kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schicken Sie Ihrer Gemeinde eine ähnliche E-Mail 14. Mai 2012

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 18:03

 

Sehr geehrtes Seelsorgeteam, 
mir als katholischem Christen in der Gemeinde St. Ludgeri in…………..liegt das Bewusstmachen und die Bekämpfung der Diskriminierung und Verfolgung von Christen und anderen Menschen in jedem Teil der Erde sehr am Herzen. Die Verfolgung hat natürlich mehrere Gesichter, die begründet sein können in einem unseligen Zusammenwirken von Religion, Ideologie, sozialer Not und Bildungslosigkeit sowie anderen Faktoren. Gerade jetzt in dieser Zeit, in der wir das extreme Glück haben, uns noch der Anwesenheit der hier sehr beliebten Priester Dr.             und  Herrn           erfreuen zu dürfen, sollte gerade dieses Thema am Beispiel des Heimatlandes dieser Herren, Nigeria,  nicht aus den Augen verloren werden, nein, im Gegenteil,  es sollte als Aufbruch innerhalb der Großgemeinde in …………………..dienen und verstanden werden, ein Menschenrechtsprojekt auf die Beine zu stellen.
 

Negative Schlagzeilen über die Tötung und vielleicht auch Diskriminierung von Christen im Norden des Landes Nigeria über die Terrortruppe Boko Haram, die sich zum Ziel gesetzt hat, alles westliche Wissen zu verteufeln und Christen und anderen Ungläubigen den Garaus zu machen, den verschiedenen geschichtlichen Entwicklungen im Süden und Norden des Landes,den politischen  Gegensätzen und Gegebenheiten, die vielleicht Grundlage für die Entstehung dieser Terrororganisation bilden, sollte durchaus einmal in Predigten erläutert und verständlich gemacht werden. Es sollte aber auch einmal die Verfolgungssituation von Christen und auch Muslimen deutlich hervorgehoben werden. Wie wirkt sich diese auf die nigerianischen Gemeinden aus, wie auf die Familie?  Wie gehen Familienmitglieder von Getöteten und Verfolgten, die sich  in Gefängnissen befinden,  mit diesen Gräueltaten um? Wir wird ihnen geholfen? Kann nicht mal eine Kollekte für Hilfswerke in Nigeria gehalten werden, die sich um solche Familien kümmert.  Was hat die Scharia in Nigeria für Auswirkungen auch für Christen? Wie gehen Christen mit Muslimen um, baut sich da Hass auf?
 
 
Mir persönlich genauso wichtig ist jedoch das beständige sonntägliche Fürbittgebet für Christen und Menschen jenseits der üblichen grausamen Kriminalität, die  in Nordkorea, in islamischen Ländern und in Ländern, in denen die Drogenmafia wie Mexiko oder Kolumbien herrscht, in denen Verfolgung und Diskriminierung an der Tagesordnung sind, nur weil Menschen den „falschen“ Glauben, die „falsche“ politische Überzeugung oder das „falsche“ Geschlecht oder die „falsche“ Ethnie aufweisen, intensiv auf den Gebetsplan hier in der Großgemeinde …………             ins Leben zu rufen. Wenn es Christen im Sonntagsgottesdienst nicht schaffen, für andere Christen – egal welcher Konfession und für Menschen, die nicht Christen sind, z. B. Muslime der jeweils „anderen Konfession“  in Verfolgungs-, Diskriminierungs- und Armutssituationen  nicht einmal beten, dient eine Kirche, wie Herr Pastor ………….. so gut und richtig zu sagen pflegte, die nicht dient, zu nichts. Ich denke, das Auslassen der unbequemen und sich nicht gut  anhörenden Verfolgungs- und Diskriminierungssituation,  welches das  beschaulich-betuliche Christenleben hier in Deutschland und Europa, aber auch hier in …………… so sehr stören kann,   ist ein Armutszeugnis für alle christlichen Gemeinden. Die jesuanische Verfolgungsprophetie für alle Christen in seiner Nachfolge sollte nicht dazu führen, die Augen vor dem Elend und der Not dieser Menschen in dieser Situation zu verschließen. Wir gedenken in jedem Gottesdienst dem Tod Jesu, der Verfolgung Jesu. Nur der Verfolgung derer, die Jesus nachfolgen wollen, gedenken wir nicht oder nur sporadisch ohne näheres Hintergrundwissen erlangt zu haben. Diese Verfolgten und die Verfolgten in anderen Glaubensrichtungen oder Ideologien sind es wert, von Christen gebetsmäßig in den Blick genommen zu werden.
 

