kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bosniens galloppierende Reislamisierung 20. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:33
Die König-Fahd-Moschee in Sarajevo, hier ein Foto von der Einweihung im...
 
 

So wie der Frühling in vollem Gange ist, begann auch Sarajewo, die Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina, mit neuer Begrünung – früher vielleicht als die meisten europäischen Hauptstädte, aber durchaus nicht wegen des Frühlings.

Die ungewöhnliche Begrünung Sarajewos ist vielmehr die Folge der Reislamisierung des Landes:

aus einem europäischen Jerusalem, das Sarajevo vor dem Bosnienkrieg noch war,

 

wurde mittlerweile ein europäisches Teheran.

 

 
 
Während im übrigen Europa die grüne Farbe der Beschilderung von Autobahnen vorbehalten ist, prangen in Sarajevo Richtungsschilder, Straßentafeln und sogar Hausnummern in sattem Grün, ja sogar grünes Straßenpflaster ist zu sehen. Ganz ein Zeichen davon, dass die Stadt Sarajewo zu 98% muslimisch ist und dass die wenigen noch verbleibenden Kroaten und Serben in den nächsten Jahren wohl aussterben oder auswandern werden. Angriffe auf katholische und orthodoxe Geistliche sind heute an der Tagesordnung und katholische Nonnen können kein Brot mehr einkaufen, weil der Bäcker, natürlich ein gläubiger Muslim, sie nicht bedienen will. Die katholische Kirche des Hl. Evangelisten Lukas, die 1936 in Alipašino Polje errichtet wurde, ist in den vergangenen vier Jahren bereits zum 22. Mal überfallen worden. Orthodoxe Priester wiederum vermeiden es zur Vermeidung von Übergriffen, in ihren Kutten auszugehen, wobei sie einer Empfehlungen der serbisch-orthodoxen Kirche folgen.

 

"Den Westen irritiert doch nur", sagt Imam Halilovic, "dass nun viele Muslime...

 

 

Vor kurzem wurde berichtet, dass

binnen einem Tag

 500 Straßen- und Platzbezeichnungen in Sarajewo

geändert wurden

 

Sie alle trugen die Namen und Ehrentitel von Nicht-Moslems, die für Bosnien-Herzegowina gekämpft und einen Beitrag für das Land geleistet hatten. Doch dies ist wohl erst der Anfang des moslemisch-bosniakischen Hegemonialkampfes, der jede Erinnerung an die Anwesenheit von Nicht-Moslems (also Kroaten und Serben) in Bosnien-Herzegowina auszulöschen trachtet. Doch nicht nur das, denn darüber hinaus bedrohen heutzutage die Wahhabiten, die unter dem besonderen Schutz des religiösen Führers des Landes, Reis Ulema Mustafa Cerić, stehen, bereits alle, die nicht so denken wie sie, selbst Angehörige der moslemisch-bosniakischen Gemeinschaft. Emir Suljagić war Unterrichtsminister im Kanton Sarajewo, bis er am 7. Februar seinen Rücktritt erklärte, nachdem er eine Morddrohung von Islamisten erhielt, die ihm ein Schreiben folgenden Inhalts und in der Beilage eine Kugel vom Kaliber 7,32 zukommen ließen:

Wer Allah und seine Religion verlässt,

den wird die Hand der Gläubigen ereilen.

 

 

Solche Morddrohungen mögen in moslemischen Ländern Asiens und Afrikas üblich sein,

doch dass sie jetzt auch schon in Bosnien-Herzegowina gemacht werden, ist neu.

