kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nichts als Ärger mit Orientalen? 15. Mai 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:42

20 Stunden lang unter der Motorhaube

 

 

Menschen aus anderen Kulturkreisen gelten bei uns als große Bereicherung.

Nachfolgend ein ganz normaler tagesaktueller Überblick über die vielen Facetten dieser

»Bereicherung«.

 

In Oldenburg steht ein Muslim vor Gericht, der seine Tochter abgeschlachtet hat, weil sie ohne seine Erlaubnis heiratete. In Berlin steht ein Türke vor Gericht, weil er eine Deutsche zur Heirat gezwungen hat, damit er eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland bekam. In Neuss stehen Orientalen vor Gericht, die Senioren ausgeraubt haben – und sich richtig gut dabei fühlten. In Berlin hat ein Muslim ein Kamerateam angegriffen. Ein Türke hat in Berlin zwei Menschen erschossen. In einer orientalischen Teestube haben sich in Lüneburg zwanzig Mitglieder von Großfamilien bekämpft. In Tunesien bedrohen Muslime nun Touristen und greifen diese an. Tunesien ist jenes Land, in dem gerade die Salafisten als neue Partei offiziell von der Regierung zugelassen wurden. Zur Erinnerung: Salafisten sind jene Muslime, die in Deutschland gerade erst Polizisten angegriffen haben. In Italien haben sich Gangs aus Nordafrika und Albanien Straßenschlachten geliefert. In Großbritannien fallen Orientalen gleich in ganzen Gruppen als Kindesvergewaltiger auf. Fast alle Täter sind Muslime. Sie haben angeblich »innerhalb ihrer kulturellen Normen gehandelt«. In London fallen Muslime zudem als angebliche Wahlfälscher auf. In der Schweiz dürfen Muslime zum Schlagen von Frauen aufrufen. Der Herzogin von York drohen 22 Jahre Haft, weil sie auf Missstände in einem türkischen Waisenhaus aufmerksam machen wollte. In der Türkei wurden drei Gebäude von Christen abgerissen. Die Türkei ist übrigens jenes Land, das die deutschen Sicherheitsbehörden bei den Döner-Morden auf eine falsche Fährte gelockt hat. In Saudi-Arabien hat der Großmufti die Zwangsverheiratung von zehnjährigen Mädchen gestattet. Alles Einzelfälle. Aber sie ergeben ein ganz bestimmtes Bild. Und was machen wir? Wir erklären uns solidarisch mit Muslimen.  Und in Hessen soll den Muslimen zuliebe der Sargzwang auf Friedhöfen aufgehoben werden. So ist das eben beim Albtraum Zuwanderung.  {Quelle: info.kopp-verlag.de – Udo Ulfkotte}

 

 

 

 

 

20 Stunden lang unter der Motorhaube

 

Ein junger Afghane war zu allem bereit, um an sein Ziel zu kommen. Menschenschlepper quetschten ihn auf dem Weg

von Griechenland nach Italien in den Motor ihres Autos.

Sie wurden erwischt.

 

Eine dünne gelbe Matte als Kissen und eine Decke mit Rosenmuster als Unterlage: komfortabel kann die Reise des 18-jährigen Afghanen nicht gewesen sein. 6000 Euro (7200 Franken) bezahlte der Flüchtling für sein Versteck unter der Motorhaube eines Nissan, um so illegal nach Italien einreisen zu können. «Die Bedingungen müssen fürchterlich gewesen sein», sagte ein Sprecher der italienischen Einwanderungsbehörden in Bari laut der «Daily Mail». Dort endete die Reise des jungen Mannes. Grenzwächter waren auf seine Schlepper aufmerksam geworden. Die beiden Bulgaren, ein Mann und eine Frau, hätten sehr nervös gewirkt, weshalb man ihr Fahrzeug genau unter die Lupe genommen habe, berichtet der Sprecher.  Halb bewusstlos angekommen: Mit der Fähre hatten die Schlepper am Sonntagmorgen im griechischen Patras abgelegt, um dann 20 Stunden später in Bari anzukommen. Alles, was sie ihrem blinden Passagier unter der Motorhaube für diese Zeit gaben, war eine Flasche Wasser. Die Polizei nahm die zwei bulgarischen Schlepper auf der Stelle fest. Der 18-jährige Afghane wurde ins Spital gebracht. Halb bewusstlos sei er bei seiner Entdeckung gewesen, so der Sprecher der italienischen Behörden. {Quelle: www.20min.ch}

 

 

 

Syrien: Rebellen vertreiben Christen

 

Bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen in Syrien sind offenbar abermals Angehörige der christlichen Minderheit zwischen die Fronten geraten. Mitglieder der syrischen Befreiungsarmee seien in das Dorf Al Borj Al Quastal in der Provinz Hama eingefallen und hätten alle Christen aus ihren Häusern vertrieben, berichtete der vatikanische Pressedienst Fides am Samstag unter Berufung auf lokale Kirchenkreise. In der örtlichen Kirche richteten die Rebellen laut Fides ihr Hauptquartier ein. Die rund zehn christlichen Familien des Dorfes befänden sich gegenwärtig auf der Flucht. {Quelle: www.domradio.de}

 

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