Friede, Freude, Eierkuchen, Pfarrgemeindefeste, Religionübergreifende Dialoge,sofern nicht der Dreifaltigkeitsglaube aufs Spiel gesetzt wird, Kollekten für Hilfswerke, usw. sind wünschenswerte und christlich sehr wichtige Lebensstile, Ausrichtungen, Elemente und Lebensentwürfe. Wenn diese jedoch die in Nordkorea, Kolumbien, Irak, Iran, Ägypten, Nigeria, Afghanistan, Pakistan und Co. verfolgten und diskriminierten Menschen, ob Christen, Juden oder andere Menschen anderer Glaubens- oder Politikrichtungen einfach nur schmählich ignorieren, um das heile christliche Weltbild nicht durcheinander geraten zu lassen, so ist das Salz des Christentums hier in den satten Ländern schal und infolgedessen geschmacklos geworden.
 

Eine Fürbitte für verfolgte Menschen an jedem Sonntag, vielleicht sogar für einen bestimmten Menschen, welcher in Menschenrechtsorganisationen der verschiedenen Art leicht ausfindig gemacht werden könnte, um für diesen in besonderer Meinung zu beten, würde jedem Sonntagsgottesdienst gut tun. Es würde Jesus zur Ehre gereichen, es würde den Menschen in diesen Ländern gut tun und hier vielleicht zu einer Bewusstseinsänderung beitragen, die die Christen hier ermutigt, sich mehr für diese Menschen einzusetzen, ihnen Briefe der Ermutigung in die Gefängnisse zu schreiben, Botschaften der Länder zu animieren,  um Freilassung oder Erleichterungen für religiöse und politische Gefangene zu schaffen.  Junge kritische Christen würden durch solch eine Aktion mit Sicherheit nicht abgestoßen werden, im Gegenteil. 
 

Die wirklichen Probleme des Glaubens, der Kirche, des Christentums sind neben der Armut, der Bildungsferne, der Unterdrückungssituation,  insbesondere auch verfolgte und diskriminierte Menschen in aller Welt. Dies wird im Gebet für diese im ausgegrenzten Elend lebenden Menschen bewusst. Diese Menschen geben uns überdies sogar unfreiwillig und erzwungen ein Glaubensbekenntnis ab, welches wir uns hier im satten Westen erst noch erarbeiten müssen. Für diese Menschen ist es keine Frage, ob Jesus lebt, sondern Gewissheit. Sich mit diesen Menschen intensiv auseinander zu setzen und sich mit ihnen zu solidarisieren, kann uns nur in unserem schwachen Glauben weiterbringen und uns lehren,  den Glauben bewusster zu leben und ihnen in Jesus nachzufolgen.  Auch das gehört zur christlichen Globalisierung. Diese Weltsicht der Dinge kann eine Großgemeinde wie die hier in …………… zusammenschweißen in einem solchen Projekt des Gebetes und des Einsatzes für verfolgte Menschen.
 

Betrachten Sie diese e-mail als einen ernstgemeinten Denkanstoß. Kirche sollte führend sein in diesen Dingen, nicht den Gegebenheiten  und Problemen hinterher hinken.

Diesen Eindruck habe ich manchmal von der Kirche hier in Deutschland in dieser Frage.
 