 

Suljagić wollte bosniakischen Kinder vor der drohenden islamischen Indoktrination in den Schulen Sarajewos befreien und das Vordringen der Wahhabiten an den Grundschulen stoppen, aber offenbar kam er mit seinen Bemühungen zu spät. Die Bürger von Sarajewo hatten sich zuvor mit Suljagić solidarisch erklärt, als dieser von Reis Cerić im vergangenen Jahr kritisiert wurde, nachdem er einen Erlass herausgab, in dem die Noten im Religionsunterricht an der Grundschule als irrelevant für die Ermittlung der Durchschnittsnoten der Schüler am Ende des Schuljahres bezeichnet wurden. Es war letztlich der Druck von Cerić’s ”Milizen”, den Wahhabiten, und die Angst um sein eigenes Leben und das seiner Familie, was Suljagić zum Rücktritt zwang und somit das Unterrichtswesen den Umtrieben von Cerić und seinen Wahhabiten endgültig preisgab.

 

 

Bosnien-Herzegowina ist offenbar unterwegs in einer gefährlichen Richtung,

wobei niemand absehen kann,

wie weit dies führen kann.

 

 

Wir wissen jedoch mittlerweile, dass die Millionen von Dollar aus den arabischen Golfstaaten, die in Bosnien-Herzegowina unter dem Deckmantel einer “humanitären Hilfe” investiert wurden, in Wirklichkeit ganz anderen Zwecken dienen sollten. Das Geld wurde nämlich in erster Linie für die Indoktrination der am meisten getroffenen sozialen Gruppe im Lande aufgewendet: der jungen Generation. Der Prozess der Reislamisierung, der in Bosnien-Herzegowina bereits vor dem Bosnienkrieg eingesetzt hatte, zeitigt heute zusehends die gewünschten Ergebnisse, ganz offensichtlich zur vollen Zufriedenheit von Reis Cerić und seinen Wahhabiten. Ihr Ziel, die jungen moslemischen Bosniaken im islamistischen Sinne zu indoktrinieren, dürfte somit erreicht worden sein. Das Schlimme dabei ist, dass niemand dieser Tendenz mehr gegensteuern kann und will, auch nicht jene Kreise der internationalen Gemeinschaft, die für diese Entwicklung mitverantwortlich sind.

 Ruf zum Gebet in Sarajewo.

 

Dass sich die Bürger von Sarajewo in anonymer Weise mit dem Unterrichtsminister solidarisiert hatten, reicht mit Sicherheit nicht aus. Ein namhafter Universitätsprofessor hat drastisch vor den Gefahren gewarnt, welche die Wahhabiten für Bosnien-Herzegowina mit sich gebracht haben: {Sie wollen uns unsere Kinder nehmen, sie wollen den Kindertribut [die „Knabenlese„, türk. Devşirme, Anm.d.Übers.] einfordern, sie wollen die Herzen und Seelen unserer Kinder als Gegenleistung für die Brosamen, die suspekte humanitäre Organisationen zuvor mit unehrenhaften Zielen bei uns verteilt haben. Jetzt sind sie hier unter uns. Durch Inzest in unseren Städten, Dörfern und Städten haben sie sich in unserer traditionellen Gesellschaft breitgemacht. Sie sind mittlerweile fest verankert in unseren Medien, in unserer religiösen Verwaltung und in den akademischen Behörden; in unseren Moscheen, in unseren Koranschulen, in unserer Wissenschaft, einfach überall}.

 

Es ist jetzt sechs Jahren her, seit Rešid Hafizović, ein Theologe von akademischen Rang, diesen Artikel mit dem Titel Oni dolaze po našu djecu” [„Sie wollen uns unsere Kinder nehmen“] in der Zeitung Oslobođenje [Befreiung] veröffentlicht hat. Leider hat damals niemand auf ihn gehört und heute sehen wir die Konsequenzen davon. Was heute in Sarajewo schon fait accompli ist, wird morgen für ganz Bosnien-Herzegowina gelten – und der Prozess ist irreversibel. Wäre es dabei um die Kinder von bosnischen Kroaten gegangen, dann wäre die Reaktion sicherlich eine andere, ungeheuerliche gewesen, da die bosnisch-kroatische Bevölkerung, die seit dem 7. Jahrhundert im Lande wohnt und schon seit jeher das Hauptopfer des islamischen Dschihads war, als die Osmanen kamen, ihnen ihre Kinder stahlen und sie zu Janitscharen machten, sich wohl drastisch zur Wehr gesetzt hätte. Die Strategie der Wahhabiten ist jedoch viel perfider: es geht ihnen darum, die säkulare Opposition unter den moslemischen Bosniaken zu besiegen, und das mit Methoden wie im Fall von Suljagić. Und wenn sie erst einmal die säkulare bosniakische Bevölkerung unter ihre Kontrolle gebracht haben, dann wird es auch für Nicht-Moslems, die derzeit ihr Heil noch in der Föderalisierung von Bosnien-Herzegowina suchen, kein Entrinnen mehr geben.

