden Ägypter hat bei der ägyptischen Präsidentenwahl für einen Islamisten gestimmt.

 

 

Abd Elmenäm Abu Elfotouh, der ewige Terrorist und Moslembruder

 

 

Er beleidigte den erschossenen Anwar Saddat und wurde später am 09. September 1981 ins Gefängnis geworfen, was nicht lange dauerte. Im Jahr 1991 wurde er unter Mubarak mit den Anführern der Moslembruderschaft in Gefängnis geworfen, was „5 Jahre“ dauerte, während denen der Arzt Jura studierte. In Afghanistan kämpfte er an der Seite der Taliban gegen die Russen. In Bosnien und Kosovo half er unter dem Deckmantel der ärztlichen Hilfe. Nach der erfundenen Revolution vom 25. Januar 2011 verfasste er das Szenario der Seifenoper mit der Moslembruderschaft:

Ich trenne mich von euch und somit haben wir eine doppelte Chance auf den Präsidentenposten„!

 

 

Das unabhängige ägyptische Nachrichtenportal „Al-Youm7“ meldete am Freitag unter Berufung auf die Botschaft in Berlin, von den 1615 abgegebenen gültigen Stimmen seien 647 auf den unabhängigen Islamisten Abdel Moneim Abul Futuh entfallen. Weitere 199 Ägypter hätten ihre Stimme dem Kandidaten der Muslimbrüder, Mohammed Mursi, gegeben. Auf dem zweiten Platz in der Wählergunst landete den Angaben zufolge der linke Außenseiter Hamdien Sabbahi mit 476 Stimmen. Laut dem Bericht lag Abul Futuh auch in Großbritannien, Washington, Dubai und Spanien vorne. Mursi landete bei der Abstimmung in der ägyptischen Botschaft in Bahrain und im Sudan auf dem ersten Platz. Sabbahi erhielt in Äthiopien und Paris die meisten Stimmen. Der Karrierediplomat Amre Mussa war im Libanon und in Marseille die Nummer eins. In Saudi-Arabien, wo die größte ägyptische Auslandsgemeinde lebt, waren die Stimmen am Freitag noch nicht ausgezählt. In Ägypten wird am Mittwoch und Donnerstag kommender Woche ein Nachfolger für den 2011 entmachteten Langzeitpräsidenten Husni Mubarak gewählt. Wenn niemand im ersten Wahlgang mehr als 50 Prozent der Stimmen erhält, findet im Juni eine Stichwahl statt. Der letzte Regierungschef unter Mubarak, Ahmed Schafik, der ebenfalls kandidiert, wurde am Donnerstagabend während einer Wahlkampfveranstaltung in der oberägyptischen Stadt Assuan beschimpft. Ein junger Islamist warf nach Angaben von Augenzeugen sogar einen Schuh nach dem Präsidentschaftskandidaten; das gilt als Zeichen größter Verachtung.  {Quelle: www.sz-online.de}

 

 

 

 

Sowohl Khairat Elschater, Mohamed Morsi, Saad Elkatatny als Abu Elfotouh

sind im Gefängnis lange gewesen!

 

Wie soll ein Ex-Knacki,

der wegen Geldwäsche, Terrorismus und Waffenhandel

ein Präsident eines großen Landes wie Ägypten werden?

 

2 Responses to “Ägypter in Deutschland wählen mehrheitlich Islamisten”

  1. Emanuel Says:

    „Nicht eine Heuschrecke blieb übrig in allen Grenzen
    Ägyptens“, 2. Mose 10/19,

    bedeutet, daß dieses Falsche nicht mehr im Äußersten erschien.
    Dies erhellt aus der Bedeutung der Heuschrecken, insofern sie
    das Falsche im Äußersten bezeichnen; und weil sie das Falsche im
    Äußersten bedeuten, Nr. 7643, so wird gesagt „in allen Grenzen
    Ägyptens“, denn die Grenze bezeichnet das Äußerste und Ägypten
    das Natürliche.

    Nicht eine Heuschrecke blieb übrig, bedeutet, daß
    jenes (Falsche) nicht mehr erschien; dies ist (an sich) klar; ähnliches
    vom Hagel sehe man Nr. 7611.
    7706. „Aber Jehovah verstockte das Herz Pharaos“, 2. Mose
    10/20, bedeutet, daß diejenigen, die anfochten, sich eigensinnig
    verhärteten.
    Dies erhellt aus der Bedeutung von „das Herz verstocken“, insofern
    es heißt, sich eigensinnig verhärten, worüber Nr. 7272, 7300,
    7305. Wenn es heißt, Jehovah verstockte das Herz Pharaos, so be-
    deutet dies im inneren Sinn, daß er selbst sein Herz verstockte, man
    sehe Nr. 7632, und daß das Böse, das im Worte Jehovah zugeschrieben
    wird, vom Menschen stammt: Nr. 2447, 6071, 6991, 6997, 7533.

    Jehovah wird hier gesagt, weil Swedenborg wohl die King James Bible des 16. oder 17. Jahrhunderts benutzte. In der Tora oder der Luther Bibel steht für Jehova —- der Ewige .. Jehovah im sinne von JHWH wäre identisch …

    Statt über das „Problem“ „müssen Christinnen ein Kopftuch tragen, sollte man anfangen, sich über wirkliche Fragen des christlichen Glaubens Gedanken zu machen …..

    Die 11 Plagen Ägyptens zum Beispiel .. Welche Bedeutung haben sie denn ? Was will uns der Herr denn damit sagen ???

    Ich tendiere leider dazu, die Geduld mit der Dummheit zu verlieren … Aber vielleicht gibt es gläubige Christen, die die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben und weiter kämpfen …

  2. Josula Says:

    Die Mehrheit der in Deutschland lebenden Ägypter hat bei der ägyptischen Präsidentenwahl für einen Islamisten gestimmt.

    nur nebenbei:
    Die ägyptische Flagge: Rot steht für die Kämpfe der Revolution aus dem Jahr 1952 und das dabei vergossene Blut, Weiß steht für die „strahlende“ Zukunft und Schwarz steht für die „dunkle Vergangenheit“. In anderer Lesart steht Rot für die Wüste, Weiß für die Pharaonen und Schwarz für die fruchtbare Erde. Der goldene Adler in der Mitte ist das Wappen des Sultans Saladin, der in der islamischen Welt als Widerstandskämpfer gegen die christlichen Kreuzfahrer verehrt wird


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