kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Thailand: Gewaltlüsterne Moslems bedrohen friedliche Buddhisten 20. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:51

 

Egal wie friedlich eine Religion ist,

sobald die Moslems Auftauchen,

gibt es Konflikte, Gewalt und Unruhen.

 

Auch in Thailand breiten sich die Moslems auf ihr Eroberungstour aus und auch dort wollen sie überall ihre dreckige Moscheen errichten,

auch wenn es kaum 20 Moslems vor Ort gibt.

 

 

In einem Ort in Ban Pong Namron wollen die Moslems,

die dort gar nicht wohnen,

eine Moschee bauen.

 

Und das verursacht Unruhen und Widerstand seitens der einheimischen buddhistischen Bevölkerung: {Es gibt nur etwa 20 Mohammedaner in Ban Pong Namron, aber die Demonstranten sind besorgt über die 200.000 Nomad-Dschihadisten, die jährlich nach Norden drängen, wo sie schon eine Menge Gummiplantagen mit Muslimgeld aufgekauft haben, vor allem in Chiang Rai. Viele Bauer in der Region sind besorgt über die muslimische Gewalttaten, die im Süden, in den Gebieten der Muslime Gang und Gebe sind – in den Provinzen Yala, Pattani und Narathiwat – und sie denken, dass die Einströmung der gewaltbereite Mohammedaner auch ihr friedliches Dasein zerstören wird, sagte der Anführer des Widerstandes, Bunnak Chomtham, Vorsitzender der Gruppe Noi-nan Wiang Pa Pao. Diese Gruppe verteilte Flyer und bat um Unterstützung von den Buddhisten gegen die geplante Moschee.  Bangkok Post}

 

 

 

 

Eigentlich ist die Lösung einfach

 

Überall, wo die Moslems migrieren, sorgen sie mit ihrer intolleranten Art, mit ihren unverschämten Forderungen und mit der Missachtung der Lokalen Kulturen, aber vor allem mit der eigenen, islamischen Gewaltbereitschaft, für Unruhen. Also sollte man den Muslimen jegliche Migration in nichtislamische Gebiete verbieten. Muslime sollten nur noch in muslimischen Gebieten Immobilien kaufen dürfen und sie sollten in nichtmuslimische Gegende nur dann auswandern können, wenn sie vorher ihrer Religion abschwören. Den Islam sollten sie zurücklassen, bevor sie ihren Fuß in ein nichtmuslimisches Gebiet setzen.

 

Das ist notwendig für den Weltfrieden,

für die Vermeidung des Dritten Weltkrieges

und für das Überleben der Menschheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein aus Bonn stammender radikaler Moslem hat in einem Video zum Mord an Mitgliedern der Bürgerbewegung PRO NRW aufgerufen. In dem siebenminütigen Aufruf heißt es: “Ihr sollt die Mitglieder der Pro NRW alle töten”. Dazu sollten Informationen über Wohnorte, Arbeitsplätze und tägliche Routinewege gesammelt werden, damit “am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen” zugeschlagen werden könne.

 

Die WELT berichtet: Ein in Pakistan lebender deutscher Terrorist ruft in einer neuen Videobotschaft zum Mord an Mitgliedern der islamfeindlichen Partei “Pro NRW” und an Journalisten auf. Das geht aus einem Propagandavideo der “Islamischen Bewegung Usbekistans” hervor, das am Samstag veröffentlicht wurde. In der knapp siebenminütigen Videobotschaft preist der Bonner Islamist Yassin Chouka alias “Abu Ibrahim” die gewalttätigen Salafisten-Proteste gegen die Karikaturen-Kampagne der rechtsextremen Partei “Pro NRW”. Die Partei habe mit ihrer provozierenden Aktion das Maß überschritten, so Chouka. Die Beleidigung des Propheten Mohammed dürfe nicht “tatenlos hingenommen werden”.

 

Ihr sollt sie alle töten”: “Ihr sollt die Mitglieder von Pro NRW alle töten!”, erklärt der deutsche Terrorist in der Videobotschaft, “Wir raten euch folgendes: Geht nicht mehr zu den Versammlungen der Pro NRW, denn dies führt nur zu einem unkontrollierten Kampf und das Risiko ist zu groß, dass ihr von der Polizei festgenommen werdet. Ihr braucht nicht hinzugehen, um zu schauen ob sie erneut die Karikaturen zeigen. Sie haben es bereits getan und die Münze ist dadurch bereits gefallen”. Weiter erklärt der Islamist: “So raten wir euch: Lauert und sucht einzelne Personen der Pro NRW im Geheimdienstverfahren auf, sammelt genug Informationen über ihre Wohnorten, über ihre täglichen Routen, ihre Arbeitsplätze. Und dann nach guten und ausreichenden Recherchen und einem strategischen Plan: schlagt zu! Am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen. Und dabei ist zu bevorzugen dass ihr sie tötet, dass ihr euren Propheten rächt, indem ihr sie tötet. Und wenn dies nicht möglich ist, dann schlagt so lange auf sie ein, bis sie es aufs äußerste bereuen jemals das Siegel aller Propheten beleidigt zu haben.”

 

“Lauert ihren Mitarbeitern auf”: Auch deutsche Medienvertreter müssten aufgrund der Berichterstattung über die Salafisten-Proteste getötet werden, so Yassin Chouka. “Die deutschen Medien haben an den Verbrechen wieder mitgewirkt. Unter dem Deckmantel der neutralen Berichterstattung haben sie wieder einmal die Karikaturen veröffentlicht. Auch dies dulden die Anhänger Mohammeds nicht!” “Der ‘Spiegel’, der von den Juden gelenkt wird, und andere bekannte deutsche Medienabteilungen, haben unseren Propheten dadurch beleidigt. Lauert ihren Mitarbeitern auf, tötet sie und verpasst ihnen eine Lehre, die sie niemals vergessen werde.”. Yassin Chouka war im Jahr 2007 gemeinsam mit seinem älteren Bruder Mounir aus Deutschland ausgereist und hat sich in Pakistan der Terrorgruppe “Islamische Bewegung Usbekistans” angeschlossen. Regelmäßig veröffentlicht das Bonner Brüderpaar Video- und Audiobotschaften aus dem pakistanischen Stammesgebiet Waziristan. Immer häufiger rufen sie darin auch zu Terroranschlägen in Deutschland auf.

 

Hier das Video

 

 

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