kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems in Mazedonien: „Tod den Christen“! 18. Mai 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:25

 

Bereits im März berichtete PI über die zahlreichen Gewaltausbrüche zwischen der muslimisch-albanischen Minderheit und der nichtmuslimisch-slawischen Mehrheit in Mazedonien. Aktuell scheint sich die Lage nach einer Mordserie an Christen weiter zuzuspitzen. Wie das österreichische Nachrichtenmagazin „Unzensuriert“ berichtet, wurden in der mazedonischen Hauptstadt Skopje bei einem nach dem traditionellen Freitagsgebet stattgefundenen Demonstrationszug von mehreren tausend Moslems Parolen wie „Allahu akbar“, „Tod den Christen“, und „Jihad“ skandiert. Das Besondere daran: Skopje ist die Heimat des deutschen “Vorzeige”-Imams Bajrambejamin Idriz. Sein Vater hat sein Leben lang in der Jaja Pascha-Moschee als Imam gepredigt, von der aus jetzt die aggressiven Demonstrationen starteten.

 

 

„Unzensuriert“ beschreibt Hinrichtungen von Christen, mit ziemlicher Sicherheit durch Moslems ausgeführt: {Am 12. April, dem Vorabend des höchsten orthodoxen Feiertages, des Karfreitags, wurden an einem Teich in einem Vorort im Nordosten von Skopje die Leichen von fünf ethnischen Mazedoniern aufgefunden. Die Körper von vier Männern im Alter von etwa 20 Jahren lagen fein säuberlich nebeneinandergereiht und wiesen Einschüsse vorne und hinten auf – ein nicht zu übersehendes Anzeichen für eine organisierte Hinrichtung. Das fünfte Opfer, ein etwa 45-jähriger Mann, der offenbar Zeuge des Vorfalls war, lag in einigem Abstand daneben}.  Obwohl die Beweise für die Täterschaft von drei festgenommenen Moslems laut mazedonischem Innenministerium “erdrückend” seien, demonstrierten Massen von Moslems gegen die Verhaftung ihrer Glaubensbrüder{Die eigentliche Forderung der Demonstranten betrifft die Freilassung von 20 Moslems, zumeist aus der albanischen Volksgruppe, die am 2. Mai dieses Jahres von der mazedonischen Polizei nach dreiwöchiger Fahndung im Zusammenhang mit der Ermordung von fünf ethnischen Mazedoniern verhaftet wurden. Nach Angaben des mazedonischen Innenministeriums seien die Beweise für eine direkte Täterschaft von drei der Verhafteten, alle ehemalige Afghanistan-Kämpfer, erdrückend. Bei den Verdächtigen wurden zahlreiche automatische Waffen sowie Dschihad-Propagandamaterial sichergestellt.  Trotz Dementis seitens der Behörden und ausländischer Vertreter erkannte die mazedonische Bevölkerung sofort die Handschrift von muslimisch-albanischen Extremisten. Ein tiefer Schock und eine tiefe Furcht überzog die gesamte christliche Bevölkerung des Landes an diesem Oster-Wochenende, begannen doch die ethnisch-religiösen Auseinandersetzungen im Jahre 2001 mit der Ermordung eines alten, in der Einschicht um Skopje lebenden Ehepaares. In einer ersten, allerdings schnell wieder abgewürgten Reaktion kam es zu Demonstrationen von ethnischen Mazedoniern, ein Sturm der nördlich des Vardar-Flusses gelegenen albanischen Stadtteile wurde durch massiven Polizeieinsatz verhindert}.

