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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Erneut Freispruch für Pro-Prügel-Islamist Osmanoglu 13. Mai 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:48

Der Mann braucht Sex, darum kann er seine Frau, wenn sie sich weigert, im Extremfall schlagen

 

 

Das Appellationsgericht sieht keine gezielte Aufforderung zur Gewalt.

Osmanoglu habe nur seine private Meinung kundgetan

und sich nicht als Prediger geriert.

 

Das Appellationsgericht hat Aziz Osmanoglu, den 35-jährigen Sekretär der Muslimischen Gemeinde Basel, vom Vorwurf der öffentlichen Aufforderung zur Gewalt freigesprochen. Osmanoglu hatte in der Fernsehdokumentation «Hinter dem Schleier – Muslim-Report Schweiz», ausgestrahlt am 1. April 2010 auf SF1, der Einführung der Scharia in der Schweiz das Wort geredet und namentlich für «okay» gehalten, dass ein Mann seine Frau mit Schlägen zum Sex zwingen dürfe. Die Staatsanwaltschaft klagte ihn daraufhin an und scheiterte nun auch in zweiter Instanz.

In dem Film von Karin Bauer hatte der in der Türkei aufgewachsene, seit 1986 in der Schweiz lebende strenggläubige Muslim dafür geworben, den Kampf gegen Prostitution, Drogenkonsum und Diebstahl hierzulande mit den drakonischen Sanktionen des islamischen Rechts (Auspeitschen, Hand abhacken) zu führen: «Ja, das isch sinnvoll, der Gott will, dass mir so stark sinn, weil der Gott kennt uns besser.» Auf Nachfrage, ob die Scharia in der Schweiz eingeführt gehöre, erklärte er dann: «Jäjä, ich hoffs denn einfach.» Zur Frage der Züchtigung widerspenstiger Ehefrauen meinte er: «De Ma bruucht de Sex», und wenn ihm die Ehefrau den Sex verweigere, dann drohe der Mann eben fremdzugehen. Das aber sei, schon aus Gründen des Familienzusammenhaltes, «vom Islam eigentlich nit erwünscht». Die Schläge gegen die sich verweigernde Ehefrau als letztes Mittel, den Beischlaf zu erzwingen, seien deshalb nach der Scharia gerechtfertigt.

Von der Meinungsfreiheit geschützt

Im erstinstanzlichen Prozess am 10. September 2010 relativierte Osmanoglu dann seine Äusserungen und betonte, dass er sich nach den Gesetzen und Regeln des Landes richten müsse und auch richte, in dem er lebe, also der Schweiz; er wich aber bis zuletzt und auch gestern vor dem Appellationsgericht nicht von seiner Meinung ab, dass er sich als gläubiger Muslim den Vorgaben der Scharia ohne Wenn und Aber verpflichtet fühle. Das Strafgericht sprach ihn seinerzeit frei. Angesichts der «ruhigen und sachlichen Art», in der sich Osmanoglu vor den Kameras geäussert habe, könne «weder von Agitation noch von gewiefter Manipulation» ausgegangen werden. Osmanoglu habe vielmehr «auf relativ unbeholfene Weise» seine Glaubenshaltung ausgedrückt. Das aber sei von der Meinungsfreiheit geschützt, auch wenn seine Positionen bei der grossen Mehrheit der Schweizer ein Kopfschütteln auslösen müssten.

Die Staatsanwaltschaft, vertreten von Eva Eichenberger, wollte den Freispruch nicht akzeptieren und zog das Urteil weiter. Osmanoglu habe den Weg in die Öffentlichkeit gesucht, um sich als Vertreter einer fundamentalistischen Ausrichtung des Islam zu präsentieren. Dem Muslim-Sekretär und prominenten Vorkämpfer für den getrennten Schwimmunterricht komme «zumindest unter Moslems einer ähnlichen Ausrichtung eine gewisse Autoritäts- und Leitbildfunktion zu». Seine Äusserungen seien zweifellos geeignet, die Einstellungen Dritter, «namentlich seiner Gesinnungsgenossen», zu prägen. Er besitze, so Staatsanwältin Eichenberger, ein «nicht zu unterschätzendes Beeinflussungspotenzial».