Mit freundlichen Grüßen

{Orte und Namen aus Datenschutzgründen gelöscht}

 {Das obige Bild von www.fotos-reiseberichte.de –   Toskana/Florenz/Jesus-Christus-Weltgericht-Hölle-Teufel}

 

 

 

Bitte beten Sie für den Frieden Ägyptens

 

Zum zweiten Mal innerhalb weniger einer Woche wurden in Marsa Matrouh schwere Waffen sichergestellt. Diese Medlung bekommen wir fast jeden Tag aus einer ägyptischen Stadt.  Matrouh liegt an der Grenze zu Libyen und diese Waffen bekommen die Terroristen von Al-Kaida, die Sinai seit Februar 2011 zum islamischen Kalifat erklärten. Sie bedrohen den Staat Israel und unterstützen die Hamas-Terroristen. Darum droht Israel seinen Nachbarstaat Ägypten mit erbitterten Krieg. Blauhelmsoldaten sind schon an der Grenze und in Sinai postiert und Israel stellte ihre Truppen schon an der ägyptischen Grenze. Beten Sie nicht nur für die Kopten, sondern für alle Menschen in dieser Region, damit Gott sie vor der kommenden Gefahr schützt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

3 Responses to “Schicken Sie Ihrer Gemeinde eine ähnliche E-Mail”

  1. Josula Says:

    Lerne, wer du nach Gottes Willen sein sollst und an welchen Platz in der
    Menschheit du gestellt bist.

    Schicken Sie Ihrer Gemeinde eine ähnliche E-Mail

    Einen Feind den man aber nicht kennt, beachtet man nicht!
    Durch den Unglauben, der Gleichgültigkeit und der Nichtbeachtung der göttlichen Gebote, bekommt der Satan seinen Einfluss auf die Gedanken und Handlungen der Menschen, deren verheerende Folgen im zunehmenden Maße zu sehen sind.
    Bedingt durch die vergeblichen Bemühungen der Menschheit, Frieden und eine bessere und gerechtere Welt zu schaffen, die den Erfordernissen eines guten menschlichen Zusammenlebens gerecht wird, sollte es doch allmählich begriffen werden, dass alle diesbezüglichen Bestrebungen ohne Gott und die Anerkennung und Befolgung Seiner Gebote zum Scheitern verurteilt sind.
    Um den rechten Weg sicher finden zu können und damit viel Leid nicht notwendig werden zu lassen, hat Gott der Menschheit immer wieder ganz besondere Hinweise und Gnaden zukommen lassen. Dazu gehören zweifellos die göttlichen Offenbarungen auf die eingangs hingewiesen wurde. Diese enthüllen in ganz besonderer Weise die Ursachen, Hintergründe und Folgen des satanischen Wirkens in der Welt. Darin werden die geheimsten Pläne und Absichten des Teufels und seiner höllischen Genossen gegen seinen Willen aufgedeckt – die Menschheit sollte dieses niemals erfahren – und schriftlich festhalten.

    Klicke, um auf Engelssturz%20und%20Verfolgung%20der%20Menschheit%20durch%20Satan%20-%20Botschaft%20durch%20die%20Hl.%20Maria%20von%20Agreda.pdf zuzugreifen

    Ändern wir die Welt…Gemeinsam!

    2012Geschichte wird gemacht

    Die Welt, in der wir leben, ist das Ergebnis einer langen, verhängnisvollen Geschichte. Eine Geschichte, die nicht zwangsläufig in dieser heutigen Welt enden musste, eine Geschichte, die noch nicht an ihrem Ende angelangt ist. In verschiedenen Gewändern wird uns immer wieder die Lüge aufgetischt, die heutige Gesellschaft ergebe sich nun einmal aus der Natur des Menschen. Diese Argumentation verschleiert, dass es wir Menschen sind, die unser Zusammenleben gestalten. Indem wir handeln oder es unterlassen, machen wir Geschichte. Also können wir auch bewusst eingreifen und für ein Umschwenken sorgen!

