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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten greifen Demonstranten in Berlin an 13. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:36

Mohamed Elzawahry und sein Rechtsanwalt zeigen die Medien an

 

 

Bei Auseinandersetzungen zwischen der Polizei, Salafisten und Rechtextremisten

auf dem Potsdamer Platz in Berlin sind am Sonntag drei Personen verletzt worden.

 

 

Bei Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Salafisten in Berlin sind am Sonntag drei Beamte und Salafist verletzt worden. Eine Gruppe von etwa 50 Salafisten hatte sich auf dem Potsdamer Platz versammelt, um kostenlose Exemplare des Koran zu verteilen. Als diese eine Gruppe von etwa 20 Gegendemonstranten der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Deutschland angriffen, setzte die Polizei körperliche Gewalt und Pfefferspray ein. Vier Männer wurden festgenommen. Der Verfassungsschutz rechnet unterdessen damit, dass es in Deutschland weiterhin zu „politisch motivierter Straßengewalt“ kommen könne. „Wir gehen davon aus, dass es weitere Auseinandersetzungen der Salafisten mit dem politischen Gegner und der Polizei geben wird“, sagte ein Sprecher des Verfassungsschutzes der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

 

„Eine neue Dimension“: Bislang seien salafistische Gruppen vor allem deshalb gefährlich gewesen, weil sie eine Rolle als Durchlauferhitzer für islamistische Terroristen spielten. „Nun kommt die politisch motivierte Straßengewalt hinzu, die es bei diesen Gruppen in Deutschland bisher nicht gegeben hat. Das ist die neue Dimension“. Zu den Gewalttätern der vergangenen Wochen hätten Personen gehört, die der Verfassungsschutz bislang nicht zum harten Kern der gewaltbereiten Salafisten, sondern zum politischen Umfeld gezählt habe. Der niedersächsische Innenminister Schünemann (CDU) sagte, das Bundesverfassungsgericht solle prüfen, ob das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung von Hasspredigern, die aggressiv-kämpferisch gegen die deutsche Verfassung vorgingen, eingeschränkt werden könne. So könnten etwa Aufrufe zu Versammlungen im Internet verboten werden.  Der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge hält ein Verbot von Salafisten-Vereinen derweil für angemessen. Klare Abgrenzungen sind notwendig, denn die Salafisten lehnen die moderne Welt pauschal ab“, sagte Dröge der Zeitung „Tagesspiegel am Sonntag“. Wer so eine Ideologie verbreite, missbrauche die Religion und sei nicht dialogfähig. Innenminister Friedrich (CSU) hatte vergangene Woche Verbote gegen Salafisten-Vereine befürwortet. Bei Durchsuchungen gegen den salafistischen Verein „Einladung zum Paradies“ hatten die Behörden bereits 2010 umfangreiche Beweise für ein Vereinsverbot gesammelt.. {Quelle: www.faz.net}

 

 

Zum obigen Video:

Mohamed Elzawahry, der ältere Bruder des Al-Kaida-Führers Aiman, ist nicht nur seit Februar 2011 frei, sondern nimmt an Protesten teil, wo er die schwarzen Dschihad-Flaggen problemlos zeigen darf. Bei den letzten Unruhen vor dem Verteidigungsministeriums führte er seine Anhänger gegen die Armee. Die Medien zeigten sein Verbrechen und jetzt zeigt er sie an. Er streitet ab, böse Sachen ausgeführt zu haben. Eine Moderatorin namens Dr. Hala Sarhan (Nass-Book – Rotana) wird von seinem bärtigen Rechtsanwalt angezeigt.

 

 

 

 

 

Berlin: “Salafisten greifen Demonstranten” von Pro-Deutschland an

 

 

Auch Radio Köln betitelt die Meldung „Salafisten greifen Demonstranten an“ – bitte zeigt uns die Fotos, wenn ihr welche habt

 

Heute haben die Salafisten auch in Berlin randaliert. Bemerkenswert und besonders löblich, die Berichterstattung in der FAZ: Der einzige Hinweis zu Pro Deutschland ist „rechtspopulistische Gegendemonstranten“ die dort Flugblätter gegen die Salafisten verteilt haben. Ansonsten wird unglaublich realistisch die Schuld und das Problem bei den Salafisten selber gesucht – und gefunden! – die ja in der Zukunft gewaltsame Zusammenstöße mit „mit den politischen Gegnern und mit der Polizei“ liefern werden und die wie „ein Durchlauferhitzer für islamistischen Terroristen“ wirken. Auch der Bezug zu den „Haßpredigern“ kommt klar in einer einzigen Richtung: Wenn sie nicht mit dem Grundgesetz kompatibel sind, dann gehören sie verboten. Darunter kann man klar sehen, welche Haßprediger  gemeint sind.