 

Kürzlich wurden zwei Hundewelpen aus einem Loch,

in das sie von „Islamisten“ eingemauert worden waren, gerettet.

 

Wahabiten sind unlängst bereits bis Cazinska Krajina vorgedrungen, also in eine ganz säkulare Bosniakengemeinde. Kurz vor Neujahr 2012 hat Reis Cerić die Bosniaken aufgefordert, die Neujahrsfeiern zu boykottieren, weil sie unislamisch seien. In Sarajewo gibt es heute bereits 70 Moscheen und in ein paar Jahren wird jedes Stadtviertel von Sarajevo schon eine eigene Moschee haben: dann wird die Reislamisierung der einst multiethnischen Stadt abgeschlossen sein wird.  Diese Einzelfälle machen deutlich, dass etwas passiert, was für den Zusammenhalt der Gesellschaft von Bosnien-Herzegowina äußerst alarmierend sein sollte. Schlimmer noch: dieses moslemisch-bosniakische Hegemonialstreben wird von einigen Elementen der internationalen Gemeinschaft sogar noch unterstützt, was die Destabilisierung des Landes zusehends vorantreibt. Abhilfe könnte ein neues Abkommen schaffen, das um die Gleichstellung aller drei Nationen in Bosnien-Herzegowina bemüht ist, doch in Ermangelung eines solchen wird wohl die Sezession, also die Auswanderung, die einzige verbleibende Möglichkeit für die Kroaten und Serben in Bosnien-Herzegowina sein, um der voranschreitenden Reislamisierung des Landes zu entgehen.  {Quelle: occidentallibertas.wordpress.com}

 

 

 

Konservative bosnische Muslime beten vor einer Moschee in Sarajevo.

 

 

Allahskrieger in Bosnien auf dem Vormarsch

 

In Bosnien leben seit dem Krieg Hunderte muslimische Eiferer.

Liberale Muslime befürchten deshalb,

dass die Fanatiker das Zusammenleben gefährden.

 

Architektonisch wirkt die bosnische Stadt Mostar, als könnten die Religionen hier zusammenleben. Am Ufer der Neretva stehen Moscheen und Kirchen, die im Krieg zerstörte weltberühmte Alte Brücke strahlt in neuer alter Schönheit. Doch politisch bleibt Mostar geteilt: Seit dem Bosnien-Krieg leben die Muslime im östlichen Stadtteil, die katholischen Kroaten im Westen. Nun droht in Mostar eine weitere Spaltung, diesmal in der muslimischen Religionsgemeinschaft. Die Spannungen zwischen islamistischen Fanatikern, die sich als Rechtgläubige bezeichnen, und liberalen Muslimen nehmen zu. Jüngst brach der Streit offen aus: Bei einer Massenschlägerei zwischen einer Gruppe ultrareligiöser Wahhabiten und vermutlich ehemaligen Kämpfern der bosnischen Armee wurde der 34-jährige Magdi Dizdarevic getötet. Die islamische Gemeinschaft Bosniens bezeichnete den strenggläubigen Dizdarevic als Opfer der Vorurteile und des Hasses gegen die Muslime. Bei der Beerdigung ehrten ihn Glaubensbrüder als islamischen Märtyrer. Einige Wahhabiten sollen laut bosnischen Medien sogar mit Selbstjustiz gedroht haben. Inzwischen bemühen sich angesehene Bürger Mostars um die Beruhigung der Gemüter.

