kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mein Ärger: Der gerechte Zorn von Gunnar Schupelius 15. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:14

Bischof Dröge spricht klare Worte gegen Salafisten.

Warum schweigen die Imame?

 

 

Radikale Salafisten zeigen sich neuerdings am Potsdamer Platz.

Sie verteilen den Koran, beten gemeinsam und greifen die Polizei an.

So geschah es am Sonnabend wieder.

 

Die Polizisten hatten die Aufgabe, Gegendemonstranten und Salafisten zu trennen.Salafisten sind radikale Islamisten. Der Verfassungsschutz sagt: Nicht jeder Salafist sei ein Terrorist. Aber jeder amtlich bekannte Terrorist habe sich irgendwann einmal in salafistischen Vereinen radikalisiert.Berlins Politik schweigt zum Aufmarsch dieser Leute.Jetzt brach der evangelische Bischof Markus Dröge das Schweigen: „Die Salafisten lehnen die moderne Welt pauschal ab. Sie wollen unsere Gesellschaft bekämpfen. Wer so eine Ideologie verbreitet, missbraucht die Religion (…).Auf die Frage, ob er es für berechtigt hielte, dass Bundesinnenminister Friedrich (CSU) Verbote von salafistischen Vereinen prüfen will, sagte Dröge: „Ja.“Ich sprach gestern mit dem Charlottenburger Bundestagsabgeordneten Lars Lindemann (FDP). „Ich fordere Berlins Innensenator Frank Henkel auf, klar zu sagen, wie gefährlich die Salafisten nach Auffassung der Sicherheitsbehörden sind, und welche Konsequenzen zu ziehen sind“, sagte er.Das fordere ich auch. Das sollte eigentlich Chefsache sein. Denn da braut sich was zusammen.Außer Bischof Dröge und Lars Lindemann sollten meiner Meinung nach aber noch viel mehr Berliner ihre Stimme erheben. Oder wollen wir zulassen, dass radikale Islamisten gezielt auf unsere Polizei losgehen?In diesem Falle vermisse ich ganz besonders das Wort der Imame. Ich kenne viele Muslime und weiß, dass sie mit Gewalt nichts am Hut haben, genauso wenig wie ich als Christ.Mich würde es gewaltig stören, wenn Christen am Potsdamer Platz die Bibel verteilen und anschließend auf die Polizisten losgehen.Dann würde ich von den Geistlichen der evangelischen und katholischen Kirche erwarten, dass sie diese Gewalt als unchristlich verurteilen.Genauso erwarte ich von den Imamen, dass sie diese Gewalt als unvereinbar mit dem Islam brandmarken.Keinem Muslim in Berlin kann es doch egal sein, wenn Radikale seine Religion dazu verwenden, unseren Staat zu bekämpfen.Jedem Muslim in Deutschland muss daran gelegen sein, dass solchen Leuten das Handwerk gelegt wird.Wenn der evangelische Bischof so mutige Worte gegen gefährliche Extremisten findet, die auf dem religiösen Ticket fahren, dann sollten Berlins Imame das auch können.Hat Schupelius recht? Rufen Sie an: 030/2591 73153 oder Mail: gunnar.schupelius@axelspringer.de  {Quelle: www.bz-berlin.de}

 

 

 

Zweites Todesdekret gegen iranischen Rapper in Deutschland

 

 

Teheran: Gegen den in Deutschland lebenden iranischen Rapper Shahin Najafi ist ein zweites Todesdekret erlassen worden. Großajatollah Nasser Makarem Schirasi habe die Fatwa ausgesprochen, meldete der Nachrichtendienst Tabnak am späten Montagabend. Schon in der vergangenen Woche hatte Großajatollah Lotfollah Safi-Golpaygani gegen den 31-Jährigen ein Todesdekret erlassen, weil dieser in einem seiner Songs den zehnten Imam der schiitischen Muslime beleidigt haben soll. Najafi lebt mittlerweile an einem geheimen Ort unter Polizeischutz und hat gegen Safi-Golpaygani Strafanzeige wegen Aufrufs zum Mord gestellt. Auf eine Anfrage seiner Anhänger, wie die Gläubigen auf Beleidigungen schiitischer Heiliger durch Najafi reagieren sollten, hatte Großajatollah Makarem Schirasi nun erwidert: „Jegliche Beleidigung heiliger (schiitischer) Imame durch einen Muslim wird als Blasphemie und Apostasie ausgelegt.“ Nach islamischen Gesetzen, die im Iran als Basis der meisten juristischen Urteile gelten, steht auf Blasphemie die Todesstrafe. Makarem Schirasi und Safi-Golpaygan gelten im Iran als sogenannte Leitfiguren, deren Antworten von den Anhängern befolgt werden müssen. Die Großajatollahs fällen zwar keine Todesurteile im juristischen Sinne, aber ihre Dekrete gelten für ihre Anhänger de facto als solche. Najafi hatte in einem Interview des „Spiegel“ gesagt: „Ich mache weiter, das weiß ich. Ich kann mich nicht verstecken. Ich bin Musiker. Ich muss auftreten.“ Anfangs habe er die Situation noch falsch eingeschätzt. „Ich konnte es nicht glauben. Erst als ich im Internet das Kopfgeld sah, die 100.000 Dollar, die auf mich ausgesetzt worden sind, verstand ich wirklich, das ist jetzt Ernst.“ {Quelle: www.fnp.de}

 

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