    Was tun?
    Wollen wir diese Welt verändern, müssen wir damit beginnen, aus der Vereinzelung und Isolation auszubrechen. Wir müssen uns organisieren! Die Reichen und Mächtigen haben kein Interesse, dass die Dinge sich ändern. Sie profitieren von dieser Gesellschaftsordnung. Aber wir sind viele und gemeinsam sind wird stark! Wir können die Welt verändern. Also wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt

    Die Geschichte hat uns gelehrt, dass Umstürze, tiefgreifende Veränderungen und Revolutionen möglich sind. Es mag ein weiter Weg sein. Doch gemeinsam können wir diesen Weg einschlagen. Es ist unsere Entscheidung. Hier und jetzt.
    Egal wie weit der Weg ist, man muss den ersten Schritt tun!
    Befreien wir uns aus der Isolation, kommen wir zusammen und versuchen das Unmögliche!

    Kräfte bündeln

    Wissen teilen

    Eine politische Organisation – welche Form diese im Einzelnen auch haben mag – vereint das Wissen und die Ressourcen mehrerer Menschen.
    Jede und jeder kann seine alltäglichen Erfahrungen und sein Wissen in die Gruppe einbringen. So entsteht ein umfassenderes Bild unserer Lebensumstände. Auch können wir uns gemeinsam neues Wissen aneignen, nicht (nur) um danach etwas klüger zu sein, sondern um dieses entsprechend anzuwenden. Indem wir das eingebrachte Wissen teilen und Neues dazugewinnen, verstehen wir unsere Gesellschaft besser. Wir verstehen, wie sie aufgebaut ist und nach welchen Mustern sie funktioniert. Dies dient uns einerseits als Werkzeug, um zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort zu intervenieren. Andererseits erlaubt uns das gemeinsame Wissen eine neue Perspektive auf die Welt. Ein neuer Blick, der nicht einfach die herrschenden Meinungen der Massenmedien und staatlichen Institutionen reproduziert. Dies ist besonders in der aktuellen Situation wichtig, in der viele altbekannten Vorstellungen hinterfragt werden – beispielsweise bei der aktuellen Wirtschaftskrise. Hier ergeben sich Anschlussmöglichkeiten für unsere Erklärungsansätze, die Menschen motivieren können, ihre Lebensumstände neu zu betrachten, sich gegen die alltäglichen Zumutungen aufzulehnen und ihre Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen.

    Solidarität wird praktisch

  2. Josula Says:

    Sende den „Mit Liebe ändern wir die ganze Welt“ Klingelton an Dein Handy
    Mit Liebe ändern wir die ganze Welt Songtext:
    Ein Neues Land, ein Liebespaar
    sind wir zusammen werden alle Träume wahr,
    wie zwei Adler, die vereint am Himmel kreisen, reisen wir,
    das Versprechen, es hält ewig,
    denn die Zukunft ist ein Teil von Dir und mir,und mit Liebe ändern
    wir die ganze Welt

    Mit jedem Kuss wird uns bewusst, dass es für uns ein neues Leben
    geben muss.
    Im sanften Licht des Mondes und der Sterne schweben wir,
    und mit jedem neuen Tag wird klar, die neue Zeit erleben wir nun hier,
    denn mit Liebe ändern wir die ganze Welt

    Weit ist unser Weg

    Eine Liebe wird es wahr wenn sie ganz sicher nie vergeht

    Wenn wir den Weg, stets vor uns sehen, dann wird mit uns auch eine neue Welt entstehen.

    Wie der Winter, der zum Frühling wird, so blüht die neue Zeit.

    Ganz egal was uns das Schicksal bringt, was immer bleibt, ist die Gemeinsamkeit.

    Ein Licht der neuen Zeit!

    Es brennt für alle Ewigkeit.

    Nur mit Liebe ändern wir die ganze Welt. Mit Liebe ändern wir die ganze Welt

  3. raschid Says:

    Warum Krieg und hass.Last. Uns alle in Frieden leben.das leben. Ist zu kurz.


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