 

 

2000 arabische Kämpfer kamen

 

Der Vormarsch der strenggläubigen Muslime in Bosnien begann während des Krieges in den 90er-Jahren. Damals kamen 2000 Kämpfer aus arabischen Ländern. Unter ihnen waren Mujahedin mit Verbindungen zu Osama Bin Laden, die an der Seite der Muslime gegen die bosnischen Serben kämpften. Im Abkommen von Dayton vom Herbst 1995 wurde ein Abzug aller ausländischen Kämpfer binnen 30 Tagen festgelegt. Viele Gotteskrieger, unter ihnen der Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001, Khaled Sheikh Mohammed, verliessen das Land, um den heiligen Krieg anderswo fortzusetzen. Hunderte Kämpfer konnten jedoch bleiben, weil sie muslimische Frauen geheiratet hatten. Als Gegenleistung für die Hilfe der Glaubensbrüder auf dem Balkan erhielten die Fanatiker bosnische Pässe. Darauf rekrutierten sie den religiösen Nachwuchs, bauten mit Hilfe saudischer Stiftungen Moscheen, verbreiteten Dogmatismus und bewirkten eine Radikalisierung jener Muslime, die im Krieg von der serbischen Soldateska vertrieben wurden. Als Hochburgen der Fundamentalisten gelten einige Dörfer in Ostbosnien und die pompöse König-Fahd-Moschee in Sarajevo.

 

Die bosnische Regierung steht seit den Anschlägen von 2001 unter dem Druck der USA, die Gotteskrieger auszuweisen. Nach inoffiziellen Angaben hat eine Kommission 400 «verdächtigen Mujahedin ausländischer Herkunft» das Bürgerrecht aberkannt, weil sie Verbindungen zum islamistischen Terrorismus haben sollen. Geschlossen wurden auch religiöse Stiftungen aus den Golfstaaten. Vor einigen Tagen entliess das Parlament in Sarajevo den gesamtstaatlichen Innenminister Tarik Sadovic. Er soll sich geweigert haben, die verbliebenen muslimischen Extremisten auszuweisen. Diese werden von westlichen Geheimdiensten verdächtigt, im Dienste der al-Qaida zu stehen. Sadovic ist Mitglied der Partei der Demokratischen Aktion (SDA), die bei den Muslimen den Ton angibt. Er soll die Warnungen der bosnischen Polizeibehörden und westlicher Geheimdienste über die Aktivitäten von Terrorverdächtigen nicht ernst genommen haben. Abgelöst wurde er aber erst, nachdem US-Diplomaten in Sarajevo protestiert hatten.

 

 

Erstmals Weihnachtsmann verboten

 

Kritik wird in liberalen Kreisen in Sarajevo auch an Mustafa Ceric geübt. Das Oberhaupt der bosnischen Muslime predige in Westeuropa einen toleranten Islam, lasse die islamistischen Eiferer in Bosnien aber gewähren, heisst es. Viele proeuropäische Muslime in Bosnien vermissen klare Worte Cerics gegen die Fundamentalisten. Im Dezember 2008 etwa wurde in staatlichen Kindergärten Sarajevos erstmals der Weihnachtsmann verboten. Und vor einem Jahr wurden die Organisatoren eines schwul-lesbischen Festivals von religiösen Fanatikern angegriffen. Vor zwei Jahren gab es gar Meldungen über eine «Scharia-Polizei», die beim Küssen ertappte Paare misshandelt hätten. Solche Vorfälle werden von serbischen und kroatischen Nationalisten oft als Beweis vorgebracht, dass Bosnien als Gesamtstaat keine Zukunft habe. Liberale Muslime verurteilen solche «Randerscheinungen», fühlen sich aber in ihrem Engagement für eine weltoffene Gesellschaft vom Westen im Stich gelassen. Die jüngste Entscheidung der EU, den bosnischen Bürgern keine Visa-Erleichterungen zu gewähren, hat bei den prowestlichen Muslimen in den grossen Städten wie Sarajevo, Mostar oder Tuzla das Gefühl verstärkt, der Westen bevorzuge die christlichen Serben und Kroaten. {Quelle: bazonline.ch – Von Enver Robelli, Zagreb – 18.08.2009}.