Die kruden Thesen

Dass er in der Fernsehdokumentation nicht «herumgepöbelt» habe, sondern ruhig und sachlich geblieben sei, mache es nicht besser; auch Al-Qaida-Chef Osama bin Laden habe seine Videobotschaften eher leise und vermeintlich leidenschaftslos vorgetragen. Eichenberger sträubte sich gestern dagegen, dass die «kruden Thesen» Osmanoglus, denen man mit Abscheu und nicht nur mit einem Kopfschütteln begegnen müsse, «in falsch verstandener Toleranz» ungestraft unters Volk gebracht werden dürften. Osmanoglu leiste damit der Radikalisierung seiner Gesinnungsgenossen Vorschub. Und wenn er sanktionslos für ein Züchtigungsrecht an Frauen eintreten dürfe, so stelle das auch die mühsam errungenen Fortschritte im Kampf gegen häusliche Gewalt infrage. Eichenberger forderte eine bedingte Geldstrafe von 120 Tagessätzen à 50 Franken. Osmanoglus Verteidiger Christian von Wartburg hingegen plädierte dafür, es bei dem Freispruch zu belassen. Osmanoglu habe «reflektiert, nicht agitiert», meinte er, und lediglich versucht, seine Glaubensposition zu erläutern. Dies sei keine gezielte Aufforderung zur Gewalt.

Das Appellationsgericht unter seinem Vorsitzenden Claudius Gelzer bestätigte den Freispruch erster Instanz. Zwar seien die Äusserungen Osmanoglus «ganz dezidiert» zu missbilligen: «Das ist moralisch und ethisch nicht in Ordnung.» Osmanoglu habe allerdings nur den Koran interpretiert und nicht mit der nach dem Strafgesetz nötigen Eindringlichkeit seine Gesinnungsgenossen darauf eingeschworen, sich über das geltende Recht hinwegzusetzen. Dass sich Osmanoglu bei seinen Aussagen winde und klare Statements vermeide, spreche nachgerade gegen den Aufforderungscharakter seiner Aussagen. Er habe nur seine private Meinung kundgetan und sich nicht als Prediger geriert. Anders wäre der Fall zu behandeln, wenn sich Osmanoglu statt an das breite Schweizer Fernsehpublikum an eine Gruppe seiner Glaubensbrüder gewandt hätte. Gerichtspräsident Gelzer: «Das würden wir anders anschauen.» Der Angeklagte zeigte sich nach dem Freispruch «erleichtert», will aber künftig den Kontakt zu den Medien meiden. Staatsanwältin Eichenberger war nicht enttäuscht, sondern zeigte Verständnis für das Urteil: «Es hat rechtlich halt nicht gelangt.» {bazonline.ch}

 

 

Basler Islamist darf laut Gericht diesen Satz öffentlich sagen:
 

«Der Mann braucht Sex, darum kann er seine Frau,

wenn sie sich weigert, im Extremfall schlagen»

 

Aziz Osmanoglu erklärte im TV,

wie er sich einen aufrechten Muslim vorstellt.

Und behielt vor Gericht recht.

 

 

Mit Vollbart und Gebetskappe steht Aziz Osmanoglu (36) vor dem Gerichtsgebäude. Der Sekretär der Muslimischen Gemeinde Basel lebt streng nach dem Koran, «dazu stehe ich voll und ganz. Ich bereue nicht, was ich damals gesagt habe». Mit «damals» meint Osmanoglu den ersten April 2010. Spätabends läuft der Dokumentarfilm «Hinter dem Schleier» auf SF1, der Basler ist einer der Hauptdarsteller. Er erklärt den Zuschauern: «Der Mann braucht Sex, darum kann er seine Frau, wenn sie sich weigert, im Extremfall schlagen.» Sonst gehe der Mann fremd, «das wird vom Islam nicht gewünscht». Peitschenhiebe oder das Abhacken der Hand findet der Basler ein sinnvolle Strafe für Diebe. «Ich wäre schon für die Scharia», sagt er im Interview. Viele der Zuschauer schütteln ungläubig den Kopf. Und die Basler Staatsanwaltschaft handelt: Im September 2010 muss sich Osmanoglu wegen «öffentlicher Aufforderung zu Verbrechen und zur Gewalttätigkeit» verantworten. In erster Instanz wird der Moslem freigesprochen. Staatsanwältin Eva Eichenberger zieht den Fall weiter vor das Appellationsgericht.

