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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimbrüder und ihre salafistische Unterorganisation 14. Mai 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 21:37

Zerstören Deutschland von innen

 

Die WELT zeigt immer wieder, dass es doch noch Journalisten in Deutschland gibt, die klar denken und eine Gefahrenlage klar analysieren können. Vor einem halben Jahrzehnt berichtete das Springer-Magazin in einem lesenswerten Bericht über die Gefahr, die in Deutschland von den Muslimbrüdern ausgeht, und titelte: Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen (Quelle). Nun, ein halbes Jahrzehnt später, sieht man, wie Recht Alexander Ritzmann, der Verfasser jenes Artikels hatte. Die Salafisten, Allahs zu allem entschlossene Kampftruppe im Dar al-Harb – dem Land des Krieges, wie nichtislamische Länder bis zu deren endgültigen Eroberung durch Allahs Schwert genannt werden – sind gerade dabei, Deutschland in ein Desaster zu stürzen, wie man es zuletzt bei der APO-Bewegung Ende der 60er Jahre und davor in den Wirren der Weimarer Republik erlebt hat, als die Roten Brigaden von USPD, KPD und andere bolschewistische Kampforganisationen Deutschlands Straßen für ihre Zwecke instrumentalisiert hatten.

 

Wir wissen, wo dies endete – und wir Islamkritiker werden nicht müde davor zu warnen,

wo Deutschland enden wird,

wenn es der Politik nicht gelingen sollte,

sich endlich der Kolonisierung Europas durch den Islam ein für alle Mal zu entledigen.

 

Der Islam hat keinen Platz in Deutschland und Europa: Er ist zutiefst antidemokratisch, antimenschenrechtlich und frauenfeindlich und stellt sämtliche kulturellen und menschenrechtlichen Errungenschaften in Frage, die sich Europa in jahrhundertelangen kräfte- und menschenzehrenden Kriegen errungen hat. Die Salafisten sind wie die meisten radikalislamischen Organisationen (auch Al Kaida, Hisbolla, Hamas)  Mitglieder der Muslimbrüder – und werden von deren Thinktanks ferngesteuert. Mit großem Erfolg, wie man nicht nur in Deutschland, sondern auch überall dort sieht, wo die Muslimbrüder „ungläubige“ Gebiete ausgemacht haben, die es zu erobern gilt. Wie sie vorgehen und was ihre ideologischen Hintergründe sind, stellt der folgende Artikel ziemlich gut dar.

Vorwort von Michael Mannheimer – michael-mannheimer.info

 

 

 

 
 

Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen

 

 

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islams.

 Die radikal-islamische Vereinigung versucht,

die Regierungen ihrer jeweiligen Heimatstaaten abzulösen und einen islamistischen Gottesstaat auf der Grundlage der Scharia zu errichten.

Auch in Deutschland sind die Muslimbrüder aktiv.

 

 

 
 

 

„Der Islam ist die Lösung“ ist der Slogan der Muslimbrüder

 
 

Die Leitsätze der Muslimbrüderschaft (MB) zu Frauenrechten sind glasklar: Frauen und Männer sind zwar gleichwertig vor Gott, aber nicht gleichberechtigt auf Erden. Familienarbeit und das Mutterdasein seien im Leben einer Frau die wichtigste Aufgabe und das eigene Heim der angemessene Aufenthaltsort. Frauen seien aufgrund ihrer körperlichen Besonderheiten für viele Aufgaben ungeeignet, müssten sich Verschleiern, und der Mann dürfe eine aufmüpfige Frau, die auf gutes Zureden nicht reagiere, auch körperlich züchtigen. Es gibt Ausnahmen von diesen goldenen Regeln. Gefragt, ob eine Frau unter bestimmten Umständen ihr Kopftuch abnehmen könne, antwortete der Rechtsgelehrte und Chefideologe der MB, Scheich Yusuf al-Qaradawi: Ja, sie dürfe ihren Schleier abnehmen. Allerdings nur, wenn sie sich der Tarnung wegen unter Israelis mischen wolle, um diese und sich selbst in die Luft zu sprengen. So sieht Emanzipation unter Islamisten aus.