 

 

 

 

Fekter willEuropäischen Islam“ fördern

 

Die Innenministerin sprach sie dafür bei einer Konferenz

über „Interkulturellen Dialog“ in Sarajevo aus.

 

Innenministerin Maria Fekter (V) hat sich dafür ausgesprochen, den „europäischen Islam“ zu fördern. Es gebe etwa in Bosnien-Herzegowina starke Elemente eines solchen Islam, „der eine Bereicherung für unser gemeinsames Europa ist“, sagte Fekter am heutigen Donnerstag bei einer Innenministerkonferenz zum Thema „Interkultureller Dialog und innere Sicherheit“ in Sarajevo. Bosnien-Herzegowina habe in den vergangenen Jahren „eindrucksvoll bewiesen“, wie interkultureller Dialog aussehen könne und welch positive Rolle Religionsgemeinschaften bei der Herstellung sozialen Friedens spielen können, wurde Fekter in einer Aussendung des Innenministeriums zitiert. „Nicht zuletzt gilt die Brücke von Mostar weltweit als Symbol für die Verbindung von Christentum und Islam, von Katholiken und Orthodoxen“. An der von Österreich und Bosnien-Herzegowina organisierten Konferenz nehmen Innenminister und Experten der Westbalkan-Staaten und aus dem „Forum Salzburg“ sowie Vertreter von EU, UNO, OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) teil.

 

Als Eckpunkte für einen funktionierenden interkulturellen Dialog nannte die Ministerin ausreichende Sprachkenntnisse, „eine von allen anerkannte Wertebasis“ sowie „ähnlich gute Entwicklungsmöglichkeiten für alle“. Seien diese Voraussetzungen erfüllt, „ist der Weg zum sozialen Frieden geebnet und wesentliche Anreize für Kriminalität, Extremismus, Radikalisierung und damit letztlich für Terrorismus fallen weg“. „Respekt vor dem Gesetz, Achtung der Demokratie und Ihrer Institutionen und die Einhaltung der Menschenrechte sowie insbesondere die Gleichberechtigung von Mann und Frau“ seien Werte, die allgemein akzeptiert werden sollten. So dürfe es auch „keinen Missbrauch von Religionen auf dem Rücken der Menschenrechte geben“, sagte die ÖVP-Ministerin mit Blick auf die Debatte über ein Kopftuch-oder Burka-Verbot. Hier bedürfe es einer sachlich fundierten Debatte unter Einbeziehung von Experten und Zivilgesellschaft, aber auch eine „objektive, untendenziöse Kommunikation“ aller Beteiligten. „Denn eines darf nicht vergessen werden: Es gibt, etwa in Bosnien-Herzegowina, starke Elemente eines europäischen Islams, der eine Bereicherung für unser gemeinsames Europa ist. Diesen gilt es zu fördern.“  {Quelle: www.tt.com}

 

2 Responses to “Bosniens galloppierende Reislamisierung”

  1. Huber Krimhilde Says:

    Religion ist Opium für das Volk !
    Niemals eine Bereicherung. Wo leben wir? Ist das finstere Mittelalter zurückgekehrt???

  2. de. Says:

    Huber Krimhilde Sagt:
    25. November 2012 at 18:45
    wooooooooooooooooooooooooo um Gottes Willen leben Sie denn?
    Gott sei gedankt,das er Jesus Christus sandte…und das Heilige Wort,..

    Krimhilde,denken und das hinschauen,wo der Heilende Heiland wirkt!!!Amen.


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