 

Aus dem Bericht des Radio-Köln

 

Rund 20 Anhänger der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Deutschland demonstrierten diesen Samstag unter den Mottos „Islamisten stoppen“ und „Unsere Frauen bleiben frei“ gegen eine geplante Koranverteilung von Salafisten auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Die Salafisten versuchten teilweise vermummt, die Absperrungen zur Kundgebung von Pro Deutschland zu überwinden, wie eine Polizeisprecherin sagte. Nur mit Gewalt und dem Einsatz von Pfefferspray hätten Beamten Übergriffe zwischen den beiden Gruppen verhindert. Bei dem Gerangel wurden drei Polizisten und ein Demonstrant verletzt. Einer der Beamten musste mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Anhänger der Salafisten erlitt den Angaben zufolge eine Platzwunde am Kopf und wurde vor Ort behandelt. Vier Männer im Alter von 19 bis 33 Jahren wurden festgenommen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.

 

Da ist man schon richtig gespannt,

wie die Türken und die Indymediajournalisten bei der TAZ berichten werden:

Ob sie „die Ungerechtigkeit gegen die Muslime“ beklagen,

oder lieber die ganze Affäre verschweigen,

oder einen telegraphischen Zweizeiler daraus machen?

{Quelle: www.kybeline.com}

 

 

 

 

 

Bis der Kopf fliegt

 

Rechtspopulisten zeigen öffentlich Karikaturen des Propheten Mohammed.

Viele Muslime halten das aus. Die Salafisten jedoch nicht.

Ihre Antwort darauf:

Gewalt.

 

Bei Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Salafisten in Berlin sind am Sonntag drei Beamte und Salafist verletzt worden. Eine Gruppe von etwa 50 Salafisten hatte sich auf dem Potsdamer Platz versammelt, um kostenlose Exemplare des Koran zu verteilen. Als diese eine Gruppe von etwa 20 Gegendemonstranten der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Deutschland angriffen, setzte die Polizei körperliche Gewalt und Pfefferspray ein. Vier Männer wurden festgenommen. Der Verfassungsschutz rechnet unterdessen damit, dass es in Deutschland weiterhin zu „politisch motivierter Straßengewalt“ kommen könne. „Wir gehen davon aus, dass es weitere Auseinandersetzungen der Salafisten mit dem politischen Gegner und der Polizei geben wird“, sagte ein Sprecher des Verfassungsschutzes der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.  {Qielle: www.faz.net}

 

3 Responses to “Salafisten greifen Demonstranten in Berlin an”

  1. Erich Foltyn Says:

    politisch motivierte Straßengewalt eine neue Dimension ? Vielleicht dringen sie schon in die vierte Dimension vor ? Ich denke mir halt, dass es nicht so idyllisch zugehen wird, wie sich die Linken das vorgestellt haben mit ihrer Multikulti. Es wird seltsame Streitereien geben. Ja, Berlin ist weit weg und Berlin ist allein schon so groß, dass sich bis ans andere Ende der Stadt nur wenig herum spricht. Allein der Alexanderplatz ist größer als der Wiener erste Bezirk. Dort kann eine wilde Gruppe auf einer Seite demonstrieren und auf einer anderen Stelle findet ganz eine andere Veranstaltung statt. Eine Stunde später ist es umgekehrt. Man nennt das einfach „Gruppendynamik“. Ich versteh ja eins nicht: Gott ist ja einer, für den tausend Jahre keine lange Zeit ist. Warum sind die Moslems eigentlich alle so ungeduldig ? Glauben sie nicht an ihren Allah ?

  2. Erich Foltyn Says:

    Ich versteh die Moslems nicht, dass die so ungeduldig sind. Das kann ja nur daran liegen, dass sie nicht an ihren Allah glauben und Mohammed hat sich sehr missverständlich ausgedrückt. Für Gott sind ja ein paar tausend Jahre keine lange Zeit, er hat ja die Ewigkeit erschaffen. Ich weiß ja genau, wie es war: Die Erschaffung der Welt aus dem Nichts dauerte nicht lange, weil Milliarden Jahre waren eine kurze Zeit, da war ihm nicht langweilig, alles nur zu tun wegen dem Menschen. Und Gott hat gleich gewusst, nachdem er Adam und Eva erschaffen hatte, dass die beiden den Apfel essen werden, sobald er die Schlange erschafft. Und deswegen hat er auch gleich im selben Moment Vorbereitungen getroffen, um Jesus zu entsenden. Und dabei regelt er in jeder Picosekunde das gesamte Weltgeschehen, sodass fast alles sehr harmonisch läuft und dort, wo es kracht, hat es einen tieferen Sinn, den wir erst im ewigen Leben erkennen werden. Da ist er ja ziemlich beschäftigt, allen Moslems an allen Punkten der Erde den perfekten Willkürherrscher zu offenbaren und bis das in das Bewusstsein der Moslems dringt, das dauert eine Weile. Aber uns Christen läuft Gott nicht davon, er ist ja überall da. Er ist in uns, er ist in jedem einzelnen Atom unseres Körpers und sorgt seit jeher für das Zusammenwirken der Atome und ihrer Bestandteile. Das erklärt auch gleich theologisch Phänomene wie Telepathie usw. Wir sind alle in Gott. Aber nur die Christen kennen das. Wir nennen das den Hl. Geist usw. usw.


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