kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gepixelte Schweine aus Respekt vor dem Islam 13. Mai 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:55

Zwei weiße Amerikaner beobachten eine Demonstration schwarzer Bürgerrechtler. Sagt der eine Ami zum anderen: “Zwei Sachen kann ich nicht ausstehen: Die Neger und den Rassismus”!

 

Ein alter Witz und doch so aktuell. In der drittgrößten Stadt Schwedens, Malmö, leben etwa 45.000 Muslime und 700 Juden. Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde nennt die Situation der Juden “beschwerlich”; was das bedeutet, konnte man in dieser Zeitung am 3.9.2010 erfahren: “Randale in jüdischen Läden und die Drohung auf offener Straße, jüdische Jugendliche halal, also nach islamischem Ritus, zu schlachten, gehörten ebenso dazu wie die Schändung des jüdischen Friedhofs”. Um die Situation zu entspannen, empfiehlt der sozialdemokratische Bürgermeister der Stadt, Ilmar Reepalu, der jüdischen Gemeinde, sich von “Israels Gewalt gegen die zivile Bevölkerung im Gazastreifen” zu distanzieren. Denn: “Wir akzeptieren weder Zionismus noch Antisemitismus”. Eine solche Haltung nennt man “Äquidistanz”, gleichen Abstand zu der einen wie der anderen Seite. Am häufigsten kommt so etwas bei Vergewaltigungen vor, wenn dem Mann zugute gehalten wird, die Frau habe ihn zu der Tat animiert.

 

 

 

 Mitschuld der Vergewaltigungsopfer

 

Gleiches gilt für den in Berlin beliebten Zeitvertreib, das Abfackeln von Luxusautos. Schon vor Jahren hat der damalige Polizeipräsident Dieter Glietsch Porsche-Besitzern davon abgeraten, ihre Autos nachts auf der Straße zu parken, die Abfackler könnten sich provoziert fühlen. Ähnlich äußerte sich der Leiter des Berliner Landeskriminalamtes (LKA), Peter-Michael Haeberer: “Würde ich meiner Frau einen Brillantring kaufen und sie würde ihn unter einer Laterne liegen lassen, würde ich mich auch wundern”.  Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen gewaltbereiter Salafisten, die sich von “islamkritischen” Karikaturen provoziert fühlten, erklärte die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, in einem Interview: “Wir werden diese Angriffe auf den Rechtsstaat und unsere Polizisten nicht dulden und den Druck sowohl gegen Pro NRW als auch gegen die Salafisten maximal erhöhen… Dazu gehören Platzverbote für Salafisten, die als gewalttätig aufgefallen sind ebenso wie die Auflage an Pro NRW, islamkritische Karikaturen nicht mehr zu zeigen…”.

 

 Hausschwein

 

Glauben muslimischer Mitbürger respektieren

 

Das ist angewandte Äquidistanz, wie sie auch der SPD-Politiker und ehemalige Bundestagsabgeordnete Rainer Wend praktiziert: “Ich bin auch für die Meinungsfreiheit. Aber hier geht es um Aggressionen und Provokationen. Das widert mich an”. So hält es auch die “Neue Westfälische” mit der Meinungsfreiheit, sie schreibt: “Nach islamischem Glauben ist das Zeigen des Propheten Mohammed nicht erlaubt. Wir haben das Video an dieser Stelle deshalb gepixelt, weil wir den Glauben unserer muslimischen Mitbürger respektieren und das Zeigen der Karikaturen nur reine Provokation war”. Die Meinungsfreiheit stößt also dort an ihre Grenzen, wo eine “Provokation” stattfindet. Sollten die Salafisten demnächst einen Schritt weiter gehen und sich durch den Verkauf von Alkohol an die Ungläubigen oder durch die Abbildung von Schweinen in einem Kinderbuch provoziert fühlen, dann werden Frau Kraft und Herr Wend die Provokation verurteilen und die Neue Westfälische wird die Schweine pixeln. Nicht etwa aus Angst vor gewalttätigen Reaktionen, sondern aus Respekt vor dem Glauben unserer muslimischen Mitbürger und im Dienste der angewandten Äquidistanz. {Quelle: www.welt.de – Von Henryk M. Broder}

 

Wenn Meinungsfreiheit im Namen des Glaubens zur Provokation deklariert wird,

wahrt man besser eine Äquidistanz.

Stößt Meinungsfreiheit wirklich dort an ihre Grenzen,

wo eine „Provokation“ stattfindet?

 

Foto Schweine

 

 

 

One Response to “Gepixelte Schweine aus Respekt vor dem Islam”

  1. Wolf Says:

    Ein Mensch der einen Teil von Gottes Schöpfung, also auch Schweine, als unrein, oder Provokation ansieht, bezeugt dadurch lediglich seine Dummheit. Genau das ist auch der geistige Stand der meisten Muslime. Nicht die Achtung der dummheit, sondern die Aufklärung der geistig minderbemittelten ist die notwendige Konsequenz.

    Das Schwein ist hier in Europa seit Jahrtausenden unsere Nahrung und wir leben recht gut damit. Wenn das den intoleranten Muslimen nicht passt, haben sie immer noch die option unseren kulturkreis wieder zu verlassen. Das ist für sie und uns das Beste. mit ihnen gehen könen auch gleich die Personen, die sich der muslimischen Dummheit unterwerfen und ihr nachgeben.

    Wolf


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