 

Es ist immer das gleiche Islam-Prinzip, das auch schon in Köln, Berlin und vor allem auch in den brennenden Banlieus von Paris zu beobachten war: Ein Moslem begeht ein Verbrechen, wird aber trotzdem von der “Umma” gedeckt, denn der Zusammenhalt in der muslimischen Gemeinschaft ist wichtiger als die objektive Schuldfrage. Pelagon – Nachrichten aus Mazedonien – beschreibt die abstrusen Zustände in Skopje:  {Ungefähr 1500 radikale Islamisten protestierten heute in der mazedonischen Hauptstadt Skopje und forderten die Freilassung von fünf inhaftierten Islamisten, welche verdächtigt werden, am 12. April dieses Jahres vier Jugendliche im Alter von 18-20 Jahren und einen 45-jährigen Mann ermordet zu haben. Am 2. Mai dieses Jahres hat die mazedonische Polizei insgesamt 20 Personen nach dreiwöchiger Fahndung inhaftiert, wovon drei Personen eine direkte Täterschaft vorgeworfen wird. Zwei weitere unmittelbare Tatverdächtige befinden sich auf der Flucht, womöglich im angrenzenden Kosovo. Der grausame Mord von fünf Fischern an einem Binnensee bei Skopje schockierte nicht nur die mazedonische Öffentlichkeit, sondern erregte auch das Interesse in anderen Ländern des Balkans. Auch der Zeitpunkt des Mordes lässt auf ein extrem-islamistisches Motiv schließen. Der Mord erfolgte an Karfreitag und somit kurz vor dem orthodoxen Osterfest Die Demonstranten begannen ihren Marsch vor der Jaja Pascha Moschee in Skopje und beendeten ihn vor dem mazedonischen Regierungsgebäude. Vermehrt waren Ausrufe wie „Allahu akber“, „Tot den Christen“, und „Jihad“ zu hören. Die starke Polizeipräsenz sorgte dafür, dass die Demonstranten nur kleinere Sachschäden begingen}.

 

 

Man beachte den T-Shirt-Aufdruck des demonstrierenden Rechtgläubigen:

Islam will dominate the world

 

 

Die islamische Zeitbombe tickt, wie überall, auch in Mazedonien. Dort ist man nur etwas weiter als in Mitteleuropa.

Salafisten mischen dort laut Pelagon

ebenfalls kräftig mit

 

{Nach Aussage der makedonischen Innenministerin Gordana Jankulovska handele sich es bei den Verhafteten um radikale Islamisten. Sie seien makedonische Staatsbürger albanischer Herkunft, einige von ihnen hätten gegen die NATO in Afghanistan gekämpft. Die Armee der Republik Makedonien ist mit einem Kontingent in Afghanistan vertreten und unterstützt dort die NATO vor Ort bei ihrem Einsatz. Seit einigen Jahren hat sich eine Salafistenszene in der Republik Makedonien herausgebildet, die gegen den Einsatz in Afghanistan ist. Diese Salatfistenszene findet bei manchen jungen Menschen Zuspruch. Über die tatsächliche Größe dieser Gruppe gibt es allerdings noch keine klaren Informationen und die vorhandenen sind zum Teil widersprüchlich. Insgesamt dürfte ihre Anhängerschaft jedoch gegenüber den eher moderat eingestellten albanischen Makedoniern deutlich in der Minderheit sein. Ihr harter Kern jedoch ist sowohl gegen die christliche Gesellschaft als auch gegen eine moderat islamisch geprägte Gesellschaft. Sie werfen vor allem den Älteren vor ihren Glauben wegen ihrer nationalen Gesinnung zu verraten}.