 

 

Ideologischer Treibsatz für Extremisten

 

Die MB propagiert aber nicht nur das Patriarchat, sondern ist vielmehr der ideologische Treibsatz für Extremisten und Terrororganisationen überall auf der Welt. Osama bin Ladens Stellvertreter Ayman al-Sawahiri war ebenfalls Mitglied der Muslimbruderschaft und forderte vergangenes Wochenende die Hamas, die als politisch-terroristischer Arm der MB in den Palästinensergebieten agiert, auf, jegliche politische Lösung der Palästina-Frage abzulehnen und den Dschihad solange fortzusetzen, bis sämtliches islamisches Land, von Tschetschenien bis Spanien, befreit und unter einem Kalifat vereint sei. Ein Hamas-Sprecher teilte darauf hin zu den Friedensverhandlungen mit Israel mit, man werde eher weiterhin seine Söhne opfern als seine Prinzipien.

 

 

Ziel ist ein islamistischer Superstaat

 

Gegründet wurden die MB 1928 in Ägypten als Reaktion auf den Zusammenbruch des osmanischen Kalifats. Ziel ist die Errichtung eines weltweiten islamistischen Superstaates, regiert von einem Kalifen unter Anwendung der Scharia. Der Islam wird dabei als untrennbare Einheit von Religion und Politik definiert. „Der Islam ist die Lösung“ lautet deshalb auch der Slogan der MB. Während eines kürzlich stattgefundenen Gerichtsprozesses gegen die MB-nahe „Holy Land Foundation“ in den USA tauchte ein Dokument auf, in dem die Strategie der MB für den Westen dargelegt wurde. Es gehe um einen „Gesellschafts-Dschihad“, bei dem die westliche Zivilisation von innen heraus vernichtet werden solle. Und es sei die Pflicht eines Moslems, sich diesem Dschihad anzuschließen, wo immer der Gläubige sich auch befinde – bis Allahs Religion über alle anderen Religionen gesiegt habe. Diese Gesellschafts-Dschihadisten gibt es auch bei uns. Die Muslimbrüder haben in Deutschland etwa 1300 Mitglieder, wobei die „Islamische Gemeinschaft Deutschland“ (IGD) laut Verfassungsschutz als nationale deutsche Repräsentantin betrachtet werden kann. Deren Vorsitzender Ibrahim el-Zaya war zuletzt dadurch aufgefallen, dass er im Mai diesen Jahres uneingeladen bei der Islamkonferenz von Innenminister Wolfgang Schäuble auftauchte. Zudem leitet er verschiedene dubiose Organisationen in Europa. Es ist unklar, ob el-Zayat selbst Mitglied der Muslimbruderschaft ist. Diese hatte ihn als solches geführt, worauf er eine Gegendarstellung veranlasste. Die MB titelte daraufhin auf ihrer Website: „Ibrahim el-Zayat sagt, er sei kein Mitglied der Muslimbrüder“.

 

 

Muslimbrüder in Deutschland

 

Das Auftreten der „Islamische Gemeinschaft Deutschland“ ist vielschichtig. In der Vergangenheit wurden etwa Vertreter der MB als Redner eingeladen, Mitglieder der MB waren und sind in der Organisation aktiv. In letzter Zeit appellierte die IGD, die auch Mitglied beim Zentralrat der Muslime ist, jedoch lautstark an ihre Mitglieder, sich in Deutschland zu integrieren. Bei der diesjährigen Jahrestagung waren Frauen ohne Kopftuch anwesend, und der Versuch, Frauen und Männer in der Berliner Columbia Halle zu trennen, wurde irgendwann aufgegeben. Vielleicht sind dies Anzeichen dafür, dass neben der rethorischen auch eine tatsächliche Modernisierung der IGD stattfindet. Oder es ist der Versuch, im trojanischen Pferd den Gesellschafts-Dschihad, also die Islamisierung der Gesellschaft von innen heraus, zu betreiben. Islamisten, auch die in Nadelstreifen, wollen totalitäre Gottesstaaten errichten und unterscheiden sich von islamistischen Terroristen häufig nur durch die Wahl ihrer Mittel. Deshalb ist es eine der wichtigsten Aufgaben, Aliierte von Gegnern unserer freiheitlichen Demokratie zu unterscheiden. Wo die Muslimbrüder stehen, ist klar. Aber wo steht die IGD?

