kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ahmed Khaled Müller gehört der Al-Shabaab-Miliz an 13. Mai 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:52

Al-Qaida hat Ableger in vielen Teilen der Welt. Hier ist der Anführer der Al-Shabaab-Miliz, Abu Mansur Robow (l.), neben dem gebürtigen Amerikaner Omar Hammami zu sehen, der den Kampf der Islamisten unterstützt

Fahndung in Kenia: Terrorist namens Müller gesucht

 

Die kenianische Polizei sucht einen Deutschen namens Ahmed Khaled Mueller,

der an einem Anschlag vom 29. April beteiligt gewesen sein soll.

Nach Informationen der „Stuttgarter Nachrichten“ heißt der Mann

Andreas Martin Müller.

 

Kenias Polizei fahndet nach einem Islamisten aus Deutschland, der für blutige Terroranschläge in dem ostafrikanischen Land verantwortlich sein soll. Der Mann namens Ahmed Khaled Mueller sei illegal in das ostafrikanische Land eingereist, um die somalische Islamistenmiliz Al-Schabaab bei Anschlägen zu unterstützen, meldeten örtliche Medien. Die „Stuttgarter Nachrichten“ berichteten, der Konvertit heiße Andreas Martin Müller und trete auch unter dem Namen Abou Nusaibah auf. Er werde verdächtigt, am 29. April an einem Anschlag auf eine Kirche in Ngara bei Nairobi beteiligt gewesen zu sein, bei der zwei Menschen getötet und 15 verletzt worden seien. Müller sei bereits im Mai 2009 bei der Einreise nach Pakistan festgenommen worden. Er habe im Afghanistankrieg die Aufständischen unterstützen wollen, schreibt das Blatt. Er habe enge Kontakte zu dem Ulmer Peter B. unterhalten, der mit der Frau des Anführers der Sauerland-Gruppe, Fritz Gelowicz, enge Beziehungen unterhielt, und habe sich mehrfach mit einem terrorverdächtigen Bosnier aus Ulm getroffen.

 

Die kenianische Polizei veröffentlichte ein Foto des Deutschen und rief diesen auf, sich umgehend bei den Behörden zu melden, um der Antiterror-Einheit der Polizei übergeben zu werden. Der Mann sei möglicherweise bewaffnet und benutze mehrere Decknamen, hieß es. Das Bundesinnenministerium erklärte, der Vorgang in Kenia sei bekannt. Die Behörden seien umfassend informiert. Auf deutschen Fahndungslisten steht der Gesuchte bisher nicht. Kenia ist verstärkt Ziel für Terroranschläge von Islamisten, seit Nairobi im vergangenen Jahr bis zu 4600 Soldaten in das Nachbarland Somalia geschickt hat, um dort die Al-Schabaab zu bekämpfen. Die Organisation hatte zuvor mehrere europäische Touristen in Kenia entführt und nach Somalia verschleppt. Die dem Terrornetz Al-Kaida nahestehende Al-Schabaab will einen islamischen Gottesstaat in Somalia und bekämpft seit Jahren die dortige Übergangsregierung. {Quelle: www.n-tv.de}

 

 

 Zum obigen Bilde:

Al-Qaida hat Ableger in vielen Teilen der Welt. Hier ist der Anführer der Al-Shabaab-Miliz, Abu Mansur Robow (l.), neben dem gebürtigen Amerikaner Omar Hammami zu sehen, der den Kampf der Islamisten unterstützt

{Quelle: www.abendblatt.de}

 

 

   

Deutscher Terrorverdächtiger in Kenia gesucht

 

In Kenia wird ein deutscher Islamist unter Terrorverdacht gesucht.

Der Konvertit Andreas „Ahmed“ M. aus Bonn soll vor wenigen Tagen aus Somalia nach Kenia eingereist sein.

 

 Anschlag auf die US-Botschaft in Nairobi 1998. Zeitgleichen Terroranschlägen in Nairobi und Daressalam waren 224 Menschen, darunter zwölf Amerikaner, zum Opfer gefallen. Mehr als 4000 Menschen wurden verletzt

Anschlag auf die US-Botschaft in Nairobi 1998. Zeitgleichen Terroranschlägen in Nairobi und Daressalam waren 224 Menschen, darunter zwölf Amerikaner, zum Opfer gefallen.

Mehr als 4000 Menschen wurden verletzt

{www.abendblatt.de}

 

Kenianische Sicherheitsbehörden suchen nach einem islamistischen Terrorverdächtigen aus Deutschland. Am Samstag veröffentlichte die kenianische Polizei ein Foto des mutmaßlichen Islamisten Andreas „Ahmed“ M. aus Bonn. Dem 40-jährigen Konvertiten wird vorgeworfen Mitglied der radikalislamischen Al-Shabaab Miliz zu sein und möglicherweise einen Terroranschlag in Kenia zu planen. Andreas M. soll in den vergangenen Tagen illegal nach Kenia eingereist sein, berichten kenianische Medien. Der Deutsche sei möglicherweise von der Al-Shabaab nach Kenia geschickt worden und verfüge über Informationen über geplante Terroranschläge. Nach Informationen von „Welt Online“ war Andreas M., der sich „Abu Nusaibah“ nennt, im Spätsommer 2011 zusammen mit seiner aus Eritrea stammenden Ehefrau und seinem Kind aus Deutschland ausgereist.

 

Deutscher Konvertit nach Deutschland abgeschoben

 

Der mutmaßliche Islamist reiste zunächst nach Kenia und setzte sich kurze Zeit später nach Somalia ab, wo er sich vermutlich der Terrorgruppe Al-Shabaab anschloss. Bereits im Jahr 2009 hatte der mutmaßliche Islamist versucht in das pakistanisch-afghanische Grenzgebiet Waziristan zu reisen, um sich dort einer Terrorgruppe anzuschließen. Pakistanische Behörden hatten Andreas M. und fünf weitere Personen aus dem Großraum Bonn kurz nach der Einreise in Pakistan festgenommen. Nach monatelanger Haft wurde der deutsche Konvertit im Oktober 2009 nach Deutschland abgeschoben. Wie „Welt Online“ aus Ermittlerkreisen erfuhr sollen sich aktuell etwa ein halbes Dutzend Islamisten aus Deutschland in Somalia aufhalten. Insgesamt versuchten im Jahr 2011 zwölf deutsche Islamisten nach Somalia zu reisen und sich dort einer Terrorgruppe anzuschließen. Die meisten Terrorrekruten scheiterten allerdings noch auf dem Hinweg. {Quelle: www.welt.de}

 

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