 

 

Skopje ist die Heimat von Imam Bajrambejamin Idriz, der in Deutschland permanent das Märchen vom “fortschrittlichen, modernen, toleranten und demokratiekompatiblen” Islam daherflunkert. In dem folgenden TV-Portrait von Phoenix ist ab 36:35 zu sehen, wie schnell sich das Chamäleon Idriz wandelt, wenn er in seiner gewohnten Normal-Islam-Umgebung ist: Beim Gang in die berüchtigte “Jaja Pascha” – Moschee lässt er seine Ehefrau ganz selbstverständlich zuhause hocken, denn Frauen dürfen dort nicht in die Moschee:  Im Anschluss an diese entlarvende Moschee-Szene lügt Idriz im Interview, dass der “Heilige Krieg” nichts mit dem Islam zu tun habe. “Jihad” bezeichne nur die “innere Anstrengung” der Moslems. Idriz weiß ganz genau, dass es den großen und kleinen Jihad gibt, wobei der letztere das Kämpfen gegen Ungläubige im Einsatz für den Islam bedeutet. Wie schwer muss es dem Chamäleon Bajrambejamin fallen, ruhig zu bleiben und mit den minderwertigen Kuffar weiter über Dialog sowie Toleranz zu faseln, während die muslimischen Gesinnungsgenossen in seiner Heimat den Jihad immer offener ausleben können.

 

Der sagenumwobene “moderate Euro-Islam” stürzt

 wie ein Kartenhaus in sich zusammen..

{Von Michael Stürzenberger – www.unzensuriert.at}

 

 

8 Responses to “Moslems in Mazedonien: „Tod den Christen“!”

  1. officersmom Says:

    Die Einschläge kommen näher…

  2. Erich Foltyn Says:

    sie wollen alle gut leben ohne zu arbeiten

  3. Sie fliehen vor dem Tod

    Mazedonien, ein Land, in dem Christen und Moslems, Albaner, Serben und Türken zusammenleben. Der Krieg im Kosovo und die Flüchtlingswelle zwingen ihnen eine Entscheidung auf – Wer ist Freund, wer Feind?

    http://www.orientalistik.uni-mainz.de/makedonien.html

  4. In Mazedonien ist es zu bunt!

    Das einzige was es allgemein wissenswertes über den Balkan gibt, ist: extrem korrupt, niedrige Bildung, billige Prostitution, schlechte Wirtschaft, Diskriminierungen in ihren schlimmsten Formen!

    • carma Says:

      also die allerbesten voraussetzungen für einen eu-beitritt, fehlt noch die türkei – die politik und wirtschaft sind ja scheinbar ganz angetan von desolaten, korrupten zuständen, die es zu importieren gilt…

      • Emanuel Says:

        Hi lieber Carma ….

        ich fürchte , wir unterscheiden uns im Prinzip nicht sehr von denen …oder , was denkst du ????

        Obwohl, die Emigranten mögen die „Sicherheit“, die sie hier bei uns genießen… In ihren Ländern leben sie ja wirklich in ständiger Angst, einem Anschlag zum Opfer zu fallen …

  5. Emanuel Says:

    So weit ich unser GG kenne ist ja dort u.a. eine strikte Trennung von Religion und Staat vorgeschrieben.
    So weit ich nun die islamischen Staaten und die Lehre des Islam kennengelernt habe, ist es in diesen Staaten und in dieser Lehre so, das das Leben des Einzelnen durch die Religion bestimmt wird. Aus diesem Grundsatz ergibt sich im wesentlichen Die Scharia als Gesetzgebung. Eine Trennung von Religion und Staat ist im Islam nicht erwünscht und nicht vorgesehen …

    Wenn das so korrekt ist, müsste der Islam als eine gegen unser Grundgesetz gerichtete IDEOLOGIE (und überhaupt gegen alles was uns Christen lieb und recht ist) verboten werden .. da gibt es eigentlich gar nichts zu diskutieren .. oder ????

    Da das aber eine illusionistische Forderung ist, lassen wir das besser …. und passen uns dem Islam an … so langsam aber sicher …. Rom ist auf dem Wege .. die Koptische Kirche in Ägypten ist auf dem Wege ….
    Israel ist schon lange auf dem Wege ….. Das schwarze Gold hat eben das „wahre Gold“ auf diesem Erdkörper besiegt …. Wir beten und hoffen , das der HERR die Himmel noch unter Seiner Ordnung und Kontrolle hat …..


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