kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

US Army-Ausbilder: “Totaler Krieg” gegen Islam 14. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:24

 

 

Ein US-Ausbildungsoffizier hat in einer Planstudie am Joint Forces Staff College in Norfolk (Virgina) den totalen Krieg gegen den Islam in Erwägung gezogen.

 

Diese Überlegungen wären zwar “nicht politisch korrekt”, aber die Genfer Konvention sei aufgrund des Vorgehens islamistischer Terroristen auch “nicht mehr relevant”. Der Offizier habe die Möglichkeit der Zerstörung der “heiligen” Städte Mekka und Medina, Bombardierungen “nach dem Vorbild Dresdens” sowie Atombombenabwürfe wie Hiroshima und Nagasaki in Erwägung gezogen. Wie welt online berichtet, habe das US-Verteidigungsministerium das umstrittene Planspiel zwar abgesetzt, aber der für die Lehrstunde zuständige Offizier bleibe weiterhin im Dienst, unterrichte nur momentan nicht weiter.

 

Bei Welt online ist zu lesen: {Ein US-Offizier hat nach Informationen des Magazins “Wired” in Lehrstunden für Soldaten Massenmorde an Muslimen ins Auge gefasst. In einer Präsentation am Joint Forces Staff College in Norfolk (Virgina), die das Magazine im Internet veröfffentlichte, ist von einem “totalen Krieg” gegen Muslime die Rede. Die Militärführung reagierte mit Entsetzen. Zwar räumt der ausbildende Oberstleutnant in der Präsentation vom vergangenen Sommer selbst ein, dass solche Überlegungen “in den Augen vieler, sowohl innerhalb der USA als auch außerhalb, nicht ‘politisch korrekt’” seien. Dennoch führt er Möglichkeiten an, wonach etwa “Saudi-Arabien mit einer Hungersnot gedroht” und die heiligen Städte Mekka und Medina zerstört werden könnten. Ausdrücklich werden die Bombardierung Dresdens sowie die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki als “Modell” erwähnt. Die Genfer Konvention sei angesichts des Vorgehens islamistischer Terroristen nicht mehr relevant. “Dies würde erneut die Option eröffnen, den Krieg auf zivile Bevölkerung zu richten, wo immer dies notwendig ist”, heißt es}.

 

Die offizielle Reaktion des US Army-Generalstabschefs: {Generalstabschef Martin Dempsey verurteilte die Darstellung auf das Schärfste. “Das war vollkommen verwerflich, gegen unsere Werte.” Zudem sei ein solches Modell “akademisch unverantwortlich”, sagte er. Er habe davon durch einen Studenten erfahren, der daran Anstoß genommen habe. Der Ausbilder lehre nicht mehr. Zudem werde untersucht, wie es dazu kommen konnte und wie solche Auswüchse vermieden werden könnten. Das US-Verteidigungsministerium hat das umstrittenes Planspiel abgesetzt. Das bestätigte das Pentagon. Der für die Lehrstunde zuständige Offizier bleibe zwar am Joint Forces Staff College in Norfolk (Virgina), unterrichte aber vorerst nicht mehr, wie ein Sprecher des Militärstabs der Nachrichtenagentur dpa mitteilte}.

 

Diese Gedanken des amerikanischen Ausbildungsoffiziers

sind aber keineswegs neu.

 

 

Der französische Schriftsteller Gustave Flaubert schrieb im Jahr 1878:

“Im Namen der Menscheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen”.

 

Bereits 1391 stellte der byzantinische Kaiser Manuel II. Palaiologos fest:

“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”

 

 

Auch der große christliche Reformator und Begründer der evangelischen Kirche Martin Luther wusste schon 1529 über den Islam zu berichten:

„Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der türkische Glaube nicht mit Predigen und Wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen.”

 

 

Der französische Philosoph Voltaire in einem Brief an Friedrich den Großen 1740:

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.

