kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vorsicht Mädels: Loverboys lauern auf Facebook! 15. Mai 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:37

 

“Das Phänomen der Loverboys trat zunächst in den Niederlanden auf und traf vorwiegend Schulmädchen aus der Mittelschicht, deren erste große Verliebtheit ausgenutzt wurde. Dort gründete sich deshalb die Stiftung “Stop Loverboys”, die etwa an Schulen Aufklärungsseminare gibt. In Deutschland betreute die Stiftung nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr rund 200 Fälle. Täter seien vorwiegend junge Männer mit Migrationshintergrund, für die junge Mädchen gerne schwärmten“. Auch wenn unsere Medien dieses Thema bewusst klein halten, weil vielleicht wieder ein paar Multikulti-Traum-Luftblasen zu platzen drohen, die Gefahr ist trotzdem weiterhin akut.  Immer öfters verschwinden auch in Deutschland Mädchen, die zu Geiseln  dieser Loverboys werden.

 

Die Täter meist mit Migrationshintergrund!

 

 

 

 

 

 

Ich musste den Bruder meines Freundes heiraten

 

Deutsche in der Türkei zur Hochzeit gezwungen

 

Berlin – Nadine K.* (26) wollte das weiße Kleid tragen. Sie träumte von dem Kuss, der ihre Liebe zu Mehmet B. (33) besiegeln, den Ringen, die sie zu Mann und Frau machen sollten. In der Heimat des Türken wollte sie stolz Ja sagen. Das tat sie auch. Doch statt Mehmet heiratete Nadine den kleinen Bruder – unter Zwang! Die Restaurantfachfrau erzählt von der Demütigung: „Ich habe Mehmet kennengelernt, mich sofort verliebt. Er sagte, dass er mir seine Familie in der Türkei vorstellen will, wir uns dort verloben“! Sie flogen nach Antalya, knatterten über staubige Straßen in ein kleines Dorf. Die Berlinerin legte sich nach den Reisestrapazen glücklich ins Bett. Als sie wieder aufwachte, war das Glück dahin: „Ich hatte plötzlich kein Handy und keine Papiere mehr. Mehmet sagte, dass ich seinen jüngsten Bruder heiraten soll. Damit der eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland bekommt. Würde ich das nicht tun, käme ich nie wieder nach Hause“. Nadine hatte keine Wahl, sagte Ja: „Es war ein nüchterner Akt in Jogginghose und schwarzem Shirt. Danach sind Mehmet und ich zurück nach Deutschland. Mein ‚Ehemann‘ sollte nachkommen“. In Berlin aber ging Nadine K. mutig zur Ausländerbehörde: „Ich habe gesagt, dass ich zu der Ehe gezwungen wurde.“ Die gedemütigte Frau erstattete  Der Fall liegt sechs Jahre zurück, die Ermittlungen wegen erpresserischen Menschenraubs gegen den Dönerverkäufer sind jetzt abgeschlossen. Ein LKA-Beamter: „Der Mann muss sich bald vor Gericht verantworten“. {Quelle: www.bild.de}

 

 

 

Pakistanischer “Loverboy”

köderte auf Facebook 15Jährige

und ließ sie anschaffen

 

 

Facebook ist eine „Community“ , die seine User quält mit Vorschriften, mit Profillöschungen ohne Grund usw. Facebook kommt aber immer wieder in die Negativ-Schlagzeilen. Kinderpornohändlerringe treiben sich auf dieser Plattform herum und werben um junge Mädchen. Die Männer, die dies machen, nennt man „Loverboys“. In NRW hat sich eine Selbsthilfegruppe gegründet. Dort sind eindeutig die meisten Fälle gemeldet. “Das Phänomen der Loverboys trat zunächst in den Niederlanden auf und traf vorwiegend Schulmädchen aus der Mittelschicht, deren erste große Verliebtheit ausgenutzt wurde. Dort gründete sich deshalb die Stiftung “Stop Loverboys”, die etwa an Schulen Aufklärungsseminare gibt. In Deutschland betreute die Stiftung nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr rund 200 Fälle. Täter seien vorwiegend junge Männer mit Migrationshintergrund, für die junge Mädchen gerne schwärmten“. {Quelle: www.shz.de}

 

 

 

 

 

 