 

Dort sagt sie an der gestrigen Verhandlung: «Die Aussagen des Angeklagten sind klare Aufforderungen zur Gewalt. Und als Sekretär eines muslimischen Vereins hat er ein grosses Potenzial, andere zu beeinflussen». Osmanoglu streitet die Vorwürfe ab: «Im Film wollte ich Vorurteile gegenüber Moslems abbauen, aber sicher nicht zur Gewalt auffordern.» Die Journalistin des Schweizer Fernsehens habe seine Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen, «ich habe immer angemerkt, dass ich mich an das Schweizer Gesetz halte. Aber das wurde im Film nicht gesendet». Gerichtspräsident Claudius Gelzer beurteilte Osmanoglus Erklärungen als verwerflich: «Gewalt gegen Frauen ist streng zu verurteilen, die Aussagen sind weder moralisch noch ethisch in Ordnung.» Dennoch sprach er den Angeklagten frei: «Man kann Ihnen nicht vorwerfen, dass Sie jemanden direkt zu diesen Taten aufgefordert haben», sagt Gelzer zu Osmanoglu. {Quelle: www.blick.ch}

 

 

Vorurteil über die Moslems abbauen?

Dieser bärtige Typ fördert ja mit seinen Aussagen

die Massenkrankheit ISLAMOPHOBIE!

 

7 Responses to “Erneut Freispruch für Pro-Prügel-Islamist Osmanoglu”

  1. Wolf Says:

    Es gibt keine Islamophobie! Es gibt lediglich klardenkende menschen die in der Lage sind, die Gafahren die vom islam für andere Menschen ausgehen klar zu erkennen und davor zu warnen.

  2. Emanuel Says:

    Erster Eindruck:

    Nicht dieses Tier mit der herausgestreckten Zunge ekelt einen an .. sondern der Typ der neben ihm her läuft und ihn bewundernd anlächelt bewirkt den Kotzreiz ….

  3. officersmom Says:

    So wie der „Herr“ Osmanoglu sich auf dem Bild zeigt, kann ich irgendwie nachvollziehen dass er mit Schlägen nachhelfen muss um in den Genuss ehelicher Angelegenheiten zu kommen.

    • Idi Says:

      officersmom Sagt:
      13. Mai 2012 at 21:25

      tun Sie nicht so als ob nicht Muslime Männer Heilige sind,
      Nicht Umsonst ist die Erde soo Gottlos!

      Frauen verschleudern doch Ihren Geist und Körper -da gibt es weniger Hiebe>;das meinten Sie doch>

      • officersmom Says:

        Ich dachte in diesem Artikel gehts um den „Herrn“ Osmanoglu – aber Sie können mich ja gerne korrigieren.
        Selbstverständlich bin ich auch absolut dagegen, dass „Nicht-Muslime“ ihre Frauen zum Sex zwingen – sei es mit Schlägen oder anderen Machtmitteln.
        Was andere erwachsene Frauen freiwillig mit ihrem Geist und Körper machen darf nicht unserer Bestimmung unterliegen – auch wenn wir nicht dasselbe tun würden. Dem sagt man Freiheit.

  4. Erich Foltyn Says:

    auch in NRW Rot-Grün, ganz Europa wird sozialistisch und das ist der immer schneller werdende Weg in die Selbstabschaffung. Diese Typen halten uns zum Narren.


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