 

 

König Friedrich II. von Preußen 1775:

Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.

 

 

1818 der deutsche Philosoph und Hochschullehrer Arthur Schopenhauer:

„Dieses schlechte Buch (der Koran) war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus.”

 

 

1830 Amerikas sechster Präsident John Quincy Adams:

„Mohammed erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“

 

 

1843 der französische Publizist, Historiker und Politiker Alexis de Tocqueville:

„Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird.

 

 

1854 der Begründer des Kommunismus Karl Marx:

Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.”

 

 

1899 der frühere britische Premierminister Winston Churchill:

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Er hat sich schon in ganz Zentralafrika ausgebreitet, zieht überall furchtlose Krieger auf und wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft – gegen welche es umsonst gekämpft hat – geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen, wie die des Römischen Reiches.”

 

 

1903 der schottische Historiker William Muir:

„Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

 

 

1929 der britische Schriftsteller französischer Herkunft Hilaire Belloc:

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“

 

1929 der Staatsgründer der modernen Türkei Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk”:

Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.

 

 

In der katholischen Enzyklopädie wurde 1908 festgestellt:

„In politischen Dingen ist der Islam eine Mischung aus Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder. Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten und eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet. Mittelalterliche und moderne mohammedanische, besonders türkische Verfolgungen von Juden und Christen”.

 

1942 bemerkte Adolf Hitler folgerichtig:

“Hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel ! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon gehalten worden. Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen“.

 

 

Und sein Reichsführer SS Heinrich Himmler sekundierte 1943:

“Ich hab nichts gegen Islam. Er drillt unsere Jungs in der Division für mich und verspricht ihnen den Himmel wenn sie im Kampf getötet werden. Eine sehr praktische und attraktive Religion für Soldaten. Der Islam ist unserer Weltanschauung gar nicht so unähnlich”.

 

 

Der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung hatte es schon 1939 vorausgesehen:

“Wir wissen nicht, ob Hitler vorhat, einen neuen Islam zu gründen. Er ist bereits auf dem Weg dazu. Er ist wie Mohammed. Die Gefühlslage in Deutschland ist islamisch. Kriegswillig und islamisch. Sie sind alle trunken von einer wilden Gottheit. Dies könnte die historische Zukunft sein”.

 

Aber im Jahr 2012 faseln fast alle westlichen Politiker und Kirchenvertreter von der “friedlichen” Religion Islam, die “nichts mit Gewalt zu tun” habe. Als ob das Wissen von über 1000 Jahren gelöscht worden wäre. Vielleicht hat ja auch die Abhängigkeit von dem Öl und der Finanzkraft der arabischen Welt zur kollektiven Amnesie beigetragen. Der Westen verkauft seine Identität, Werte und Seele auf dem Altar des kulturellen Relativismus. Man beugt sich in vorauseilender Unterwerfung dem islamischen Drohpotential. Ein wahrhaft entwürdigendes Schauspiel. Die 1400-jährige Geschichte des Islams ist durchzogen von Krieg, Eroberung und Unterwerfung Andersgläubiger. Das Shoebat-Institut in den USA schätzt 270 Millionen Opfer dieser muslimischen Expansion. Überall, wo der intolerante und totalitär orientierte Islam auf andere Kulturen, Religionen und Zivilisationen traf, entstanden enorme Spannungen, die sich meist in Gewalt und Terror entluden. Verhältnismäßig “friedlich” ging es bisher immer nur dann zu, wenn sich Andersgläubige unterwarfen, oder solange sich Moslems in deutlichen Minderheitsverhältnissen befanden.

Soviel zu den historischen Fakten.

{Quelle: newpi.wordpress.com – Von Michael Stürzenberger}

 

One Response to “US Army-Ausbilder: “Totaler Krieg” gegen Islam”

  1. carma Says:

    diese bemerkenswerten historischen zitate schreien nach (wieder-) veröffentlichung!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s