So erging es auch der 15jährigen Mona, die dann wie viele ihrer Leidensgenossinnen von Zuhause abhaute und nach Hannover zog, zu ihrem 25jährigen Loverboy- einem Pakistani. Er gab ihr alles, was sie wollte: Liebe.Es handelte sich wohl um einen polizeibekannten pakistanischen Zuhälter aus dem Rotlichtmilieu. Sie bot auf der Internetseite Callgirls.de ihre Dienste an, ist in den Medien zu lesen. Dort habe man sie erkannt und über diesen Tipp gefunden und jetzt zu den Eltern zurückgebracht. Sie wird psychiatrisch betreut. Bärbel Kannemann, pensionierte Kommissarin, bekannt für ihre Recherchen zum Thema „Loverboys“, sagt zu der „Hörigkeit“ der jungen Mädchen Folgendes: “Loverboys geben den Mädchen am Anfang, wonach sie sich sehnen: Liebe. Später entfremden sie ihre Opfer von ihrem Umfeld, bis sie die einzige Bezugsperson sind. Dann müssen die Mädchen um Zuneigung kämpfen. Durch ausgeklügelte Mechanismen von Macht und Kontrolle, Drogen und Alkohol werden sie hörig gemacht. Ab einem gewissen Punkt sind die Mädchen nicht mehr in der Lage, die Realität zu sehen, und manchmal dauert es Jahre, bis sie wieder ein eigenes Leben führen, eigene Entscheidungen treffen können”. Nun ist Mona wieder zuhause. Die Polizei meint, sie sei freiwillig auf den Strich gegangen. Die Mutter ist darüber entsetzt. Niemals habe sie das getan. Wenn man Berichte liest von Mädchen auf der Plattform der Loverboyselbsthilfegruppe, weiß man, dass Facebook eine gefährliche Angelegenheit ist für junge Mädchen und auch Kinder, die ein Kinderprofil haben. Diese Plattform ist geradezu gemacht für Zuhälter, die „Material“ suchen.

 

 

 

 

 

 

 

Jennifer ist 15 Jahre alt und schreibt bei „Stop Loverboys“ Folgendes:

 

„Hallo…
ich bin Jennifer und bin 15 Jahre auch ich bin auf einen loverboy reingefallen. Ich habe ihn kennengelernt, er war sehr nett und er hatte Augen die mich verrückt machten. Wir unterhielten uns und irgendwann tauschten wir die Tel-nummern aus. Wir trafen uns öfter und ich war bereits in ihn verliebt, bis über beide Ohren. Wir kamen zusammen und er schenkte mir das was ich mir so sehr gewünscht habe : LIEBE  – Er gab mir alles was ich wollte. Doch schon nach kurzer Zeit wurde er immer abweisender und ich musste um seine Liebe kämpfen. Er erzog mich so, dass ich keine einzige Entscheidung mehr allein treffen durfte. Ich musste mich regelmäßig melden damit er immer wusste wo ich bin. Ich sagte nichts dagegen obwohl mir das alles nicht gefallen hat. Ich hatte Angst, dass wir uns sonst gar nicht mehr sehen. Nach ein paar Wochen erzählte er mir von seinen Schulden. Ich glaubte ihm und wollte ihm helfen. Total geschockt hörte ich seinen Vorschlag: Er wollte mich an andere Männer verkaufen. Ich sollte ihn nur sehen, wenn ich ihm hierdurch meine Liebe beweisen würde. Er sagte auch, dass alle Männer seine Freunde wären und dies bei ihm normal wäre, dass man mit Freunden alles teilt. Ich wollte das nicht und sagte es ihm auch. Da fing er an mich mit Drogen vollzudröhnen, damit ich ja alles mache, was er will. Dies war auch die Zeit, in der ich richtig Angst vor ihm bekam. Er fing an, mich zu schlagen. Er schlug mir mit der Faust ins Gesicht, ich bekam Prügel in den Bauch“. {Quelle: sosheimat.wordpress.com}

 

One Response to “Vorsicht Mädels: Loverboys lauern auf Facebook!”

  1. supermols Says:

    Um Loverboys stoppen zu können, würde es genügen, alle Moslems aus den westlichen Ländern zu verbannen. Für diesen Kulturkreis sind andersgläubige Frauen nur minderwertiges Nutzvieh, Schlampen.


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