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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Assad will gefangene Söldner präsentieren 18. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:45

Muslime und Christen sind sich näher gekommen

 

 

Syriens Machthaber Baschar al-Assad hat angekündigt,

Gefangene seiner Armee der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Bei den Männern handele es sich um Söldner in Diensten der Opposition,

sagte Assad in einem Interview mit dem russischen TV.

 

 

Syriens Machthaber Baschar al-Assad hat angekündigt, Gefangene seiner Armee der Öffentlichkeit zu präsentieren. Bei den Männern handele es sich um Söldner in Diensten der Opposition, sagte Assad in einem Interview mit dem russischen TV. Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. 

 

 Moskau: Der syrische Präsident Baschar al-Assad will der Weltöffentlichkeit gefangen genommene ausländische Söldner präsentieren, die nach seinen Angaben für die Opposition gekämpft haben. Das kündigte er in einem Interview mit dem staatlichen russischen Fernsehsender Rossija-24 an. „Es gibt ausländische Söldner, einige von ihnen leben noch. Sie werden festgehalten und wir bereiten vor, sie der Welt zu zeigen“, sagte Assad.  Assad beschwerte sich in dem am Mittwoch ausgestrahlten Interview, dass westliche Staaten gegen Gewalt der Regierungstruppen, nicht aber der Gegenseite protestierten. Religiöse Extremisten und Mitglieder von al-Qaida kämpften Assad zufolge gegen seine Regierung. Er warf dem Syrischen Nationalrat zudem vor, ineffektiv zu sein und gegen das eigene Volk zu arbeiten.

 

Assads Mitarbeiter boykottierten ebenfalls am Mittwoch die Sitzung des Uno-Ausschusses gegen Folter. Seit Monaten steht laut Ausschusssekretär Joao Nataf ein Bericht zur Lage in Syrien aus. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch hatten Seit dem Beginn der Protestbewegung wiederholt über Hinweise auf systematische Folter von Zivilisten durch die Regierung Assads berichtet.  Die Machtdemonstration kommt nicht von ungefähr: Syriens Opposition rüstet auf. Die Rebellen haben laut „Washington Post“ in der vergangenen Woche deutlich mehr und bessere Waffen erhalten. Dabei soll Washington eine zentrale Rolle gespielt haben. Zwar würden die USA nach wie vor keine Waffen an die Rebellen liefern, sondern nur zivile Hilfe wie Satellitentelefone. Doch die US-Regierung arbeite intensiv mit den Golfstaaten zusammen. Saudi-Arabien und Katar hatten im April entschieden, Syriens Aufständische zu finanzieren. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

 

Muslime und Christen sind sich näher gekommen

 

 

Das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen ist

nach Überzeugung des Zentralrats der Muslime

gar nicht schlecht – zumindest an der Basis.

Auf Spitzenebene hingegen sei die Stimmung unterkühlt.

 

 

Der Zentralrat der Muslime sieht in der jüngsten Gewalt von Salafisten keine Gefahr für das Verhältnis von Christen und Muslimen. „Das ist so weit gefestigt, dass das ein Großteil der Bevölkerung sehr wohl zu unterscheiden weiß“, sagte der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, der Nachrichtenagentur dpa. Christen und Muslime seien sich in Deutschland in den letzten Jahrzehnten deutlich näher gekommen. In den 70er Jahren wäre es Mazyek zufolge noch undenkbar gewesen, dass Kirchengemeinden und Moscheen gemeinsame Teezelte als Protest gegen Rechtsextreme so wie jetzt gegen Pro NRW organisiert hätten. „Sprache war eine Barriere, viel stärker als heute“, sagte Mazyek. „Das hat sich im Positiven gewandelt.“ Auf lokaler Ebene gebe es jetzt viel mehr, beispielsweise Gemeindeinitiativen und Religionsforen.

 

 

Missverständliche Aussagendes Papstes

 

Gleichzeitig habe sich das Verhältnis auf Spitzenebene allerdings abgekühlt: „Um es mal vorsichtig auszudrücken“, sagte Mazyek. „Das ist auch zum Teil in manchen Bereichen verhärtet.“ Missverständliche Aussagen des Papstes während seines ersten Deutschlandbesuches hätten die Erwartungen der Muslime sehr gedämpft. Bei der Gleichstellung des Islam mit anderen Religionsgemeinschaften wünschten sich die Muslime mehr Unterstützung von den christlichen Kirchen. Ihm sei jedoch auch klar: „Das ist nicht eine Frage von heute auf morgen“. Der Beitrag von Religion zur Integration werde viel zu wenig beachtet, sagte Mazyek. Ob man ein gläubiger Moslem und gleichzeitig ein loyaler Bürger sein könne? „Ja, man muss es eigentlich!“ Religion komme in der Debatte zu wenig als gesellschaftspolitische Ressource vor. „Das können sicherlich Christen und Christinnen genauso unterschreiben.“ Religion sei nur ein Thema in den Kirchen oder den Moscheen: „Und das war’s dann.“ {Quelle: www.welt.de}

 

2 Responses to “Assad will gefangene Söldner präsentieren”

  1. Emanuel Says:

    Al Kaida, Saudi-Arabien, Qatar, USA_ISRAEL und der Westen alle gemeinsam gegen Präsident Assad und seine Familie und seine Millionen Anhänger … ok bis hierhin ? Diese alle gemeinsam auf der einen Seite … nun tanzt ausgerechnet Al Kaida aus der Reihe und ruft zum „Kampf“ gegen Saudi-Arabien auf ? Und nicht etwa auch gegen Qatar ? Da stimmt aber so einiges nicht .. oder ??? Ist dieser Arzt jetzt high von harten Drogen oder hat er die Staaten verwechselt ?? Die Redakteure der demokratischen Länder des Westens haben viel zu tun .. recherchiert mal ordentlich .. Jungs …

  2. Erich Foltyn Says:

    wenn man in einem Betrieb arbeitet, wird man nicht für Religionsausübung bezahlt und es muss einen für jede Minute jeder Cent vom Lohn abgezogen werden, weil der Kunde kennt keine Gnade. Aber dann herumgehen und mit Bombenanschlägen drohen wegen „Diskriminierung“ damit man gut leben kann ohne zu arbeiten, ist unrealistisch, weil man kann nicht alles haben und im Massenelend leben will keiner, weil wie dann die Menschen zu Bestien werden, dagegen hilft keine Religion. Das ist schlimmer als die Hölle. Drum gehört die Religion ins Privatleben und der Moslem soll am Sonntag beten, wann und wo er niemanden stört.


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