{Quelle: www.welt.de– Von Alexander Ritzmann – 19.12.07}

 

3 Responses to “Muslimbrüder und ihre salafistische Unterorganisation”

  1. Emanuel Says:

    Super – Foto … besser können sich die internationalen Freimaurer nicht entlarven … (Man beachte den Händedruck !!)

  2. Emanuel Says:

    PS: Der „Bruder von Guido“ greift mit deiner anderen Hand gleich nach seinen wesentlichen Teilen …

    Echt ekelhaft, das wir diese Typen auch noch wählen …

  3. kurt Says:

    Muslimische Polizisten in England 10 mal Korrupter als weisse Engländer!

    http://www.guardian.co.uk/uk/2006/jun/10/race.topstories3

    Secret report brands Muslim police corrupt

    Fury over internal Met study which says Asians need special training

    Sandra Laville and Hugh Muir
    The Guardian, Saturday 10 June 2006

    A secret high-level Metropolitan police report has concluded that Muslim officers are more likely to become corrupt than white officers because of their cultural and family backgrounds.

    The document, which has been seen by the Guardian, has caused outrage among ethnic minorities within the force, who have labelled it racist and proof that there is a gulf in understanding between the police force and the wider Muslim community. The document was written as an attempt to investigate why complaints of misconduct and corruption against Asian officers are 10 times higher than against their white colleagues.

    The main conclusions of the study, commissioned by the Directorate of Professional Standards and written by an Asian detective chief inspector, stated: “Asian officers and in particular Pakistani Muslim officers are under greater pressure from the family, the extended family … and their community against that of their white colleagues to engage in activity that might lead to misconduct or criminality.”

    It recommended that Asian officers needed special anti-corruption training and is now being considered by a working party of senior staff.

    The report argued that British Pakistanis live in a cash culture in which “assisting your extended family is considered a duty” and in an environment in which large amounts of money are loaned between relatives and friends.

    The leaking of the report comes at a time when the Met needs the cooperation and trust of the Muslim community more than ever and as the force tries to contain the fallout from last week’s anti-terrorist raid in Forest Gate in which a man was shot. The first version was considered so inflammatory when it was shown to representatives from the staff associations for black, Hindu, Sikh and Muslim officers, that it had to be toned down. There are 31,000 officers in the Met – 7%, or 2,170, are black and minority ethnic; among these an estimated 300 are Muslim.

    One Muslim officer with the Met said: “It is like saying black officers are more likely to be muggers. Today it is Muslim officers who are treated as the Uncle Toms. How can they say to the Muslim community ‘trust us’, when they don’t even trust their own Muslim officers.”

    Ahmanrahman Jafar, vice-chairman of the legal affairs committee of the Muslim Council of Britain, said it was shortsighted of the Met to be alienating its Muslim officers at such a sensitive time.

    “We’ve got about 1,000 wrongful anti-terrorist arrests since 9/11 and I believe that if Muslim officers were involved in looking through that intelligence and understanding the context, we would have far greater efficiency in the police force and a far greater prosecution rate,” he said. To support its conclusions, the report gives examples of cases in which Pakistani Muslim officers have been accused of corruption and misconduct. According to its critics, the report gives insufficient weight to the motivation of those who made the complaints or issues of institutional racism.

    Superintendent Dal Babu, chairman of the Association of Muslim Officers, said the report had racist undertones. “We are gravely concerned about its contents and the message it sends to recruits and potential recruits,” he said.

    George Rhoden, chair of the Metropolitan Black Police Association added. “We have made it clear that we disagreed totally with the conclusions … the whole thing needs to be researched in a much more comprehensive way.”

    ps:Speichert den Link und setzt es unter jeden Artikel in einer Deutschen Zeitung in dem es um mehr Moslems im Polizeidienst geht!!!


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